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Thema: "selbstgespräche"
Was ist die Schlafkrankheit?
Die Schlafkrankheit ist eine unbehandelt
in der Regel tödlich verlaufende
Infektionskrankheit, die nur im tropischen
Afrika vorkommt und durch den
schmerzhaften Stich der Tsetsefliege
übertragen wird. Man unterscheidet zwei
Varianten, die ost- und die
westafrikanische Form. Die Erreger der
Schlafkrankheit sind einzellige Lebewesen,
die als Trypanosomen bezeichnet werden. Es
handelt sich hierbei nicht um Bakterien.
Durch neu entwickelte Medikamente konnte
die Sterblichkeit auf drei bis zehn
Prozent gesenkt werden.
1999 wurden der WHO 45.000 Fälle von
Schlafkrankheit gemeldet. Die WHO schätzt
die Zahl der Betroffenen aber deutlich
höher, auf 300.000 bis 500.000, ein.
Wie wird die Schlafkrankheit übertragen?
Die Erreger werden durch den Stich der
Tsetse-Fliege auf den Menschen übertragen.
Wirte der Erreger sind warmblütige Tiere
wie Antilopen, Rinder, Ziegen und Schweine
sowie der Mensch. Durch die Blutmahlzeit
beim Wirt und einen erneuten Stich bei
einem Menschen werden die Erreger
weitergegeben.
Welche Symptome treten bei der
Schlafkrankheit auf?
An der Einstichstelle entwickelt sich
rasch eine kleine, aber schmerzhafte
Hautentzündung. Es folgt bei der
westafrikanischen Form nach Wochen bis
Monaten, bei der ostafrikanischen Form
mitunter schon nach wenigen Tagen ein
Anschwellen der Lymphknoten, vor allem im
Bereich des Halses.
Zusätzlich treten auf:
* Kopf- und Gliederschmerzen
* Fieber
* Juckender Hautausschlag
* Schweißausbrüche
* Abgeschlagenheit und
Leistungsverlust
Mehrere Monate nach der Infektion tritt
die eigentliche Schlafkrankheit auf. Die
Patienten leiden unter
Konzentrationsstörungen,
Persönlichkeitsveränderungen (auffällige
Reizbarkeit), Störungen des
Schlaf-Wachrhythmuses sowie unter
Unfähigkeit zur Nahrungsaufnahme. Dann
entwickeln sich meistens ein zunehmendes
Schlafbedürfnis, zu dem oft noch
Lähmungen, Krämpfe oder Muskelzittern
hinzukommen
Die Schlafkrankheit ist eine unbehandelt
in der Regel tödlich verlaufende
Infektionskrankheit, die nur im tropischen
Afrika vorkommt und durch den
schmerzhaften Stich der Tsetsefliege
übertragen wird. Man unterscheidet zwei
Varianten, die ost- und die
westafrikanische Form. Die Erreger der
Schlafkrankheit sind einzellige Lebewesen,
die als Trypanosomen bezeichnet werden. Es
handelt sich hierbei nicht um Bakterien.
Durch neu entwickelte Medikamente konnte
die Sterblichkeit auf drei bis zehn
Prozent gesenkt werden.
1999 wurden der WHO 45.000 Fälle von
Schlafkrankheit gemeldet. Die WHO schätzt
die Zahl der Betroffenen aber deutlich
höher, auf 300.000 bis 500.000, ein.
Wie wird die Schlafkrankheit übertragen?
Die Erreger werden durch den Stich der
Tsetse-Fliege auf den Menschen übertragen.
Wirte der Erreger sind warmblütige Tiere
wie Antilopen, Rinder, Ziegen und Schweine
sowie der Mensch. Durch die Blutmahlzeit
beim Wirt und einen erneuten Stich bei
einem Menschen werden die Erreger
weitergegeben.
Welche Symptome treten bei der
Schlafkrankheit auf?
An der Einstichstelle entwickelt sich
rasch eine kleine, aber schmerzhafte
Hautentzündung. Es folgt bei der
westafrikanischen Form nach Wochen bis
Monaten, bei der ostafrikanischen Form
mitunter schon nach wenigen Tagen ein
Anschwellen der Lymphknoten, vor allem im
Bereich des Halses.
Zusätzlich treten auf:
* Kopf- und Gliederschmerzen
* Fieber
* Juckender Hautausschlag
* Schweißausbrüche
* Abgeschlagenheit und
Leistungsverlust
Mehrere Monate nach der Infektion tritt
die eigentliche Schlafkrankheit auf. Die
Patienten leiden unter
Konzentrationsstörungen,
Persönlichkeitsveränderungen (auffällige
Reizbarkeit), Störungen des
Schlaf-Wachrhythmuses sowie unter
Unfähigkeit zur Nahrungsaufnahme. Dann
entwickeln sich meistens ein zunehmendes
Schlafbedürfnis, zu dem oft noch
Lähmungen, Krämpfe oder Muskelzittern
hinzukommen
Thema "Schlafstörungen"
Wer kennt das nicht, der mit psychischen
Problemen zu tun hat: Man kann und kann
nicht einschlafen. Zuviel Dinge gehen
einem durch den Kopf. Die Arbeit, Probleme
in der Partnerschaft und unerledigtes
kreisen im Kopf und bringen einem um den
Schlaf.
Bei Angst- und Depressionserkrankungen
gehören die Schlafstörungen in den meisten
Fällen zum Krankheitsbild. Vielleicht
helfen Ihnen meine nachstehenden
Problemlösungen weiter:
Oft liegt man im Bett wach und kann
einfach nicht einschlafen. Schlafraubend
ist auch der Gedanke "...ich muss doch
schlafen", der Sie unbewusst unter Druck
setzt. Vielleicht hilft es Ihnen wenn Sie
sich vor Augen halten, dass Sie auf jeden
Fall den Schlaf bekommen, den Sie auch
benötigen. Grundsätzlich ist es so, dass
das Schlafbedürfnis von Mensch zu Mensch
unterschiedlich ist. Benötigt der eine 10
Stunden Schlaf, kommt der andere mit nur 5
Stunden aus. Sicherlich ist es Ihnen auch
schon passiert, dass Sie am Abend vor dem
Fernseher gesessen haben und sich nach
einiger Zeit gefragt haben, "Um was geht
es denn da überhaupt?!" In diesen Phasen
holt sich der Körper bereits seine ersten
Schlafminuten. Zeiten, die Ihnen beim zu
Bett gehen fehlen. Wenn Sie Probleme mit
dem einschlafen haben, sollten Sie auf das
Abendprogramm weitgehend verzichten oder
auf nur einzelne Sendungen reduzieren.
Gehen Sie stattdessen etwas spazieren,
lesen ein gutes Buch, treffen sich mit
Freunden oder suchen sich anderweitige
Beschäftigungen, bei denen Sie sich etwas
konzentrieren müssen. Ziel ist es, den
"natürlichen Schlafdruck" wieder
herzustellen.
Den natürlichen Schlafdruck erreichen Sie
auch mit Schlafreduzierung. In
Schlaflabors hat man festgestellt, dass
Schlafentzug z.B. auch ein gutes Mittel
gegen Depressionen ist. So dürfen z.B.
schwerst depressive eine Nacht lang nicht
schlafen. Das Ergebnis ist, dass der
Körper sogenannte Endorphine ausschüttet,
wie sie z.B. auch Sportler haben. Diese
Hormone sind Körpereigen und verschaffen
Wer kennt das nicht, der mit psychischen
Problemen zu tun hat: Man kann und kann
nicht einschlafen. Zuviel Dinge gehen
einem durch den Kopf. Die Arbeit, Probleme
in der Partnerschaft und unerledigtes
kreisen im Kopf und bringen einem um den
Schlaf.
Bei Angst- und Depressionserkrankungen
gehören die Schlafstörungen in den meisten
Fällen zum Krankheitsbild. Vielleicht
helfen Ihnen meine nachstehenden
Problemlösungen weiter:
Oft liegt man im Bett wach und kann
einfach nicht einschlafen. Schlafraubend
ist auch der Gedanke "...ich muss doch
schlafen", der Sie unbewusst unter Druck
setzt. Vielleicht hilft es Ihnen wenn Sie
sich vor Augen halten, dass Sie auf jeden
Fall den Schlaf bekommen, den Sie auch
benötigen. Grundsätzlich ist es so, dass
das Schlafbedürfnis von Mensch zu Mensch
unterschiedlich ist. Benötigt der eine 10
Stunden Schlaf, kommt der andere mit nur 5
Stunden aus. Sicherlich ist es Ihnen auch
schon passiert, dass Sie am Abend vor dem
Fernseher gesessen haben und sich nach
einiger Zeit gefragt haben, "Um was geht
es denn da überhaupt?!" In diesen Phasen
holt sich der Körper bereits seine ersten
Schlafminuten. Zeiten, die Ihnen beim zu
Bett gehen fehlen. Wenn Sie Probleme mit
dem einschlafen haben, sollten Sie auf das
Abendprogramm weitgehend verzichten oder
auf nur einzelne Sendungen reduzieren.
Gehen Sie stattdessen etwas spazieren,
lesen ein gutes Buch, treffen sich mit
Freunden oder suchen sich anderweitige
Beschäftigungen, bei denen Sie sich etwas
konzentrieren müssen. Ziel ist es, den
"natürlichen Schlafdruck" wieder
herzustellen.
Den natürlichen Schlafdruck erreichen Sie
auch mit Schlafreduzierung. In
Schlaflabors hat man festgestellt, dass
Schlafentzug z.B. auch ein gutes Mittel
gegen Depressionen ist. So dürfen z.B.
schwerst depressive eine Nacht lang nicht
schlafen. Das Ergebnis ist, dass der
Körper sogenannte Endorphine ausschüttet,
wie sie z.B. auch Sportler haben. Diese
Hormone sind Körpereigen und verschaffen
passt schon vllt hilft es ja wenn nicht
dann sag ich nur:
1 Schaf
2 Schafe
3 Schafe
4 Schafe
5 Schafe
6 Schafe
7 Schafe
8 Schafe
9 Schafe
10 Schafe
dann sag ich nur:
1 Schaf
2 Schafe
3 Schafe
4 Schafe
5 Schafe
6 Schafe
7 Schafe
8 Schafe
9 Schafe
10 Schafe
äääh...öööh...naaaa. na jetzt aber. komm
schon armand. augen zu. klüsen dicht.
schlafen. schlafen...schlaaaaaf...
schon armand. augen zu. klüsen dicht.
schlafen. schlafen...schlaaaaaf...




