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Markus Pfeiffer unser Engel!!!
Lauring | 23.01.2008
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die Welt ist stehen geblieben seit jenem tag... du wolltest so viel noch machn hast du gesagt... die ganzen Fragezeichen will ich nicht sehen und viele Leute können das nicht verstehen...
sie wollen alle sagen wie leids ihn tut und wenn ich sowas höre packt mich die Wut,denn die meisten wissen nicht was es heißt,wenn ein lieber mensch einfach aufs Leben scheißt!!!
Es tut mir weh dich nie mehr zu sehn, in meinem herzen wird immer was fehln, der Himmel weint auch nur wegen dir, selbst der versteht nicht was war los mit dir!!!??? Der Himmel weint...
Würd dir gern alles sagen, was mich bedrückt und diese leere in mir macht mich verrückt!!! die ganze Zeit habe ich nie nachgedacht, ich hab mir vielk zu wenig Sorgen gemacht...
aber alle leute wollen sagen wie leids ihn tut und wenn ich sowas höre packt mich die Wut,denn die meisten wissen nicht was es heißt,wenn ein lieber mensch einfach aufs Leben scheißt!!!
Es tut mir weh dich nie mehr zu sehn, in meinem herzen wird immer was fehln, der Himmel weint auch nur wegen dir, selbst der versteht nicht was war los mit dir!!!??? Der Himmel weint...
könnt ich dich doch nochmal in die Arme nehm, dann würde ich dir sagen du sollst nicht gehn!!! Würd dir dann so oft sagen, sodass du's weißt, dass meine Liebe zu dir niemals zerreißt...
Würd dir so gerne erzählen mir gehts nicht gut und in mir brodelt wieder dieselbe Wut!!! Auch ich weiß das dieser Schmerz nie vergeht und in meinem Herz immer dein Name steht!!!
Es tut mir weh dich nie mehr zu sehn, in meinem herzen wird immer was fehln, der Himmel weint auch nur wegen dir, selbst der versteht nicht was war los mit dir!!!??? Der Himmel weint....
dieses lied witme ich Markus Pfeifer, der leider viel zu früh von uns ging!!! Wir vermissen dich so sehr!!!
Markus Pfeifer 22.07.1987-20.03.2007
Null Ahnung
Ari85 | 23.01.2008
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Na ja es ist so... ich bin zu meinem Freund nach NRW gezogen. Ich kenne hier niemanden, kenne die Orte nicht und er ist ein Stubenhocker. Auf ihn kann ich mich nicht verlassen, andere Leute oder die Orte kennen zu lernen. Alleine habe ich Angst mich zu verlaufen und bin eh zu schüchtern jemanden anzusprechen. Ich würde auch gern arbeiten, aber aus privaten Gründen kann ich meinen erlernten Beruf nicht mehr ausüben.
Das nächste Tierheim, wo ich ehrenamtlich arbeiten könnte, ist ne Stadt weiter (kenn mich dort nit aus) und ich hab kein Geld für den Bus.
Hartz4 steht mir höchstwahrscheinlich auch nicht zu.
Die Beziehung lässt auch zu wünschen übrig und ich bin einfach nur noch verzweifelt.
Weiß irgendjemand einen Rat für mich? Der Mann, der für mich wegen Leistungsfragen zuständig is, ist ein Arsch und gönnt mir nichmal 1 Cent... Weiß jemand was ich machen kann?
Ich brauche echt Hilfe ^^'
Wirst du verstehen ?
Michael Egal | 23.01.2008
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Wirst du verstehen ?
Alles was nahe war ist fern ,
alles was fern war ist nahe ,
Der glaube alleine wird es dir zeigen ,
dein Weg zur Existenz dir weisen,
Niemals aufgeben und immer standhaft bleiben
so wird der Wind es Glückes dir immer
erhalten bleiben ,Und so wie der Mond
sein Gesicht stehest wechselt ,
wir dein gemüht sich ändern und lächeln ,
lächeln über alles was mal wahr ,
doch dir bleibt hoffentlich die Magie
immer Wahr !Suche weiter und
vergiss die Leiden ,
schmerzen sollen dich nie vertreiben ,
Am ende wirst du dann endlich verstehen ......
Alles was nahe war musste gehen ,
alles was fern wahr wirst du sehen
Wahre Freunde...
Alexandra alias Alex N. | 22.01.2008
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Freunde: Fragen nach Kippen
Wahre Freunde: Sind der Grund, warum du
keine
Kippen hast.
Falsche Freunde: Nennen deine Eltern
Frau/Herr
Wahre Freunde: Nennen deine Eltern Mom/Dad
Falsche Freunde: Holen dich aus dem Knast
und
sagen dir, was getan hast, war falsch.
Wahre Freunde: Sitzen in der Zelle neben dir
und sagen: Scheiße...wir haben‘s
verkackt...war aber verdammt lustig!
Falsche Freunde: Haben dich noch nie weinen
sehen.
Wahre Freunde: Weinen mit dir..
Falsche Freunde: Werden dich stehen lassen,
wenn die Menge das tut.
Wahre Freunde: Werden der kompletten Menge
den Arsch treten, die dich stehen gelassen
hat.
Falsche Freunde: Bleiben für ne Weile.
Wahre Freunde: Bleiben ein Leben lang.
Falsche Freunde: Werden die Person, die
Scheiße über dich erzählt, blöd
vollabern.
Wahre Freunde: Werden sie einfach
ausknocken.
Du
Michael Egal | 22.01.2008
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Dienstag 22.01.2008
Du
Mit Dir an der Seite
möchte ich zärtlich
in Frieden leben
den Alltag gestalten
Höhenflüge auskosten
Niederlagen erleiden
Gewohnheiten feiern
den Sommer des Lebens genießen
und dir hin und wieder
Rosen schenken.
Mit Dir an der Seite
möchte ich zärtlich
in Frieden alt werden
den Alltag bewältigen
im Kleinen das Wunder entdecken
auch krank werden
schweigend umarmen und staunen
den Herbst des Lebens genießen
und Dir immer öfter
Rosen schenken.
Mit dir an der Seite
möchte ich zärtlich
in Frieden sterben
wer geht zuerst?
es sei wie es kommt
begleiten und dankbar loslassen
ein kurzer Abschied
ein ewiges Beisammensein
statt Tränen im Winter des Lebens
Rosen in Deiner
in meiner Hand
Angst etwas falsches zu sagen
Michael Egal | 22.01.2008
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Dienstag 22.01.2008
Tief in meiner Seele,
versteckt
in meinem Herzen,
sind so viele Dinge,
die ich Dir sagen möchte.
Doch ich sitze hier,
vor mir ein leeres Blatt
und alles ,
was ich schreibe
klingt so banal,
tausendmal gehört.
Wie soll ich Dir nur sagen,
das meine Gefühle für Dich
so einzigartig sind,
intensiver als ein
"Ich liebe Dich"
viel mehr als ein
"Du fehlst mir".
Und langsam
füllt sich das Blatt
mit meinen Tränen.
Ein Brief ohne Worte,
doch alles sagend.
Das leben
Michael Egal | 22.01.2008
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Dienstag 22.01.2008
Göttin, Gott, Mensch, alles?
Man nennt dich Göttin
nennt dich Gott
Man gibt dir Namen
gibt dir Bilder
Man bittet dich
man flucht auf dich
In Hainen
und in Häusern
auf Auen und auf Feldern
Zwängt dich rein
in Statuetten
Doch Du bist immer
Ewig
Überall
Du bist das Kind, das man beschützt
bist der Mensch, den man unterrichtet
bist der Mensch, in den man sich verliebt
bist der Mensch, dem man treu bleibt
bist der Mensch, mit dem man alt wird
bist der Mensch, dem man die Augen schließt
bist der Mensch, der mir beisteht
bist der Mensch, der meine Hand hält
der Mensch, der mir die Augen schließt
und mehr!
Du bist es
die Quelle meines Lebens
die Quelle meiner Kraft
die Quelle meiner Einsicht
die Quelle aller Weisheit
der Grund, dieses Leben
mit all seiner Freude
und all seinem Schmerz
zu erleben
Du bist es
warum ich all das tue
was ich tue
warum ich lasse
was ich lasse
warum ich lebe
fühle
denke
lerne
Dafür danke ich dir
für diese Reise
für jedes Lächeln
für meine Freiheit
für alles Wissen
Und wenn
diese Reise beendet ist
Kehre ich heim
ohne Scheu
ohne Angst
ohne Reue
Denn ich kehre heim
zu dir
und wir werden eins
wie es schon immer war
wie es immer sein wird
Du bist in mir
wie auch ich in dir bin
ich diene dir
wie du mir dienst
denn wir sind eins
gestern
heute
morgen
ewig
Alles ist eins
in dir
dafür liebe ich dich
in den Blüten
in den Früchten
im Herbstlaub
im Schneesturm
deine Arme sind offen für mich
immer
So kann das Liebes leben
Michael Egal | 22.01.2008
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Dienstag 22.01.2008
Ausgebrannt
Du kamst in mein Leben, ganz plötzlich wie ein Blitz,
verändertest vieles in mir, zu viel.....
warst einfühlsam, hörtest zu, warst da,
ich redete...
ließ mich ein auf Dich, auf Gefühle, vertraute Dir, wie ich es
niemals zuvor konnte.....
gabst mir Hoffnung, ganz langsam,
aus Freundschaft wurde Liebe....
dachte uns verbindet etwas besonderes,
was es gibt nur einmal im Leben...
aber ich irrte wohl, für Dich
war es das nicht...
als ich liebte aus tiefstem Herzen, da gingst Du,
einfach so.....
und mein innerstes schreit warum,
alles nur ein Spiel...
kann es nicht verstehen, zu viele Fragen,
und niemals eine Antwort...
war es doch soviel mehr als liebe,
aber wohl nur für mich...
Nun bin ich ohne Hoffnung, ohne Liebe
Keine Zukunft....
Alles was bleibt ist die Trauer, die unendliche Leere in mir
Wäre so viel lieber tot als
Ausgebrannt....
Eines Tages
Daniel M | 21.01.2008
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Eines Tages wirst du mich fragen,was ich mehr Liebe,dich oder mein Leben.
Ich sage,mein Leben und du wirst gehen ohne zu wissen das DU mein LEBEN bist!!!
Kindersehlen sterben leise
Kleinezicke20j | 21.01.2008
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kinderseelen sterben leise...
gequälte kinderseele
die tür fällt zu, - sie ist gegangen. ich fühl mich wie ein tier: gefangen!
"geh bitte nicht, bleib daheim!" wir sind mit IHM jetzt ganz allein.
ich lieg im bett, ruhig und verschreckt. ich hätte mich so gern versteckt.
doch nirgends werd ich sicher sein... vor IHM, ich mache mich ganz klein.
ganz langsam öffnet sich die tür. oh gott, - zaub´re mich weg von hier!
ich bin noch da... ER kommt herein.
"komm kind, - du darfst jetzt mama sein!
vor angst fall ich aus dem bett. ER kommt zu mir, und tut ganz nett.
"tut nicht mehr weh, - komm her ich blase" oh... wie ich diese worte hasse!
"mein kleiner schatz, ich hab dich lieb." "nein" - will ich schrei´n, "DU bist ein dieb!
DU stiehlst mir grad mein kinderlachen. ich will nicht diese dinge machen!"
ich muss mit raus... hab keine wahl. jede minute wird zur qual.
ich zähl sie mit: "vier, fünf, sechs, sieben..." ich würd am liebsten tot hier liegen.
ich fühl´s rumor´n in meinem bauch. "na kleine gefällt´s dir auch?"
am liebsten würd´ ich IHN bespucken. doch ich hab angst, IHN anzugucken...
die zeit ist um... es ist vorbei. "du weißt, das wissen nur wir zwei.
das muss unser geheimnis bleiben, sonst kann dich mama nicht mehr leiden!"
"sie glaubt nämlich dass du lügst, und stiehlst, und and´re auch betrügst.
und weil sie´s dann nicht schafft allein, steckt sie euch alle ins heim!"
ich hab´s gelernt - ich darf nichts sagen. wem auch??? - es stellt ja niemand fragen!
ich geh ins bad, will sauber sein. der schmutz zieht in die seele ein!
ich werd nie sauber! - nie im leben!!! kein mensch kann mir mein lachen geben...
kein mensch kann diese last ertragen. die wir als kind erfahren haben!
ich bring IHN um.. ich hasse IHN! ich hab bis heut IHM nicht verzieh´n...
und heut noch lieg ich oft im bett, - ganz klein - und suche ein versteck.
ich bin jetzt groß, erwachsen schon. habe zwei mädels und ´nen sohn.
an meiner seite ist ein mann... dem ich fast vertrauen kann.
fast voll... denn immer bleibt ein rest. der mich nie voll vertrauen lässt.
und das hat ER zuweg gebracht, in jeder "mama - papa - nacht"
ich hab geschwor´n, das nie ein mann... dass meinen kindern antun kann.
lass nie ihr kleines herz zerstör´n... werd vorher stumme schreie hör´n!
denn jedes kind hier hat das recht... das "mann" die finger von ihm lässt!
und alle kleinen kinderseelen... sind da zum lieben, - nicht zum quälen!
sie können doch nur uns vertrau´n! wir sollten nicht zur seite schau´n... wenn sie uns bitten:
"bleib daheim...
wir sind sonst mit IHM allein!"
Tödliche Mail
Kleinezicke20j | 21.01.2008
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Tödliche Mail
Immer als sie nach Hause kam, setzte sie sich an den Computer, wählte sich ins Internet ein und blieb solange drin, bis sie ihre Mutter ins Bett schickte.
Aber an diesem Tag war es anders, sie hatte sich verliebt. Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte. Sie hatte nur seinen Nicknamen im Kopf und seine Beschreibung. Andauernd dachte sie darüber nach, wie er wohl aussehen würde. Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet, nie über persönliche Details wie genauer Wohnort oder so. Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte, wie sie selbst, aber etwa 400 km weit entfernt; zu weit zum Besuchen.
Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen, konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm chattete, was sie sonst nicht konnte. In der Realität war sie schüchtern, traute sich kaum etwas zu. Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach, dann konnte sie sich richtig fallen lassen, und ihren Gefühlen freien Lauf lassen. Doch dass sie sich in ihn verlieben würde, daran dachte sie nie. Sie hielt es nicht für möglich, sich in einem Chat zu verlieben, doch nun war es passiert; sie konnte nichts mehr dagegen machen.
Es vergingen einige Tage; sie dachte pausenlos an ihn; war schon öfters so nah dran, es ihm zu gestehen, aber sie schaffte es nie.
Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss, es ihm zu sagen. Als sie sich nach der Schule an den PC hockte, und in den Chat ging, war er nicht da.
Sie wartete lange, doch er kam nicht. Sonst war er immer da. Jeden Tag um die selbe Zeit. Doch heute nicht. Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war und befürchtete schon das schlimmste. Und da kam ihr die Idee, ihre E-Mails nachzulesen. Sie hatte Post, es war eine E-Mail von ihm. Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühl auf.
Im Betreff stand: Tut mir leid, ich mag dich nicht mehr!!!
Na du.......
Es tut mir leid, ich hätte es dir schon viel eher sagen sollen, hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen. Ich bin nicht der, den du denkst. Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann mit dir - ehrlich gesagt - nichts anfangen. Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen. In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen. In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden. Du mit deinem ewigen Gejammer, du, mit deiner völlig abartigen Sicht vom Leben und Allem.
Ich habe mit gespielt, weil es das war, was du wolltest. Aber ich kann dich nun mal nicht leiden, deswegen werde ich dich in Ruhe lassen. Das ist das Letzte, was du von mir hörst.
Sie konnte es nicht glauben. Jedes Wort fühlte sich so an, als würde ein Messer in ihr Herz stechen. Es tat so fürchterlich weh, als sie das las. Die Tränen konnte sie nicht mehr zurrückhalten. Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn. Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie hineinfraßen. Sie war alleine daheim; zum Glück. Sonst hätte sie sich nicht getraut, aus dem Zimmer zu gehen. Und das Weinen konnte sie auch nicht unterdrücken. Es kam aus ihr heraus, als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint. Sie hatte das Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr zerstören,verbrennen ...
Er war die einzige Person, der sie vertraut hatte. Doch es war alles nur Show ...
Er war nicht real - diese Person, die sie liebte, hasste sie.Sie wollte nicht mehr leben. Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge.Und das schlimmste war noch, dass er es ihr so sagen musste. Er hätte es auch anders tun können ... Aber wieso so ???
Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller Tränen. Und in ihr brannte es förmlich. Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte ... Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch, als sie sie per Zufall gefunden hatte.
Keine neuen Nachrichten- ...
Der Deckel des Röchrchens spickte weg, als sie es aufmachte. Da waren einige weiße Tabletten. So klein und doch so ungefährlich. Sie nahm sich eine raus und schluckte sie. Es war eckelhaft; es schmeckte fürchterlich bitter, aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen. Der Rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist es ja eh vorbei dachte sie, und schluckte die restlichen Tabletten auch. Wie lange sie da saß und auf Post von ihm wartete, konnte man nicht sagen, es mussten Stunden gewesen sein.
Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlider waren so schwer wie Blei. In ihrem Magen brannte es, doch sie spürte es nicht mehr. Alles war wie durch Watte gedämpft. Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich ... Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein. Für immer ...
Man fand sie am nächsten Morgen. Tot vor dem PC, in der Hand das leere Röhrchen und auf dem Bildschirm - eine Nachricht.
Irgendwer von den Ärzten musste sie geöffnet haben.
Darin stand:
Huhu....
Gott, was hat mein Bruder für ein Mist geschrieben?
Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben........glaub mir bitte......ich könnt dir niemals weh tun....... Denn ich liebe dich!!
"Er liebte Sie wirklich, und sie wurde nur 17 Jahre alt "
d
Böhseronkel65 | 20.01.2008
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schmidt
13.09.2007 18:33 Der Traum vom fliegen ist so alt wie die Menschheit
Der Traum von Dir nicht einmal so alt wie Ich. Und doch werde ich aufs Fliegen verzichten, bekomme ich dafür Dich!
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