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Generation Doof! eine eigene Welt

Zingel1986 | 14.10.2008 Aufrufe Symbol 8 Kommentare Symbol 0

Denkt euch doch einfach was dazu und fragt euch dann ob ihr dazu gehört!

Sebastian

*Superbiene* | 14.10.2008 Aufrufe Symbol 2 Kommentare Symbol 0

Hallo MV!!!

Bitte helft mir! Mein großer Wunsch ist es, meinen Halbbruder Sebastian zu finden! Ich weiß nicht viel über ihn. Aber ihr vielleicht! Also, er heißt wie bereits erwähnt Sebastian. Er hat vermutlich am 7. August Geburtstag und wurde glaube ich 1984 geboren. Er müsste in der Gegend um Mühlen Eichsen oder Gadebusch wohnen. Früher zumindest. Und seine Mutter heißt Marlies. Bitte, wenn ihr meint ihn zu kennen, schreibt mir bitte eine Mail. Es wäre mir wichtig ihn zu finden. 1000 Dank!

Trauer um Andreas Joschi Klinger

Michael S. | 13.10.2008 Aufrufe Symbol 14 Kommentare Symbol 2

Andreas Joschi Klinger 1. FC Neubrandenburg 04
Joschi, du unsere 14, wirst uns fehlen!


http://de.youtube.com/watch?v=2VBFll_rxJc

Für uns alle völlig unerwartet, verstarb am 05.10.2008, im zarten Alter von 24, durch einen tragischen Autounfall, unser geliebter Andreas "Joschi" Klinger. Nicht nur für die Eltern, Verwandte und engste Freunde ein Schock, nein auch für seine Mannschaftskameraden vom 1. FC Neubrandenburg 04 und seinen Fans. Die Trauer erfasste in kürzester Zeit eine ganze Region. Viele, viele Spieler und Fans von anderen Vereinen taten ihr Beileid kund. http://www.1fcneubrandenburg0...asybook/Itemid,531/. Spiele wurden abgesagt, die Trauer ist unbeschreiblich, die Anteilnahme rührend, denn er war stets als fairer Sportsmann und lieber Mensch aufgetreten, geliebt von seinen Leuten und geachtet von seinen Gegnern.

Für mich persönlich kann ich sagen das ich lange nicht so traurig war. Wir Fans haben Joschi von "klein" auf an begleitet. Mit seinen gearde mal 24 Jahren bestritt er 170 Pflichtspiele für den 1.FCN 04. Nicht mehr wegzudenken war er. Man hatte als Fan das Gefühl ihn sportlich miterzogen zu haben, er war halt unser "kleiner" Joschi. Ein Wonneproppen. Viele können sich noch erinnern wie er vor 6 Jahren aus der A-Jugend hochkam und sein erstes Spiel in Polz bestritt. Mit 18 Jahren erwachsen aber für uns der kleine, Frischling, der sich von Anfang an in unsere Herzen schoss. Sein erster Einsatz bestand darin einen ausgeschossenen Ball im Wald zu suchen: "Jooooschi" schrie der Trainer gen Bank "such diesen schess Ball". Wie ein lütter Steppke wühlte er im Gebüsch, nsch Minuten kam er raus wie ein schmutziger Bube, mit Bättern in den Haaren, und schrie frustriert zurück: "Trainer, ich kann dieen scheiss Ball nicht finden" Alle lachten. Und so hatte man ihn in Erinnerung: Immer lachend, immer gut drauf, nei ein böses Wort und sportlich immer fair! Man schloss ihn in sein Herz wie einen kleinen Bruder!

Jeden Samstag ging ich ins Stadion und freute mich wenn Joschi spielte, aber er spielt ja fast immer und in jeder 2. Halbzeit traf ich seinen Papa und man unterhielt sich. Oh mein Gott, wie soll ich jetzt mit ihn umgehen?

Am Smastag darauf war die Trauerfeier und sein Lieblingslied wurde gespielt:

http://de.youtube.com/watch?v=Ddnr5hTxMdU

Wem würden da nicht die Tränen kullern? 300 Gäste nahmen von diesem tollen Menschen Abschied und keiner wird ihn vergessen. Seine Trikotnummer 14 wird im Verein nicht mehr vergeben, die Ehre der 14 gebührt alleine unserem geliebten Joschi!

Machs gut mein Held!

Partenkind

Schlossgeist112 | 10.10.2008 Aufrufe Symbol 6 Kommentare Symbol 1

Mein Partenkind
Alle die Stolz auf ihre kinder und Partenkinder sind ist hier ein Eintrag.
Natürlich bin ich auch sehr Stolz auf die Eltern von Mein Partenkind denn die Sind die besten.
Ich bin Stolz auf sie weil sie mich als Parten Onkel für denn kleinen ansgewält haben und deswegen bin ich immer für die kleine Familie da ob tag oder nacht.
Wie denkt ihr darüber, die gleiche Meinung wie ich oder eine ganz andere, wenn ja denn schreibt sie mir mal.
Mfg der Stolze Schlossgeist112

Verrahten und Verkauft

Lex11 | 08.10.2008 Aufrufe Symbol 25 Kommentare Symbol 1

Es war an diesem einen Tag, ich weis nicht ob ich drüber reden mag. Diese zeit ist lange her, doch müsste ich lügen würde ich sagen ich hasse dich sehr. Du warst mein freund mein Vater mein Lehrer, doch an dich zu denken fällt mir irgendwie immer schwerer. Wir wissen alle du hast scheiße gebaut, hast ziemlich vielen menschen das vertrauen geraubt. Doch ich sah es in deinen augen ich sah es in deinem blick, der gedanke daran macht dich bestimmt heute noch verrrückt. Du weist ich hab damals immer zu dir gestanden, du standest mir näher als manche verwanten. Ich bin mit dir im übertragenen sinne durch die Hölle gerannt, doch wenn ich dich seh ist der alte gedanke enpflamt. Wie gerne würde ich diese alte zeit wieder leben lassen, mit euch lachen mit euch feiern und keine Party verpassen. Doch nun bist du meun Freund Kilometer weit weg, ich könnte dir schreiben dich anrufen es hat keinen zweck. Du hattest es mir damals schon versprochen, doch ich wollte nicht hören es nicht glauben und hab unsere Freundschaft gebrochen. Es tut mir leid ich sag es in diesem Schreiben, wärst du damals an diesem Tag nicht an der Busse gewesen würde ich immer noch in der ganzen scheiße hängen bleiben. Du hast mich erzogen und groß gezogen, warst immer nur ehrlich und hast mich nie belogen. Deine hoffnung hattest du in mich gesetzt, ich hab hab es nicht kapiert aber jetzt nach vielen Jahren hab ich es gecheckt.
Mein Freund mein bruder nein du Bist mein Vater für dieses verkorkste leben, ich danke dir von ganzen Herzen denn ohne dich würde es diesen Menschen der ich jetzt bin nicht geben.

PeAcE... Du bleibst für immer mein Bruder

die Eine

Schlossgeist112 | 10.10.2008 Aufrufe Symbol 14 Kommentare Symbol 2

Die schönste Rose,
für die schönste Frau,
das meine ich ehrlich,
ganz genau.
Doch sie ist nah,
aber doch so fern,
ich sehe ihr bild doch so gern.
Was kann ich tun um sie zu sehen,
doch leider wird es nie gesehen,
denn sie wird nicht auf mich stehen,
doch das kann ich gut verstehen.
Ich würde alles für sie machen,
sogar denn ganzen Tag nur Lachen,
das würde mir große freude machen,
jedoch ich das nicht schaffen.
Sie gucken nur auf das äußere,
denn das tut weh,
doch das kann ich nicht verstehen,
warum kann man das innere nicht sehen.
Von soeiner Frau kann man nur träumen,
denn man würde nichts bereuen,
doch das kann keiner verstehen,
denn man nicht gesehen,
und wer kann das woll verstehen.

Mfg der Schlossgeist 112

Ich will dich!

Laury???????? Deluxe | 06.10.2008 Aufrufe Symbol 6 Kommentare Symbol 0

Ich will DICH... ....und das für immer! Ich möchte in den richtigen Momenten süß gefunden werden. Ich will Wasserschlachten beim Zähneputzen machen und mich vor der großen bösen Welt in deine Arme flüchten können und meine Tränen getrocknet bekommen. Ich möchte solange gekitzelt werden, bis ich keine Luft mehr bekomme und beim Frühstücken unterm Tisch füßeln. Ich will beschützt werden und beschützen. Ich möchte dass mir vor Glück die Tränen kommen und will Schmetterlinge im Bauch haben wenn's an der Tür klingelt und du endlich da bist. Ich will mir Geschichten erzählen lassen, die irgendwann einmal wirklich passieren werden und welche, die erfunden sind. Ich will, dass ich mich ohne dich nicht vollständig fühle, weil ich süchtig bin nach deiner Nähe. Ich will aufgefangen werden und immer für dich da sein. Ich will bis in den Morgen reden und um jede Sekunde, die du länger bei mir bleibst feilschen und gewinnen! Ich möchte verregnete Sonntage mit dir im Bett verbringen und mir mit dir die Sonne auf die Nase scheinen lassen. Es soll sich richtig anfühlen neben dir aufzuwachen und neben dir einzuschlafen. Ich will mich in deinen Augen verlieren und mich zu Hause fühlen. Ich möchte dämlich grinsen müssen, weil es dich in meinem Leben gibt. Ich möchte dir die fehlende Hälfte sein und dir vertrauen können. Meine T - Shirts sollen auf der Wäscheleine neben deinen hängen und deine Stimme soll mir Gänsehaut machen. Ich will dein Fels in der Brandung sein, und wenn ich 80 bin will ich in meinem Schaukelstuhl sitzen und meinen Enkeln erzählen, wie es war, als wir uns das erste Mal geküsst haben... will beschwipst sein vor Glück und ungeduldig aufs Telefon starren bis du endlich anrufst. Ich will mich hineinstürzen in Herzklopfen, leuchtende Augen und Schlaflosigkeit. Ich will spüren wie die Schmetterlinge in meinem Bauch Loopings fliegen. Ich will mich in deinen Augen verlieren, mich von deiner Stimme berühren lassen, dich riechen und mich von deinem Duft hypnotisieren lassen, Berührungen die mich elektrisieren... Ich will deine T-Shirts klauen und in ihnen schlafen wenn du nicht bei mir bist. Ich will, dass du mich trotz meiner Ecken und Kanten und meiner Fehler liebst. Ich will das unwahrscheinliche Gefühl genießen können, dass wir das Unmögliche möglich machen können, dass wir das Zusammensein genießen können wie nichts anderes auf der Welt. Ich will dass wir uns streiten und verstehen, will mit dir lachen und mich ernsthaft unterhalten. Ich möchte mit dir tiefsinnige Diskussionen führen und über die albernsten Dinge lachen können. Aber vor allem will ich eins: Dich endlich finden!

Meine Apokalypse

Iceline | 06.10.2008 Aufrufe Symbol 11 Kommentare Symbol 3

Ich steh am Balkon. Zehn Stochwerke unter mir der kalte Beton. Alles wirkt so grau. Ich schaue hinunter und diese kalte Angst vor dem Sprung packt mich. Aber ich kann nicht anders. Ich seh mich fallen, fliegen, die Augen schließen und auf den Aufprall warten. Wie wird es sein? Tränen laufen mir über das Gesicht, ich kann nicht an mich halten, weine lautlos. Ich spüre die kalten salzigen Tränen über mein Gesicht laufen aber sie stören mich nicht. Wieder spüre ich das ziehen der Angst in meinem Magen als mir die Höhe bewußt wird. Aber dieser Albtraum muss zu Ende gehen. Ich kann nicht mehr! So oft hab ich gebetet, so hart gearbeiet,gefleht und wieder gearbeitet, hab gehofft ,aufgegeben,mir selbst die schuld gegeben, dann anderen. Was sollte mich hier halten?
Sie werden es verstehen versuche ich mir einzureden. Die wenigen die mich lieben. Ich sehe Papas Gesicht, wie er seine große Tochter immer wieder dazu bringt über ihren Schatten zu springen,nicht aufzugeben und noch härter an sich zu arbeiten. Ich seh die Hoffnung in seinem Gesicht, das die dumme kleine Hure die nichts auf die Reihe bekommen hat ihr Leben lang,endlich den Sprung zum Glücklichsein schafft.Ich sehe Mama die so oft an mir gezweifelt hat.Aber die sich für mich überwunden hat,ihre Ängste und Dämonen bekämpft und gewonnen hat.Sie hatte
recht.Ich schaffs einfach nicht.Ich seh das Gesicht meiner süßen kleinen Akira. Wird sie ihr Leben ohne mich genauso weiterführen?Wird sie merken das ich nicht mehr da bin? Ich versuche aus diesen Gesichtern die Kraft zu schöpfen mich vom grausam schönen Blick in die Tiefe los zu reißen..aber ich schaff es nicht. Mein Dämon,die Angst zu versagen,alle zu enttäuschen,die auf mich gehofft hatten,steht hinter mir, lacht höhnisch und zeigt mir die Welt ohne mich. Wie erwartet dreht sie sich auch ohne mich weiter. Nur eine schmale Balkonbrüstung trennt mich noch von dem Sprung in die Tiefe. Ich lehne mich weiter vor genieße das Gefühl es bald hinter mir zu haben,die einzige Möglichkeit all das hinter mir zu lassen. Den Schmerz,das zerissene Herz,all die Demütigungen und die Angst.All das wird vorbei sein. Meine Tränen haben aufgehört.Ich seh es ganz klar vor mir: wie ich auf die Brüstung klettere,die Augen schließe und der Wind fährt mir durch die Haare.Diese eine zärtliche Berührung,die letzte die mir ein wenig Liebe zeigt. Mein Herz rast und pumpt mir macht das Blut durch meine Adern.Wozu die Mühe liebes Herz?Bald wirst du stillstehen.Ich sehe das Blut auf dem Beton.Kalt,grausam,real.Aber auch künstlerisch. Wie ein Picasso.So schrecklich wahr und doch auch nicht. Ich wende den Blick zum Himmel und nur einmal hoffe ich das,wer immer dort ist,ein wenig Mitleid mit mir hat und es schnell zu Ende gehen lässt.Ein schöner Tag zum sterben.Die Sonne scheint nach dem tagelangen Regen.Die Blumen und Menschen nehmen das Sonnenlicht in sich auf um es für die kalten grauen Tage zu speichern.Menschen laufen vorbei,reden,aber ich verstehe sie nicht.Und dann nehme ich all meinen Mut zusammen und lasse mich in die sanften Arme des Windes fallen.Ich fliege.Falle.Der Boden kommt immer näher...

Kurz bevor ich aufpralle schrecke ich auf.Ich stehe auf dem Balkon. Meine Tränen versiegt.Die Vorstellung und das Adrenalin machen mich fertig.Ich will nur eins.Springen. Und doch tue ich es nicht.Warum?Es ist nicht die Angst vor dem Sprung...den was habe ich zu verlieren?
Und dann keimt in mir die Hoffnung dieses kleine Miststück.Immer wieder taucht sie auf wenn ich aufgegeben habe.Immer hält sie mich vom Springen ab.Und wieder beginne ich zu hoffen das ich nur nicht hart genug gearbeitet, nicht lange genug gebetet habe.Und dann wird das Leben für mich auf einmal wieder klarer. Ich weiß nicht woher die Kraft kommt mich umzudrehen,weg zu schauen und mich der Illusion hinzugeben das ich noch einen Versuch wagen könnte. Nur noch diesen einen...
Meine Apokalypse hat sich diesmal verschoben.Aber ein nächstes mal wird es nicht geben...

Du gehörst mir?

Roxy H. | 06.10.2008 Aufrufe Symbol 14 Kommentare Symbol 2

verloben?

heiraten?

mystery reapeats

Schreibfehler im Spion

Wayne Y. | 04.10.2008 Aufrufe Symbol 9 Kommentare Symbol 0

Hier im Spion sind mir Schreibfehler aufgefallen.
Und zwar im Anmelde-Feld.

Schreibweisen wie "ahnhänglich" sind schon sehr komisch.
Also liebes Spion-Team: überarbeitet dies doch bitte.
Ich wär' euch sehr dankbar dafür

geklaut.. weil einfach nur schön

Beschreibung Lesen | 03.10.2008 Aufrufe Symbol 33 Kommentare Symbol 2

Berühe mich, aber halt mich nicht fest.
Gib mir geborgenheit, aber sperr mich nicht ein.
Rede mit mir, aber verbiet mir nicht den Mund.
Sag mir deine wünsche, aber zwing mich zu nichts.
Mach mich atemlos, aber nimm mir nicht die Luft.
Lass mich frei, damit ich dir frei alles geben kann,
was du nicht festhalten musst.

Zu schnell gefahren

Einfach Baggi | 03.10.2008 Aufrufe Symbol 8 Kommentare Symbol 0

Jack

Zu schnell gefahren







Jack schaute kurz noch einmal auf sein Tacho, bevor er langsamer wurde : 73 in einer 50er Zone. Das vierte mal in gleicher Anzahl von Monaten. Wie konnte ein Typ denn so oft erwischt werden ? Als er sein Auto auf 10 km/h abbremste, fuhr Jack rechts ran. Lass den Polizisten doch wieder einmal herummoppern über seinen Fahrstil. Vielleicht würde ein noch schnellerer Autofahrer an ihnen vorbei flitzen, an dem der Bulle mehr Interesse hätte. Der Polizist stieg aus seinem Auto aus, mit einem dicken Notizbuch in der Hand. Bob? Bob aus der Kirche ? Jack sank tiefer in seinen Sitz. Das war nun schlimmer als der Strafzettel. Ein christlicher Bulle erwischt einen Typen aus seiner eigenen Kirche. Ein Typ der etwas angespannt war, nach einem langen Tag im Büro. Einen Typen der morgen Golf spielen wollte. Als er aus seinem Auto sprang,erblickte er den Typen, den er jeden Sonntag in der Kirche sah. Er hatte den Mann noch nie in Uniform gesehen.



Hi Bob.Komisch, daß wir uns so wieder sehen !" - "Hallo Jack." Kein Lächeln. "Ich sehe Du hast mich erwischt in meiner Eile nach Hause zu kommen, um meine Frau und Kinder zu sehen." "Ja, so ist das." Bob schien unsicher zu sein. Gut. "Ich bin die Tage erst sehr spät aus dem Büro gekommen. Ich denke auch das ich die Verkehrs- regeln nun mehr als einmal gebrochen habe." Jack schoß einen Kieselstein an die Bordsteinkante. "Diane erwähnte etwas von Roastbeef und Kartoffeln heute Abend.Verstehst Du, was ich meine ?" "Ich weiß, was Du meinst.Ich weiß auch, daß Du ein Gesetz soeben gebrochen hast."Aua. Dies geht in die falsche Richtung. Zeit die Taktik zu ändern. "Bei wie viel hast Du mich erwischt ?" - "Siebzig. Würdest Du Dich bitte wieder in Dein Auto setzen ?" - "Ach Bob, warte bitte einen Moment. Ich habe sofort gecheckt, als ich Dich gesehen habe ! Ich habe mich auf 65 km/h geschätzt !"

Ich konnte mit jedem Strafzettel besser lügen. "Bitte Jack, setz Dich wieder in Dein Auto." Genervt quetschte Jack sich durch die noch immer offene Türe. Ein Knall. Türe zu. Er starrte auf sein Armaturenbrett. Bob war fleißig am

Schreiben auf seinem Notizblock. Warum wollte Bob nicht Führerschein und Papiere sehen? Was auch immer der Grund war, es würde einen Monat an Sonntagen vergehen, bis er sich in der Kirche wieder neben diesen Polizisten

setzen würde.Bob klopfte an die Tür.Er hatte einen Zettel in der Hand. Jack öffnete das Fenster, maximal 5cm,gerade genug, um den Zettel an sich zu nehmen.Bob gab ihm den Zettel durch. "Danke."Jack konnte die Enttäuschung nicht aus seiner Stimme halten. Bob setzte sich wieder ins Auto ohne ein Wort zu verlieren. Jack wartete und schaute durch seinen Spiegel zu. Dann faltete er den Zettel auf. Was würde ihn dieser Spaß wieder kosten ?

Hey ! Warte mal ! War das ein Witz ?

Dies war kein Strafzettel. Jack las :



Lieber Jack, ich hatte einmal eine kleine Tochter. Als sie

sechs Jahre alt war, starb sie bei einem Verkehrsunfall.

Richtig geraten - der Typ ist zu schnell gefahren. Einen

Strafzettel, eine Gebühr und drei Monate Knast und der

Mann war wieder frei. Frei um seine Töchter wieder in

den Arm nehmen zu dürfen. Alle drei konnte er wieder lieb

haben. Ich hatte nur eine und ich werde warten müssen,

bis ich in den Himmel komme, bevor ich sie wieder in den

Arm nehmen kann.Tausend Mal habe ich versucht diesem Mann zu vergeben.Tausend Mal habe ich gedacht ich hätte es geschafft.Vielleicht habe ich es geschafft, aber ich muß immer wieder an sie denken. Auch jetzt. Bete bitte für mich.Und sei bitte vorsichtig Jack. Mein Sohn ist alles

was ich noch habe. Gruß - Bob"



Jack drehte sich um und sah Bobs Auto wegfahren. Er fuhr die Straße wieder runter. Jack schaute bis er nicht mehr zu sehen war. Ganze 15 Minuten später drehte er um und fuhr langsam nach Hause. Er betete um Verzeihung und zu Hause angekommen nahm er seine überraschte Frau und Kinder in den Arm und drückte sie ganz feste.



Das Leben ist so wertvoll. Behandle es mit Sorgfalt

Exorzismus

Zwei Stein | 02.10.2008 Aufrufe Symbol 8 Kommentare Symbol 0

Satanisches Emblem
Als Exorzismus wird in den Religionen die Praxis des Austreibens von Dämonen bzw. des Teufels aus Menschen, Tieren, Orten oder Dingen bezeichnet. Der Exorzismus ist noch heute Bestandteil katholischer Lehre und Liturgie. Unter Papst Benedikt XVI. und seinem Vorgänger Johannes Paul II. wurden und werden Exorzisten ausgebildet. Im Jahre 2003 wurden in Italien ca. 200 Priester als Exorzisten bestellt. Im Jahr 2005 nahm erstmals eine Frau, die katholische Theologin Alexandra von Teuffenbach, an der Exorzistenausbildung teil. Don Gabriele Amorth, eine Art Chef-Exorzist des Vatikan, hat mit Billigung des Papstes bereits über 30.000 Fälle von Besessenheit "behandelt”. Täglich kommen neue hinzu. Am 13.07.2007 fand ein Exorzistentreffen in Polen statt. 330 Exorzisten aus 29 Ländern seien dort zusammengekommen. Nur offizielle Exorzisten seien eingeladen worden zu dem jährlichen Treffen der "Internationalen Vereinigung der Exorzisten”. Dieser Verein wurde erst 1990 von Pater Gabriele Amorth gegründet.

Trotz Todesfällen bei Exorzismen bietet der Vatikan verstärkt Exorzismuskurse an und führte 2004 die erste internationale Exorzismuskonferenz in Mexiko durch, auf der beschlossen wurde, verstärkt gegen den Okkultismus vorzugehen. In verschiedenen christlichem Kirchen sind Deliverance Ministries (Befreiungsdienste) entstanden, die sich eine ähnliche Aufgabe gestellt haben. Manche Kritiker vermuten dahinter ein Bestreben der Kirche(n), die Trennung zwischen Staat und Kirche aufzuweichen. Während einer Generalaudienz auf dem Petersplatz am 15. September 2005 wandte sich Benedikt XVI. an die Teilnehmer des Nationalkongresses der italienischen Exorzisten und ermutigte sie dazu, „mit ihrem wertvollen Dienst an der Kirche fortzufahren".
Der letzte bekannt gewordene Fall vom kirchlich angeordneten Exorzismus in Deutschland ist die Geschichte um Anneliese Michel. Die junge Frau starb 1976 im Verlauf des kirchlich angeordneten Exorzismus an Unterernährung und Entkräftung, nachdem Sie selbst zuvor die ärztliche Behandlung abgebrochen hatte. Der Würzburger Bischof Josef Stangl genehmigte, dem Kaplan Ernst Alt und dem Pater Arnold Renz († 1986), an dem Mädchen eine Teufelsaustreibung durchzuführen. Monatelang belagern sie das Bett des kranken Mädchens, bespritzen sie literweise mit Weihwasser, quälen sie mit christlichen Symbolen und beten nach festgelegtem Ritual, um Anneliese Michel von ihren Dämonen zu befreien. Am Ende wiegt sie nur noch 31 Kilogramm, verweigert die Nahrungsaufnahme und stirbt schließlich am 1. Juli 1976. Nach zweijährigen staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen kommt es zum Prozess, der zur Verurteilung der Eltern und der beiden Exorzisten wegen fahrlässiger Tötung führt.

MÄNNER müssen nicht erwachsen werden

S W. | 01.10.2008 Aufrufe Symbol 4 Kommentare Symbol 0

Und WIE wir übertreiben müssen
- hält uns nichts zurück?
Das Rasen unsre größte Freude
- das Auto, unser Glück!

von mir

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