Blogs

Blogs
Nach Blogeinträgen suchen:
5.015
Blogeinträge insgesamt

Teil 2

Marlen K. | 08.03.2009 Aufrufe Symbol 14 Kommentare Symbol 0

Tod einer Unschudigen Teil 2


Mami, erinnert ihr euch noch an mich? Ich habe euch nicht vergessen, auch den Unfall nicht.
Ich weiß es noch, wie, wenn es gestern gewesen wäre und nicht vor einem Jahr.
Die Party, der Wagen, das Blut.
Wie gern hätte ich dich noch einmal gesehen, Mami!
Doch wir werden uns niemals wieder in die Arme nehmen oder uns in die Augen schauen können.
Weil ein anderer nicht aufgepasst hat, sind wir nun für immer getrennt.
Doch mach dir keine Sorgen, Mami.
Hier bin ich nicht alleine, ich habe Freunde gefunden, die mein Schicksal teilen.
Auch sie waren nüchtern, Mami, und wurden in einen Unfall verwickelt, bei dem Alkoholkonsum die Ursache war.
Erst letzte Woche kam ein kleines Mädchen zu uns. Mami, es ist 3 Jahre alt. Es ist so rein und voller Unschuld und doch musste es sterben.Der Fahrer hatte getrunken und die Kleine musste sterben.
Warum Mami???
Warum hört das nicht auf? Haben die Menschen nichts dazugelernt? Hat ihnen keiner gesagt, daß man nicht betrunken Auto fahren darf?
Mami, wie viele Unschuldige müssen noch sterben, bis die Menschen verstehen, was sie anrichten.
Mussten wir denn alle umsonst unser Leben lassen?
Wir sind alle sinnlos gestorben, Mami. Wird es ewig so weitergehen? Mami...warum??

mut?

Fräulein Wunder | 08.03.2009 Aufrufe Symbol 15 Kommentare Symbol 0

trau dich und klick auf den link



http://www.mec-crailsheim.de/...tung/Knallfolie.htm

vortzetzung

G_andy | 07.03.2009 Aufrufe Symbol 2 Kommentare Symbol 0

alten Freund Karl. "Mensch Andy, wollen wir nicht zusammen fahren?" "Nee, Karl," erwiderte ich, "ich bin schon zusammengefahren, als ich dich sah." "Übrigens Andy, du hast deinen Hut verkehrt herum auf!" "Wieso das," fragte ich, "Du kannst doch nicht wissen in welche Richtung ich gehe." Die Bundesbahn ist doch eine herrliche Einrichtung, dachte ich. Grund zu diesem Lob gab mir der Herr gegenüber. Er fuhr von Bonn nach Hamburg und ich von Hamburg nach Bonn. Nur mit dem Unterschied, ich saß so herum und er saß so herum. Unterwegs zählte er Schafe. Einmal kam ich ihm zuvor und sagte: "62 Stück." "Wie konnten Sie denn das so schnell herausbekommen?" "Ja," sagte ich, "ich habe die Beine gezählt und dann durch vier geteilt." Als ich von meiner Reise zurück kam, kam mir der Chef mit offenen Armen entgegen. "Wunderbar," sagte er, "sie sind der erste, der das in so kurzer Zeit geschafft hat. Wo sind die Abschlüsse?" "Was für Abschlüsse," fragte ich. "Ich bin froh, dass ich die Anschlüsse erreicht habe."

Dann kam ich zu einem Fotografen in die Lehre. Aber ich konnte mich nicht richtig entwickeln. Einmal kam eine Frau mit vier Kindern und bat mich, ich sollte ihre Familie vergrößern. Ich sagte ihr, sie solle zu dem gehen, der es angefangen hat. Dann kam ich zu einem Metzger in die Lehre. Aber als ich sah, was der in die Wurst reintat, hab ich ihm gesagt: "Sie, wenn das rauskommt, was da reinkommt, dann kommen sie nie mehr raus."

Ich kam dann zum Theater. Ich habe im "Wildschütz" die wilde Sau gespielt. In einem anderen Theaterstück hatte ich auf die Bühne zu kommen und zu sagen: "Sie kommen noch nicht." Als ich in der Ritterrüstung auf der Bühne stand, entdeckte ich vor mir einen kleinen Kasten, aus dem eine Frau herausguckte und mir zuflüsterte: "Sie kommen noch nicht." Da habe ich nur gesagt: "Na, dann eben nicht!" und bin wieder gegangen. Das Publikum schrie und tobte und stürmte die Kassen nach der Vorstellung. Man warf auch mit Blumen nach mir, aber da hingen noch die Töpfe dran. Der Direktor sagte, ich sei unbezahlbar und ein vollwertiger Ersatz für Gustav Gründgens: Ich hätte an seiner Stelle sterben sollen. Ich habe dann auch kein Geld bekommen. Dafür gab er mir die Hand, mitten ins Gesicht.

Wenn man nichts kann und nichts weiß, bleibt einem nur noch ein Ausweg: man wird Polizist. Mein Wachhabender zeigte mir mein Revier und sagte: "Bis zu diesem roten Punkt dahinten müssen sie gehen!" Ich zog dann los, nach 15 Tagen war ich zurück. Es war das Schlusslicht eines Fernlasters, der nach Hamburg fuhr. Da schickte man mich ins Irrenhaus.



Mit verwirrten Grüßen

Proleto Prolato Andy

Mein Lebenslauf

G_andy | 07.03.2009 Aufrufe Symbol 2 Kommentare Symbol 0

Als ich geboren wurde, war ich noch sehr jung. Meine Eltern waren gerade nicht zu Hause. Sie waren auf dem Feld Kartoffeln holen. Es war zwar nicht unser Feld, aber wir holten dort immer unsere Kartoffeln. Mein Vater ist ein Alteingesessener, zur Zeit sitzt er gerade auch wieder wegen seines Glaubens. Er hat geglaubt seine Rechnungen nicht bezahlen zu müssen. Ich war nicht alle Kinder die wir hatten. Wir waren zu Hause zwanzig Geschwister und zwar zehn Jungen, neun Mädchen und ein Blindgänger. Wir schliefen alle in einem Zimmer, mit Gasmaske. Das Handtuch stand gleich hinter der Tür.

Da wir nur ein Bett hatten, war es mit dem Schlafen sehr schwierig. Das erste Kind wurde ins Bett gelegt und, wenn es eingeschlafen war, wieder herausgenommen und an die Wand gestellt. Dann kam das nächste an die Reihe. Nur mit dem Wecken war es schwierig. Ich bin einmal 14 Tage stehen geblieben, was niemand auffiel.

Wir waren eine sehr musikalische Familie. Meine Mutter nähte auf einer Singer-Maschine, mein Vater war Pianoträger bei Musik-Meier. Einer meiner Brüder war Sänger, er sank immer tiefer. Jetzt brummt er schon zwei Jahre. Ein anderer Bruder bläst auf dem letzten Loch. Am musikalischsten war meine kleine Schwester die ging schon bei der Geburt flöten.

Wir waren eine sehr intelligente Familie. Mein Bruder ist auf der Universität in Heidelberg. Er steht dort in Spiritus, weil er zwei Köpfe hat. Ein Bruder ist Verwandlungskünstler. Der geht mit einem alten Mantel ins Cafe und kommt mit einem neuen wieder heraus. Ein anderer wiederum ist Klempner. Was er am Tag klemmt, wird am Abend wieder verlötet. Ein anderer ist im Stadtbad tätig. Er steht dort als Brause, weil er einen Wasserkopf hat.

Wir hießen alle Emil, bis auf Andy, der heißt Hans. Meine Schwestern waren alle furchtbar dünn. Die eine musste immer zweimal ins Zimmer kommen, damit man sie sah. Eine hat jetzt Zwillinge bekommen. Sie sehen sich sehr ähnlich, besonders der andere.

Als ich sechs Jahre alt war, kam ich zur Schule. Ich war immer der Liebling meiner Lehrer. Verschiedene Klassen durfte ich sogar zweimal besuchen, während die anderen in eine neue mussten. Einmal wurde ich in der Deutschstunde gefragt: "Welchen Beruf hatte Goethes Faust?" Ich sagte "Damenschneider." Warum, fragte er weiter. Ja, sprach ich: "Als er in Gretchens Zimmer ging, rief er: Hier möchte ich säumen!" Ein andermal in der Mathestunde: "Wenn ihr beim Metzger 30 Euro, beim Bäcker 10 Euro und beim Kaufmann 15 Euro Schulden habt, wieviel habt ihr dann zusammen?" "Das weiß ich nicht, dann ziehen wir meistens um."

Brachten wir schlechte Zeugnisse nach Hause, bekamen wir mit dem Ausklopfer. Brachten wir gute Zeugnisse mit, gab es einen Groschen für die Sparbüchse. War die voll, wurde ein neuer Ausklopfer gekauft. Dann kam einmal der Oberschulrat zur Visite. Da ich am intelligentesten aussah, fragte er mich, ob ich ein Sprichwort wüsste. Ich sagte ihm: "Ein Narr kann mehr fragen, als zehn Weise antworten können." Er lief gleich rot an und schmierte mir eine. Bestand aber darauf, dass ich noch ein Sprichwort sagen sollte. "Gewalt geht vor Recht" sagte ich dann. Da kam gerade der Schulleiter herein und wollte auch ein Sprichwort von mir hören. Ich sagte: "Ein Unglück kommt selten allein." Da warfen sie mich aus der Schule.

Anschließend kam ich zu einem Schmied in die Lehre. Er gab mir einen Hammer und sagte: "Wenn ich nicke, schlage zu." Er nickte nur einmal. Dann wurde ich Vertreter. Mein Chef war sehr neugierig und fragte mich auch nach meinem früheren Beruf. Ich sagte nur: "Ich habe den Ölsardinen die Augen zugedrückt, bevor sie in die Büchse kamen." Ihm viel auf, dass ich eine sehr langsame Aussprache habe und er fragte mich, ob ich überhaupt etwas schnell machen könne. "Ja", sagte ich, " ich werde schnell müde." Er stellte mich dann doch ein. Ich hatte die Städte Hamburg, Bonn, Köln, Dresden, Leipzig und Berlin zu besuchen, und das alles in 8 Tagen.

Als ich zum Bahnhof kam, traf ich meinen

Liebes Tagebuch

MichBeck | 07.03.2009 Aufrufe Symbol 7 Kommentare Symbol 0

Alles ist wie immer.
Nichts hat sich geändert und du änderst dich ja auch nicht, also wieso sollte ich mich ändern?

Also - geändert hat sich nichts und deswegen gibts auch keinen Grund etwas in dich hinein zu schreiben - deswegen änderst du dich nicht und deswegen ändere ich mich nicht.

Und - solange sich nichts ändert bleibt das auch so...

Scheisse...

wieso bin ich so

Da wo die S. | 06.03.2009 Aufrufe Symbol 0 Kommentare Symbol 0

mak
das lebenspielt dir öffter mal einen streich und doch is es eigendlich recht lebenswert wenn da nicht noch das schicksal wär das gemein is und dir das nimmt was dir am wertvollsten is ! oder war !

wie auch immerman kann sein leben selbst gestalten und man sollte nie zurück schauen weil einem sonst ein stück von seinerm glück fehlen würde also leutz kopf hoch und immer grade aus denken !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

from the heart

Andy22232 | 06.03.2009 Aufrufe Symbol 4 Kommentare Symbol 0

Stunden werden zu tagen...
Tage werden zu wochen...
Und immer noch schaue ich auf sie uhr...
Und warte...
Und mit jeder sekunde die verrinnt...
Geht ein stück hoffnung dahin...
Mit jeder minute...
Wird die unruhe grösser...
Mit jedem tag...
Die einsamkeit schlimmer...
Und mit jeder woche...
Geht ein stück meines lebens dahin...

Und ich warte...und warte...

regeln

Sgebhardt | 05.03.2009 Aufrufe Symbol 9 Kommentare Symbol 0

Regeln von Männern für Frauen

Männer bekommen immer "Regeln" von Frauen um die Ohren gehauen. Hier sind die Regeln von uns Männern. Dies sind unsere Regeln! Frau möge beachten, dass alle mit " " nummeriert sind. Absichtlich!

Lerne endlich, mit dem Klositz zurecht zu kommen. Du bist ein großes Mädchen. Wenn der Sitz oben ist, klapp ihn runter. Wir brauchen ihn oben, ihr braucht ihn unten. Wir beschweren uns auch nicht, wenn der Sitz unten ist.

Geburts-, Valentins- und Jahrestage sind keine Aufgaben. Das sind nicht die Tage, an denen wir beweisen müssen, dass wir schon wieder das perfekte Geschenk gefunden haben.

Manchmal denken wir nicht an euch. Akzeptier das!

Wochenende = Sport. Das ist wie Vollmond oder der Wechsel der Gezeiten. Du kannst das einfach nicht ändern.

Lass dir nicht deine Haare schneiden. Niemals! Langes Haar ist immer attraktiver als kurzes. Ein Grund, warum Männer nicht heiraten wollen ist, dass verheiratete Frauen immer ihr Haar schneiden lassen. [...]

Einkaufen ist KEIN Sport! Nein, das wird auch niemals so sein!

Weinen ist Erpressung.

Frag, wenn du etwas willst. Lass uns eines klar stellen: Anspielungen funktionieren nicht! Andeutungen klappen nicht! Hinweise reichen nicht! Sag einfach, was du willst!

Wir können uns keine Daten merken. Markier Geburtstage und Jahrestage auf einem Kalender und erinnere uns häufig daran, BEVOR es zu spät ist.

"Ja" und "Nein" sind absolut annehmbare Antworten auf fast alle Fragen.

Du kannst mit uns jedes Problem besprechen, das du lösen willst. Das können wir. Wenn du Sympathiebekundungen brauchst, geh zu deinen Freundinnen.

Die Kopfschmerzen, die du seit 17 Monaten hast, sind ein Problem. Du solltest mal zum Arzt gehen!

Alles, was wir vor 6 Monaten gesagt haben, kannst du nicht mehr als Argument heranziehen. Alle unsere Kommentare verlieren jegliche Gültigkeit nach 7 Tagen.


Wenn du glaubst, du seist dick, bist du es wahrscheinlich auch. Frag uns nicht danach. Wir werden dir darauf keine Antwort geben.

Wenn wir etwas gesagt haben, das man auf zwei Arten interpretieren kann, und eine Art davon macht dich traurig oder böse, dann meinten wir die andere.

Lasst uns gaffen. Wir werden sowieso hinschauen. Das liegt in unseren Genen.

Du kannst uns entweder bitten etwas zu tun oder uns sagen, wie du es gerne haben möchtest, aber bitte nicht beides. Wenn du schon weißt, wie man es am besten macht, dann mach es einfach selbst.

Wenn es irgendwie geht, sag das, was du zu sagen hast - bitte in den Werbepausen.

Christopher Kolumbus mußte nicht nach dem Weg fragen. Wir auch nicht.

Unsere Beziehung wird nie mehr so sein, wie in den ersten 2 Monaten, nach unserem Kennenlernen. Finde dich damit ab. Und beschwere dich nicht immer darüber bei deinen Freundinnen.

Männer können NUR 16 Farben sehen. Das ist wie bei Windows im abgesicherten Modus. Pfirsich, zum Beispiel, ist eine Frucht und keine Farbe. Woher sollen wir wissen, was "malve" ist.

Wenn etwas juckt, wird gekratzt. Wir tun das einfach so.

Wir sind keine Gedankenleser und werden es auch nie werden. Unsere Unfähigkeit, Gedanken zu lesen, ist kein Anzeichen dafür, dass du uns nichts bedeutest.

Wenn wir dich fragen, was los ist, und du antwortest: "Nichts", dann werden wir uns so verhalten, als wenn nichts los wäre. Wir wissen, dass du lügst, aber es ist den ganzen Ärger einfach nicht wert.

Wenn du eine Frage stellst, auf die du keine Antwort brauchst, dann erwarte eine Antwort, die du nicht hören willst.

Wenn wir irgendwo hingehen, ist alles, was du tragen willst, schön. Ganz ehrlich!

Frag uns nicht, was wir denken. Außer, wenn du über Bauchnabelpiercings, Abseits oder die Vierer-Abwehrkette diskutieren möchtest.

Du hast genügend Kleider.

Du hast zu viele Schuhe.

Ganz ehrlich, du hast wirklich zu viele Schuhe.

Es ist weder in deinem noch in unserem Interesse, wenn wir zusammen Tests lösen. Egal, welche Tests.

Bier ist für uns so spannend wie für euch Handtaschen.

Mútze

Sgebhardt | 05.03.2009 Aufrufe Symbol 2 Kommentare Symbol 0

Warum wollen Frauen eigentlich immer ihren männlichen Partner ändern`?

Man sollte wissen was man möchte und das von vornherein..... Ich war männlich, verwegen, ich war frei und hatte lange Haare.

Meine Frau lernte mich kennen, nicht umgekehrt. Sie stellte mir förmlich nach. Egal wo ich hinkam, sie war schon da. Es ist nun zwölf Jahre her.

Damals war ich eingefleischter Motorradfahrer, trug nur schwarze Sweat-Shirts, ausgefranste Jeans und Bikerstiefel, und ich trug lange Haare.

Selbstverständlich hatte ich auch ein Outfit für besondere Anlässe.Dann trug ich ein schwarzes Sweat-Shirt, ausgefranste Jeans und weißeTurnschuhe.

Hausarbeit war ein Übel, dem ich wann immer es möglich war aus dem Weg ging.

Aber ich mochte mich und mein Leben. So also lernte sie mich kennen. "Du bist mein Traummann. Du bist so männlich, so verwegen und so frei."

Mit der Freiheit war es alsbald vorbei, da wir beschlossen zu heiraten.

Warum auch nicht, ich war männlich verwegen, fast frei und ich hatte lange Haare.

Allerdings nur bis zur Hochzeit. Kurz vorher hörte ich sie sagen: "Du könntest wenigstens zum Frisör gehen, schließlich kommen meine Eltern zur Trauung."


Stunden, - nein Tage später und endlose Tränen weiter gab ich nach und ließ mir eine modische Kurzhaarfrisur verpassen, denn schließlich liebte ich sie, und was soll`s, ich war männlich, verwegen, fast frei und es zog auf meinem Kopf.

Und ich war soooo lieb. "Schatz ich liebe Dich so wie Du bist" hauchte sie.

Das Leben war in Ordnung obwohl es auf dem Kopf etwas kühl war. Es folgten Wochen friedlichen Zusammenseins bis meine Frau eines Tages mit einer großen Tüte unterm Arm vor mir stand. Sie holte ein Hemd, einen Pullunder (bei dem Wort läuft es mir schon eiskalt den Rücken runter) und eine neue Hose hervor und sagte:" Probier das bitte mal an." Tage, Wochen, nein Monate und endlose Papiertaschentücher weiter gab ich nach, und trug Hemden, Pullunder ( Ärrrgh) und Stoffhosen. Es folgten schwarze Schuhe, Sakkos, Krawatten und Designermäntel. Aber ich war männlich, verwegen, todchic und es zog auf meinem Kopf.

Dann folgte der größte Kampf. Der Kampf ums Motorrad. Allerdings dauerte er nicht sehr lange, denn im schwarzen Anzug der ständig kneift und zwickt lässt es sich nicht sehr gut kämpfen. Außerdem drückten die Lackschuhe was mich auch mürbe machte.

Aber was soll`s, ich war männlich, spießig, fast frei, ich fuhr einen Kombi, und es zog auf meinem Kopf.

Mit den Jahren folgten viele Kämpfe, die ich allesamt in einem Meer von Tränen verlor.

Ich spülte, bügelte, kaufte ein, lernte Deutsche Schlager auswendig, trank lieblichen Rotwein und ging Sonntags spazieren.

Was soll`s dachte ich, ich war ein Weichei, gefangen, fühlte mich scheiße und es zog auf dem Kopf.

Eines schönen Tages stand meine Frau mit gepackten Koffern vor mir und sagte:" Ich verlasse Dich."

Völlig erstaunt fragte ich sie nach dem Grund. "Ich liebe Dich nicht mehr, denn Du hast Dich so verändert. Du bist nicht mehr der Mann den ich mal kennen gelernt habe."

Vor kurzem traf ich sie wieder. Ihr "Neuer" ist ein langhaariger Biker mit zerrissenen Jeans und Tätowierungen der mich mitleidig ansah.

Ich glaube ich werde Ihm eine Mütze schicken.

WWW Wahnsinn Wut und Wolkenbruch Teil 4

Hawkeye | 28.02.2009 Aufrufe Symbol 2 Kommentare Symbol 0

...Ich musste feststellen, dass die Lügen, mit denen man uns jeden Tag in die Ecke drängt und versucht, uns zu ängstlichen Marionetten zu machen, inzwischen so groß und dreist geworden sind, dass wir uns diesem Terror nur noch durch totale Verweigerung entziehen können. Checkt, dass wir verarscht werden, aber verzweifelt nicht daran. Nicht an Dingen, die wir nicht verändern können. Entdecke was für dich wichtig ist und flüchte aus dem Land des Gewohnten. Wir haben mit unserem Verstand ein wirklich einzigartiges und wirksames Werkzeug erhalten. Unser Verstand sagt uns, was falsch und was richtig ist, aber unser Bauch sagt uns, wenn etwas faul ist und stinkt. Lehre durch Taten - nicht durch Worte. Sei Vorbild, nicht Gesetz.

Lasst uns eine Inventur der Dummheit erstellen und lasst uns nach mehr Wahrheit suchen. Wir treten ein in eine Phase absoluter Selbstbestimmung und suchen uns unsere Informationen selbst. Sie sind dort, wo man sie nicht vermutet, versteckt zwischen Lügen und Desinformation, leise, kaum hörbar, aber sie sind da, die wirklich wichtigen Dinge und wenn man sie einmal gefunden hat, segelt es sich leichter. Traut euren Augen, hört genau hin und benutzt eure Stimme.

Wir brauchen nichts anderes als einen wachsamen Geist

Der große Ezra Pound sagte zu Anfang des letzten Jahrhunderts: »Eine einzige intelligente Bemerkung zur richtigen Zeit, kann die gesamte Karriere eines Mannes zerstören.« Das gefällt mir, darauf habe ich Bock.

Ein Stück hartes Brot an dem man lange kauen muss.

Aber Nahrung für den ganzen Weg.

Der B.

PS. Kein PS!

Finde sie

Tommi ULTRAS FCH | 28.02.2009 Aufrufe Symbol 1 Kommentare Symbol 0

Finde eine Frau die dich wunderschön nennt,
anstatt dir zu sagen das du "Geil" bist,
Eine die dich zurückruft
wenn du im Streit auflegst
und nur wach bleibt
um dich beim Schlafen zu beobachten!

Finde eine Frau die deine Stirn küsst,
die dir der ganzen Welt zeigen will
und der deine Hand auch vor ihren Freunden hält!!

Finde eine Frau die dich daran erinnert
wie glücklich sie darüber ist dich zu haben
und eine beider du weißt du kannst ihr jedes
einzelne Wort glauben das sie sagt!!


Das Schönste ist umsonst... Ein Lächeln kostet nichts und bewirkt viel. Es bereichert die, die es empfangen, ohne die ärmer zu machen, die es geben. Es dauert nur einen Augenblick. Aber die Erinnerung währt manchmal ewig. Niemand ist reich genug, um es entbehren zu können und niemand ist zu arm, um es nicht geben zu können. .. Höre nie auf zu lächeln, auch dann nicht, wenn Du sehr traurig bist, denn Du weißt nicht, wer sich vielleicht einmal in Dein Lächeln verliebt....

Liebeskummer

Lucke | 23.06.2011 Aufrufe Symbol 20 Kommentare Symbol 1

Der beste Trennungsbrief der je geschrieben wurde!


Liebe Andrea,

Ich weiß, der Eheberater hat gesagt, wir sollten uns während unser
„ Abkühlphase „ nicht kontaktieren, aber ich konnte nicht mehr warten. Am Tag an dem Du gegangen bist, habe ich mir geschworen, nie wieder mit dir zu sprechen. Aber das war nur der kleine, verletzte Junge in mir. Trotzdem wollte ich nie der sein, der sich zuerst meldet. In meinen Träumen warst es immer du, die angekrochen kam.

Ich glaube, mein Stolz brauchte das. Aber jetzt erkenne ich, dass mein Stolz mich eine Menge gekostet hat. Ich kann einfach nicht mehr so tun, als würde ich dich nicht vermissen. Es ist mir egal, wer den ersten Schritt macht, Hauptsache einer von uns macht ihn.

Vielleicht ist jetzt die Zeit gekommen, unsere Herzen sprechen zu lassen. Und mein Herz spricht: „Andrea, du bist unvergleichlich!" Ich such nach dir in jedem Augenpaar und in allen Brüsten von Frauen die ich sehe. Doch sie kommen Dir nicht einmal Nahe. Vor zwei Wochen zum Beispiel, hab ich eine Frau in einer Kneipe kennen gelernt und mit nach Hause genommen. Ich sage dies nicht, um dir weh zu tun, sondern um dir meine Verzweiflung klar zu machen.

Sie war jung, vielleicht 19. Und sie hatte einen dieser perfekten Körper, den nur die Jugend oder vielleicht jahrelanges Fitnesstraining erschaffen kann. Ich meine, einfach perfekt. So einen Traumbusen gibt’s nicht noch mal und der Hintern einfach wahnsinnig fest und knackig. Also, der Traum eines jeden Mannes, mochte man meinen. Aber als ich so auf der Couch saß während sie mich Oral bediente, dachte ich nur an die Dinge, die wir so wichtiges gemacht haben in unserem Leben. Es ist alles so Oberflächlich.

Ich meine, was bedeutet schon ein perfekter Körper? Macht es sie besser im Bett? Nun, in diesem Fall war dem so, aber du weißt, worauf ich hinaus will. Macht sie das zu einem besseren Menschen? Hat sie deshalb ein besseres Herz als meine massig attraktive Andrea? Das Glaub ich nicht. Früher hab ich nie so gedacht. Vielleicht werd ich ja einfach nur älter und klüger. Später, als ich völlig ausgepumpt und ausgedorrt auf der Couch lag, fragte ich mich, warum ich mich so leer fühlte. Es waren nicht nur ihr speziellen Praktiken und Fähigkeiten, ihr unstillbarer Sexhunger – da war noch etwas anderes. Ein nagendes Gefühl, verloren zu sein.

Warum fühlte ich mich so unvollständig? Und dann traf es mich wie ein Blitzschlag. Nichts fühlt sich gleich an – ohne Dich! Erinnerst du dich noch an Petra, die alleinstehende Mutter, die wir im letzten Spanienurlaub im Hotel kennen gelernt hatten? Nun, sie kam letzte Woche mit einem Gulasch vorbei. Sie sagte, ich würde sicher nichts richtiges mehr bekommen, so ohne Frau um mich herum. Erst später sollte mir ein Licht aufgehen, was sie damit gemeint hatte.

Wie dem auch sei, wir hatten ein paar Gläser Wein. Und wie es so kommt, das nächste woran ich mich erinnere, ist sie und ich in unserem alten Schlafzimmer. Sie hat mir all das gegeben, was man nur geben kann, wenn man nicht im Jobstress ist, Migräne hat oder Angst, die Kinder könnten einen hören. Dann hat sie den alten Schlafzimmerspiegel entdeckt und so hingelegt, dass wir uns beide darin sehen konnten. Das war total heiß – gleichzeitig machte es mich aber auch sehr traurig. Ich denke immer daran, warum du in 15 Jahren nie auf die Idee kamst, ihn hinzulegen und als Sexspielzeug zu benutzen.

Letzten Samstag ist dann deine Schwester aufgekreuzt, um ein paar deiner Sachen zu holen. Ich meine, schon klar, sie ist noch sehr jung, aber sie ist auch sehr hübsch und war mir in dieser traurigen Zeit eine große Stütze. Sie hat mir ein paar gute Ratschläge gegeben, wie ich dich zurück gewinnen könnte, während wir zusammen in der Badewanne saßen. Mein Gott, hat sie mich an dich erinnert als du 18 warst. Und das bringt mich zum heulen.

Und dann stellt sich noch heraus, dass sie es liebt, a tergo genommen zu werden. Meine Güte, sie hat die gleichen Erbanlagen wie du. usw.

4Story

Dennis N. | 26.02.2009 Aufrufe Symbol 0 Kommentare Symbol 0

4Story - 3 Kingdoms 1 Hero
4Story ist auch ein geiles Spiel *Dümchen hoch*

Spore - Das Spiel mit der Evolution

Dennis N. | 26.02.2009 Aufrufe Symbol 1 Kommentare Symbol 0

Spore - Das Spiel das züchtig macht
Spore ist voll geil xD das zocken lohnt sich.

Haushaltstip

Lucke | 25.02.2009 Aufrufe Symbol 13 Kommentare Symbol 0

Haushaltstip`s für jedermann

schön durchlesen und das eine oder andere kann man dann ja auch selbst mal ausprobieren

* Rhabarberkompott schmeckt noch besser, wenn man statt Rhabarber Erdbeeren
nimmt.
* Schmutziges Geschirr schimmelt nicht, wenn man es in der Gefriertruhe
aufbewahrt.
* Brot trocknet nicht aus, wenn man es in einem Eimer mit Wasser lagert.
* Außerdem schmeckt Spinat wesentlich besser, wenn man ihn kurz vor dem
Servieren durch ein Schnitzel ersetzt.
* Ein Kühlschrank verbraucht wesentlich weniger Strom, wenn man den Stecker
rauszieht.
* Fettflecken halten länger, wenn man sie ab und zu mit Butter einreibt.
* Zwiebeln statt Kiwis kaufen! Zwiebeln sind billiger und länger haltbar.
* Weizenbier läßt sich leichter einschenken, wenn Sie statt Reis ein kleines
Stückchen Seife ins Glas tun!
* Bier hinterläßt keine Rotweinflecken.
* Salzflecken auf einer Tischdecke bekommt man mit etwas Rotwein wieder
heraus.
* Gegen Löcher in der Hose helfen Motten: Motten fressen Löcher...
* Die neue Glühbirne leuchtet wesentlich heller, wenn man sie vor dem
Einschrauben aus der Verpackung nimmt.
* Kleine Brandlöcher von der Zigarette entfernt man am besten mit einer
Nagelschere.
* Schweinefleisch kann man jahrelang frisch halten, indem man die Sau am
Leben läßt.
* Rauchen gewöhnt man sich schnell dadurch ab, dass man an Lungenkrebs
stirbt.
* Wir kochen Wasser jetzt nach Celsius, nicht mehr nach Fahrenheit. Das
spart 112 Grad.
* Wenn noch kochendes Wasser übrig ist - einfrieren, man kann es immer
wieder gebrauchen.
* Hühner sind das ökonomischste Lebensmittel überhaupt, denn man kann sie
vor ihrer Geburt und nach ihrem Tod essen.
* Wenn Sie eine Made im Apfel finden, seien Sie Tierfreund und setzen Sie
sie in den Speck, denn dort fühlt sie sich wohler.
* Gefrierbrand vermeiden Sie, wenn Sie zum Abtauen der Truhe nicht die
Lötlampe, sondern den Fön benutzen.
* Aluminiumfolie reißt nicht so leicht, wenn man sie vor Gebrauch
vollflächig auf Rigipsplatten klebt.
* Die Wohnung bleibt beim Bohren von Dübellöchern staubfrei, wenn Sie die
Wand vorher in den Garten tragen.
* Zucker ist der Stoff, der dem Kaffee den schlechten Geschmack gibt, wenn
man vergißt, ihn reinzutun.
* Im Kochbuch stand: "Man reibe 3 Tage alte Semmeln." Nach einem halben Tag
hatte ich die Badewanne und die Schnauze voll

5.015
Blogeinträge insgesamt