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Weine nicht!
Laury???????? Deluxe | 15.03.2008
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weine nicht weil es vorbei ist, sondern lächle weil es schön war!
Auf der Suche nach dem Strom des Lebens
Elissa | 15.03.2008
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Zu lange bin ich auf der Suche nach dem was ich machen möchte, was mir liegt, dass ich zu tun länger aushalte als ein paar Monate.
Eigentlich kann ich einiges. Das Problem an dem Ganzen ist, dass ich in keinem dieser Dinge ein Genie bin und demzufolge Unterstützung finden kann. Wie ein Kücken das plötzlich im falschen Nest sitzt, bin ich erwacht, ohne eine Ahnung wie ich die Zeit zurück drehen kann, um meine Chancen neu zu nutzen.....oder die mir gegeben Karten neu mischen zu lassen. In fast allen Bereichen bin ich auf der Suche.
In diesem nicht geschichtsträchtigem Augenblick bin ich nicht in Schwerin, oder überhaupt noch irgendwo in Meck.- Pomm. sondern in Ulm, also fast Ausland, wenn man Bayern so nennen darf (XD).
Ich muss ehrlich sagen, es gefällt mir hier sehr gut....nur die Angst alleine dazustehen finde ich nicht sehr prickelnd. Obwohl...seit Sarah weg ist, wenn habe ich den noch wirklich? Ich meine diese bekloppten, die mitten in der Nacht mit einer Flasche Wein zu dir gerannt kommen, weil du mal wieder Liebeskummer hast, um dich zu trösten und das obwohl am nächsten Tag wieder zur Arbeit gehuscht werden muss....? Mit denen du schief singend (meistens nüchtern natürlich x3~) durch die Straßen laufen kannst und alle mit vernichtenden Blicken strafst, die es wagen, uns mit ihrer Mimik schon in die nächste Irrenanstalt verbannen? Normal sein ist langweilig, sagen ja alle, aber leider sind es nun mal die meisten (wenn ich das falsche Gegenüber hab, bin ich das wohl auch °__°;
das heisst jeder ist NICHT langweillig wenn der richtige Mensch dasitzt? Mensch do, langsam bin ich verwirrt, egal es ist spät. ~.~). Aber warscheinlich ist die Langweiligkeit auch nur Betrachtungssache. (Kann ja nich jeder gleich sein) Obs hier noch so verrückte Leute gibt? Nett waren zumindest alle bis jetzt (Kunststück, bin ja auch noch nicht lange hier) und das Vorstellungsgespräch und die dazugehörigen Tests habe ich schon mal geschafft. Aber jetzt bekomme ich es mit der Angst zu tun....Zu viel zu erledigen und dann wieder diese olle zweite Stimme in deinem Kopp die dich fragt, ob es das ist was du wirklich, wirklich willst. Ein für mich furchtbar wichtiger Mensch hat mich mal gefragt, " Kannst du alleine stark sein?" Hmm, tja. Damals kam meine Antwort ruckizucki. Natürlich kann ich! Was für ne Frage, hab ich da noch gedacht und wofür hält er mich?! Für ein schwaches, kleines Putput? Aber kann ich wirklich..? Kann ich alleine auf den richtigen Weg kommen, oder muss mich erst jemand mit der Fresse in den Glückstopf-der-Bestimmungen stecken, damit ich weiß was ich möchte? Ich meine ich hab ja jetzt den Job. Das hab ich ja bestanden, so alles. Hrrrm....keine Ahnung ob ich mal wieder auf die Nase fliege, aber das werde ich ja wohl bald wissen....man darf sich doch nicht von der Angst aufhalten und lähmen lassen, nicht wahr? My love hurts me, my anguish is the chaser.
Reine Nebensache...
Nutella Schnittchen | 14.03.2008
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Wir sitzen hier seit einer halben Stunde rum
Du schaust auf die Uhr, und alles Mögliche scheint bei dem Blick auf die Zeit zu vergehen
Wenn wir wollen - hey wir müssen das hier jetzt nicht tun
Wenn wir wollen, können wir Berge verschieben und Meere austrocknen und uns manchmal sogar verstehn
Wenn wir wollen, wenn wir wollen
Und deine Lieblingsserie, die find ich auch nicht mehr so toll
Du bist nur noch halb bei mir, ich frag mich wo der Rest bleiben soll
Ich will alles, oder gar nichts... und noch ein kleines Bisschen wart ich
Auf die Stunde, die Sekunde, dann geht das alles hier zugrunde
Auf den nuklearen Winter und die harte Zeit dahinter
Ich will leben und nicht reine Nebensache sein
Wir liegen wie erschlagen in unserm Leergut rum
Der stürmende Beifall, die Ovationen des Pfandregals als unser Zielpublikum
Oh, wo sind wir nur gelandet?
Oh was ist hier bloß geschehen?
Lass uns den Rest noch zertrümmern uns nicht mehr drum kümmern und einfach nie wiedersehn
Wir können zumindest doch so tun
Wann hörn die Zweifel auf, mich so grundlos auszubuhn?
Ich will alles, oder gar nichts... und noch ein kleines Bisschen wart ich
Auf die Stunde, die Sekunde, dann geht das alles hier zugrunde
Auf den nuklearen Winter und die harte Zeit dahinter
Ich will leben und nicht reine Nebensache sein
Ich will leben und nicht reine Nebensache sein
Ich will leben und nicht reine Nebensache sein
Ich will leben und nicht reine Nebensache sein
(christina stürmer....)
scheisse ey
Suseuselusebuse | 14.03.2008
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man man da muss man sogar ostern arbeiten voll blöd autsch jetzt hab ich mich auch noch gestoßen son mist ey knutschken susi
``Was ist Vertrauen?``
Laury???????? Deluxe | 14.03.2008
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"Vertrauen ist das Gefühl, einem Menschen sogar dann glauben zu können, wenn man weiß, daß man an seiner Stelle lügen würde.."
So wie es ist
Laury???????? Deluxe | 14.03.2008
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so wie es ist
du hälst die welt in deinen händen
und lebst dein leben wie es ist
du lässt dich von niemanden blenden
weil du bist was du bist
ein teil von uns allen
schlummert in jedem
wir stehen wieder auf wenn wir fallen
denn so ist das leben
ein blick in die gedanken
ein blick ins ich
mein leben is am wanken und
es kümmert mich nich
irgendwann stehen wir gerade
irgendwann stehen wir im licht
doch ob ich das nun sage
ist egal denn jeder lebt für sich
so wie es ist.
Ein Monat ohne Drogen!
Laury???????? Deluxe | 14.03.2008
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*Ein Monat ohne Drogen*
Ein Szenario
1. Tag: Ich entdecke, dass Instant- Suppen gar nicht so lecker sind.
4. Tag: Ich finde heraus, wie das Fenster aufgeht.
7. Tag: Ich entdecke die anderen Räume in der Wohnung.
10. Tag: Ich beginne mit Leuten zu kommunizieren, die weder Dealer noch User sind.
13. Tag: Ich gehe in eine Disco und finde heraus, dass ich ja gar nicht tanzen kann.
15. Tag: Ich entdecke einige Funktionen meiner Geschlechtsorgane neu.
17. Tag: Mein Sperma hat sich soweit erholt, dass ich anfangen muss über Verhütung nachzudenken.
18. Tag: Ich bin das erste mal im Leben gerannt. Es war schlimm.
22. Tag: Ich räume auf.
24. Tag: Ich finde in meinem Zimmer zwölf Drogenverstecke die ich vergessen hatte. Zehn davon sind total auffällig, zwei sind einfach nur auffällig.
27. Tag: Ich beginne darüber nachzudenken ernsthaft Sport zu treiben.
30. Tag: Ich denke noch...
31. Tag: Ich kaufe Instant-Suppen und Törtchen für morgen ein.
2 sorgenfreie Tage
Cayenne109 | 13.03.2008
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Es gibt in jeder Woche zwei Tage, über die wir uns keine Sorgen machen sollten. Zwei Tage, die wir frei halten sollten von Angst und Bedrückung. Einer dieser Tage ist Gestern mit all seinen Fehlern und Sorgen, geistlichen und körperlichen Schmerzen. Das Gestern ist nicht mehr unter unserer Kontrolle! Alles Geld der Welt kann das Gestern nicht zurückbringen; wir können keine einzige Tat, die wir gestern getan haben, ungeschehen machen. Das Gestern ist vorbei.
Der andere Tag, über den wir uns keine Sorgen machen sollten, ist das Morgen mit seinen möglichen Gefahren, Lasten, großen Versprechungen und weniger guten Leistungen. Auch das Morgen haben wir nicht unter unserer sofortigen Kontrolle. Morgen wird die Sonne aufgehen, entweder in ihrem vollen Glanz oder hinter einer Wolkenwand. Aber eins steht fest: sie wird aufgehen! Bis sie aufgeht, sollten wird uns nicht über Morgen Sorgen machen, weil Morgen noch nicht geboren ist.
Da bleibt nur ein Tag übrig: Heute!
Jeder Mensch kann täglich nur ein Tagwerk bewältigen. Dass wir zusammenbrechen geschieht nur, wenn Du und ich die Last dieser zwei fürchterlichen Ewigkeiten - Gestern und Morgen - zusammenfügen. Es sind nicht die Erfahrungen von Heute, die die Menschen verrückt machen; es ist die Reue und Verbitterung für etwas, was gestern geschehen ist, oder die Furcht vor dem, was das Morgen wieder bringen wird. Heute ist das Morgen, worüber wir uns gestern Sorgen gemacht haben.
Die Liebe
Cayenne109 | 13.03.2008
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Es war einmal eine Insel, wo alle verschiedenen Gefühle lebten. Das Glück, die Traurigkeit, das Wissen und all die anderen, die Liebe natürlich auch. Eines Tages meldete das Schicksal den Gefühlen, dass die Insel untergehen wird. So bereiteten sie ihre Schiffe und verließen die Insel. Nur die Liebe wollte bis zum letzten Moment bleiben.
Als es fast zu spät war und die Insel unterging, rief sie um Hilfe. Der Reichtum war in der Nähe mit einem Luxusschiff. Die Liebe fragte ihn: "Reichtum, kannst du mir helfen? - Nein, weil ich zuviel Geld und Gold auf meinem Schiff habe, so ist für dich kein Platz hier!" Die Liebe fragte sodann den Hochmut um Hilfe, der auch mit seinem wunderschönen Boot vorbeifuhr. "Ich kann dir nicht helfen, du bist ganz nass und könntest mein Schiff beschmutzen!" Als die Traurigkeit nicht weit vorbeisegelte, fragte die Liebe: "Traurigkeit, lass mich mit dir gehen. - Oooh...Liebe, ich bin so traurig, ich möchte besser alleine bleiben." Das Glück ist auch weitergefahren. Es war soo glücklich, dass es die Liebe nicht hörte.... Und plötzlich hörte die Liebe eine Stimme: "Komm, komm doch, ich nehme dich mit!" Da war ein alter Mann, der gesprochen hatte. Die Liebe war so glücklich, so zufrieden, dass sie nicht nach seinem Namen gefragt hat. Als beide wieder festen Boden unter den Füßen hatten und gerettet waren, ging der Alte weg. Die Liebe merkte, wie viel sie dem Alten schuldete, der aber war schon fort. Sie fragte daraufhin das Wissen: "Wer hat mich gerettet, wer hat mir geholfen?" "Das war die ZEIT" - antwortete das Wissen. " Die Zeit?!? " fragte die Liebe, "Aber warum hat mich die Zeit gerettet?" Das Wissen lächelte weise und geheimnisvoll und antwortete ihr: "WEIL NUR DIE ZEIT VERSTEHEN KANN, WIE WICHTIG DIE LIEBE IM LEBEN IST."
ALKOHOL AM STEUER
Schissi | 13.03.2008
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Ich ging zu einer Party,Mami,und dachte an Deine Worte. Du hattest mich gebeten,nicht zu Trinken, und so trank ich keinen Alkohol. Ich fühlte mich ganz stolz,Mami, genau wie Du es vorhergesagt hattest. Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken,Mami,auch wenn die anderen sich mokierten. Ich weiß das es richtig war,Mami,und das Du immer recht hast. Die Party geht langsam zu ende,Mami, und alle fahren weg. Als ich in mein Auto stieg,Mami,wusste ich,dass ich heil nach Hause kommen würde: Auf Grund deiner Erziehung- so verantwortungsvoll und fein. Ich fuhr langsam an,Mami,und bog in die Straße ein. Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen traf mich mit voller Wucht. Als ich auf dem Bürgersteig lag,Mami, hörte ich den Polizisten sagen,der andere sei betrunken. Und nun bin ich diejenige, die dafür büssen muß. Ich lieg hier im Sterben ,Mami, ach bitte,komm doch schnell. Wie konnte mir das passieren? Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon. Ringsum ist alles voll Blut,Mami, das meiste ist von mir. Ich höre den Arzt sagen,Mami,das es für mich keine Hilfe mehr gibt. Ich wollte Dir nur sagen,Mami,ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken. Es waren die anderen,Mami,die haben nicht nachgedacht. Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich,Mami. Der einzige unterschied ist nur. Er hat getrunken und ich werde sterben. Warum trinken die Menschen,Mami? Es kann das ganze Leben ruinieren. Ich habe jetzt starke Schmerzen,wie Messerstiche so scharf. Der Mann der mich angefahren hat,Mami, läuft herrum und ich liege hier im Sterben. Er guckt nur dumm. sag meinem Bruder, dass er nicht weinen soll,Mami. Und Papi soll tapfer sein. Und wenn ich dann im Himmel bin,Mami,sreibt" Papis Mädchen" auf meinen Grabstein. Jemand hätte es ihm sagen sollen,Mami, nicht trinken und dann fahren.Wenn man ihm das gesagt hätte,Mami,würd ich noch leben.Mein Atem wird kürzer,Mami, ich habe große Angst. Bitte weine nicht um mich,Mami. Du warst immer da,wenn ich dich brauchte. Ich habe nur noch eine letzte Frage,Mami, bevor ich von hier fortgehe. Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken,warum bin ich diejenige die sterben muß?
Anmerkung:
Dieser Text in Gedichtform war an der Springfield High School im Umlauf,nachdem eine Woche zuvor zwei Studenten bei einem Autounfall getötet wurden. Unter dem Gedicht stand folgende Bitte:
Jemand hat sich die Mühe gemacht, dieses Gedicht zu schreiben. Gib es bitte an so viele Menschen wie möglich weiter. Wir wollen versuchen, es in der ganzen Welt zu vertreiben. Damit die Leute endlich begreifen ,worum es geht. Helft mit!
Ffreunde
Pferdegirl | 13.03.2008
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Ich habe viele freunde aber wir streiten uns manchmal und dat kotzt mich richtig an......................Ich würde mich ja freunen wenn wir uns net so streiten........................Ich habe troztdem alle ganz doll lieb.........................................wir teilen dafür ja auch geheimnisse und helfen einen wenn man Probleme hat........................Also alle meine freunde die das lesen..................ich bin froh das ich euch alle habe...............
cooles Lebensmotto
Jeanette | 12.03.2008
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Ich werde das Verlieben lassen- und mich lieber lieben lassen- selber lieben ist beschwerlich- und dazu noch sehr gefährlich- hat man sich zuerst verliebt- und wird dann nicht zurückgeliebt- ist man nicht nur lieblos - nein- man ist zudem noch ganz allein- muss sich mit Verzweiflung quälen- einsam seine Tränen zählen- Schluss! Das ist mir jetzt zu dumm- besser ist es andersrum- Drum werd ich das Verlieben lassen- und mich lieber lieben lassen- warte frei und unverliebt- bis sich wer in mich verliebt- dadurch kann ich selbst entscheiden- jeden Liebesschmerz vermeiden- lieb ich auch ists angenehm- lieb ich nicht - nicht mein Problem- bleib gelassen, bleibe heiter- warte halt ein bisschen weiter- bis zum nächsten Stelldichein- Liebe kann so einfach sein- Ich werde das Verlieben lassen- und mich lieber lieben lassen- suchst du also Liebesglück- lieb zuerst- ich lieb zurück
Ankuft
Steffen B. | 12.03.2008
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Nun bin ich auch hier gelandet und harre der Dinge, die mich hier erwarten. Nur soviel zu mir:
Nichts ist so vielschichtig wie das Leben selbst- und die Menschen, die meine Wege kreuzen.
Ab heute kannst also auch Du ein Teil einer Kreuzung sein.
Da ich mich ja hier gerade erst angemeldet habe, ist alles,
was ich gerade unternehme neu für Dich- und deshalb:
Ich mache Musik- ich liebe Musik- ich lebe Musik. Hauptberuflich eigentlich gut eingespannt und mit gesicherter Armut bestückt,
mache ich nebenbei in meinem kleinen Studio aber auch Musik.
Ob nun deutsch oder englisch- ich texte, komponiere, produziere und vermarkte meine Musik selbst, da ich mit Plattenlabels im Laufe der Zeit schlechte Erfahrungen gesammelt habe, und ich
es nicht nötig habe, dem vollprollen Mob hinterherzulaufen, ihm die Füße zu küssen und so zu tun, als wären wir eine große glückliche Familie. Denn das Musikgeschäft ist keine grosse Familie- es ist ein Haifischbecken, indem jeder gefressen wird, der nicht nah genug am Gulli schwimmt oder einen Rettungsschwimmer alias Dieter Bohlen am Beckenrand sein
eigen nennt.
Ab März also habe ich mein erstes Album erstellt, dass von der Idee, über die Komposition, dem Arrangement, dem Mix und Master bis hin zum Layout und der Vermarktung ganz alleine meiner Obhut unterliegt.
Ja- Und man kann es auch kaufen- www.Lichterlow.com-
Und da nicht ein ganzer Rattenschwanz an geldlüsternden Möchtegernproduzenten, Labelbesitzer, Grafikdesigner und Kaffeholer an diesem Album mitverdienen muss- kann ich es für 5.95 € anbieten.
Gleichzeitig arbeite ich auch an einem Projekt mit dem Berliner
Sänger Miles Shane zusammen, der 4 Dance Titel von mir bereits
anlässlich eines Benifiz Konzertes im Rostocker "Moya" interpretiert hat.
Und wenn Ihr jetzt denkt, der macht nur Promotion? Richtig-
Doch die Musik , für die ich hier werbe ist mein Gefühl- meine Seele- also bin ich. Und schon wisst Ihr auch gleichzeitig, was ich privat mache. Musik
Ok- ab und zu auch mal Sport, Playstation und Reisen.
Doch hauptsächlich Musik.
Euch allen eine schöne Zeit
Steffen
( Tom Razzle )
Von meiner besten Freundin
Anna11 | 12.03.2008
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schade da ist die rita schon in ihrem flitzer davon gefahren,traurig guck ich nun hier rum und frag mich warum ist das so dumm ohne rita ist es öde man wie blöde.aber weine nicht hier rum das wäre auch sehr dumm drum nehme ich die tasten hier und schreibe dir. .knuddelknutsch noch schnell mal rum und frag jetzt bloß nicht warum? einfach nur weil mir so war ich hoffe das ist dir klar.nun komm schnell her und sage danke zu der lieben gaby tante. hdl
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