Wie schlimm ist Genital-Herpes?
Alles, was Sie über die Geschlechtskrankheit Genital-Herpes wissen müssen:
Genital Herpes oder Herpes genitalis ist eine äußerst ansteckende Virus-Krankheit und zählt zu den gefährlichen Geschlechtskrankheiten.
Die Geschlechtskrankheit betrifft vor allem die Haut und Schleimhäute im weiblichen und männlichen Genitalbereich. Tückisch, denn Herpes ist nicht gleich Herpes!
Während die Herpes-Simplex-Viren vom Typ 1 lediglich unschönes, aber ungefährliches Lippenherpes verursachen, sorgen die sogenannten Herpes-Simplex-Viren (HSV) vom Typ 2 die fiese Geschlechtskrankheit aus.
Anhand von Bläschen im Intimbereich, Mund oder am After erkennen Sie die Geschlechtskrankheit.
Nicht Kratzen oder selber Wegschneiden, denn die Herpesbläschen platzen ohnehin leicht und können sich in gefährliche Geschwüre verwandeln.
Eine wirklich gemeine Geschlechtskrankheit!
Erkennen können Sie die Geschlechtskrankheit neben den typischen Bläschen auch durch Schmerzen, Juckreiz oder auch geschwollene Lymphknoten.
Was Sie gegen die Geschlechtskrankheit Genital-Herpes tun können:
Vermeiden Sie Kontakt mit Menschen, die mit dieser
Geschlechtskrankheit infiziert sind. Auch, wenn die Symptome weg sind kann die Geschlechtskrankheit durch Stress (wie bei Lippenherpes) alle paar Wochen wieder aufkeimen.
Durch Sex, Kontakt mit frischen Herpes-Bläschen und natürlich Küssen wird die Geschlechtskrankheit übertragen.
Dagegen helfen nur ein Abstrich, Bluttest und eine dauerhafte Behandlung mit Medikamenten. Denn die Viren können die Geschlechtskrankheit immer wieder auslösen, wenn sie einmal ausgebrochen ist.
Ultimativer Tipp gegen die Geschlechtskrankheit:
Waschen Sie sich immer die Hände, falls Sie mit Menschen zu tun haben, die mit dieser Geschlechtskrankheit infiziert sind.
Und natürlich sollten Sie beim Sex auf Kondome bestehen, um die Geschlechtskrankheit zu vermeiden.