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hat das leben einen sinn?

Lindsaymaus | 30.11.2007 Aufrufe Symbol 14 Kommentare Symbol 1

Wer bin ich?

Ich schaue in den Spiegel und sehe eine Gestalt,
umringt von dichtem Nebel ihr Blick wirkt eisig kalt.
Die Augen voller Trauer, die Fäuste sind geballt,
das Leben ist am Ende, die Vergangenheit zeigt Gewalt.
Das Lächeln erzwungen in ihrem Gesicht,
Soll ich das sein? Ich erkenne mich nicht.
Eine Figur, leblos und allein,
tief in ihrer Seele will sie um Hilfe schreien.
Niemand hört und niemand sieht,
was mit dieser Person geschieht.
Ihr Herz ist schwer vor Einsamkeit,
der Schmerz, das Elend wird zum Leid.
Die wahre Gestalt versteckt hinter dem Überlebensschimmer,
Total verändert und doch so wie immer.
Für die Ewigkeit leise und stumm,
gehen die Stunden Zahl für Zahl um.
Noch immer sieht sie sich an ganz still,
und weiß nicht was das Leben ihr sagen will.
Eine Träne fällt aus ihren blauen Augen herab,
sie bricht zusammen ganz müde und schlapp.
Nun weiß sie, sie darf sich nicht verstecken,
und muss ihre wahre Person den Menschen entgegen strecken.
Der Spiegel zeigt nur wie dein ICH scheint,
doch wie du wirklich bist hat er dann falsch gemeint.
Vieleicht muss man erst die Wahrheit sehen,
um sich selber zu verstehen.

Achtung! Jetzt kommt der Karton!!!

Paula M. | 01.12.2007 Aufrufe Symbol 7 Kommentare Symbol 2

Mein neues Heim =(
So langsam und allmählich sollte ich mir ne neue Bleibe suchen und vor allem finden....

Mein Freund hat mir gestern zu verstehen gegeben, dass es seine Eltern wünschen, dass ich ausziehe.

Tja, blöd nur, dass ich mit meiner Lehrstelle + BAB kaum genug Geld rankriege für ne Wohnung...

Für nen Karton reicht mein Geld grade so!!!

*küssi* Eure Paula

Leben

Markus K. | 01.12.2007 Aufrufe Symbol 22 Kommentare Symbol 8

Malboro-Man (Akte-X)
Ja das Leben kann richtig schwer und unberechenbar sein und man wünscht sich das man es gegen ein anderes, schöneres Leben eintauschen könnte! Aber dieses Leben wird auch wieder schwer und unberechenbar und es würde immer so weiter gehen! Deswegen sollte man SEIN Leben genissen und es so nehmen wie es ist!

"Wenn du traurig bist und sterben willst... dann denk an die Menschen
die traurig sind weil sie sterben müssen..."

Da gibt es eine Sache die ich dir schon immer mal schreiben wollte...

Klugscheißer | 01.12.2007 Aufrufe Symbol 49 Kommentare Symbol 4

Ein fröhliches moin moin an alle ... ich glaube das es manche Blogschreiber gibt, die über mich was schreiben wollen, was alle erfahren müssten. Ich Vertrag ja viel, also haut in die Tasten. Ich werde mir auch alles zu Herzen nehmen, aber wundert euch nicht wenn ich kein Trauerblog auf mache. ^^. Natürlich sind auch positive Einträge gern gesehen, ich bin doch auch nur ein Mensch mit Gefühlen *schnief* ^^

Neuer Lebensabschnitt

Littledi | 01.12.2007 Aufrufe Symbol 6 Kommentare Symbol 0

Mal schauen was er uns bringt??
Wir geben unser jetziges Leben auf um neu anzufangen
Das ist eine große heraus vorderung
Aber ich habe aus diesen Felern gelernt.

morgen voller stille

ElementG | 02.12.2007 Aufrufe Symbol 18 Kommentare Symbol 5

hab ich gemacht (bild) - der augenblick, die farben waren noch einzigartiger...
es ist dieses gefühl was ich habe. es ist am morgen, einem morgen voller entspannung und ruhe. ich mache mir einszwei kottlets, und während jedes einzelne lecker duftend in meiner pfanne gar wird, ist dort diese sonne, die mir ins durch das küchenfenster mit rotem schein ein warmes gefühl bereitet. dieser morgen enthüllt all seine schönheit in perfektion. dieser moment scheint schier zeitlos, scheint raumlos, scheint nur mein moment zu sein. er weckt in mir das gefühl der ruhe und unendlichkeit, des nie aufhörendem sein. es gibt keine gedanken, die einem kreuz und quer durchs gehirn wandern, es gibt nichts...und dennoch etwas, nämlich das sein von mir, das ich mit worten nicht auszudrücken vermag, da es etwas ist, was man fühlen kann, und worte nie die schönheit von gefühle in allen einzelheiten zeigen kann. diese ruhe und stille, gedankenlosigkeit, schönheit, wärme, athmosphäre ist schwer zu erhalten. möge jedem den, der dieses gefühl, diesen moment erlebt, ein kleiner funken hoffnung erblitzen, einen kick, ein blick, die schönheit des lebens ist da, sie kommt, sie kommt oft, nur sind wir blind vom chaos des wahnsinns der sich verbreitet bis wir alle nur noch fabren sind, die sich voll angst und kummer in andere dimensionen befördern.

Fehler?

Shantay | 02.12.2007 Aufrufe Symbol 11 Kommentare Symbol 2

Wie viele Fehler kann man machen um einem Menschen zu zeigen wie wichtig er einem ist?

Das ist eine Frage, die mir in letzter Zeit nicht mehr aus dem Kopf geht. Ebenso wie ein Mensch mir nicht mehr aus dem Kopf geht. Ein Mensch der mir wirklich in kurzer Zeit sehr wichtig geworden ist.

Wenn ich so an die kurze Zeit die wir hatten zurückdenke, ist es trotzdem so, als ob ich diesen Menschen schon Jahre kenne. Ich habe bis jetzt nur einmal einen Menschen kennengelernt, mit dem mich so viel verbindet wie mit diesem. Auch bei dem war es innerhalb kürzester Zeit. Der Unterschied ist nur bei dem einen ist es eine Freundschaft geworden, eine sehr enge. Bei dem anderen, dem jetzigen sind zu viele Fehler unterlaufen.

Vielleicht sogar so viele das ich diesen Menschen komplett verloren habe. Und warum habe ich diese Fehler gemacht?

Das ist eine gute Frage. Vermutlich weil mir meine Gefühle einen Strich durch die Rechnung gemacht haben. Denn ich habe mich in diesen Menschen verliebt.

Und als ob das noch nicht schlimm genug wäre, scheint es so, als ob es bei diesem Menschen das selbe ist. Das Problem sind die Umstände, also sagt man sich: Aus den Augen aus dem Sinn.

Nur leider funktioniert es dieses mal nicht bei mir. Denn ich werde das Gefühl nicht los, das diese Entscheidung falsch ist. Warum sollte man auch seine Gefühle ignorieren? Nur weil die Umstände es grade verlangen? Sollte man nicht doch versuchen sie auszuleben? Oder ist das einfach ein Irrglaube? Ist es nicht so das die Gefühle die stärkste Kraft sind die wir haben?

Aber was macht man nun, wenn einem dieser Fehler unterlaufen ist? Der Fehler das man den Kontakt abbricht. Ist es sinnvoll diesen Kontakt wieder aufzunehmen? Grade weil die Gefühle so stark sind?

Leider weiß ich es nicht. Aber versucht habe ich es. Die Frage ist nur ist dieser Versuch von Erfolg gekröhnt? Oder mache ich mich damit nur zum Spielball meiner Gefühle? Ich meine den Fehler habe ich schon gemacht. Nur kann ich ihn wieder gut machen?

Diese Frage kann ich mir sicher nicht beantworten. Nur dieser Mensch, kann darauf eine Antwort geben. Nur macht er es?

Oder sagt er sich es ist zu spät?

Ich kann nur abwarten und hoffen, das es gut geht.

Und ich hoffe, das ich aus diesem Fehler lerne. Und ihn nicht noch einmal mache.

An Simon Emmo und Marc!!!!

Chrystall82 | 03.12.2007 Aufrufe Symbol 6 Kommentare Symbol 2

Hier mach ich es öffentlich!!!!! ;o))))))))))


ICH LIEBE EUCH UNENDLICH DOLL!!!

Ihr wisst ja, wie ich´s meine....

....so, wie ich es sage!!!!!!!!

-die Abtrünnige-

Moin

Hamlet | 03.12.2007 Aufrufe Symbol 6 Kommentare Symbol 2

Mein erster Blogeintrag und ich hab nichts zu sagen ausser mir is Langweilig, ich hab Hunger und bin müde ......... schei** Tag.

Gedichte

Miss_sixty_g19 | 03.12.2007 Aufrufe Symbol 8 Kommentare Symbol 0

Tausend Tränen

Tausend Tränen auf dem Kissen,
jede Einzelne möcht wissen,
wo die schöne Zeit geblieben,
was dich so weit fort getrieben.

Tränen die vor Sehnsucht schreien,
jede will sich selbst befreien,
keine die so recht versteht,
welchen Weg das Schicksal geht.

Tränen randgefüllt mit Fragen,
weit entfernt von bess´ren Tagen.
Tausend Tränen fallen schwer,
wünschen Trost und sonst nichts mehr.

Tränen, die den Schmerz kaum fassen,
jede Einzelne versucht zu hassen,
keine schafft´s sich zu betrügen,
liebt noch in letzten Atemzügen.

Tränen, die durch dich geboren,
haben ihren Halt verloren.
Tränen, die dich so vermissen,
sterben einsam auf dem Kissen.
Mit Zitat antworten

wer uist der typ mit der Bohrmaschine?

Bobson | 03.12.2007 Aufrufe Symbol 4 Kommentare Symbol 0

Über sich selbst: Die Frau an sich ist nicht auf den Kopf gefallen. Entgegen selbstverfaßter Propaganda wird nicht sie vom Mann unterdrückt sondern natürlich er von ihr.
Das ist eine Binsenweisheit und bedürfte keiner Erwähnung, hätte die Frau es nicht geschafft, durch ein gut funktionierendes Deklassierungssystem ihre Herrschaft zu stabilisieren. Im Frauenstaat gibt es drei Kategorien Mann, unterschieden lediglich in ihrer Bedeutung für das beherrschende Weib nicht in ihrer Machtstellung, denn zu sagen haben alle drei nichts. Nummer eins ist der Arbeiter, seine Aufgabe ist die Versorgung des Weibes mit Nahrung und Schuhwerk. Dafür darf er bei ihr wohnen, ihr zuweilen aufreiten und den Nachwuchs fett füttern. Seit einigen Jahren sind die Vergünstigungen etwas zusammengestrichen worden. In der Regel darf er heute nur noch blechen und von ferne dem Treiben zuschauen. Nummer zwei ist die Drohne oder der Stecher, ein Typus Mann, der der Frau in jungen Jahren oder als Nebenstecher parallel zum Arbeiter Lust zu bereiten hat. Ist der Versorger genetisch allzu desolat geraten, dann darf die Drohne auch leiblicher Vater des Nachwuchses werden ohne allerdings für dessen Futter aufkommen zu müssen.
Typ Nummer drei ist die interessanteste Kategorie und ihr gilt unser Hauptaugenmerk: Der Mann mit der Bohrmaschine. Jede halbwegs attraktive Frau hält in ihrem Freundeskreis einen schüchternen, dicklichen oder einfach nur zu lieben Mann in Reserve, der sie von ferne anhimmelt. Stets gibt sie ihm das Gefühl, ihr besonderer Vertrauter zu sein und eigentlich auch viel toller als der durchtrainierte Schönling mit dem Wahnsinnsriemen. Höchstens zwei Wochen noch ließe sie sich von ihm das Hirn aus der Rübe vögeln, dann sei aber endlich Schluß. Der Mann mit der Bohrmaschine hört ihr brav zu und tröstet sie, wenn Kollege Megastecher schon nach drei Tagen Schluß gemacht hat, ja und freut sich sogar mit ihr, wenn der nächste Hengst auf die Lichtung trabt. Unerschütterlich hält ihn die Hoffnung, wenn er ihr nur stets sein Ohr leihe und immer da sei, dann werde sie irgendwann mal seine Qualitäten erkennen und ihn ranlassen. Pustekuchen! Seine Qualitäten hat sie längst erkannt: er ist der Doofe mit der Bohrmaschine, der ihr die Vorhänge andübelt, ihren Umzug organisiert und den Ficus berieselt, wenn sich Madame auf den Malediven von ihrem haarigen Wüstling durchorgeln läßt.
Der stets verfügbare Kumpel mit der Bohrmaschine ist eine Schande für das männliche Geschlecht. Wie kann man sich nur so weit erniedrigen lassen. Wie kann man nur so unendlich blöd sein, zu glauben, mit dem Boschhammer im Anschlag öffne man das Herz einer Frau oder wenigstens den Schritt.
DenFrauen muß man allerdings Respekt zollen: keinem Mann wird es je gelingen, eine Frau derart zu versklaven, ohne nicht in irgendeiner Weise dafür zu zahlen: in Geld, Gesundheit oder Lebenserwartung. Nur die Frauen haben den vollkommenen, nichts fordernden, geschlechtslosen Heloten aus dem wilden Manne herausgezähmt. Allen noch freilaufenden Exemplaren kann man nur raten, für eine Frau nie der Mann mit der Bohrmaschine zu sein.

gefühlte Gedanken

Schnaecki | 04.12.2007 Aufrufe Symbol 4 Kommentare Symbol 0

Erwacht
Kein Laut in der Stille der Nacht.
Nein, ich bin nicht erwacht.
Nein, ich träum schon längst nicht mehr,
ja, mein Herz - ist von Gefühlen leer.
Kein Gedanke in der Dunkelheit,
nur das Lauschen, das noch bleibt.
Ohne Gefühl, man fühlt sich so Tod.
Ohne Gefühl, die Einsamkeit droht.
Einsamkeit und Dunkelheit-
ist das Einzige, was bleibt.
Gefühlt hab ich das, vor langer Zeit,
gedacht, das das dies im Herze bleibt.
Mein Herz verschloss sich auf diesen Wegen,
hat nie mehr gedacht, an des Liebes Segen.
Doch heute erwachte es
und flüsterte mir zu:
Es ist zu Ende, du hast deine Ruh!
Mein Herz erzählte von Liebe und Glück,
gibt mir mein Lebensgefühl zurück.
Es klopft und schlägt ganz wild und bedacht,
hat Angst, das der Verstand wieder Fehler macht.
Die Tür hat sich geöffnet -
das Herz befreit,
nun wartet es auf Zweisamkeit.
Es ist schüchtern und voller Angst,
ob es Erwiderung erlangt.
Doch kann man Liebesglück erzwingen?
Was würd´s dem liebend Herz wohl bringen?
Kein Laut - in der Stille der Nacht,
ein einsam Herz ist hier erwacht.
Es fühlt wieder Leben und Poesie,
daran gedacht, hatte es mehr nie.
Zu tief war die Dunkelheit
zu fest die Schlinge der Einsamkeit,
gefangen im Geist,
gefangen im Fleisch,
das alles beherrschte, versiegelt, verschwunden
für immer geschunden.
Doch heut erwacht es, voller Glück
und schrie: Ich will die Liebe zurück.
Es will wieder spüren,
wie Hände verführen,
wissen wie sehr man geliebt.
Will ein Lächeln am Morgen
und vertreiben die Sorgen,
will die Tränen zurück
Stück für Stück.
Möchte wieder Insel sein-
Sonnenschein,
Baum im Wind,
der Sinnlichkeit bringt.
Will träumen mit dir
und öffnen die Tür,
die das Heute beginnt.

Urheberecht & Copyright by Barbara Wolf

Verbotene Liebe

Schnaecki | 04.12.2007 Aufrufe Symbol 0 Kommentare Symbol 0

Sie sah´n sich in die Augen,
eine Welle von Gefühlen erfasste sie.
Was war es, was sie augenblicklich
aneinander band?

Gedanken kreisen,
um Leben und Harmonie.
Gleichklang erfüllt den Raum,
welch Ironie.

Ironie des Schicksal oder des Lebens?
Leben in allerhöchster Form?
Im Gleichklang der Gefühle.
Wer soll das begreifen?

Stundenlang gefangen im Rausch
des Seelenspiels -
Gedanken kreisen und binden
fest, was anbeginn geschrieben.

Ein auf und ab-
ein für und wider-
abwegen von Moral und Gefühl.
Wohin soll das führen?

Versunken im Sumpf
von irren Gefühlen.

Die Zeit bleibt stehn im Raum,
für zwei gefangene Seelen.
Vertrieben sind die Schatten der Qual
vom Licht des ewigen Lebens -
der Bekennung ihrer Liebe.

Doch Moral und Sitte verbieten
jede Art dieses Gefühls.
Ein Orkan braust auf -
zerstörerische Kraft -
die beenden soll,
was gerade erst begann.

Ein Kampf entflammt -
doch nicht gesehen -
zwischen Liebe, Sitte und Moral.
Die Trennung naht
die gezweiten Seelen sind zerbrochen.

Moral und Sitte,
großer Worte klang.
Ist Liebe danach zu bewerten,
versagt jeder irdische Verstand.

Liebe ist das Leben
nicht Sitte und Moral.
Und lassen wir sie leben
wird viel größ´res offenbar.

Urheberrecht & Copyright Barbara Wolf

Gespaltene Seele

Schnaecki | 04.12.2007 Aufrufe Symbol 1 Kommentare Symbol 0

Gespaltene Seele:
das Eine ohne das Andere?
Tag und Nacht -
getrennt von Licht und Dunkelheit?

Einsam verfällt der Gedanke.

Gespaltene Seele,
wenn ohne ach?
Hier ohne jetzt?
Zukunft ohne Vergangenheit?

Einsam verfällt der Gedanke.

Gespaltene Seele,
Gedanken ohne Vernunft?
Gefühle die irren?
Nur im Inneren versteckt?

Gespaltene Seele,
die Taten der Gefühle
ohne Gedanken?
Oder die Taten der Gedanken
ohne Gefühle?

Gespaltene Seele,
ohne Vernunft?
Oder Vernunft ohne Seele?

Gespaltene Seele
mit der Sehnsucht der Leere
und der Fülle des gespaltenen Seins.

Urheberrechte & Copyright Barbara Wolf

Vergebe dir selbst

Schnaecki | 04.12.2007 Aufrufe Symbol 5 Kommentare Symbol 0

Traurigkeit spricht aus der Seele.
Warum geschieht, was geschehen muss?
Vergangener Tage Leben?
Brachte dies verhassten Segen?

Schuld beladen
aus vergangenen Tagen,
schürte die Sehnsucht nach Besserung.
Tausender Qualen
habe ich ertragen
auf der Suche nach Erneuerung.

Warum die Qual der Trennung?
Warum das vergessen der alten Zeit?
Verhasstes Fleisch,das nicht bereit?
Gefangen in der Fleischlichkeit,
getrennt vom göttlichen Gedanken -
zu überwinden die Fleisch gewordenen Schranken.

Sehe, was du nicht sehen magst.
Fühle, was du nicht fühlen magst.
Glaube, an das du nicht glauben magst.
Höre - die Sprache deiner Seele.

Lerne ihr zu trauen
lern auf dich zu bauen.
Erkennst du deine eigenen Worte nicht?
Kein wesen dir ins Herze sprich!
Verschlossen bleiben die Pforten des Glücks.

Geh deinen Weg
tausend Mal,
lerne zu leben -
lerne zu geben -
und kehr endlich zum Anfang zurück.

Urheberrechte & Copyright Barbara Wolf

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