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from the heart
Andy22232 | 06.03.2009
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Stunden werden zu tagen...
Tage werden zu wochen...
Und immer noch schaue ich auf sie uhr...
Und warte...
Und mit jeder sekunde die verrinnt...
Geht ein stück hoffnung dahin...
Mit jeder minute...
Wird die unruhe grösser...
Mit jedem tag...
Die einsamkeit schlimmer...
Und mit jeder woche...
Geht ein stück meines lebens dahin...
Und ich warte...und warte...
wieso bin ich so
Da wo die S. | 06.03.2009
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das lebenspielt dir öffter mal einen streich und doch is es eigendlich recht lebenswert wenn da nicht noch das schicksal wär das gemein is und dir das nimmt was dir am wertvollsten is ! oder war !
wie auch immerman kann sein leben selbst gestalten und man sollte nie zurück schauen weil einem sonst ein stück von seinerm glück fehlen würde also leutz kopf hoch und immer grade aus denken !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Mein Lebenslauf
G_andy | 07.03.2009
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Als ich geboren wurde, war ich noch sehr jung. Meine Eltern waren gerade nicht zu Hause. Sie waren auf dem Feld Kartoffeln holen. Es war zwar nicht unser Feld, aber wir holten dort immer unsere Kartoffeln. Mein Vater ist ein Alteingesessener, zur Zeit sitzt er gerade auch wieder wegen seines Glaubens. Er hat geglaubt seine Rechnungen nicht bezahlen zu müssen. Ich war nicht alle Kinder die wir hatten. Wir waren zu Hause zwanzig Geschwister und zwar zehn Jungen, neun Mädchen und ein Blindgänger. Wir schliefen alle in einem Zimmer, mit Gasmaske. Das Handtuch stand gleich hinter der Tür.
Da wir nur ein Bett hatten, war es mit dem Schlafen sehr schwierig. Das erste Kind wurde ins Bett gelegt und, wenn es eingeschlafen war, wieder herausgenommen und an die Wand gestellt. Dann kam das nächste an die Reihe. Nur mit dem Wecken war es schwierig. Ich bin einmal 14 Tage stehen geblieben, was niemand auffiel.
Wir waren eine sehr musikalische Familie. Meine Mutter nähte auf einer Singer-Maschine, mein Vater war Pianoträger bei Musik-Meier. Einer meiner Brüder war Sänger, er sank immer tiefer. Jetzt brummt er schon zwei Jahre. Ein anderer Bruder bläst auf dem letzten Loch. Am musikalischsten war meine kleine Schwester die ging schon bei der Geburt flöten.
Wir waren eine sehr intelligente Familie. Mein Bruder ist auf der Universität in Heidelberg. Er steht dort in Spiritus, weil er zwei Köpfe hat. Ein Bruder ist Verwandlungskünstler. Der geht mit einem alten Mantel ins Cafe und kommt mit einem neuen wieder heraus. Ein anderer wiederum ist Klempner. Was er am Tag klemmt, wird am Abend wieder verlötet. Ein anderer ist im Stadtbad tätig. Er steht dort als Brause, weil er einen Wasserkopf hat.
Wir hießen alle Emil, bis auf Andy, der heißt Hans. Meine Schwestern waren alle furchtbar dünn. Die eine musste immer zweimal ins Zimmer kommen, damit man sie sah. Eine hat jetzt Zwillinge bekommen. Sie sehen sich sehr ähnlich, besonders der andere.
Als ich sechs Jahre alt war, kam ich zur Schule. Ich war immer der Liebling meiner Lehrer. Verschiedene Klassen durfte ich sogar zweimal besuchen, während die anderen in eine neue mussten. Einmal wurde ich in der Deutschstunde gefragt: "Welchen Beruf hatte Goethes Faust?" Ich sagte "Damenschneider." Warum, fragte er weiter. Ja, sprach ich: "Als er in Gretchens Zimmer ging, rief er: Hier möchte ich säumen!" Ein andermal in der Mathestunde: "Wenn ihr beim Metzger 30 Euro, beim Bäcker 10 Euro und beim Kaufmann 15 Euro Schulden habt, wieviel habt ihr dann zusammen?" "Das weiß ich nicht, dann ziehen wir meistens um."
Brachten wir schlechte Zeugnisse nach Hause, bekamen wir mit dem Ausklopfer. Brachten wir gute Zeugnisse mit, gab es einen Groschen für die Sparbüchse. War die voll, wurde ein neuer Ausklopfer gekauft. Dann kam einmal der Oberschulrat zur Visite. Da ich am intelligentesten aussah, fragte er mich, ob ich ein Sprichwort wüsste. Ich sagte ihm: "Ein Narr kann mehr fragen, als zehn Weise antworten können." Er lief gleich rot an und schmierte mir eine. Bestand aber darauf, dass ich noch ein Sprichwort sagen sollte. "Gewalt geht vor Recht" sagte ich dann. Da kam gerade der Schulleiter herein und wollte auch ein Sprichwort von mir hören. Ich sagte: "Ein Unglück kommt selten allein." Da warfen sie mich aus der Schule.
Anschließend kam ich zu einem Schmied in die Lehre. Er gab mir einen Hammer und sagte: "Wenn ich nicke, schlage zu." Er nickte nur einmal. Dann wurde ich Vertreter. Mein Chef war sehr neugierig und fragte mich auch nach meinem früheren Beruf. Ich sagte nur: "Ich habe den Ölsardinen die Augen zugedrückt, bevor sie in die Büchse kamen." Ihm viel auf, dass ich eine sehr langsame Aussprache habe und er fragte mich, ob ich überhaupt etwas schnell machen könne. "Ja", sagte ich, " ich werde schnell müde." Er stellte mich dann doch ein. Ich hatte die Städte Hamburg, Bonn, Köln, Dresden, Leipzig und Berlin zu besuchen, und das alles in 8 Tagen.
Als ich zum Bahnhof kam, traf ich meinen
vortzetzung
G_andy | 07.03.2009
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alten Freund Karl. "Mensch Andy, wollen wir nicht zusammen fahren?" "Nee, Karl," erwiderte ich, "ich bin schon zusammengefahren, als ich dich sah." "Übrigens Andy, du hast deinen Hut verkehrt herum auf!" "Wieso das," fragte ich, "Du kannst doch nicht wissen in welche Richtung ich gehe." Die Bundesbahn ist doch eine herrliche Einrichtung, dachte ich. Grund zu diesem Lob gab mir der Herr gegenüber. Er fuhr von Bonn nach Hamburg und ich von Hamburg nach Bonn. Nur mit dem Unterschied, ich saß so herum und er saß so herum. Unterwegs zählte er Schafe. Einmal kam ich ihm zuvor und sagte: "62 Stück." "Wie konnten Sie denn das so schnell herausbekommen?" "Ja," sagte ich, "ich habe die Beine gezählt und dann durch vier geteilt." Als ich von meiner Reise zurück kam, kam mir der Chef mit offenen Armen entgegen. "Wunderbar," sagte er, "sie sind der erste, der das in so kurzer Zeit geschafft hat. Wo sind die Abschlüsse?" "Was für Abschlüsse," fragte ich. "Ich bin froh, dass ich die Anschlüsse erreicht habe."
Dann kam ich zu einem Fotografen in die Lehre. Aber ich konnte mich nicht richtig entwickeln. Einmal kam eine Frau mit vier Kindern und bat mich, ich sollte ihre Familie vergrößern. Ich sagte ihr, sie solle zu dem gehen, der es angefangen hat. Dann kam ich zu einem Metzger in die Lehre. Aber als ich sah, was der in die Wurst reintat, hab ich ihm gesagt: "Sie, wenn das rauskommt, was da reinkommt, dann kommen sie nie mehr raus."
Ich kam dann zum Theater. Ich habe im "Wildschütz" die wilde Sau gespielt. In einem anderen Theaterstück hatte ich auf die Bühne zu kommen und zu sagen: "Sie kommen noch nicht." Als ich in der Ritterrüstung auf der Bühne stand, entdeckte ich vor mir einen kleinen Kasten, aus dem eine Frau herausguckte und mir zuflüsterte: "Sie kommen noch nicht." Da habe ich nur gesagt: "Na, dann eben nicht!" und bin wieder gegangen. Das Publikum schrie und tobte und stürmte die Kassen nach der Vorstellung. Man warf auch mit Blumen nach mir, aber da hingen noch die Töpfe dran. Der Direktor sagte, ich sei unbezahlbar und ein vollwertiger Ersatz für Gustav Gründgens: Ich hätte an seiner Stelle sterben sollen. Ich habe dann auch kein Geld bekommen. Dafür gab er mir die Hand, mitten ins Gesicht.
Wenn man nichts kann und nichts weiß, bleibt einem nur noch ein Ausweg: man wird Polizist. Mein Wachhabender zeigte mir mein Revier und sagte: "Bis zu diesem roten Punkt dahinten müssen sie gehen!" Ich zog dann los, nach 15 Tagen war ich zurück. Es war das Schlusslicht eines Fernlasters, der nach Hamburg fuhr. Da schickte man mich ins Irrenhaus.
Mit verwirrten Grüßen
Proleto Prolato Andy
10.03.2009
Claudia Ehrke | 10.03.2009
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Liebes Blog-Tagebuch,
heute war wieder ein wunderschöner Tag, erst durfte ich etwas länger schlafen, da ich eine Stunde später als sonst auf Arbeit sein musste und dann durfte ich auch noch zeitiger nach Hause fahren.
Mein Chef hat mich noch extra zum Bahnhof gefahren, so blieb mir sogar die Lauferei erspart und war fast 2 Stunden zeitiger zu Hause als sonst.
Naja, zu Hause angekommen, musste ich noch den Haushalt machen, aber das viel mir sehr leicht, da mir mein Schatz heute vorgeschlagen hat, dass ich in den Osterferien zu ihm kommen soll. Ich freue mich jetzt schon darauf.
Na dann noch einen schönen Dienstagabend. Ich werde meinen mit Dr. House beenden und dann fein schlafen gehen.
Die Wahrheit über Winnie Pooh
Christin07 | 11.03.2009
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Hier die sieben Gründe warum "Winnie Pooh"
ein drogenverherrlichender Film ist:
1. Esel: ist alles egal, total langsam und
unmotiviert = KIFFER
2. Ferkelchen: hat ständig Angst, sieht
Gespenster und leidet unter Verfolgungswahn
= PILZE
3. Rabbit: will alles haben ("alles meins,
alles meins") und dazu die riesen Nase =
KOKSER
4. Tigger: Kann nicht still stehen, springt
und hüpft durch die Gegend ohne müde zu
werden = ECTASY
5. Christopher Robin: kann mit Tieren reden =
BEWUßTSEINSERWEITERNDE DROGEN
6. Winnie Pooh: steht auf Süsses, seine
Tagträume und seine Fantasie reichen ins
Grenzenlose = LSD
7. und zu guter letzt die Eule: Sie hilft
immer wenn jemand "Probleme" hat = DER
DEALER
12.März.2009
Claudia Ehrke | 12.03.2009
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Liebes Blog-Tagebuch,
ich freue mich schon auf heute Nachmittag, da kommt endlich mein Schatzi wieder. Hui das wird wieder eine tolle Woche.
Gestern habsch ne ganz so gut überstanden, bin noch voll müde und hab voll das Kopfaua.... aber das wird schon wieder.
Lg Babe
LIVE KONZERT SCHANDMAUL
UNTHERAPIERBAR | 13.03.2009
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AM 30. nächsten Monats läuft in dem Alten Schlachthof Dresden das Ultimat Konzert von der Band . So wie ich weiss sind noch Karten zu bekommen,die ganicht mal sooooo Teuer sind ca: 30 Euro muss man dafür berappen.

UNTER ANDEREM SIND FOLGENDE LIEDER MIT VON DER pARTIE
Beliebte Songs
Willst du
Leb!
Herren der Winde
Gebt Acht!
Der letzte Tanz
Frei
Der Kurier
Reich der Träume
Tyrann
Krieger
Teufelsweib
Vogelfrei
Anderswelt
Königin
Missgeschick
Das Tuch
Dein Anblick
Augen auf
Der Sumpf
Die goldene Kette
Es macht uns Spaß
Anno1980 | 14.03.2009
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Es macht uns Spaß!
Ihr sagt, wir wären Säufer, ihr sagt, wir würden nur besoffen zu Einsätzen fahren. Ihr verliert selten ein gutes Wort über uns, doch so sind wir gar nicht!
Natürlich trinken wir gerne zusammen, doch nicht öfter und mehr als andere Leute.
Und wir nehmen unsere Aufgaben so gut wahr wie wir es als Menschen können.
Wir versuchen
365 Tage im Jahr,
7 Tage die Woche und
24 Stunden am Tag für euch da zu sein.
Wenn euer Haus brennt, löschen wir es,
wenn ihr im Auto eingeklemmt seid, schneiden wir euch raus und
kommt ihr nicht über eine Straße, machen wir den Weg frei.
Und es macht uns Spaß!
Auch das Dorfleben gestalten wir mit, wir organisieren das Osterfeuer und wem macht ein Osterfeuer keinen Spaß?
Ich arbeite mit Kindern aus dem Kindergarten und den Schulen.
Und es macht uns Spaß!
Manchmal haben wir furchtbare Einsätze, wenn wir auf die Autobahn müssen, dann fragt man sich jedes mal ob wieder ein Mensch sein Leben verloren hat oder ob es einen Anblick gibt der sich für immer in die Seele einbrennt.
Jedes mal setzen wir unser Leben aufs neue aufs Spiel um euch zu helfen. Sobald wir mit dem Löschfahrzeug auf der Straße sind und das Martinshorn jault,
setzen wir unser Leben aufs Spiel.
Denn, wie viele Feuerwehrmänner haben schon ihr Leben auf einer Fahrt zum Einsatz verloren? Wie viele es auch immer sind, es sind zu viele.
Wenn wir unter PA ins Feuer gehen um euer Leben, oder das eures Kindes zu retten, setzen wir unser Leben aufs Spiel.
Jedes mal wenn wir uns einem brennenden Haus nähern,
setzen wir unser Leben aufs Spiel, denn das Feuer ist unberechenbar.
Aber es gibt auch schöne Momente.
Jedes mal, wenn man in Einsatzkleidung durch das Dorf geht und die Kinder sagen
„Guck mal ein Feuerwehrmann" und man das Strahlen in ihren Augen sieht.
Jedes mal, wenn man ihnen den Helm auf den Kopf setzt und sie sich toll damit fühlen.
Jedes mal wenn man einrückt und sich sagen kann „heute habe ich wieder einen Menschen gerettet"
Ihr könnt sagen was ihr wollt, die Freiwillige Feuerwehr ist für uns das Größte.
Welches kleine Kind träumt nicht davon Feuerwehrmann zu werden?
WIR haben uns diesen Traum verwirklicht, und WIR helfen so, wie wir es als kleine Kinder immer wollten.
Und es macht uns Spaß!
Und jetzt sagt noch einmal wir wären nur Säufer!
Wir sind normale Menschen, doch wenn ihr uns braucht, sind wir für euch da.
Ein Feuerwehrmann
und stolz darauf es von sich sagen zu dürfen
Petrus
Anno1980 | 14.03.2009
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Petrus stand die Hand am Ohr
Wieder an dem Himmelstor;
Vielen war von dieser Welt
Lang bei ihm Quartier bestellt.
Da rief der Cherubim:
"Hört Er! Ich befehle ihm,
Leute von der Feuerwehr
Lasst Er ohne weit'res her.
Lasst sie ein ins Himmelreich,
wie sie ausseh'n ist mir gleich;
denn die Kerls, ich seh's voraus,
löschen sonst die Höllle aus,"
Ist Dir um die Höllle bang?
Guter Petrus:
Gott sei Dank!
In den Himmel kommt seither
Jeder von der Feuerwehr.
Die Idioten von der Feuerwehr !
Anno1980 | 14.03.2009
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Die Idioten von der Feuerwehr !
Stellen Sie sich bitte einmal vor, dass Sie an einer Hauptverkehrsstraße wohnen.
Nachts um drei Uhr fährt –mit Tatü Tata und Radau- die Feuerwehr mit ihren freiwilligen und somit "unbezahlbaren" Helfern an Ihrem Haus vorbei.
Sie werden sofort wach und denken eventuell.....
"Hoffentlich kommen die noch rechtzeitig?" oder.."
Na ja, nach §38 StVO muss der Fahrer ja mit Blaulicht und Martinshorn fahren" oder (am wahrscheinlichsten) ...."
Warum müssen die Idioten wieder so einen Krach machen?"
Aber haben Sie auch schon einmal daran gedacht, dass diese Idioten vor fünf Minuten noch genauso friedlich in ihrem Bett schlummerten wie Sie?
Dass diese Idioten auch um sechs Uhr früh wieder raus müssen, wie Sie?
Aber dass diese Idioten, wenn sie nach zwei oder drei Stunden wieder ins Bett fallen sowieso nicht mehr schlafen können, weil man halt nicht so gut schläft, wenn man gerade einen Menschen aus einem brennenden Haus oder verunfallten Fahrzeug gerettet hat?
Aber wahrscheinlich werden Sie gar nicht wach, weil unsere Fahrer aus Rücksicht auf Sie trotz § 35 StVO das Martinshorn auslassen, oder weil Sie nicht an einer Hauptverkehrsstraße wohnen.
Dann haben Sie eben Glück und brauchen sich nicht über die "Idioten" von der Feuerwehr aufregen. ... außerdem denken die inzwischen schon selbst:
"Warum mache ich IDIOT das eigentlich ???"
Neulich am DJ-Pult
Philipp B. | 14.03.2009
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Wahre Begebenheit:
Ein Gast kam zum DJ-Pult und wünschte sich Keimzeit mit dem Titel "Kling Klang Klong".
Antwort: Der Titel heißt aber nur "Kling Klang".
Der Gast: Tut mir leid, wusste ich nicht. Ich bin nicht von hier.
Mitternachtsliebe
Manu O. | 14.03.2009
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Mitternachtsliebe
Schwarz und Dunkel
Kalt und Leer
Mein Blut fließt schnell
Mein Herz ist schwer
Eisiger Wind
Die Sterne Klar
Es weint ein Kind
Doch niemand da
Ich spür ihr´n Herzschlag
Wie Trommeln stark
Ich küss ihr´n Hals
So Bleich und warm
Sie riecht so schön
Wie Rosen gleich
Ihr Blondes Haar
So sanft und weich
Die Blätter fallen
Der Mondschein Hell
Die Bäume tanzen
Viel zu schnell
Ich halt sie fest
In meinem Arm
Sie wehrt sich nicht
Ihr Blut so warm
Sie sinkt zusammen
Die Trommel schweigt
Es wird so still
Mein Gemüt sich neigt
Ihre Schönheit ist zerstört
Sie ließ sich verzaubern
Ihr Leben hinfort
Ich musst sie berauben
Es ist meine natur
Ich konnt´ nicht wiederstehn
Wandel durch die Nacht
Einsam fortzugehn
dedicated
Andy22232 | 14.03.2009
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I see the faces, people and places
Burn up the night, and fade to grey
Walking on water, dancing on wire,
Hang on the edge and don’t look down
I’m on the outside, wide open spaces
Searching for time, to hold on to
Into the daylight, your revelation
Cuts like a knife, then breaks on through
Hold on to this
To dream is a gift
To love is divine and I won’t bring you down
Hold on to me
To dream is to be
To live is to shine and I won’t bring you down
Hold on to this
To dream is a gift
To love is divine and I won’t bring you down
Hold on to me
To dream is to be
To live is to shine and I won’t bring you down
And breaks on through
Hold on to this
To dream is a gift
To love is divine and I won’t bring you down
Auf der Suche nach deinem Traumpartner?
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