Die Würde des Menschen oder Der blinde Fleck in unserer Gesellschaft von Stephan Marks (Gebundene Ausgabe) (Gütersloher Verlagshaus, 240 Seiten)
"Die Würde des Menschen ist unantasbar"- so ist es im Artikel 1 unseres Grundgesetztes verankert. Wie kann es dann sein, dass alte Menschen als "Schrott" , Arbeitslose als "Wohlstandsmüll", Lehrer als "Halbtagsjobber" und Ostdeutsche als "zurückgebliebene Ossis" entwertet werden?
Solche und andere Entwürdigungen gehören schon so sehr zu unserem Leben, dass wir sie oft gar nicht mehr wahrnehmen.
lg euer steini64
03.01.2011 - 19:03 Uhr
LeSagittaire
um all dass zu ändern was da jetzt zum thema würde des menschen falsch läuft ist es spannend neue denkmodelle zu betrachten und sie in die welt zu tragen.
das geheimnis zum reichtum ist sehr einfach . wenn sich jeder in seinem bereich umschaut und alles genau betrachtet so entdeckt er wie er zum wohl aller sogar mit seinen möglichkeiten ein eigenes reich aufbauen kann. und ich bin mir sicher jeder hatte schon einen blitzgedanken, der muss nur umgesetzt werden.
die würde des menschen beginnt genau in der minute da jeder sein leben bekommt dass er haben sollte ohne dass er für den rest der welt mitträgt.
sie geht weiter in der achtung der einzelnen berufe und personen.
und hilfe ergibt nur einen sinn wenn der die hilfe bekommt sich dann selber helfen und weiter entwickeln kann.
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