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Verschluckt
Nutella Schnittchen | 21.01.2011
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Gestern hab ich mich verschluckt.
Erst hab ich etwas dumm geguckt,
doch kam ich bald zu Sinnen.
Nun seh ich mich von Innen.
Broilers - Ruby light and Dark
Mirco S. | 20.02.2011
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http://www.youtube.com/watch?v=HqxSKUaC1iQ
Wo sind wir hier gelandet?
Wir schreiben ein neues Jahrzehnt.
Du, der sich nach "Alles ist möglich" und "Nichts ist nötig" sehnt.
Zwischen Wirtschaftstief und moralischem Vakuum,
lieber tot als ohne Quereinstieg und/ oder Studium.
Verlierer verlieren, Ruby Light & Dark.
Von hier bis zum Ende, Ruby Light & Dark.
2x Tu, was sie dir sagen, Ruby Light & Dark.
Fuck You!!
Ruby ist ein Mädchen aus einer Stadt am Rhein.
Im wahren Leben wohl SONJA,
wollte sie doch eigentlich anders sein.
Aus der Kirche raus, und bei der Vita gelogen.
Punkrock im neuen Jahrtausend, Cord und Flicken an den Ellenbogen.
Verlierer verlieren, Ruby Light & Dark.
Von hier bis zum Ende, Ruby Light & Dark.
2x Tu, was sie dir sagen, Ruby Light & Dark.
2x Tu was sie sagen Ruby
Gemeisam und gegenseitig erklärt ihr euch diese Welt.
Solange bis es passt,
dreht Ihr euch um euch selbst.
Die Pisa Studie lügt nicht, soviel nicht zu wissen,
bedeutet Applaus im Hörsaal, dem Dekan aufs Pult geschissen.
6x Tu was sie sagen Ruby
5x Tu was sie dir sagen, Ruby Light & Dark
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Blacknuit | 25.03.2011
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[[Nr. 1 ]]
Oh man ist mir Langweilig, mir fehlt dieser Scheiß ja fast n bisschen o_O
Sonne ersetzt dich nicht ... nichts ersetzt dich ...
Manchmal bin ich Traurig ... dein Verstand, dein Antlitz und dein Geist ... der Glanz in deinen Augen, dein Lachen ... dein ganzes Sein in Vollkommenheit ... ohne das ist es als ob es in meinem Herzen schneit =/
Was soll ich tun, wie soll ich Leben ... nichts kann ich mehr geben ...
Ich steh so da und weiß nicht weiter ...
Sell on bad News
Ich hab mein Licht an | 29.08.2011
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4. Allem Anfang wohnt eine Info inne
Vermeiden Sie es, in eine Beziehung so „hineinzuschlittern“. Allem Anfang wohnt wohl ein Zauber inne, aber für alle Nicht-Literaten auch Informationen über den weiteren Fortgang der Beziehung. Die ersten Tage sind wie ein hochkonzentrierter Extrakt der nächsten Jahre. Was jetzt nicht klappt wird niemals blühen. Fühlt sich die Sache nicht 100% an, dann trösten Sie sich lieber mit einem Herzschmerz-Vers vom alten Hesse und schließen das Kapitel mit dem Kerl.
6. Vielleichtchen ist nicht Ihre Lieblingsblume
Männer finden es ungeheuer befriedigend, das zu bekommen, was sie wollen. Aber was wollen sie eigentlich? Eine Beziehung oder nur Sex mit ihnen?
Vergessen Sie alle Erklärungen und Entschuldigungen, sowohl seine, aber auch Ihre eigenen, in seinem Namen. Schafft er es nicht, Sie anzurufen, bei Ihnen zu sein, sich für Sie zu entscheiden, ist er Sie nicht wert. Vergessen Sie es!
Ein Kerl, der in kleinen Dingen nicht aufmerksam ist, wird es auch nicht im „Großen“ sein. Misstrauen Sie Männern, die ihren (auch kleinen) Ankündigungen keine Taten folgen lassen. Wenn die Wochenendreise schon 2 Jahre geplant ist, sollten Sie endlich Ihre Koffer packen. Farewell buddy!
bitte lesen
Ge K. | 16.10.2011
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hallo ihr lieben fraun in mv- wannwurdest du das letzte mal zährtlichgeküsst
und gestreichelt,wann hattest du deine letzte tolle ölmassage
,wann wurdest du das letztemal nach deinen wünschen verwöhnt
,weist du es noch
? wenn du mich kennenlernen möchtest dann schreib mir doch. danke.l.g.
Weitere kleine Menüverbesserungen
Spion Team | 02.01.2012
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Eure Wünsche werden auch nach dem heiligen Fest weiterhin erfüllt. Wir haben auf eure Vorschläge hin die Suche nun deutlich präsenter in das Hauptmenü integriert und den Logout nach oben rechts neben die Online-Liste verschoben. Also dahin, wo man ihn am ehesten erwartet und wie man es auch von vielen anderen Seiten kennt. Zusätzlich haben wir euch die Profilbesucher direkt in der Leiste zugänglich gemacht, denn das ist eine der am häufigsten angeklickten Seiten beim Spion.
Wir freuen uns auf euer Feedback,
Euer Spion-Team
Warum die Liebe blind ist
Soñador L. | 08.06.2012
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Warum die Liebe blind ist..... Eines Tages entschloss sich der Wahnsinn, seine Freunde zu einer Party einzuladen. Als sie alle beisammen waren, schlug die Lust vor, Verstecken zu spielen. "Verstecken? Was ist das?" fragte die Unwissenheit. "Verstecken ist ein Spiel: einer zählt bis 100, der Rest versteckt sich und wird dann gesucht," erklärte die Schlauheit. Der Wahnsinn erklärte allen das Spiel und die Begeisterung jauchzte vor Vergnügen, denn ihr gefiel, was sie da hörten. Die Freude machte so viele Luftsprünge, dass sie auch den Zweifel überzeugte. Aber nicht allen gefiel die Idee. Die Wahrheit zum Beispiel bevorzugte es, sich nicht zu verstecken. "Was bringt das?", fragte sie, denn am Ende würde man sie sowieso entdecken. Als alle einverstanden waren wie auch die Furcht und die Faulheit begannen sie zu spielen. Der Wahnsinn war wahnsinnig begeistert und erklärte sich bereit zu zählen. Das Durcheinander begann, denn jeder lief durch den Garten auf der Suche nach einem guten Versteck. Die Sicherheit lief ins Nachbarhaus auf den Dachboden, man weiß ja nie. Die Sorglosigkeit wählte das Erdbeerbeet. Die Traurigkeit weinte einfach so drauf los. Die Verzweiflung auch, denn sie wusste nicht, ob es besser war sich hinter oder vor der Mauer zu verstecken. Das nächste fand die Faulheit, die sich wie immer keine große Mühe gab: Sie ließ sich gleich hinter dem ersten Stein fallen. Der Glaube stieg zum Himmel empor, wo er sich am besten aufgehoben fühlte, und der Neid versteckte sich im Schatten des Triumphes, der es geschafft hatte, bis zur höchsten Baumspitze hinaufzuklettern. Der Selbstlosigkeit hingegen gelang es kaum, sich zu verstecken, da sie bei jedem Versteck, das sie fand, immer meinte, es eigne sich besser für einen ihrer vielen Freunde: Ein kristallklarer See - ein wunderbares Versteck für die Schönheit; Eine dunkle Höhle - das perfekte Versteck für die Angst; Die Flügel des Schmetterlings - das Beste für das Glück; Ein Windstoß - hervorragend geeignet für die Freiheit ... Sie selbst versteckte sich schließlich auf einem Sonnenstrahl. Die Lüge erzählte allen, sie verstecke sich auf dem Meeresgrund, aber in Wirklichkeit versteckte sie sich hinter dem Regenbogen! und die Vergesslichkeit fand auch eins. Als der Wahnsinn fast zu Ende gezählt hatte, hatten alle ein Versteck gefunden, nur die Liebe nicht, da die liebe schwer zu verbergen ist. Alle Plätze schienen bereits besetzt zu sein, bis sie schließlich den Rosenstrauch entdeckte und beschloss, in eine seiner Blüten hineinzukriechen. "...98,99,100!" zählte der Wahnsinn. "Ich komme euch jetzt suchen!" Die erste, die entdeckt wurde, war die Faulheit gleich hinter dem ersten Stein! Die zweite, die gefunden wurde, war die Neugier, denn sie wollte wissen, wer als erster geschnappt wird und lehnte sich zu weit heraus aus ihre Versteck. Auch die Freude wurde schnell gefunden, denn man konnte ihr Kichern nicht überhören. Vom vielen Herumlaufen bekam der Wahnsinn Durst und als er sich dem See näherte, fand er die Schönheit. Mit der Zeit fand der Wahnsinn all seine Freunde und selbst die Sicherheit war wieder da. Doch dann fragte die Skepsis: "Wo ist denn die Liebe?" Alle zuckten mit der Schulter, denn keiner hatte sie gesehen. Also gingen sie suchen. Wo mochte sie bloß stecken? Der Wahnsinn suchte sie überall! Auf jedem Baum, auf jedem Berg, in jedem Bach dieses Planeten schaute er nach und wollte schon aufgeben, da half ihm der Verrat! Der nämlich flüsterte ihm zu, er solle doch mal im Rosenbusch nachsehen. Langsam fing der Wahnsinn an, die Zweige des Strauches auseinander zu schieben, als plötzlich ein greller Schrei ertönte. Die Dornen der Rosen hatten der Liebe die Augen zerstochen!!! Er bat um Vergebung, flehte um Verzeihung und bot der Liebe an, sie für immer zu begleiten und ihre Sehkraft zu werden. Die Liebe akzeptierte diese Entschuldigung natürlich. Seitdem ist die Liebe blind und wird vom Wahnsinn begleitet Seit dieser Zeit, seit das erste Mal auf Erden Verstecken gespielt wurde, ist die Liebe blind und der Wahnsinn ihr Begleiter!
Glückszustand
Sun Cat | 29.05.2013
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Vielleicht gefällt euch die Geschichte von einem jungen Korallenfisch, der davon gehört hat, wie schön das Meer sein soll. Korallenfische sind sehr häuslich. Sie verlassen die bunte Welt ihrer Koralle äußerst selten und dann auch nur, um eventuelle Bedrohungen in nächster Umgebung abzuwehren.
Weil der junge Korallenfisch sich nach der Schönheit des Meeres sehnt, von dem man ihm erzählt hat, schwimmt jedem vorbeireisenden Fisch entgegen und stellt ihm die immer gleiche Frage.
»Ich habe gehört, es soll etwas geben, das wunderschön ist«, sagt er eines Tages wieder einmal zu einem vorbeischwimmenden Kofferfisch.
»Und was soll das sein?«, brummelt der Kofferfisch, während er weiter stoisch seinen Weg zieht.
»Man nennt es das Meer. Es soll unendlich sein. Es soll alles enthalten und wenn man es gefunden hat, hebt es einen in die höchsten Glückszustände.«
»Aha«, antwortet der Kofferfisch nur. »Und was soll das sein, ein Glückszustand?«
Diese Frage hat sich der Korallenfisch nie gestellt. »Ich weiss nicht genau«, antwortet er nach einigem Nachdenken. »Auf jeden Fall etwas, das viel besser ist als alles bisher.«
Inzwischen haben sich die Beiden schon so weit vom leuchtenden Leben des Korallenstocks entfernt, dass um sie herum und unter ihnen nur blauschwarze Tiefe herrscht. Als der Korallenfisch das bemerkt, erschrickt er.
»Ich habe mein Zuhause verloren!« ruft er dem Kofferfisch zu. »Warum hast du mir das nicht gesagt?«
»Du wolltest doch das Meer finden«, antwortet der Kofferfisch. »Sieh dich um. Das ist es.«
Der kleine Korallenfisch dreht sich wie wild im Kreis. »Wenn dies das Meer ist, möchte ich sofort in meinen Stock zurück.
»Dann schwimme nach Hause und freue dich daran«, sagt der Kofferfisch. »Denn wo immer du auch wohnst, du bist im Meer. Und wohin auch immer du reist, bist du ebenfalls im Meer. Bei allem was du tust, denkst oder wünscht, wirst du in jedem Moment im Meer sein. Deshalb findest du auch alles was du suchst, immer dort, wo du gerade bist. Und dies zu erkennen, ist das große Glück, von dem du gehört hast.«
so is das
Silvia R | 30.05.2013
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Schade das sich auch hier keiner an Verabredungen hält
wäre wohl auch zu viel verlangt
das leben in der gastronomie ist nicht gerade ein ponnyhof...
Jaerod | 09.07.2013
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Also, ich bin jetzt seit Jahren in der Gastronomie.
und ich muss sagen, es ist echt nicht so Leicht wie sie das so manche leute vorstellen..
manchmal hat man nen schön ruhigen arbeits tag und dann gibt es die tage woo man sich echt gedanken macht ob man nicht doch umsattelt....
und sich was anderes sucht, aber dan gibts noch die tage wo man sich freut in der gastronomie zu sein.
und die harte arbeite wird aber auch entlohnt durch das übige trinkgeld was die leute dir geben wenn sie mit deiner arbeit gefällt und schmeckt
B
Meike Hartmann | 23.08.2014
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Hi ich bin Meike und bin neu hier, und wollte allen hier mal nett hallo sagen, danke für deinen Besuch auf meiner Seite
Über mich
Regenbogen L | 06.11.2014
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Ich bin nicht unverschämt, nur weil ich sage was ich denke
-ich bin nicht arrogant, nur weil ich manche Leute nicht mag
-ich bin nicht eingebildet, nur weil ich mich in Ordnung finde
-ich bin nicht obszön, nur weil ich direkt bin
-ich bin nicht verbissen, nur weil ich ein Ziel im Kopf habe
-ich bin nicht ignorant, nur weil mir manches egal ist
-ich bin nicht intolerant, nur weil ich Abneigungen habe
-ich bin nicht vorlaut, nur weil ich mir nicht alles gefallen lasse
-ich bin nicht depressiv, nur weil ich viel nachdenke
-ich bin nicht pessimistisch, sondern realistisch
-ich bin nicht naiv, nur weil ich mich um andere sorge
-ich bin kein kleines Kind, auch wenn ich mal albern bin
-ich bin ganz und gar nicht verrückt, nur weil ich mein eigenes Leben lebe
-ich bin nicht verschlossen, nur weil ich nicht jedem alles erzähle
-ich bin kein Pseudo, nur weil ich meine eigenen Ansichten habe
-ich bin nicht perfekt, weil ich Macken habe und Fehler mache...
Gema halt woanders hin
Philipp B. | 07.12.2014
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Die Greifswalder müssen auf dem Weihnachtsmarkt auf die Weihnachtsmusik verzichten.
Schlimm? 
http://www.ostsee-zeitung.de/...rkt-stellt-Musik-ab
AUweia, die N....en
Peter S. | 21.07.2015
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Hallo, ich bin erst seit kurzem hier. Wollte "nur" Menschen, die per Internet chatten wollen, ohne "tiefere Absichten". Nur so zum "quatschen". Da kommen dann bis jetzt zwei "Damen" mit eindeutigen "Angeboten". Die wollen nur f .... Nur das. Treffen und dann gleich mehrere Stellungen ausprobieren. Nutten, sagt man dazu. Schade, dass dieser Accound auch missbraucht wird. Habe diese "Damen" gleich geblockt. Schade. Gut, es kam auch ein Hinweis vonseiten des MV Spions, dass diese Nutzer bereits "belästigt" hatten. ...
Beziehung
Annette R. | 10.12.2015
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