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Thema: "èber welche Bücher konntet Ihr beim Lesen wirklich lachen..."
"Die Arglosen im Ausland" von Mark Twain ........ eine Horde Amerikaner sucht Europa mittels eines Kreuzfahrtschiffes heim.
"Die Frauen der Familie Belle" von Paula Wall ...... es fängt gleich damit an, das Eine davon mit dem Ballon abstürzt, dabei schadenfroh lacht, weil Ihr Liebhaber nun nicht das bekommt, was er will.
Die Bücher von Rita Mae Brown, die sich intelligent, ironisch und liebevoll zwischen gesellschaftlichen Konventionen, Klatsch und Tratsch, Eigensinn und skurilen Macken der mitwirkenden Personen bewegt.
"Die Frauen der Familie Belle" von Paula Wall ...... es fängt gleich damit an, das Eine davon mit dem Ballon abstürzt, dabei schadenfroh lacht, weil Ihr Liebhaber nun nicht das bekommt, was er will.
Die Bücher von Rita Mae Brown, die sich intelligent, ironisch und liebevoll zwischen gesellschaftlichen Konventionen, Klatsch und Tratsch, Eigensinn und skurilen Macken der mitwirkenden Personen bewegt.
nick hornby(about a boy,fever pitch...) hat auch nen witzigen schreibstil und nicht zu vergessen sven regener (herr lehmann), der kann verdammt genial mit worten umgehen!
Ich habe beim Buch "Was deine Blicke mir versprechen" von Lynsay Sands Tränen gelacht.
Schwester Eustice, eine Nonne, versucht einer jungen Frau, die keine Ahnung von der Welt hat, die menschliche Fortpflanzung zu erklären. Und das am Tag der Hochzeit.
Zur Erklärung, das Buch spielt im 12. Jahrhundert.
Ein anderes Buch, was ich nicht nur lustig, sondern genial fand, ist "Weiblich, ledig, untot" von Mary Janice Davidson.
Die Hauptperson Beth wird von einem Auto angefahren und stirbt, aber sie wacht in einem hässlichem, mit rosa Satin ausgekleidetem Sarg wieder auf. Sie ist hässlich angezogen, selbstmordgefährdet und vermisst ihre Schuhsammlung. Sehr zu empfehlen!
Schwester Eustice, eine Nonne, versucht einer jungen Frau, die keine Ahnung von der Welt hat, die menschliche Fortpflanzung zu erklären. Und das am Tag der Hochzeit.
Zur Erklärung, das Buch spielt im 12. Jahrhundert.
Ein anderes Buch, was ich nicht nur lustig, sondern genial fand, ist "Weiblich, ledig, untot" von Mary Janice Davidson.
Die Hauptperson Beth wird von einem Auto angefahren und stirbt, aber sie wacht in einem hässlichem, mit rosa Satin ausgekleidetem Sarg wieder auf. Sie ist hässlich angezogen, selbstmordgefährdet und vermisst ihre Schuhsammlung. Sehr zu empfehlen!
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