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Bushido 4live
PrinzFreddy | 12.05.2008
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Alle die Bushido-Fans sind, bzw. Bushido und die egj crew auch so Hammer finden wie ich Könne gerne ein Kommentar hinterlassen.
Mfg PrinzFreddy
Sprüche von Prominenten und Gelehrten
Sgebhardt | 12.05.2008
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Sprüche von Prominenten und Gelehrten
Künstler und Frauen arbeiten daran, den Knoten der Dinge immer wieder neu zu knüpfen.
Friedrich Nietzsche
Die größte militärische Leistung des Jahrhunderts ist meine Ehe.
Friedrich Dürrenmatt
Manche Männer, von denen man denkt, sie seien längst tot, sind bloß verheiratet.
Peter Sellers
Liebe ist eine vorübergehende Geisteskrankheit, die durch Heirat heilbar ist.
Ambrose Bierce
Die Frauen sind so unberechenbar, dass man sich nicht einmal auf das Gegenteil dessen verlassen kann, was sie sagen.
Sir Peter Ustinov
Manch einer sucht nach Liebe und vergisst, dass er ein weib zu hause hat.
Spohie La Roche
Die Ehe ist der Versuch, zu zweit mit Problemen fertig zu werden, die man alleine nie gehabt hätte.
Woody Allen
Mütter lieben ihre Kinder mehr, als Väter es tun, weil sie sicher sein können, dass es ihre sind.
Aristoteles
Unter Verzicht verstehen Frauen die kurze Pause
zwischen zwei Wünschen.
Mario Adorf
Wenn Frauen nicht mehr wissen, was sie tun sollen, ziehen sie sich aus, und das ist wahrscheinlich das Beste, was Frauen tun können.
Samuel Beckett
Kein kluger Mann widerspricht seiner Frau. Er wartet, bis sie es selbst tut.
Humphrey Bogart
Feminismus existiert nur, um häßliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren.
Bukowski
Wenn eine Frau nicht spricht, soll man sie um Himmels willen nicht unterbrechen.
Enriyeu Castaldo
Der gute Ruf einer Frau beruht auf dem Schweigen mehrerer Männer.
Maurice Chevalier
Vorsicht vor einem Weibe, welches logisches Denken offenbart! Denn Logik und das Weib sind so heterogen, daß es Unnatur ist, wenn sie zusammen auftreten.
Johannes Cotta
Es gibt drei Arten von Frauen: die schönen, die
intelligenten und die Mehrheit.
Rainer Werner Fassbinder
Frauen sind für mich wie Elefanten. Ich sehe sie gern an, aber ich würde keinen haben wollen.
W.C. Fields
Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums derweiblichen Seele nicht zu beantworten vermag,
lautet: 'Was will eine Frau eigentlich?'
Sigmund Freud
Wenn eine Frau sich die Lippen nachzieht, so ist das, wie wenn ein Soldat sein Maschinengewehr putzt.
Bob Hope
Drei Arten von Männern versagen im Verstehen der Frauen: junge Männer, Männer mittleren Alters und alte Männer.
irisches Sprichwort
Womit verhüten Emanzen - mit dem Gesicht.
Oskar Lafontaine
Der Charakter einer Frau zeigt sich nicht, wo die
Liebe beginnt, sondern wo sie endet.
Rosa Luxenburg
Frauen verbinden am liebsten die Wunden, die sie selbst geschlagen haben.
Jacques Marchand
Nichts ist schlimmer als eine Frau, selbst wenn sie gut ist.
Menander
Die Frau ist der annehmbarste Naturfehler.
John Milton
Der Zweck heiligt die Mittel. Dies muß sich der liebe Gott gedacht haben, als er das Weib erschuf.
Thomas Niederreuther
Frauen: austauschbare Werkzeuge zu einem stets
gleichen Vergnügen.
Marcel Proust
Wenn du siehst, wen einige Mädchen heiraten, weißt du, wie sehr sie es hassen müssen, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen.
Helen Rowland
Einmal weiblich, immer weiblich. Die Natur ist zwar nicht unfehlbar, doch hält sie stets an ihren Fehlern fest.
Saki
Das niedrig gewachsene, schmalschultrige, breithüftige und kurzbeinige Geschlecht das schöne zu nennen, dies konnte nur der vom Geschlechtstrieb umnebelte männliche Intellekt fertigbringen.
Arthur Schoppenhauer
in gedanke bei dir
Lala94 | 12.05.2008
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in gedanken bei meiner kleinen schwester celina sophie gestorben am 9.4.08 werd dich nie vergessen hab dich lieb süße !
Was machte ich damalz hier??*G
Xchen | 11.05.2008
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Dacht ich schau mal nach so ner Erinnerungsmail hier rein. Nun muss ich mich echt fragen:
Was hab ich damalz hier gewollt???*gg
Weiß jemand Rat??
Wozu is dat hier eigentlich gut???*gg
Danke im voraus*gg
Träumen....
Schissi | 11.05.2008
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Ich liege im Bett, mit geschlossenen Liedern,
die Nacht ist neblig grau und er ruft allwieder.
Der Mod scheint hell, in meinen dunklen Raum.
Ich beginne mich zu verliere in meinem Traum.
Ich beginne mein Reise durch die Wolken, ich fliege.
Flatter blitzschnell, damit ich das Zeitglas besiege.
Die Sandkörner rieseln, prasselnd durch die Uhr.
Ich erblicke das Traumreich, das Ziel meiner Tour.
Ich lande auf der Lichtung, beim glitzernden Elfenteich.
Renn in des Magiers Richtung, erreiche ihn sogleich.
Seine Augen blicken auf mich, mit liebevoller Macht.
Er hat mich lockend gerufen, lautlos in dieser Nacht.
Wie in jedem Traum, bin ich dem Ruf nachgegangen.
Bin hypnotisch gewandelt, er hält mein Herz gefangen.
Ich setzte mich zu ihm und wir beginnen unseren Dialog.
Der Orkan aus Gefühlen, zieht mich in einen tiefen Sog.
Wir durchschauen jegliche Masken, die alle hier tragen.
Vertiefen unsere Liebe, wir wollen uns alles sagen.
Unsere Blicke versinken ineinander, ich will ihn so sehr.
Sehne mich jede Sekunde, zu diesem verhexten Orte her.
Und jedesmal auf´s neue beginnt unser großartiges Spiel.
Wir schenken uns dabei alles und geben einander so viel.
Raunen leise Worte, manchmal zart und mal ganz wild.
Flüstern bis zum Morgengrauen, bis unsere Gier gestillt.
Der Morgen ist da, ich erwache aus dem gelebten Traum.
Ich öffne meine Augen, Blicke schweifen durch den Raum.
Stundenlang sehnsuchtsvoll, erwarte ich die nächste Nacht.
Denn er wird mich wieder zu sich rufen, mit ganzer Macht.
niepewnosc
Patrycja Z. | 10.05.2008
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Zamykając ufnie powieki
Otwieram bramę mych wizji
Przenoszą mnie w świat daleki,
Nie pobierając prowizji.
Przelatują w głowie obrazy,
Wyobrażenia mimowolne.
Nawiedzały mnie wiele razy,
Snując przemyślenia powolne.
Wyobraźni władza nastała.
W przyszłości światy wędruję.
I chyba tu jedna zostałam...
Nikt się tu ze mną nie snuje.
Jest wciąż tak samo. Niezmiennie.
W tym czy wizyjnym bycie...
Co bym nie zrobiła, nadaremnie.
Nic się nie zmienia. Ale odkrycie!
I myślę sobie: Ile jeszcze?
Kiedy ten los się odwróci?
Czy te me myśli złowieszcze
Ktoś do porządku przywróci?
Czy warto trwać w tych złudzeniach,
Gdy czas biegnie nieubłagany,
Odciska się gorzko w widzeniach,
Tworząc niewidoczne rany?
Walczyć już dłużej nie umiem...
Ile niepewność tutaj zagości?
Czy ktoś w końcu mnie zrozumie
I uwolni z sideł samotności?
09.05.08
Lord Quoert | 09.05.2008
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heute war einer der üblichen tage. ich habe nicht so viel gemacht.
angefangen habe ich den tag damit erstmal mit meiner freundin schoppen.
ach amn das ist immer so anstrengend ich kann nur sagen das ist noch anstrengender als arbeit.
Aberich mache das trotzdem gerne, weil ich sie liebe.
gez. Lhordt
der kleine tobias...
Horst Lüder | 09.05.2008
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hallo! mein name ist tobias. ich bin 1,45m groß und wiege momentan 123kg das nimmt aber beding durch den ganzen inzest in meiner familie und die damit verbundenen schweren fehlfunktionen meines körpers ständig zu. Das ist aber eher harmlos die ganzen anderen fehlfunktionen sind viel schlimmer. die darf ich euch aber nicht erzählen sonst werden die kobolde in meinem kopf echt sauer und ich muss wieder alles anzünden. naja aber das is ne andere geschichte. in meiner freizeit humpel ich gerne zum see und lausche den möwen im wind. da ist es schön ruhig und ich bekomme nicht mit wie mein nazivater mit meinen 8 hmm..wie soll ichs nennen schwestern? Müttern? tanten? ach ich seh da nich mehr durch ...inzest betreibt....ich will hier weg und wünsche mir einen heimplatz. dafür fehlt aber das geld da mein kasachischer vater als russischer karusselldreher hier keine arbeit findet und meine mutter gleichzeitig meine schwester und tante ist und somit keine stütze bekommt....naja soviel zu mir falls du mich hier rausholen möchtest oder einen heimplatz für mich hast BITTE MELDE DICH!!!!
Ich Fahr nach Leipzig !!!
Deathspell_Omeg | 09.05.2008
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am 29.11 ist es Soweit
10 jahre in der Kolonie !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ich bin grade nach hause öffen den B-kasten voller Vorfreude das Seh ichs die KARTEN sind da !!!!
Yessssss Eisregen ,Bäm bäng bumm Yehaaaaawwww
ich komm schon wieder auf dumme gedanken ...
Meine Wunschliste (meine trumsetliste)
Blut Ist Leben
Herzblut
Das Fleischhaus
...Und Uber Allem Weht Der Wind So Kalt (Pest I)
Legende Des Leides (Pest II)
In Der Grube (Pest III)
Auferstehung (Pest IV)
Scharlachrotes Kleid
Krebskolonie
Blass-blaue-Lippen
Futter fìr die Schweine
Thüringen
Zeit Zu Spielen (Version Extrem)
Das Fleischhaus
Leichenlager
Feindbild Mensch
...Und Sie Blutete Nur Einen Sommer Lang
Salz Der Erde
Die Seele Der Totgeburt
Herr Der Ratten
Nur Dein Fleisch
Stirb lächend
Zeit Zu spielen
Meine Tote Russische Freundin
Im Reich Der Fleischlichkeit
Deutschland In Flammen
Dreizehn
Dein Blut
Angst Wird Fleisch
Farbenfinsternis
Ein Jahr Im Leben Des Todes
Mein Eichensarg
Am Glockenseil
Vom Muttermord
Blutgeil
Ripper Von Rostow
Hinein Ins Tränenmeer
Was Vom Leben Übrig Bleibt
Kreuznarbe
Wundwasser
Elektro Hexe
Kaltwassergrab
In Der Grube 2005
1000 Tote Nutten
Eisenkreuzkrieger
Im Dornenwall
Ein Hauch Von Räude
17 Kerzen Am Dom
Blutbahnen
Alphawolf
Frischtot
Schlachthaus-Blues
Zurück In Die Kolonie
Schnäuz Den Kasper!
dann im optimalfall was neues vom knochenkult
und ein bissel Eisblut z.B menschenfleischwolf
das Schwarze Wesen
Deathspell_Omeg | 09.05.2008
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Das Licht verschluckend schimmert
das schwarze Fell,
als das Wesen aus der Zeit vor der Vergangenheit begann die Zukunft aufzufressen
Trotz der volkommenen Ästhetik
war das Wesen nicht makellos.
Es schien die Angst vor den Schritten durch die Haare schimmernd rufen.
Die Warnung kam zu spät,
die Warnung kam zu spät.
Geschmeidig schleicht der schlanke Körper durch das Vakuum der Nacht -
das Herbstlaub dämpft jeden Laut.
Die Stille ist abstrakt ...
Das Medium der Leere hüllt und füllt den Raum gänzlich aus.
Die Luft weint Tränen.
Der Atem wird sichtbar.
Nur die Schritte verstummen ungehört,
noch während der Geburt erstickt,
noch während der Geburt erstickt ...
Das Ziel verfolgt vom Wesen
flieht hoffnungslos in das Zeitgefüge;
Das schwarze Fell schluckt Raum und Zeit,
perlend bleibt das Leben haften ...
Das Schwarz funkelt immer böser
Schritt um Schritt,
Schritt um Schritt.
Bitterböse schimmert hoffnungslos die Zeit.
Angeschlagen durch den Fraß des Wesens
wirbelt das Maß ziellos in eine andere Dimension.
Zurück bleibt der Verstand doch tot,
vom schwarzen Wesen grausig zugerichtet.
Die klaffenden Wunden sezernieren geruchlos den Wahn,
dann Haß, den Zwilling der Liebe,
die nie geboren wurde, die nie geboren wurde.
Die Illusion bleibt nicht erhalten,
wenn der Kadaver zerrissen wird.
Das schwarze Wesen wartet still auf nichts ...
schön gruß
Tommi ULTRAS FCH | 08.05.2008
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(* " " *) ..*hmm*Is da wer??
( ='o'= ) .. Nein!? "Ihr könnt
kommen!"
-(,,)-(,,)-
(* " " *) (* " " *)
( ='o'= ) ( ='o'= )
-(,,)-(,,)- (,,)-(,,)-.........
(* " " *) (* " " *) (* "
" *)
( ='o'= ) ( ='o'= ) (
='o'= )
-(,,)-(,,)- -(,,)-(,,)--(,,)-(,,)-....
(* " " *) (* " " *) (* "
" *)(* " "
*)...jetzt können
( ='o'= ) ( ='o'= ) (
='o'= )( ='o'= )
...wir
herum-
-(,,)-(,,)-
-(,,)-(,,)--(,,)-(,,)-..-(,,)-(,,)-..-
stöbern!
(* " " *) (* " " *) (* "
" *) ..*ahhh*
( ='o'= ) ( ='o'= ) (
='o'= ) ...da kommt
wer!
-(,,)-(,,)- -(,,)-(,,)--(,,)-(,,)-.
(* " " *) (* " " *) !
( ='o'= ) ( ='o'= )
-(,,)-(,,)- (,,)-(,,)-...nix wie weg hier!
(* " " *) .. *huch*
( ='o'= )
-(,,)-(,,)- ..*rotwerd*
(* " " *) ..
( ='o'
"
...
ehm...ja..ich...ehm
-(,,)---- ....wollt nur mal vorbei gucken
und
dir ganz liebe grüße da lassen
der kleine engel
Tommi ULTRAS FCH | 08.05.2008
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Bin der kleine Engel,
der über dich wacht,
der dich lieb hat Tag und Nacht.
Der dich drückt in Deinem Traum -
ich hab dich lieb -
Du glaubt es kaum.....
Ganz dicken Knutsch für Dich...
Danke das es Dich gibt.....Kuss
Die Weltherrschaft - Teil 1
MichBeck | 08.05.2008
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Ich bin ja echt ruhiger geworden mit der Zeit. Je älter man wird, desto gelassener wird man auch, man regt sich nicht mehr über jeden Scheiß auf. Auch brüllt man nur noch selten den BESCHEUERTEN AFFEN an, der wieder einmal da vorn einem um die Ecke schleicht.
So eine entspannte Haltung ist echt wichtig. Dieses Angeblaffe, das Gerangel um diese bescheuerte Hackordnung... alles Kinderkram - ohne mich. Ich bin raus. Ich mein, ich war nicht immer so entspannt. Früher ging‘s mir ja auch echt darum, die Weltherrschaft an mich zu reißen, und ich war echt gut darin. Einige Teile der Welt waren fast schon meins, und wenn ich fast sage, dann meine ich fast. Letztlich allerdings ist mir irgendwann klar geworden – Weltherrschaft, das ist nichts für mich. Mal ganz ehrlich: wenn man sich das Ding mal genauer anschaut, toll sieht sie ja aus, diese Erde, blauer Planet und so. Aber wenn man dichter dran kommt: nee nee so toll sieht dann auch nimmer aus! Es gab Zeiten, da war das noch ein echt schöner Ort. Grüne Wiesen, ein paar Mammuts schubsen Robben von den Klippen und weiter hinten fressen sich entspannt einige Dinosaurier gegenseitig auf. War das nicht idyllisch?
Und jetzt? Die Welt hat sich verändert. Vor nur wenigen Millionen Jahren war die Welt doch noch ein schöner Garten Eden. Äpfel und Schlangen hingen von den Bäumen und weit und breit kein Frosta-Mann der Sonntagmorgen dudelnd seinen Gefrierbrandwein unter die Konsumsüchtigen bringen will. Aber irgendwann wurde aus diesem herrlichen Garten, eine graue Mietsbaracke. Erst waren nur ein paar Zimmer belegt. Meist waren sie groß und nur wenige Mieter durchstreiften die Flure. Ab und an liefen sie sich über den Weg und dann wurde ein bisschen gebrüllt und sich um die Wildziege gestritten die tot von einem Treppenabsatz gekippt ist. Ungaga schlug Gnugu den Schädel ein und dann waren alle wieder Kumpels und man teilte sich das rohe Fleisch. Aber nach und nach wurde es immer voller. Der damalige Vermieter ließ ein paar neue Wände durch die großen Zimmer ziehen, damit mehr Leute in dem Haus wohnen konnten. Ab und an gab‘s ein bissl Stress, weil die eine Familie der Meinung war, sie wären die rechtmäßigen Mieter der kompletten Wohnung und nicht nur der zugeteilten Zimmerchen. Ab und an eskalierte der Streit und die Großfamilien prügelten sich die Kauleisten leer. Aber alles nich so wild. Hier und da tauchten Familienoberhäupter auf die der Meinung waren, nur ihre Familie wäre die echte Familie und alle anderen gehörten in den Heizkeller. Aber auch diese Probleme waren nur von kurzer Dauer. Einen längeren Löscheinsatz der lokalen Feuerwehr und die Restauration von 3 der 7 Stockwerke später war alles wieder wie vorher. Nicht das die Restfamilien daraus gelernt hätten - nein nein! Noch immer kloppen sich die meisten Mieter aus dem Schwarzen und Gelben Stockwerk. Die Leute aus dem Blauen Stockwerk schauen dem Treiben teils belustigt und teils betroffen zu und werfen ab und an Cent-Stücke in die tobenden Massen, Sie halten aber das Treppenhaus unter Verschluss, damit keiner von diesen Verrückten in die besseren Stockwerke eindringt.
Die Weltherrschaft - Teil 2
MichBeck | 08.05.2008
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Die Leute aus den besseren Stockwerken wischen brav ihren Flur und kehren vor allem vor fremder Leute Wohnung. Ab und an schicken sie ein paar der größeren Mieter runter um dem Pizzadienst den Weg freizukloppen, sollte dieser mal wieder von den ärmeren Mietern nicht durchgelassen werden und deswegen die Pizzapreise steigen.
Das Haus ist also voller Verrückter, die sich schlagen, beißen, treten und um die Zimmer streiten. Der Garten steht in Flammen, weil die Vereinigten Mieter von Etage 6 mal wieder Sorge hatten, dass Ihnen der Brennspiritus ausgeht. Also haben sie zur Sicherheit die Spirituslagerplätze angezündet um endlich eine freiheitliche Ordnung in den unkrautverseuchten Grillgarten zu bringen. Das viele der Orchideen, Rosen und sonstigen Ziergewächse ebenfalls mit verbrannt sind, das sind eben Kollateralschäden bei der Gartenpflege… sowas passiert.
Fassen wir also zusammen: Die Welt ist ein graues Mietshaus mit verrückten Mietern, engen Zimmern, defekten Kühlschränken, löchrigem Dach und brennendem Garten. Wer auch immer die Weltherrschaft an sich reißt, ist doch letztlich bloß die arme Sau von Vermieter, welcher nachher die Renovierung bezahlen darf und dann sollte man weiterhin nach der Weltherrschaft streben?
Nö nö...
Wie gesagt, ich bin ruhiger geworden. Ich brauch sowas nicht mehr. Wenn aber jetzt immer noch jemand will - du kannst sie haben – echt - Viel Spaß und so!
Liebe kommt!
Tommi ULTRAS FCH | 08.05.2008
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Die Liebe kommt zu denen,
die immer noch hoffen,
obwohl sie enttäuscht wurden,
zu denen die immer noch glauben,
obwohl sie verraten wurden,
zu denen die Liebe brauchen
und zu all denen,
die immer noch lieben,
obwohl sie verletzt wurden!
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