Kein Ort für Neonazis
City- & Szenenews
05.09.2010
Am 4. September 2011 finden in Mecklenburg-Vorpommern Landtags- und Kommunalwahlen statt. Die seit 2006 im Landtag vertretene NPD hofft auf ihren Wiedereinzug ins Landesparlament und damit auf eine Stärkung ihrer Position im Land. Dies will die Kampagne "Kein Ort für Neonazis" verhindern.
Ein Jahr vor dem Wahltag startet die Amadeu Antonio Stiftung die Kampagne "Kein Ort für Neonazis" in Mecklenburg-Vorpommern. Sie richtet sich an demokratisch eingestellte Jugendliche, Bürgerinnen und Bürger, die etwas vor Ort bewegen wollen! Dafür gibt es Fördermittel, fachliche Unterstützung durch Kooperationspartner vor Ort und öffentliche Anerkennung.
Gemeinsame Anstrengung aller Demokraten
"Ziel der Kampagne ist es, die Verankerung der rechtsextremen Szene und den Einzug der NPD in die Land- und Kreistage zu verhindern", so Timo Reinfrank, Stiftungskoordinator der Amadeu Antonio Stiftung. Um dies zu erreichen, lädt die Amadeu Antonio Stiftung alle demokratischen Bürgerinnen und Bürger ein, an der Kampagne mitzuwirken, sie vor Ort zu nutzen und Teil eines großen zivilgesellschaftlichen Bündnisses zu werden.
"Ich bin zuversichtlich, dass eine gemeinsame Anstrengung aller Demokraten den wiederholten Einzug der NPD in den Landtag verhindern kann. Wir suchen deshalb die Zusammenarbeit mit allen demokratischen Initiativen, den Parteien und dem Land", so Reinfrank weiter. Die Kampagne "Kein Ort für Neonazis" kann allerdings nur ein Auftakt sein und das Engagement darf sich nicht auf die Landtagswahlen beschränken. "Es bedarf eines langfristigen Engagements, um der NPD und dem Weltbild für das sie steht, entgegenzuwirken. Das müssen Politik und Zivilgesellschaft weiter zusammen tun", so Reinfrank.
Breite Unterstützung im Land
Die Kampagne wird durch Institutionen wie den Landesjugendring Mecklenburg-Vorpommern, die Regionalzentren für demokratische Kultur, die Evangelische Akademie Mecklenburg-Vorpommern, die landesweite Opferberatung Lobbi, das größte soziale Netzwerk im Land "MV Spion", diverse Gedenkstätten und den Flüchtlingsrat unterstützt.
Lorenz Caffier, Innenminister des Landes, meint: "Ich denke, alle demokratischen Kräfte müssen gemeinsam, jeder an seinem Platz und in seinem Verantwortungsbereich, immer wieder ein unüberhörbares rechtsstaatliches Signal gegen jedweden Extremismus, besonders aber gegen den von der NPD vertretenen Rechtsextremismus setzen. Die Kampagne "Kein Ort für Neonazis" in Mecklenburg-Vorpommern ist ein solches starkes Signal."
Auch Ingo Schlüter, stellvertretender Vorsitzender des DGB Nord, äußerte sich: "Die Nazis in unserem Landtag sind ein echter Standortnachteil für Mecklenburg-Vorpommern, das betrifft nicht nur die Arbeitsplätze in der Tourismusbranche." Markus Wiechert, Kirchenrat der Evangelischen Landeskirche MV, erklärt: "Die Positionen der NPD sind mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar. Aufklärung gerade unter Jugendlichen ist wichtig, dazu kann die Kampagne "Kein Ort für Neonazis" beitragen. Als Evangelische Landeskirchen stellen wir uns diesem Thema ebenso, unter anderem durch die Arbeit der beiden Regionalzentren für demokratische Kultur in kirchlicher Trägerschaft."
Wir unterstützen mit unserer Community
Stephan Chudowski, Geschäftsführer MV-Spion/Spion Media GmbH, bezieht klar Stellung:: "Wir unterstützen mit unserer Community gemeinschaftliches Zusammenleben im Internet wie im realen Leben. Diskriminierung und Rassismus haben in unserem Netz keinen Platz. MV-Spion.de ist "Kein Ort für Neonazis"."
Weitere Informationen findet Ihr unter www.kein-ort-fuer-neonazis.de.
Am 4. September 2011 finden in Mecklenburg-Vorpommern Landtags- und Kommunalwahlen statt. Die seit 2006 im Landtag vertretene NPD hofft auf ihren Wiedereinzug ins Landesparlament und damit auf eine Stärkung ihrer Position im Land. Dies will die Kampagne "Kein Ort für Neonazis" verhindern.
Ein Jahr vor dem Wahltag startet die Amadeu Antonio Stiftung die Kampagne "Kein Ort für Neonazis" in Mecklenburg-Vorpommern. Sie richtet sich an demokratisch eingestellte Jugendliche, Bürgerinnen und Bürger, die etwas vor Ort bewegen wollen! Dafür gibt es Fördermittel, fachliche Unterstützung durch Kooperationspartner vor Ort und öffentliche Anerkennung.
Gemeinsame Anstrengung aller Demokraten
"Ziel der Kampagne ist es, die Verankerung der rechtsextremen Szene und den Einzug der NPD in die Land- und Kreistage zu verhindern", so Timo Reinfrank, Stiftungskoordinator der Amadeu Antonio Stiftung. Um dies zu erreichen, lädt die Amadeu Antonio Stiftung alle demokratischen Bürgerinnen und Bürger ein, an der Kampagne mitzuwirken, sie vor Ort zu nutzen und Teil eines großen zivilgesellschaftlichen Bündnisses zu werden.
"Ich bin zuversichtlich, dass eine gemeinsame Anstrengung aller Demokraten den wiederholten Einzug der NPD in den Landtag verhindern kann. Wir suchen deshalb die Zusammenarbeit mit allen demokratischen Initiativen, den Parteien und dem Land", so Reinfrank weiter. Die Kampagne "Kein Ort für Neonazis" kann allerdings nur ein Auftakt sein und das Engagement darf sich nicht auf die Landtagswahlen beschränken. "Es bedarf eines langfristigen Engagements, um der NPD und dem Weltbild für das sie steht, entgegenzuwirken. Das müssen Politik und Zivilgesellschaft weiter zusammen tun", so Reinfrank.
Breite Unterstützung im Land
Die Kampagne wird durch Institutionen wie den Landesjugendring Mecklenburg-Vorpommern, die Regionalzentren für demokratische Kultur, die Evangelische Akademie Mecklenburg-Vorpommern, die landesweite Opferberatung Lobbi, das größte soziale Netzwerk im Land "MV Spion", diverse Gedenkstätten und den Flüchtlingsrat unterstützt.
Lorenz Caffier, Innenminister des Landes, meint: "Ich denke, alle demokratischen Kräfte müssen gemeinsam, jeder an seinem Platz und in seinem Verantwortungsbereich, immer wieder ein unüberhörbares rechtsstaatliches Signal gegen jedweden Extremismus, besonders aber gegen den von der NPD vertretenen Rechtsextremismus setzen. Die Kampagne "Kein Ort für Neonazis" in Mecklenburg-Vorpommern ist ein solches starkes Signal."
Auch Ingo Schlüter, stellvertretender Vorsitzender des DGB Nord, äußerte sich: "Die Nazis in unserem Landtag sind ein echter Standortnachteil für Mecklenburg-Vorpommern, das betrifft nicht nur die Arbeitsplätze in der Tourismusbranche." Markus Wiechert, Kirchenrat der Evangelischen Landeskirche MV, erklärt: "Die Positionen der NPD sind mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar. Aufklärung gerade unter Jugendlichen ist wichtig, dazu kann die Kampagne "Kein Ort für Neonazis" beitragen. Als Evangelische Landeskirchen stellen wir uns diesem Thema ebenso, unter anderem durch die Arbeit der beiden Regionalzentren für demokratische Kultur in kirchlicher Trägerschaft."
Wir unterstützen mit unserer Community
Stephan Chudowski, Geschäftsführer MV-Spion/Spion Media GmbH, bezieht klar Stellung:: "Wir unterstützen mit unserer Community gemeinschaftliches Zusammenleben im Internet wie im realen Leben. Diskriminierung und Rassismus haben in unserem Netz keinen Platz. MV-Spion.de ist "Kein Ort für Neonazis"."
Weitere Informationen findet Ihr unter www.kein-ort-fuer-neonazis.de.

05.09.2010 13:05
Gast
Sollte man umbenennen in "Kein Ort für Extremisten". Dann erwischt man nämlich auch mal beide Seiten. Der linke Extremismus wird von unseren Medien sehr gern totgeschwiegen.
Ich brauch beides nicht, also sollte man beides abschaffen.
Ich brauch beides nicht, also sollte man beides abschaffen.
Und warum, wenn man fragen darf?!
Schließe mich Zeberdee an, Extremismus im Allgemeinen, Rechtsextremismus im Speziellen sollten unterbunden werden.
Schließe mich Zeberdee an, Extremismus im Allgemeinen, Rechtsextremismus im Speziellen sollten unterbunden werden.
es wäre ein gutes zeichen für M-V, wenn es gelinge, die nazis wieder aus den landtag zu kriegen! ich werde für mein teil, soweit es mir immer möglich ist das ganze unterstützen...

05.09.2010 14:59
Gast
also im gegensatz zu vielen "anti-nazi-aktionen" hört sich diese mal gut an. von wegen linker extremismus wird tot geschwiegen. wo oft hört man in den medien das "linke-chaoten" terror machen. auf demos sind auch immer die vermeintlich "linken" schuld. dabei wir die gewalt von polizisten, die wahrllos auf die friedlichen demonstranten einprügeln (auch auf frauen gehn die los) , totgeschwiegen. aber das is auch wieder so ein streitthema.

05.09.2010 15:18
Gast
@ Zeberdee
ich schließe mich deiner meinung an.....man sollte nicht nur eine seite zerreden sonder auch die ander seite......die wird ja ständig todgeschwiegen...wie du ja schon geschrieben hast......
ich schließe mich deiner meinung an.....man sollte nicht nur eine seite zerreden sonder auch die ander seite......die wird ja ständig todgeschwiegen...wie du ja schon geschrieben hast......

05.09.2010 15:49
Gast
Jo Sieg Heil ihr Nazis wenn ihr an Hitler glaubt warum begeht ihr nicht einfach alle Selbstmord wie euer so hochgelobter Führer ?!

05.09.2010 15:57
Gast
Ohh man eh die biologischen unterentwickelten Freaks hätten sie zu der Zeit gelebt wo die NSDAP an die Macht kam währen sie doch weinend zu ihrer Mutter gelaufen drück den Basstarden nen K98 in die Hand und lass sie auf Menschen schiessen keiner von ihn würde es machen bzw würden sie Schutz bei Mutti suchen oder irgentwo sie wissen doch gar nicht über Rassismus, Kriege etc. besonderes sie nicht !

05.09.2010 15:57
Gast
Ohh man eh die biologischen unterentwickelten Freaks hätten sie zu der Zeit gelebt wo die NSDAP an die Macht kam währen sie doch weinend zu ihrer Mutter gelaufen drück den Basstarden nen K98 in die Hand und lass sie auf Menschen schiessen keiner von ihn würde es machen bzw würden sie Schutz bei Mutti suchen oder irgentwo sie wissen doch gar nicht über Rassismus, Kriege etc. besonderes sie nicht !
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