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Ma-Ka-A-Ra
samsastraum
Ma-Ka-A-Ra als heilende Kraft - Anwndung des Ma-Ka-A-Ra-Steines.

In der Magie auf den höheren Stufen berühren sich die unterschiedlichen Naturgesetze von Jenseits und Diesseits. Das Zusammenwirken dieser beiden Arten von Naturgesetzen - diesseitigen und jenseitigen - ist im Grunde eine Selbstverständlichkeit. Im Menschen findet es jederzeit statt, in der Wechselwirkung von diesseitigem Grobstoffleib und de facto jenseitigem Astralkörper. Im MA-KA-A-RA (auch Makara), dem Wirken mit dem Stein, wird dies bewußt genutzt; in mannigfaltiger Weise, bei Bedarf auch zum Heilen von Krankheiten. In jüngerer Zeit hat das MAKA’ARA diese Funktion an die zunehmend wirksamer werdende wissenschaftliche Medizin abgegeben. Deren Leistungen sind beachtlich, sie aus einer unqualifizierten Zivilisationsverdrossenheit heraus schmälern zu wollen, wie das neuerdings hier und da geschieht, ist böswillig und dumm. Aber selbstverständlich gibt es überall Lücken, die noch nicht geschlossen werden konnten – und es gibt auch Punkte, an denen die natürlichen Grenzen allen wissenschaftlich-menschlichen Tuns verlaufen.
Die Anwendung magischer Techniken zum Heilen ist alt. In Babylonien (altbabylonisches Reich) war man so weit, erkannt zu haben, daß Krankheiten durch Störschwingungen verursacht werden, welche den inneren Leib schädigen (den Astralkörper), was sich dann auf den äußeren Grobstoffleib auswirkt. Im Gegensatz zum inneren, an sich unverletzbaren Astralleib, der lediglich irritiert werden kann, ist der diesseitige Grobstoffleib zerstörbar und kann daher nachhaltige Schäden erleiden. Die babylonische Idee, solche durch Einwirken auf den Astralleib quasi von innen her zu reparieren, hatte viel für sich.
In den Niederkulturen versuchen sich die Schamanen von Naturvölkern noch heutzutage darin, durch Beeinflussung von Schwingungen zu heilen, auch wenn es ihnen nicht bewußt ist, was hinter ihrem Tun steckt. Den Schamanen ist freilich nicht immer Erfolg beschieden, doch das betrifft schließlich alles Menschentum. Außerdem wenden sie nicht selten auch Kräfte aus der Finsternis an, ohne dies zu wissen, und dadurch wird alles noch schlimmer.
Doch klären wir zunächst: Was sind Krankheiten? In aller Regel kommt die Krankheit durch ein „Kränken des Es“, von Geist und Seele, wie die Auffassung der frühen germanisch-keltisch-slawischen Völker lautete. In den germanischen Sprachen läßt sich diese Sichtweise auch im Lichte der Linguistik noch festmachen.
13.05.2011 - 23:49 Uhr
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Nach den Erkenntnissen dessen, was wir, vereinfachend, die Ilu-Lehre nennen, besteht das „Es“ aus der Dreieinheit Geist-Seele-Leben. Der Geist ist das Wesen der Persönlichkeit mit deren Begabungen und Fähigkeiten sowie dem Ich. Die Seele ist die Form, der Körper; und zwar der innere Leib („Astralkörper“), welcher das Muster für die Grobstoffumsetzung bildet. Die Kraft des Lebens ist ewig und unverlierbar. Krankheiten betreffen also Geist und Seele, nicht die Lebenskraft, denn Sterben gibt es bloß im Irdischen, das Leben jedes einzelnen Menschen, auch mit seinem eigenen Ich-Bewußtsein, geht anschließend in jenseitigen Welten weiter.
Die neuzeitliche Medizin spricht davon, rund 75 Prozent aller Erkrankungen seien psychosomatisch bedingt - womit nichts anderes ausgedrückt ist, als daß die meisten Krankheiten von einer Kränkung des Es-Bestandteils Geist/Ich ausgehen, welche sich auf den Es-Bestandteil Seele/Körper niederschlägt. Sogar Erkrankungen bei Tieren dürften auf die gleiche Weise hervorgerufen werden, bloß daß dort kein bewußtes Ich gekränkt wird, sondern Grundinstinkt.
Äußere Verletzungen sind natürlich eine andere Angelegenheit. Auch bei solchen bestimmt aber der Zustand des Es, ob Heilung schnell oder langsam vonstatten geht.
Wir sagen: Alles beruht auf Schwingungen! Es ist an dieser Stelle nicht notwendig, solche im einzelnen zu definieren. Es genügt die Bemerkung, daß es persönliche, apersönliche, persönlichkeitslose Schwingungen gibt; bewußt agierende („böse Geister“) und, mehrheitlich, bewußtseinslose Schwingungen. Letztere bewegen sich ziellos jener zweiten der überlappenden und das Diesseits durchdringenden Zwischensphären, in denen bewußte wie unbewußte Wesen und Kräfte aus dem Jenseits sich besonders heftig tummeln.
Laufend finden individuelle Angriffe des finsteren Jenseits auf Menschen statt. Diese können sich direkt auswirken und zu Geisteskrankheiten führen (Wahnsinn), oder mittelbar, indem sie sich auf den Körper auswirken. Richten wir den Blick auf die große Menge von bewußtseinslosen Schwingungen - positive wie negative - die vom Menschen unwissentlich angezogen werden, so zeigt sich wiederum die Auswirkung der Affinität: Ein mental geschädigter Mensch zieht unbewußt auf den Körper schädigende Schwingungen an. Denn alles beruht ja eben auf dem Prinzip der Affinität von Schwingungen.

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13.05.2011 - 23:50 Uhr
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Krankheiten jeder Art, psychische wie physische, entstehen, wenn der Mensch eine affine Schwingung in sich groß werden läßt, die negative Schwingungen anzieht (das können sowohl persönliche wie apersönliche sein). Die Krankheit verschwindet, wenn die von außen angezogene negative Schwingung wieder ausgestoßen wird.
Im Prinzip tun auch die meisten Medikamente nichts anderes, als eine Schwingung zu erzeugen. Das gilt nicht nur für Psychopharmaka, sondern ganz allgemein. Und entgegen einer oft zu hörenden modernistischen Meinung, sind viele Medikamente durchaus wertvoll und wirken auch – letztlich – auf eine natürliche Weise, auch wenn die Erzeugung dieser Wirkung künstlich erfolgt. Allerdings sind diese „künstlichen Schwingungen“ oft ungenau, im günstigsten Fall stellen sie einen Näherungswert dar. Oft geschieht es, daß die Medikament-Schwingung die negative Krankheitsschwingung zwar angreift und bis zu einem gewissen Grade dingfest macht - sie jedoch nicht entfernt. Denn die Schulmedizin ausschließlich auf den diesseitigen Naturgesetzen, wie sie auch nur den diesseitigen Grobstoffleib wahrnimmt. Die Naturgesetze des Jenseits und die Astralkörper ignoriert, resp. verneint sie - ohne zu wissen, daß ihre empirisch entstandenen Möglichkeiten auf deren Faktum beruhen.
Unter den Möglichkeiten, Erkrankungen zu heilen, wäre die Anwendung des Ma-Ka-A-Ra-Steins wahrscheinlich eine der einfachsten, schnellsten und sichersten – wenn das dazu nötige Wissen in ausreichendem Maße überliefert wäre. Das ist leider nicht mehr der Fall, seit diese magische Technik nur noch für Vorhersagen, Lageeinschätzungen etc. angewendet und spezialisiert wurde. Wir wissen nur, daß die Heilanwendung in früheren Epochen funktioniert hat.

Die Grundlagen des Maka’ara sind wohl unzweifelhaft: Aufgrund der verschiedenartigen Beschaffenheit des männlichen und des weiblichen Wesens und Astralkörpers, stellt sich die Anwendung bei Frauen und Männern unterschiedlich dar. Bei Frauen ist sie einfacher, wenn deren Hauptschwingungsorgan intakt ist, also ihre Haare. Bei Männern, deren Hauptschwingungsorgan das Zwerchfell ist, stellt sich der Vorgang anders dar, ist aber ebenfalls möglich.

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13.05.2011 - 23:51 Uhr
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Der Maka’ara-Stein ist zunächst nichts anderes als ein naturbelassener Kieselstein. Er hat in etwa die Form eines flachen Eies und eine Größe zwischen fünf und neun Zentimetern Höhe. Die Form ist notwendig, da durch diese die Grundeignung zur leichten Aufnahme und auch Speicherung von Schwingungen gegeben ist - ein Erfahrungswert schon aus sumerischer Zeit,
den die Praxis immer wieder bestätigt.
Die Schwingungen im und aus dem Maka’ara-Stein wirken stets durch Frauen und deren Haare, die dazu einer ebenmäßigen Mindestlänge von ca. 50 Zentimetern bedürfen (rund zwei babylonische Ellen s 26,5 cm). Das Verfahren mit dem proportional richtigsten Kurzhaarschnitt ist nur marginal anders und sicher ebenso wirkungsvoll, wenn die Form stimmt.
Die Anwendung des Maka’ara-Steins im Heilvorgang beruht darauf, daß der Stein zunächst mit einem quasi magnetischen Schwingungsvakuum aufgeladen wird. Dadurch verliert er aber nicht seine lichte Grundschwingung, die durch die Eröffnung fest in ihm verankert ist. Dennoch ist der Stein jetzt „hungrig“ auf Schwingungen. Dieser Zustand hält etwa acht bis zehn Wochen vor, dann füllt sich der „Absaugestein“ von selbst mit freischwebenden Schwingungen wieder an. Zumeist aber erfolgt die „Aufladung mit Schwingungsvakuum“ ohnehin unmittelbar vor der Anwendung zu Heilzwecken. Nach dieser Anwendung wird die vom Steine aufgesogene Negativschwingung durch einfaches Erhitzen wieder entfernt und damit quasi gelöscht; der Stein kann wieder zum Zwecke aufgeladen und erneut verwendet werden. Die Haltbarkeit des Maka’ara-Steins ist unbegrenzt. Es hat sich allerdings ein sehr alter gefunden, der glatt in der Mitte durchgebrochen ist, vermutlich durch eine Überladung an Schwingungen; das ist noch nicht erforscht.

---> http://www.esoterikforum.net/forum/viewtopic.php?t=4030
13.05.2011 - 23:51 Uhr