Nicht die Spur von Kreativität für Liebe zum Detail im Genuß fand sich im Auftaktsprüchlein. Es wirkt wie das Zitat eines gekauften Politikers in einer Zeitung. Worte, flach auf dem Papier. Radikal auf schwarz und weiß reduziert.
Im Kopf einer Frau reduziert sich ein Mann mit solchen Worten auf "Von mir gibts nur den einen Körperteil."
Doch wenn Frau das haben will, kauft sie sich ein solches Expemplar in abwaschbar klassisch. Murrt nicht, "wirklich" immer (griff-)bereit, braucht kein Futter, keine Socken, keine vollgefurzten Schlüpfer.
Bleibt also die Frage, wie funktioniert das Kopfkino einer Frau, wenn man einem Silikonjüngling ernsthaft mit Argumenten zuvorkommen möchte?
Da hilft nur eins: Streichle die Emotionen der Frau mit Worten. Setze Dich mit Ihr und ihren Phantasien auseinander. Ein Spiel, das dem Schachspiel sehr ähnelt. Figuren und Spielregeln sind identisch. Wenn Du gut bist, zeigt Sie Dir sogar, wie Du in drei Zügen Dein Ziel bei und mit Ihr erreichen kannst.
Schlimmstenfalls hattest Du dann ausnahmsweise mal anspruchsvolleren Sex. Bestenfalls behälst Du die Lehrerin und sorgst für den Erhalt des Arbeitsplatzes.