Forum

Thema: "Wie denken Männer?"


Edmond D.
03.09.2020 23:53
Gast
Für Kunstliebhaber wie Kunstbanausen... Ennio Morricone nochmal zum reinhören.. außerdem konnte er gute Spaghetti machen.
Nr.3, 5, 9, 11, 15 kennen bestimmt einige ..

https://www.youtube.com/watch?v=9ZqZ3is9tpk

Wie kommst Du nur auf Liebeskummer in den Filmen sterben sie meistens an blauen Bohnen !

Frank B.
31.01.2021 22:10
reg. Mitglied
Simpel wie auch einfach zu beantworten, die meisten Männer können nicht einmal bis um die Ecke denken. Und jene die es doch schaffen, kriegen allerdings den Lichtschalter nicht mehr betätigt. Und somit nehmen sämtliche Geschichten ihren Lauf. C'est la vie...

Ben Hur
31.01.2021 23:40
reg. Mitglied
@all: die äußerung des mediums frank b. ist definitiv nicht repräsentativ

Nach Wie vor
01.02.2021 00:10
reg. Mitglied
männer denken nur ans €

Mia L.
01.02.2021 00:13
reg. Mitglied
Ist das so? Glaub ich nicht.

Hrostock _.
01.02.2021 05:55
reg. Mitglied
@Ben Hur:

Frank B.
04.02.2021 13:42
reg. Mitglied
@Ben Hur

Da schau her, da fühlt sich jemand gegängelt. Ganz mein Humor. Der Pöbel präsentiert sich gern uneinsichtig. Will er doch glänzen in der Masse, hat hier und da ein paar Befürworter, aber naja - gewisse Minderheiten bedient, gelle.
Man(n) kann es nicht allen recht machen, irgend ein Homo insipiens muss sich immer die Jacke anziehen. In diesem Sinne - einen schönen Tag gewünscht!!! Tata

Josi Hu
04.02.2021 13:54
reg. Mitglied
Das Thema ist völlig falsch formuliert. Die grundlegene Frage ist doch: Denken Männer überhaupt?

Frank B.
04.02.2021 14:28
reg. Mitglied
@Josi Hu

Wenn es "nur" auf Ironie basiert, glaube ich das die sog. "Denke" bei Männern grundsätzlich nicht vorhanden ist.
Ansonsten denken Frauen sowohl auch Männer in unterschiedlichen Variationen.

Das Bild vom starken Geschlecht:

Über die physiologischen Unterschiede lässt sich nicht streiten: Männer sind im Schnitt nicht nur zehn Zentimeter größer und entsprechend schwerer als Frauen, sie haben auch eine stärker entwickelte Muskulatur, sind eher zu Höchstleistungen fähig – und sie haben ein größeres Gehirn.

Schwieriger wird es bei der Frage, warum dieses männliche Gehirn anders funktioniert als das weibliche. Männer mögen im Schnitt eine bessere räumliche Vorstellungskraft haben und deswegen auch besser einparken können und die talentierteren Mathematiker sein.

Dafür gelten sie aber auch als aggressiver und konkurrenzorientierter (erklärt somit die Haltung von @Ben Hur mir gegenüber) und – was Frau doch schon immer wusste: Männer denken immer nur an Sex, neigen zur Untreue und halten wahre Gefühle für Schwäche.

Solche Klischees halten sich hartnäckig. Das Bild vom starken Geschlecht – in unserer heutigen Zeit kommt ER da gar nicht so gut weg. Ganz klar: Männer ticken einfach anders als Frauen. Aber was steckt dahinter?

Alles eine Sache der Gene, heißt es da oft als Erklärung. Oftmals zieht man das Steinzeitmodell heran. Der Mann, der Jäger. Er erlegt die Beute, manchmal unter Einsatz seines Lebens, und versorgt die Familie mit Fleisch. Schon seit Urzeiten ist ER auf diese Aufgabe vorbereitet und stürzt sich in die Gefahr und ins feindliche Leben.

Die Frau dagegen sorgt für die Nachkommen, verrichtet zusammen mit den anderen Frauen leichte, filigrane Arbeiten und geht allenfalls zum Beerenpflücken aus der Höhle. Immerhin scheint dieses Rollenbild so stabil zu sein, dass es sich über die Generationen der Jahrtausende gehalten hat.

Ein Blick auf die klassische 1950er-Jahre-Familie mag das bestätigen. Allerdings hat sich dieses klassische Rollenbild in unserer Gesellschaft mittlerweile gewaltig geändert. Und ich sage als Mann - na Gott sei Dank wurde ja auch langsam Zeit - dass Machgehabe der Männer.

Bleibt also noch die Frage, ob es wirklich die "egoistischen Gene" sind, die den Mann auf maximalen Reproduktionserfolg programmieren, wie manche Evolutionsbiologen meinen. Geprägt wird jeder Mensch durch Umwelt, Kultur und vieles andere.
Dementsprechend auch das Denken und Handeln eines Mannes.

Frank B.
04.02.2021 14:33
reg. Mitglied
@Josi Hu

Nachtrag:

Doch welchen Einfluss auch immer die biologischen und soziologischen Gegebenheiten ausüben, der Mann von heute hat einen schweren Stand.

Denn das Bild von dem, was und wie ein "richtiger Mann" sein soll, ist gesellschaftlich längst nicht mehr so klar definiert. Er muss sich auf die Suche begeben und seine Rollen neu finden.

ich hoffe, ich konnte ein bisschen Abhilfe schaffen.

Josi Hu
04.02.2021 14:42
reg. Mitglied
@Frank B. das hört sich alles schön an und wird auch immer wieder so geschrieben und gesagt. Ich aber glaube, dass es nicht "die" Unterschiede zwischen Mann und Frau gibt. Jeder Mensch, egal ob Mann, Frau oder irgendwas dazwischen, ist individuell, mit indivuduellen Stärken und Schwächen. sibt weder "den" Mann ncoh "die " Frau, genausowenig wie es "die Blonden" "die Deutschen" oder "die Kaffetrinker" gibt. Jeder Mensch ist viel zu eigen- und einzigartig, als dass er sich in irgendwelche Schubladen stecken lässt.
Den einzigen typischen Unterschied, den ich aktzeptiere, ist das was du auch geschrieben hast: der physiologische Unterschied ist wirklich eindeutig.

Josi Hu
04.02.2021 14:44
reg. Mitglied
Und das der Mann von heute einen schweren Stand haben soll, dazu fällt mir nur das ein:

https://www.youtube.com/watch?v=_goMQolXcbs


Frank B.
04.02.2021 15:20
reg. Mitglied
@Josi Hu

...letzteres wurde missverstanden. Hier geht es nicht darum ob Männer als Weicheier bezeichnet werden oder immer schön "mimimi" á la Mutti benötigen, sondern dass Männer es Geschichtlicher Natur heute schwieriger haben als es vor Fünfzig oder mehr Jahren der Fall war. Der Mann von Heute, ist nicht der Mann vor etlichen Jahren und nichts anderes beschreibe ich in meinen Kontext, der nun wie ein halber Roman wirkt.

Allerdings basiert das auf diverse Diplom Arbeiten die auch der Professor dafür abgenommen hat, also so ganz falsch kann das hier nicht sein. Schubladen Denken-/Handeln gibt es nicht nur hier zu diesem Thema, sondern auch in vielen andere Fachbereichen. So wird es gern von Außen betrachtet oder beschrieben. Wobei ich noch nie ins Schubladen-Modell dachte, noch denke.

Kennst Du die weiße Karte oder besser formuliert das weiße Blatt?

Wenn ein Mensch geboren wird, hat dieser ja noch nichts in seinem Kopf.
Ob Mädchen oder Junge, du wirst immer mit einem weißen Blatt oder einer weißen Karte geboren. Sprich zu dem Zeitpunkt sind wir alle außer der geschlechtsspezifischen Gegebenheiten gleich.

Und dann wächst du heran, in einem Umfeld was dir Geborgenheit gibt, Liebe, Zärtlichkeit, Wärme, Vertrauen usw. oder du wächst in einem Umfeld auf wo das Gegenteil der Fall ist. Und dann kommen sehr viele Faktoren dazu, wie man schlussendlich geprägt wird. Auf dem Papier, Du erinnerst Dich, die Karte, dass Blatt - steht die jeweilige Geschichte des Mädchen, dann Frau, oder des Jungen dann Mann. Und dann unterteilt man in gut und weniger gut. Quasi in 2 Variationen und davon gibt es dann jeweils noch mehrere Abhandlungen sehr gute und auch sehr schlechte. Somit kommt man dann auf das Denken und Handeln beider Geschlechter.
Wie das dann ausgeprägt ist, liegt im Ermessen der Natur - der Umgangsformen, der Kultur - sprich der heutigen Zeit.

Man vermutet, dass bestimmte Gene nur mal als Bsp.: von Mutti oder Vati, auch übertragbar sind - trotz eines weißen Blattes. Ist sich aber da noch nicht ganz so schlüssig. Meistens versucht man es zu verwenden in Punkto Straftaten. Also Menschen die Gewalttätig sind. Da glaubt man, wenn ein Kind ein Elternhaus hatte was wirklich miserabel von Gewalt geprägt war, dass sich das dann auch auf das Kind abzeichnen kann. Aber nicht immer zwingend sein muss. Das ist noch nicht so nachgewiesen.

Josi Hu
04.02.2021 15:28
reg. Mitglied
Ja, ich kenne das mit dem weißen Blatt, hatten wir mal in Bio. Ich glaub aber, dass das Blatt nicht ganz weiß ist sondern denke, dass bestimmte Charaktereigenschaften vererbt sind. Wenn jemand zum Beispiel sehr ungeduldig ist, dann glaube ich nicht, dass das nur von seiner Umgebug her kommt, sondern dass das auch irgendwo in seinem Hirn gespeichert ist. Man sieht ja schon bei Babys gewisse Unterschiede im Verhalten, die einen sind ruhiger und mehr in sich gekehrt, die anderen machen mehr Palaver und sind auch neugieriger.

Und das mit dem mimi war nicht so ernst gemeint

Hrostock _.
04.02.2021 15:34
reg. Mitglied
Das unbeschriebene Blatt, auch "tabula rasa" genannt, gibt es definitiv nicht. Es ist mehr Wunsch und Ideologie, als eine Tatsache! Ein Blick in die Verhaltensgenetik zeigt ganz klar, dass das Blatt niemals weiß ist.

Frank B.
04.02.2021 16:20
reg. Mitglied
@Hrostock _.

Das es das gibt, kannst Du gerne im Internet verfolgen. Definitiv ist keine Aussage darüber, ob es das Tabula rasa gibt oder nicht gibt.
Würde das Tabula Rasa nicht geben, würdest Du es in keiner Suchmaschine im Internet, noch im Duden, noch im Brockhaus noch in irgendwelchen anderen Medien finden.

Was korrekt wäre, es trifft nicht auf alle Menschen zu. Da gebe ich Dir recht. Es grundsätzlich auszuschließen oder es als Wunsch und Ideologie Denken zu behandeln, halte ich schlichtweg für falsch. Es gibt ein dafür und es gibt ein dagegen. Was jedoch nicht bedeutet das es das nicht gibt.

Wenn ich mich nur an dem Punkt der Verhaltensgenetik orientiere, ja klar, dann habe ich auch dahingehend versagt. Weil jede anders strukturiert ist. Gar keine Frage und diese natürlich mit einbezogen wird und damit erlischt automatisch das weiße Papier.

Und jetzt die Gegenfrage: Gibt es einen Gott oder gibt es keinen Gott?

Ich kann Dir die Frage nur so beantworten: Ich weiß es nicht. Doch genügend Leute wissen auch hier alles besser und behaupten es gibt keinen Gott, definitiv gibt es keinen Gott. Weil sie nicht dran glauben, weil sie keiner Religion angehören und das für Hokus Pokus halten. Ich gehöre auch keiner Religion an. Ich habe keinen Glauben, aber das gibt mir noch lange nicht das Recht, dies als Hokus Pokus abzustempeln und jene Leute die daran glauben, als Pläm Pläm dar zu stellen, geschweige zu sagen - es gibt definitiv keinen Gott.

Denn ich kann es nicht beweisen ob es Gott gibt oder nicht. Und genau so verhält es sich mit der weißen Tafel, dem Blatt Papier oder Milde und Gelinde Formuliert dem Tabula rasa.

Hrostock _.
04.02.2021 16:47
reg. Mitglied
Bei manchen Menschen wird man spontan müde! Wenn man den Unterschied zwischen einem Begriff (Wort) und der Bedeutung/Definition nicht kennt, ist jede Art von Diskussion überflüssig.

Deiner persönlichen Meinung nach, mag es das weiße Blatt geben und Gott und noch viele andere lustige Sachen...vom wissenschaftlichen Standpunkt betrachtet, gibt es weder das weiße Blatt, noch einen Gott. Und natürlich steht mir auch zu, es als Hokus Pokus abzustempeln. Wer will mich daran hindern oder es mir verbieten? Es ist aber ein Unterschied, ob ich Menschen beleidige, oder eine fiktive Wunschvorstellung. Soll jeder an das glauben was er möchte, ist mir total egal.

Frank B.
04.02.2021 18:23
reg. Mitglied
@Hrostock _.

Wo habe ich Dich angegriffen und oder beleidigt? Ist es nicht eher so, dass Du meinen ersten Kommentar bezogen auf die Denke der Männer durch das Kommentar von @Ben Hur mit Klatsch Symbolen untermauert hast. Wer unterstellt mir gewisse Dinge?

Gut das dazu.

Dein Fazit: Dir ist das alles egal. Meine Antwort: ist doch in Ordnung. Was Du allerdings bei der ganzen Angelegenheit außer Acht gelassen hast ist die eigentliche Frage: "Wie denken Männer?"
Und wie denkst Du? Schau Dir Deine Kommentare an, dann wissen alle wie Du denkst.

Kurz und knapp: Du gehörst nicht zu den Männern die sicher auftreten, nämlich unsicher. Du versuchst Dein Kommentar in Szene zu bringen, bläst Dich auf, als wenn Du hinter Deinem Rechner, vor dem Smartphone sitzend die alleinige Macht über Sämtliches hast. Verwechslungen entstehen zwischen Recht und Unrecht, nur die eigene Meinung ist interessant - alles andere hat keine Priorität für Dich, danach richtest Du alles aus. Wehe dem jemand ergreift das Wort, Du bist dann der jenige der noch ein drauf setzen muss. Hat etwas mit Macht zu tun mein Lieber, aber damit kennst Du Dich ja bestens aus. Du bist es, der andere beschneidet bzgl. der intellektuellen Betrachtungsweise, kommt immer gut an wenn man Debatten und oder Diskussionen führt. Frauen werten das im übrigen oftmals als Angriff auf ihre Persönlichkeit.
Aber hey, ist Dir ja alles egal oder?
Hab ich Dich jetzt beleidigt? Nein! Ist nämlich Tatsache und nennt sich Profiling - die nutzbare Erstellung des Gesamtbildes einer Persönlichkeit. Das Ganze beginnt schon alleine damit wie sich jemand in Kommentaren anderen gegenüber äußert. Daran erkennt man sehr oft die Schwächen.

Durch gezielte Provokation in meinen vorherigen Kommentaren, habe ich genau das erreicht was ich wollte, den wahren Charakter Deiner Persönlichkeit zu erhalten und wie Männer so denken. Danke sag ich da nur, dass Du so offen und ehrlich warst.

Ach ja, ich vergaß ist Dir bekanntlich immer noch EGAL...

Frank B.
04.02.2021 19:16
reg. Mitglied
@Josi Hu

Alles gut, ich weiß wie das mit dem mimimi von Dir gemeint war.

Dazu sei gesagt und ich bin da sehr ehrlich, Frauen sind was Krankheiten, Schmerzen usw. anbelangt also alles zur Thematik: Gesundheit anders veranlagt als Männer, klar Ausnahmen gibt es mit Sicherheit, doch das sind i.d.R. nur wenige.
Männer jammern mehr und sterben schon halbwegs im Bett weg, wenn sich etwas Schmerzliches Gesundheitlich anbahnt. Frauen bewahren in der gleichen Situation eher die Ruhe, nehmen es zur Kenntnis, versorgen sich mit Medikamente und ziehen es durch, dass ganz ohne Mimimi.

Wenn Männer wie Frauen ihre Tage kriegen würden. Um Gottes Willen - was würden wir Männer um Hilfe schreien, Hilfe Hilfe ich verblute da, ich muss sterben. Ruf den Notarzt an. So oder so ähnlich.

Zu mir: Ich gehöre wenn ich erkranke nicht immer, aber ab und an auch zur Mimimi Gruppe, besonders bei Halsschmerzen. Schlimm sag ich Dir, dann kann ich auch ganz schön jammern.



Dann nochmal die Thematik mit dem Tabula rasa:
Tabula rasa bedeutet ja so viel wie "leer und aufnahmebereit" quasi wie ein weißes Blatt Papier. Und darum ging es mir. Leer und aufnahmebereit. Ein Kind was geboren wird ist leer, hat noch keine Informationen empfangen (die Nahrungsaufnahme im Unterleib zählt jetzt nicht dazu). Der Kopf ist leer, wie eine Festplatte und aufnahmebereit ist die Festplatte wenn man sie beschreibt, so auch das Kind - welches aus dem Bauch gelangt und im Bett liegt und damit aufnahmebereit gilt.

Wenn man Deine Aspekte dazu mit in Erwägung zieht, ja dann hast Du vollkommen Recht, ist das Blatt Papier nicht mehr ganz so Weiß.

Ben Hur
04.02.2021 20:36
reg. Mitglied
frank b. ist laut seinem profil hier um "freunde" zu finden - das ist selbsterklärend...
am besten man lässt ihn einfach machen, ist gut fürs ego
und vielleicht erbarmt sich mal jemand