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Thema: "selbstgespräche"



31.05.2006 4:18
Gast
ok ciao muß los *losflitz*

Armand
31.05.2006 4:19
Gast
viel freude"


31.05.2006 4:25
Gast
so mal ne info zu deiner schlafkrankheit

lol


31.05.2006 4:25
Gast
Was ist die Schlafkrankheit?



Die Schlafkrankheit ist eine unbehandelt

in der Regel tödlich verlaufende

Infektionskrankheit, die nur im tropischen

Afrika vorkommt und durch den

schmerzhaften Stich der Tsetsefliege

übertragen wird. Man unterscheidet zwei

Varianten, die ost- und die

westafrikanische Form. Die Erreger der

Schlafkrankheit sind einzellige Lebewesen,

die als Trypanosomen bezeichnet werden. Es

handelt sich hierbei nicht um Bakterien.

Durch neu entwickelte Medikamente konnte

die Sterblichkeit auf drei bis zehn

Prozent gesenkt werden.



1999 wurden der WHO 45.000 Fälle von

Schlafkrankheit gemeldet. Die WHO schätzt

die Zahl der Betroffenen aber deutlich

höher, auf 300.000 bis 500.000, ein.



Wie wird die Schlafkrankheit übertragen?



Die Erreger werden durch den Stich der

Tsetse-Fliege auf den Menschen übertragen.

Wirte der Erreger sind warmblütige Tiere

wie Antilopen, Rinder, Ziegen und Schweine

sowie der Mensch. Durch die Blutmahlzeit

beim Wirt und einen erneuten Stich bei

einem Menschen werden die Erreger

weitergegeben.



Welche Symptome treten bei der

Schlafkrankheit auf?



An der Einstichstelle entwickelt sich

rasch eine kleine, aber schmerzhafte

Hautentzündung. Es folgt bei der

westafrikanischen Form nach Wochen bis

Monaten, bei der ostafrikanischen Form

mitunter schon nach wenigen Tagen ein

Anschwellen der Lymphknoten, vor allem im

Bereich des Halses.



Zusätzlich treten auf:



* Kopf- und Gliederschmerzen



* Fieber



* Juckender Hautausschlag



* Schweißausbrüche



* Abgeschlagenheit und

Leistungsverlust



Mehrere Monate nach der Infektion tritt

die eigentliche Schlafkrankheit auf. Die

Patienten leiden unter

Konzentrationsstörungen,

Persönlichkeitsveränderungen (auffällige

Reizbarkeit), Störungen des

Schlaf-Wachrhythmuses sowie unter

Unfähigkeit zur Nahrungsaufnahme. Dann

entwickeln sich meistens ein zunehmendes

Schlafbedürfnis, zu dem oft noch

Lähmungen, Krämpfe oder Muskelzittern

hinzukommen

Armand
31.05.2006 4:26
Gast
hahahaha. danke. hast dir ja mühe gegeben.

klasse.


31.05.2006 4:27
Gast
ok wohl doch eher schlafstörung


31.05.2006 4:28
Gast
Thema "Schlafstörungen"



Wer kennt das nicht, der mit psychischen

Problemen zu tun hat: Man kann und kann

nicht einschlafen. Zuviel Dinge gehen

einem durch den Kopf. Die Arbeit, Probleme

in der Partnerschaft und unerledigtes

kreisen im Kopf und bringen einem um den

Schlaf.



Bei Angst- und Depressionserkrankungen

gehören die Schlafstörungen in den meisten

Fällen zum Krankheitsbild. Vielleicht

helfen Ihnen meine nachstehenden

Problemlösungen weiter:



Oft liegt man im Bett wach und kann

einfach nicht einschlafen. Schlafraubend

ist auch der Gedanke "...ich muss doch

schlafen", der Sie unbewusst unter Druck

setzt. Vielleicht hilft es Ihnen wenn Sie

sich vor Augen halten, dass Sie auf jeden

Fall den Schlaf bekommen, den Sie auch

benötigen. Grundsätzlich ist es so, dass

das Schlafbedürfnis von Mensch zu Mensch

unterschiedlich ist. Benötigt der eine 10

Stunden Schlaf, kommt der andere mit nur 5

Stunden aus. Sicherlich ist es Ihnen auch

schon passiert, dass Sie am Abend vor dem

Fernseher gesessen haben und sich nach

einiger Zeit gefragt haben, "Um was geht

es denn da überhaupt?!" In diesen Phasen

holt sich der Körper bereits seine ersten

Schlafminuten. Zeiten, die Ihnen beim zu

Bett gehen fehlen. Wenn Sie Probleme mit

dem einschlafen haben, sollten Sie auf das

Abendprogramm weitgehend verzichten oder

auf nur einzelne Sendungen reduzieren.

Gehen Sie stattdessen etwas spazieren,

lesen ein gutes Buch, treffen sich mit

Freunden oder suchen sich anderweitige

Beschäftigungen, bei denen Sie sich etwas

konzentrieren müssen. Ziel ist es, den

"natürlichen Schlafdruck" wieder

herzustellen.



Den natürlichen Schlafdruck erreichen Sie

auch mit Schlafreduzierung. In

Schlaflabors hat man festgestellt, dass

Schlafentzug z.B. auch ein gutes Mittel

gegen Depressionen ist. So dürfen z.B.

schwerst depressive eine Nacht lang nicht

schlafen. Das Ergebnis ist, dass der

Körper sogenannte Endorphine ausschüttet,

wie sie z.B. auch Sportler haben. Diese

Hormone sind Körpereigen und verschaffen

Armand
31.05.2006 4:31
Gast
sehr cool und informativ. danke.


31.05.2006 4:38
Gast
passt schon vllt hilft es ja wenn nicht

dann sag ich nur:



1 Schaf

2 Schafe

3 Schafe

4 Schafe

5 Schafe

6 Schafe

7 Schafe

8 Schafe

9 Schafe

10 Schafe




Armand
31.05.2006 4:42
Gast
äääh...öööh...naaaa. na jetzt aber. komm

schon armand. augen zu. klüsen dicht.

schlafen. schlafen...schlaaaaaf...


31.05.2006 4:46
Gast
leg dich doch einfach ins bette und mach

die glotze an da wird man doch immer müde

Wildkatze
31.05.2006 8:51
reg. Mitglied
oh man, hier haben aber welche lange

weile..

Armand
31.05.2006 9:19
Gast
hatten wir nicht.

Armand
31.05.2006 15:02
Gast
wo steckt meine muschi?

Armand
31.05.2006 15:03
Gast
nicht meine. der mops halt..

Armand
31.05.2006 15:03
Gast
aber ich hätte gern mal ne mumu.

Armand
31.05.2006 15:03
Gast
für einen tag. oder eine nacht.

Armand
31.05.2006 15:04
Gast
mal spüren wie das ist, ne zunge an der

olive.

ob ich auch so schreien würde??

Armand
31.05.2006 15:07
Gast
hat der nachbar ne rechtliche handhabe

wenn SIE die hütte zusammen schreit und

der onkel nebenan nicht schlafen kann?

Armand
31.05.2006 15:10
Gast
gibt es ein leben nach nem blow?