Rostocker Polizei zerschlägt Dealerring

© Roland Spiegler
22.12.2010

Mit der Festnahme des 29-jährigen mutmaßlichen Rauschgifthändlers Andreas S. schlossen Rostocker Drogenfahnder die sechsmonatigen Ermittlungen gegen einen Dealerring ab. Schwer belastet wurde er zudem von zwei Mittätern, die bereits Mitte November verhaftet wurden.

Wie die Polizeidirektion Rostock mitteilt, wurde Andreas S. am Montagmorgen von Rostocker Drogenfahndern des Zollfahndungsamtes Hamburg in Suckow-Levitzow (Landkreis Güstrow) verhaftet. Die vorhergehenden Ermittlungen dauerten ein halbes Jahr an. Andreas S. und seine Mittäter stehen in Verdacht, mindestens 15 Kilogramm Haschisch, drei Kilogramm Marihuana, 1,6 Kilogramm Amphetamin sowie 30 Gramm Kokain illegal beschafft und im Großraum Rostock abgesetzt zu haben.

Die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg beauftragte die Beamten, mit Unterstützung der örtlichen Polizei und Kontrolleinheiten des Hauptzollamtes Stralsund drei Wohnungen in Suckow-Levitzow, Neukalen und Gorschendorf (Landkreis Demmin), die als Aufenthaltsorte des Drogenhändlers festgestellt worden waren, zu durchsuchen. Außerdem unterhielt der Beschuldigte in Neukalen vier Garagen, die er als "Bunker" für seine Schwarzgeschäfte benutzte.

Mittäter auf frischer Tat ertappt

Bereits Mitte November begann die heiße Phase der Ermittlungen, als zwei Drogendealer, der 27-jährige Martin B. und der 25-jährige Michael E. aus Rostock, bei einer Drogenbeschaffungsfahrt mit sechs Kilogramm Haschisch festgenommen wurden. Gegen beide ermittelte die Kriminalpolizeiinspektion Rostock schon seit Monaten. Bei den anschließenden Durchsuchung ihrer Wohnungen, eines Kleingartens und einer Garage konnte ein Kilogramm Amphetamin sichergestellt werden.

Martin B. und Michael E. befinden sich auf Antrag der Staatsanwaltschaft Rostock seitdem ebenfalls in Untersuchungshaft. Sie belasten Andreas S. schwer. Die bisher beschlagnahmte und darüber hinaus ermittelte Rauschgiftmenge hat einen Schwarzmarktwert von etwa 100.000 Euro.

(pb)

273
Kommentare insgesamt

Ronske
22.12.2010 16:33
Gast
weniger für Silvester ^^

Psychodelischer s.
22.12.2010 16:47
Gast
würde man es legalisiieren denn würden arsch viele steuergelder eingespart werden weil die gerichts kosten die observierung und und ist doch alles unnütz wegen dem kraut und jeder hats im haushalt ^^ nur unbewusst

Ronske
22.12.2010 16:52
Gast
tja so seh ich das auch...jeder hat drogen im haushalt aber fast jeder schimpft über leute die es konsumieren

Los N.
22.12.2010 16:57
Gast
son schnodder solln se doch mal die kleinen kiffer in ruhe lassen und sich um die volltrunkenen jugendlichen kümmern die täglich jedes haus beschmieren und alle haltestellen zertrümmern.

Raggenbund Nazi Jäger
22.12.2010 17:17
reg. Mitglied
das hätte er mir auch vorher geben können !!^^

Cannibal689
22.12.2010 17:23
Gast
OMG immer diese möchte gern Gerechtigkeit .... Kinder im Alter von 10 - 16 saufen sich voll am Wochenende und dagegen wird nichts unternommen da ich doch was rauchen nichts besonderes ... oder Nasen ziehen .... meine Meinung

Ronske
22.12.2010 17:24
Gast
gute meinung

Psychodelischer s.
22.12.2010 17:52
Gast
naja im haushalt meine ich das so das deine heizungsrohr zum beispiel mit denn fasern abgedichtet werden und man kann so viel herstellen wie z.B kleidung papier und es ist besser als baum fasern denn würde man sogar was gutes für die umwelt tuen naja macht denn profit das kotzt mich ehe am meisten an naja passt hier jetzt aber net rein xD

Dead M.
22.12.2010 18:08
reg. Mitglied
das ja scheiße weniger für silvester

Nun J.
22.12.2010 18:52
Gast
Wenn jeder die Drogen im Haus hat, warum gibts dann Dealer??
273
Kommentare insgesamt
weitere Nachrichten aus der Kategorie „“:
Immer noch keinen Partner gefunden? Am 01. November veranstaltet das Singleportal MV-Spion.de zusammen mit der Firma BM Event das größte Flirt- und Singleevent "La Boum" in Rostock. Dafür wird die Allround Arena Rostock in eine gigantische Single Arena umgewandelt. » mehr lesen
Der Regenbogen-Verein für Schwule und Lesben in der Hansestadt Stralsund wird am 17.Mai 2012, am Internationalen Tag gegen Homophobie, die Regenbogenfahre im Ostseebad Binz hissen, das ist die gute Nachricht » mehr lesen
Diskriminierung oder lediglich polizeiliche Erfahrung? Weil ihn ein Bundespolizist aufgrund seiner Hautfarbe kontrollierte, erstattete ein dunkelhäutiger Deutscher Anzeige - und verlor. » mehr lesen