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Thema: "Grüne und Heizstrahler ..."
nö, die bäume haben in ihrem leben genauso viel co2 aufgenommen, wie si beim verbrennen wieder abgeben.
die Klimaerwärmung ist was ganz normales, seit dieser Planet sich dreht gab es ständig Klimawandel...seit 1600 Jahren sind wir überfällig....
Au mann, soviel gefährliches Halb- & Unwissen zum Thema Klima habe ich ja schon lange nicht mehr erlebt in diesem Forum 
@MaxMaron: Falsch, der Zusammenhang anthropogener Einflüsse mit den messbaren Änderungen lässt sich nicht von der Hand weisen und auch nicht mit Eis/Wärmeperioden wegargumentieren - diese Argumentation ist falsch und fahrlässig, das wird dir jeder seriöse Klimaforscher bestätigen. Ich empfehle hierzu z.B. einen Besuch an der Uni Rostock bei Prof. Stüdemann. Zur Not tun es aber auch zig andere - z.B. das Betrachten des Videos von Nobelpreisträger Al Gore.
Weiterhin sollte bei der Überlegung der Stuttgarter Stadtmöbilierung evtl. hinzugezogen werden, wie sinnvoll es ist, Straßen im Winter zu beheizen. Also ich kann mich daran erinern, dass es früher normal war, wenn es im Winter kalt war. Und irgendwie wäre da niemand auf die Idee gekommen, nun draußen zu heizen, um es warm zu machen - man zog sich einfach einen Pulli und eine Jacke an und hat den Winter genossen. Aber vll. bin ich da ja auch ein wenig altmodisch
Dass es wohl unstreitbar Wahnsinn ist, im Winter draußen zu heizen, zeigen schon einfachste physikalische Gesetze: Warme Luft steigt nach oben, kalte nach unten. Man kann draußen also soviel heizen, wie man will, man wird damit einen kampf gegen Windmühlen kämpfen. Und das müssen leider auch diejenigen einsehen, die gerne Biber zum Frühstück verzehren

@MaxMaron: Falsch, der Zusammenhang anthropogener Einflüsse mit den messbaren Änderungen lässt sich nicht von der Hand weisen und auch nicht mit Eis/Wärmeperioden wegargumentieren - diese Argumentation ist falsch und fahrlässig, das wird dir jeder seriöse Klimaforscher bestätigen. Ich empfehle hierzu z.B. einen Besuch an der Uni Rostock bei Prof. Stüdemann. Zur Not tun es aber auch zig andere - z.B. das Betrachten des Videos von Nobelpreisträger Al Gore.
Weiterhin sollte bei der Überlegung der Stuttgarter Stadtmöbilierung evtl. hinzugezogen werden, wie sinnvoll es ist, Straßen im Winter zu beheizen. Also ich kann mich daran erinern, dass es früher normal war, wenn es im Winter kalt war. Und irgendwie wäre da niemand auf die Idee gekommen, nun draußen zu heizen, um es warm zu machen - man zog sich einfach einen Pulli und eine Jacke an und hat den Winter genossen. Aber vll. bin ich da ja auch ein wenig altmodisch

Dass es wohl unstreitbar Wahnsinn ist, im Winter draußen zu heizen, zeigen schon einfachste physikalische Gesetze: Warme Luft steigt nach oben, kalte nach unten. Man kann draußen also soviel heizen, wie man will, man wird damit einen kampf gegen Windmühlen kämpfen. Und das müssen leider auch diejenigen einsehen, die gerne Biber zum Frühstück verzehren
Gegenfrage: Hast du schonmal ein Infrarotbild eines Heizstrahlers gesehen? Nur Bruchteile der aufgewendeten Energie kommen in Bodennähe an und diese auch nur aufgrund der Wärmestrahlung. Nicht zu vergessen ist allerdings die Konvektion - sprich der Aufstieg warmer Luft und das Absinken kalter. Wärmestrahlung ist eben nur ein Bruchteil der abgegebenen/aufgewendeten Energie ienes solch zweifelsfrei angenehmen Geräts - die Frage, die man sich aber wohl ehrlich stellen muss ist, wie sinnvoll so etwas im Winter tatsächlich ist.
@Quddel, muss mal kurz anmerken zu Deinen seriösen Klimaforschern
Langzeitperioden von Tausend Jahren und mehr, auf der Basis von Wetterdaten von 150 -200 Jahren beurteilen zu wollen halte ich für sehr unseriös. Den Einfluss der Sonne auf unser Klima bis vor einem Jahr zu verleugnen halte ich für unseriös.
Das man erst nach und nach zugegeben hat, dass man wusste das der Golfstrom schon mehr als einmal stehen geblieben ist, halte ich für unserös.
Und da gibt es noch mehr beispiele für so etwas...
Langzeitperioden von Tausend Jahren und mehr, auf der Basis von Wetterdaten von 150 -200 Jahren beurteilen zu wollen halte ich für sehr unseriös. Den Einfluss der Sonne auf unser Klima bis vor einem Jahr zu verleugnen halte ich für unseriös.
Das man erst nach und nach zugegeben hat, dass man wusste das der Golfstrom schon mehr als einmal stehen geblieben ist, halte ich für unserös.
Und da gibt es noch mehr beispiele für so etwas...
Das die Effizienz von Heizstrahlern im Winter absolut niedrig ist, ist mir schon klar....aber trotzdem ist es warm^^ Natürlich erscheint es unsinnig, aber es ist warm und das macht es doch irgendwie sinnvoll....^^
die kleinen fummeltrinen sollen sich einfach mal um andere sachen kümmern, als um ein paar heizstrahler.....
@nbler: Ja, genaue Klimaforschung gibt es erst in den letzten 80 jahren, aufgrund der erst ab diesem Zeitpunkt verfügbaren, hinreichend genauen Daten.
Aber: Den Einfluss der Sonne hat dabei sicher niemand vergessen - und ja, sicher kann man sich auch bisherige Veränderungen schönreden in Bezug darauf, dass wir weiter Ressourcen verschwenden und unser eigenes Grab bzw. das unserer Kinder schaufeln.
Aber: Es gibt Zusammenhänge, die lassen sich schlichtweg nicht wegreden. Wenn man die Kurve der CO2-Emissionen überlagert mit dem kontinuierlichen Anstieg der durchschnittlichen Atmosphärentemperatur, so wird man unweigerlich erschreckende Parallelen feststellen.
Und ja: Ein solches Thema lässt sich sicher in all seiner Komplexität kaum hier in einem Forum umfassend darstellen.
Aber: Das legitimiert meiner Meinung nach nicht, dass man unbedarft eine Gasbuddel nach der anderen verfackelt, um im Winter die Straße zu beheizen? Es würde doch auch niemand auf die Idee kommen, erst ein Auto zu entwickeln, mit dem sich täglich 10.000 Menschen umbringen, um dann hinterher festzustellen, dass man evtl. ein Sicherheitskonzept hinzufügen sollte? Menschen sind fähig, Zusammenhänge zu erkennen und offensichtliche Schwachstellen zu minimieren. Warum fällt das so schwer, wenn es um (meiner Meinung nach) unsinnigen Luxus geht, dessen Verwendung das Leben vieler Menschen aufs Spiel setzt? Natürlich gibt es auch zigtausend andere Emissionsquellen, keine Frage. Aber auch für diese gibt es stetig schärfere Regulierungen, damit das Befürchtete eben nicht eintritt.
Aber: Den Einfluss der Sonne hat dabei sicher niemand vergessen - und ja, sicher kann man sich auch bisherige Veränderungen schönreden in Bezug darauf, dass wir weiter Ressourcen verschwenden und unser eigenes Grab bzw. das unserer Kinder schaufeln.
Aber: Es gibt Zusammenhänge, die lassen sich schlichtweg nicht wegreden. Wenn man die Kurve der CO2-Emissionen überlagert mit dem kontinuierlichen Anstieg der durchschnittlichen Atmosphärentemperatur, so wird man unweigerlich erschreckende Parallelen feststellen.
Und ja: Ein solches Thema lässt sich sicher in all seiner Komplexität kaum hier in einem Forum umfassend darstellen.
Aber: Das legitimiert meiner Meinung nach nicht, dass man unbedarft eine Gasbuddel nach der anderen verfackelt, um im Winter die Straße zu beheizen? Es würde doch auch niemand auf die Idee kommen, erst ein Auto zu entwickeln, mit dem sich täglich 10.000 Menschen umbringen, um dann hinterher festzustellen, dass man evtl. ein Sicherheitskonzept hinzufügen sollte? Menschen sind fähig, Zusammenhänge zu erkennen und offensichtliche Schwachstellen zu minimieren. Warum fällt das so schwer, wenn es um (meiner Meinung nach) unsinnigen Luxus geht, dessen Verwendung das Leben vieler Menschen aufs Spiel setzt? Natürlich gibt es auch zigtausend andere Emissionsquellen, keine Frage. Aber auch für diese gibt es stetig schärfere Regulierungen, damit das Befürchtete eben nicht eintritt.
@Timsche: Wie gesagt: es gibt zig andere Sachen, klar. Aber bedeutet das, dass man 'kleinere Übel' gewähren lässt?
Das würde deiner oft vertretenen Sicherheitspolitik im Übrigen stark widersprechen, denn gerade dort vertrittst du doch die Meinung, Schlechtes schon im Keime zu ersticken, oder?
Ich weiß, weit hergeholt, aber die Intention dürfte klar sein.
So, jetzt wird weiter gearbeitet...
Das würde deiner oft vertretenen Sicherheitspolitik im Übrigen stark widersprechen, denn gerade dort vertrittst du doch die Meinung, Schlechtes schon im Keime zu ersticken, oder?

Ich weiß, weit hergeholt, aber die Intention dürfte klar sein.
So, jetzt wird weiter gearbeitet...
Es gibt Zusammenhänge, die lassen sich schlichtweg nicht wegreden. Wenn man die Kurve der CO2-Emissionen überlagert mit dem kontinuierlichen Anstieg der durchschnittlichen Atmosphärentemperatur, so wird man unweigerlich erschreckende Parallelen feststellen.
und wie erklärt sich dann eine fehlende korrelation zwischen dem co2-gehalt der atmosphäre und der temperatur und stattdessen eine vorhandene korrelation zwischen wasserdampf und der temperatur der atmosphäre?
dies wurde zumindest letztens in einem kritischen bericht veröffentlicht (quelle weiß ich leider nicht mehr). nur ich fand das in betrachtung des ganzen co2-hypes äußerst interessant, ohne was schön reden zu wollen in punkto menschliche einflüsse... die wurzel des übel wird dabei von wissenschaftlern nur woanders gesehen.
und wie erklärt sich dann eine fehlende korrelation zwischen dem co2-gehalt der atmosphäre und der temperatur und stattdessen eine vorhandene korrelation zwischen wasserdampf und der temperatur der atmosphäre?
dies wurde zumindest letztens in einem kritischen bericht veröffentlicht (quelle weiß ich leider nicht mehr). nur ich fand das in betrachtung des ganzen co2-hypes äußerst interessant, ohne was schön reden zu wollen in punkto menschliche einflüsse... die wurzel des übel wird dabei von wissenschaftlern nur woanders gesehen.
*gähnt* ja nee, ich hab heut englischprüfung... hab ich grad im terminkalender gefunden ^^
nachtrag: ich hab keinen schimmer von der materie und beziehe mich nur auf zeitung / tv
nachtrag: ich hab keinen schimmer von der materie und beziehe mich nur auf zeitung / tv
@MiM: Das H2O-Problem ist ebenfalls schon seit Jahrzehnten bekannt. Wasser ist eines der stärksten Treibhausgase, das wir kennen. Allerdings handelt es sich dabei nicht um troposphärisch verdampftes Wasser (z.B. aus Boden, Seen und Pfützen) sondern um Wasser, welches in Stratosphäre und noch höher liegende Atosphärenschichten eingetragen werden, so z.B. durch Strahlantriebe und andere techische Errungenschaften. Dieser Wasserdampf kristallisiert sich dort und hat erschreckende Reflexionseigenschaften, die gerade in diesen Sphären extrem tragende Eigenschaften aufweisen für das Weltklima. Ja, auch das ist ein echtes Problem. Aber: AUCH. Das bedeutet aber leider nicht, dass im Umkehrschluss CO2 eine vernachlässigbare Komponente ist. Das Zusammenspiel aller Komponenten ist entscheidend.
@Quddel leider finde ich den Link nicht mehr, wo das mit dem negieren der Einflusses der Sonne Stand...
Ok zur Ehren Rettung Daten gibt es auch hier erst seit ca 35Jahren.
Ich bin aber der Meinung, das das Haupt Umweltproblem nicht hier ist, sondern eben in den nicht so entwickelten Ländern. z.B.
Ich war jetzt 2Wo auf Malta. Die Insel hat 100.000 Einwohner und rein Statistisch sind auf jeden Einwohner 1,6 Autos zugelassen.
Und wenn da nicht gerade Wind ist, ist ein Smog Tag in FFM frische Luft gg den Abgasmief dort...
Ok zur Ehren Rettung Daten gibt es auch hier erst seit ca 35Jahren.
Ich bin aber der Meinung, das das Haupt Umweltproblem nicht hier ist, sondern eben in den nicht so entwickelten Ländern. z.B.
Ich war jetzt 2Wo auf Malta. Die Insel hat 100.000 Einwohner und rein Statistisch sind auf jeden Einwohner 1,6 Autos zugelassen.
Und wenn da nicht gerade Wind ist, ist ein Smog Tag in FFM frische Luft gg den Abgasmief dort...
hatte das nur letztens irgendwo gesehen und eine reihe von wissenschaftlern waren gegen diese co2-these, weil irgendein wissenschaftler (?) in den 50er jahren einen fehler gemacht hatte und sich heute viele auf diese thesen beziehen ^^
und wenn ich mich weiter halbwegs richtig erinnere hat die uno diese kritische ansicht nicht akzeptiert... (aber der bericht is echt zu lange her).
nice to know ^^
und wenn ich mich weiter halbwegs richtig erinnere hat die uno diese kritische ansicht nicht akzeptiert... (aber der bericht is echt zu lange her).
nice to know ^^
@MiM: Ich kenne die Reportage, auf die du dich beziehst. Wir hatten auch beim Spion mal einen Artikel dazu: http://www.mv-spion.de/entertainment/tv831.html
Der Großteil der 'Gegenargumente' aus der Reportage wurde wissenschaftlich zerpflück...
Der Großteil der 'Gegenargumente' aus der Reportage wurde wissenschaftlich zerpflück...
@ quddel: nee, das war noch ne andere... wer irgendwas von rtl glaubt is ja nun echt selber schuld ^^
bin mir zemlich sicher das auf phoenix oder zdfdoku gesehen zu haben. is aber auch egal...
bin mir zemlich sicher das auf phoenix oder zdfdoku gesehen zu haben. is aber auch egal...
ich habe keinerlei ahnung von der materie aber trotzdem habe ich ne meinung zu dem thema!
ich denke dabei an den weihnachtsmarkt!
also ich möchte nicht über einen künstlich beheizten markt rennen nur damit ich nicht friere. für mich macht es halt die jahreszeit aus und dementsprechend kann man sich kleiden wenn man gerne draußen sein möchte.
ich finde es wirklich totalen blödsinn, wenn man außenflächen im winter beheizen möchte nur weil man andere jahreszeit simulieren möchte.
ich denke dabei an den weihnachtsmarkt!
also ich möchte nicht über einen künstlich beheizten markt rennen nur damit ich nicht friere. für mich macht es halt die jahreszeit aus und dementsprechend kann man sich kleiden wenn man gerne draußen sein möchte.
ich finde es wirklich totalen blödsinn, wenn man außenflächen im winter beheizen möchte nur weil man andere jahreszeit simulieren möchte.






