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Thema: "***der hier kann alles rein Fred***"


Arno Nühm
22.11.2010 10:39
reg. Mitglied
am? im


Armine
22.11.2010 11:26
Gast
Was andere so schreiben...

eb/BERLIN,22.11.10 – Der Castor-Transport war nur eine Attrappe. Wie heute bekannt wurde, handelte es sich bei den Atommüll-Behältern, die kürzlich unter großem Protest nach Gorleben gebracht wurden, um sogenannte Realtest-Castoren. Mit dieses Attrrappen habe die Deutsche Bahn ihr neues Sicherheitskonzept testen wollen. Die Behälter seien bereits vor vier bis fünf Jahren von Bahnchef Grubes 80jähriger Großmutter zusammengebaut worden

18_scorpii
22.11.2010 19:38
Gast
Copy & Paste

Armine
22.11.2010 19:43
Gast
Was "andere" so schreiben, schrieb ich...

18_scorpii
22.11.2010 19:56
Gast
Achso, und ich dachte, Du beziehst Dich auf ein Profil, hier im Spion

... trotzdem, ein sehr amüsanter Artikel

Armine
22.11.2010 20:12
Gast


Eben...

Skip !.
22.11.2010 22:37
Gast
sehr geil

Armine
22.11.2010 22:41
Gast
Und natürlich Teil II, wie so oft...

http://www.kojote-magazin.de/...r-nur-attrappe/728/

Skip !.
22.11.2010 22:43
Gast
naja, nur noch halb so lustisch

Armine
22.11.2010 22:45
Gast
Auf dieser Site (Der Koyote) gibt es wirklich eine Menge lustiger Sachen...

Die Kojote Straßenumfrage: Angst vor Terror?

Derzeit werden ständig neue Terrorwarnungen ausgegeben; Regionen ohne konkrete, akute Anschlagsgefährdung gelten als provinziell und verlieren drastisch an Wohnwert. In Berlin war am Wochenende das Reichstagsgebäude im Fokus, nachdem man von Angriffsplänen islamistischer Terroristen erfahren hatte. Wir haben Besucher des Reichstags gefragt, wie sie mit der Bedrohung umgehen:

Wir fühlen mit den Berlinern: Auch da, wo wir herkommen, wollen fiese Terroristen ein historisches Gebäude kaltblütig zerstören. (Klaudia S., 46, und Albert Sch., 65, Studienräte aus Stuttgart)

Ich habe von den Anschlagsplänen gehört. Wenn man mir die Adresse der Terroristen gibt, würde ich das gerne abwenden. (Charlotte R.,32, Autorin)

Die permanente Angst vor einem übermächtigen Feind kenne ich nur zu gut: Ich war ein Jahr lang Pressesprecher des Innenministers. Aber mich schreckt die Terrorwarnung nicht. Die Gefahr, dass ich morgen vor mein Haus trete und mein ehemaliger Chef mich anfährt, ist viel größer. (Michael O., 45, Ex-Pressesprecher)

Ich interessiere mich nicht für Politik und so. Aber vielleicht können Sie mir sagen, wo hier der Lieferanteneingang ist? (Ronny Schmitzke, 21, UPS-Paketbote)

Ich geb dir Bedrohung, du Opfer. Gib mal Handy! („Bomba“,15, Straßenkünstler)



Skip !.
22.11.2010 22:49
Gast
Mich würde es nicht wundern, wenn ein terroristischer Anschlag auf ein gewisses Bahnhofsgebäude im Südländischen verübt wird

Armine
22.11.2010 22:58
Gast

Armine
22.11.2010 22:59
Gast
Titanic ist immer einen Gedanken voraus...

Skip !.
22.11.2010 23:03
Gast


scheiße, die denken, wie ich

Armine
22.11.2010 23:06
Gast
Hö...

Das bleibt nach wie vor MEIN Stammblatt...
Okay, lesen darfst Du gern mal drin...

Skip !.
22.11.2010 23:10
Gast
Die schreiben doch von mir ab

Skip !.
22.11.2010 23:11
Gast
Ich bin viel zu konservativ - ich lese "Eulenspiegel"

Armine
22.11.2010 23:15
Gast
Echt? Nö...dfer geht gar nicht mehr bei mir...nur noch die Zeitungsartikel mit den Verschreibern...
Ansonsten doch 90% Ossigejammer...

Das ist doch konträr zu Deiner Grundeinstellung, right?

Skip !.
22.11.2010 23:54
Gast
das beste sind die Lesermeinungen, aber hast bissl recht, seit Horst Jankowski tot ist, fehlt mir was

Armine
24.11.2010 11:39
Gast
Hier mal eine tolle Meinung eines Ex-Koksers, lach...

Rainhard Fendrich hält Atheisten für Trottel

Frankfurt a.M. (epd). Für Rainhard Fendrich ist ein Leben ohne Glauben unvorstellbar. "Ich akzeptiere jeden Atheisten, aber ein Atheist ist für mich ein Trottel", sagte der der österreichische Musiker dem Internetportal "evangelisch.de".

Jeder Mensch, der mit wachen Augen durch die Natur geht, egal welcher Religion er angehört, müsse irgendwann bemerken: "Das hat irgendwer gemacht, der schlauer ist als wir." Er selbst habe den Glauben lange verdrängt, räumte der 55-Jährige in dem am Dienstagabend veröffentlichten Interview ein: "Aber er war immer da, und jetzt habe ich ihn wiedergefunden."

Eine Zeit lang sei es ihm sehr schlechtgegangen, sagte Fendrich: "Ich war kokainsüchtig und bin in ein tiefes Tal gefallen. Dann bin ich einer Frau begegnet, die verhindert hat, dass ich unten aufknalle." Da habe er auch seinen Glauben neu entdeckt.