Herbst-Blues und Winter-Depression
City- & Szenenews
07.11.2007
Die Tage werden kürzer, die Nächte länger. Grund für viele Menschen melancholisch zu werden. Von wahren Frohnaturen nur belächelt, kann die dunkle Jahreszeit für so manchen zum echten Martyrium werden. Hier erfahrt Ihr, wie Ihr trotz allem gut durch die dunkle Jahreszeit kommt.
Begründet liegt die Antriebslosigkeit im Herbst und Winter zumeist in unserem Körper selbst. Das fehlende Sonnenlicht vermindert die Produktion von Serotonin, welches für Zufriedenheit und Ausgeglichenheit sorgt. Außerdem wird in den längeren Nächten mehr Melatonin abgegeben, was dafür sorgt, dass wir uns müde und schläfrig fühlen. Obendrein kann unser Körper durch weniger Sonnenlicht auch nicht genügend Vitamin D produzieren. Ein hoher Vitamin D – Spiegel gilt als Depressionsschutz.
Und doch sind wir den jahreszeitlich bedingten Streichen unseres Körpers nicht schutzlos ausgesetzt. Was wir brauchen ist vor allem Licht. Also auch bei schlechtem Wetter einfach mal einen Spaziergang machen. Schon 10 Minuten am Tag sollen das Gemüt im wahrsten Sinne erhellen – selbst bei bedecktem Himmel. Am meisten nützt es, wenn man gleich am frühen Morgen rausgeht. Dann wird der Serotonin – Stoffwechsel für den ganzen Tag angekurbelt. Auch Frühaufsteher haben Vorteile, denn Langschläfer verbrauchen ihr Serotonin zum Teil schon vor dem Aufwachen. Für Morgenmuffel und Stubenhocker können Biolight – Lampen mit Vollspektrumlicht eine Alternative sein.
Doch trotz all der negativen Seiten, gibt es doch auch Schönes. Durchs Laub rascheln im Herbstwald oder ausgiebige Schneeballschlachten im Winter. Auch das kann Laune und Stimmung heben. Ebenso empfehlenswert: es sich einfach mal gemütlich machen. Kuschelt Euch auf die Couch, ein paar Kerzen an, einen leckeren Tee nebenbei. So macht schlechtes Wetter doch gleich viel mehr Spaß. Auch ein heißes Bad mit Aromazusätzen kann Wunder wirken. Gegen Langweile hilft ein gutes Buch.
Mit diesen Tipps sollte es Euch nicht schwer fallen gut durch die kalte Jahreszeit zu kommen.
Die Tage werden kürzer, die Nächte länger. Grund für viele Menschen melancholisch zu werden. Von wahren Frohnaturen nur belächelt, kann die dunkle Jahreszeit für so manchen zum echten Martyrium werden. Hier erfahrt Ihr, wie Ihr trotz allem gut durch die dunkle Jahreszeit kommt.
Begründet liegt die Antriebslosigkeit im Herbst und Winter zumeist in unserem Körper selbst. Das fehlende Sonnenlicht vermindert die Produktion von Serotonin, welches für Zufriedenheit und Ausgeglichenheit sorgt. Außerdem wird in den längeren Nächten mehr Melatonin abgegeben, was dafür sorgt, dass wir uns müde und schläfrig fühlen. Obendrein kann unser Körper durch weniger Sonnenlicht auch nicht genügend Vitamin D produzieren. Ein hoher Vitamin D – Spiegel gilt als Depressionsschutz.
Und doch sind wir den jahreszeitlich bedingten Streichen unseres Körpers nicht schutzlos ausgesetzt. Was wir brauchen ist vor allem Licht. Also auch bei schlechtem Wetter einfach mal einen Spaziergang machen. Schon 10 Minuten am Tag sollen das Gemüt im wahrsten Sinne erhellen – selbst bei bedecktem Himmel. Am meisten nützt es, wenn man gleich am frühen Morgen rausgeht. Dann wird der Serotonin – Stoffwechsel für den ganzen Tag angekurbelt. Auch Frühaufsteher haben Vorteile, denn Langschläfer verbrauchen ihr Serotonin zum Teil schon vor dem Aufwachen. Für Morgenmuffel und Stubenhocker können Biolight – Lampen mit Vollspektrumlicht eine Alternative sein.
Doch trotz all der negativen Seiten, gibt es doch auch Schönes. Durchs Laub rascheln im Herbstwald oder ausgiebige Schneeballschlachten im Winter. Auch das kann Laune und Stimmung heben. Ebenso empfehlenswert: es sich einfach mal gemütlich machen. Kuschelt Euch auf die Couch, ein paar Kerzen an, einen leckeren Tee nebenbei. So macht schlechtes Wetter doch gleich viel mehr Spaß. Auch ein heißes Bad mit Aromazusätzen kann Wunder wirken. Gegen Langweile hilft ein gutes Buch.
Mit diesen Tipps sollte es Euch nicht schwer fallen gut durch die kalte Jahreszeit zu kommen.
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