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Thema: "finanz. Unterstützung für Studenten"
Er tut ja auch was für sein Studium.
Allerdings hat er vor seinem jetztigen
Studium 2 Semester was anderes
studiert...was ihm dann aba nicht gefallen
hat. Deshalb ist er schon über die Anzahl
der gesetzlich geförderten Semester
hinaus. Es ist eben nicht jeder nen
Superheld und schafft sein Studium in der
regelstudienzeit...die meiner Meinung nach
auch viel zu neidrig gesetzt ist.
Allerdings hat er vor seinem jetztigen
Studium 2 Semester was anderes
studiert...was ihm dann aba nicht gefallen
hat. Deshalb ist er schon über die Anzahl
der gesetzlich geförderten Semester
hinaus. Es ist eben nicht jeder nen
Superheld und schafft sein Studium in der
regelstudienzeit...die meiner Meinung nach
auch viel zu neidrig gesetzt ist.
tja und wenn man seine studienzeit so
schnell wie möglich hinter sich bringen
will, auf ne privatschule geht und auf
semesterferien verzichtet, um schnell die
staatskassen mit lohnsteuer usw. zu
füllen, dann wird man auch kaum gefördert,
sondern muss das alles irgendwie selbst
hinkriegen. theoretisch könnte ich mit 24
meinen doktor haben, aber auf leistung
legt in diesem staat auch keiner wert.....
so is das eben =)
schnell wie möglich hinter sich bringen
will, auf ne privatschule geht und auf
semesterferien verzichtet, um schnell die
staatskassen mit lohnsteuer usw. zu
füllen, dann wird man auch kaum gefördert,
sondern muss das alles irgendwie selbst
hinkriegen. theoretisch könnte ich mit 24
meinen doktor haben, aber auf leistung
legt in diesem staat auch keiner wert.....
so is das eben =)
@ Splashcat: Bei uns im Lande werden
nunmal zuerst die gefördert, die am
wenigsten tun bzw. schon alles verkackt
haben..
Guck Dir mal das Obdachlosenheim in
Toitenwinkel an (Albert-Schweitzer-Str.).
Da bauen die ein Bungalow neben dem
anderen, alle hübsch bemalt, mit Rasen
drumherum usw.
Tagsüber sitzt ein Großteil der Bewohner
vorm Netto, trinkt Alk und pöbelt herum...
Abends, wenn die arbeitende Bevölkerung
versucht zu schlafen, dann grillen sie auf
dem Hinterhof des Heimes oder hören laut
deutsche Schlager und gröhlen mit...
Die interessiert es nen Scheiß, ob Du
arbeiten musst oder nicht.
nunmal zuerst die gefördert, die am
wenigsten tun bzw. schon alles verkackt
haben..
Guck Dir mal das Obdachlosenheim in
Toitenwinkel an (Albert-Schweitzer-Str.).
Da bauen die ein Bungalow neben dem
anderen, alle hübsch bemalt, mit Rasen
drumherum usw.
Tagsüber sitzt ein Großteil der Bewohner
vorm Netto, trinkt Alk und pöbelt herum...
Abends, wenn die arbeitende Bevölkerung
versucht zu schlafen, dann grillen sie auf
dem Hinterhof des Heimes oder hören laut
deutsche Schlager und gröhlen mit...
Die interessiert es nen Scheiß, ob Du
arbeiten musst oder nicht.
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