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na das ist liebe

Annemarie Timm | 17.12.2010 Aufrufe Symbol 5 Kommentare Symbol 0

Unsere Liebe dauert nun schon Ewig
Doch seit Unserer Hochzeit hatt sich das mit dem Ledig sein
Erledigt

Jetzt wohnen wir im selben Haus
Ich seh dich Tag ein Tag aus
Und ich frag mich , Gott sei mir Gnädig
Wie komm ich da nur wieder raus
Ich liebe sie nicht mehr.
Sie behandelt mich wie Dreck.
Früher liebt‘ ich nichts so sehr
wie sie. Jetzt will ich nur noch weg.

Sie meckert immerzu
und quält mich bis auf’s Blut.
Ganz egal, was ich auch tu‘,
sie findet es nicht gut.

Sie ist ein wahrer Drachen,
ein gemeiner und perfider!
Ich muß dem ein Ende machen,
doch ich sage immer wieder:

„Ja, Schatz! Du hast natürlich Recht.
Ja, Schatz! Ja ich weiß, das war schlecht.
Ja, Schatz! Nein, ich möchte keinen Streit.
Ja, Schatz! Es tut mir schrecklich leid.“

Das kann doch gar nicht sein,
ich meine „nein“ und sage „ja“.
das war schon immer mein
Problem, auch damals vor’m Altar!

Der Teufel soll sie holen!
Sie bringt mich noch ins Grab!
Doch ein Freund hat mir empfohlen:
„Mensch! Jetzt hak‘ die Sache doch mal ab!“

Ja! Genau!
Die Idee ist genial!
Na warte, Frau!
Wenn du mich wieder mal

mit deiner spitzen Zunge piesackst,
hack‘ ich die Sache ab mit der Axt!
Auch wenn du dann Reue beteuerst
- zu spät! Ich hol’ die Axt!

Das war das letzte mal, daß du rumzukeifen wagst,
weil: Ich hab’n Beil.

Ich will, daß du winselnd in dir zusammensackst,
wenn ich vor dir stehe

mit der Axt, weil du unentwegt an meinen Nerven nagst,
mit der Axt, weil du mich mit plumpen Platitüden plagst,
mit der Axt, weil du alle meine Freunde mir verjagst,
weil die Axt das einz’ge ist, was da noch hilft, wenn du mich fragst.

Ich stell’ mir grade vor,
ich schneide dir ein Ohr ab.
Ach was, papperlapapp.
Ich schneide beide ab.

Ich schwinge guter Dinge
meine Axt und singe,
als ich mit der Klinge
deinen Hals durchdringe.

Ich treibe eine Kluft durch Luft- und Speiseröhre,
zertrenne Muskelstränge, wobei ich leise höre,

wie schön dir doch im Nacken
deine Knochen knacken.
Doch genug der Worte,
Taten warten!

Ich gehe in das Bauhaus
und suche mit Bedacht
eine Axt für meine Frau aus
und warte auf die Nacht.

Ich schleich’ mich in ihr Zimmer,
da liegt sie tief im Schlaf
auf ihrem Bett wie immer
und schlummert still und brav.

Der Wind bläht die Gardine,
und ich freu’ mich: Gleich geschieht’s!
Da sagt sie mit verschlaf’ner Miene:
„Tür zu! Hier zieht’s!“

„Ja, Schatz! Ich mach’ die Türe zu.
Ja, Schatz! Sofort, Schatz! Dann hast du deine Ruh’.
Ja, Schatz! Ich hab’ auch das Fenster zugemacht.
Ja, Schatz? Ich geh’ schon. Gute Nacht!“

Na ja, was soll’s?
Hack’ ich halt Holz.

Dein Betrug

DunkelBuntKarie | 22.12.2010 Aufrufe Symbol 5 Kommentare Symbol 1

Dein Betrug


Dünne Fäden uns zusammen banden,
denselben Schmerz wir beide spürten,
der Grund, dass wir einander fanden,
sich unsere Leben schließlich berührten.

Deine Tränen waren die meinen,
sowie wir auch das Lachen teilten.
Zu schön schien es zu scheinen,
wie lang wir beieinander weilten.

Lange Gespräche, wenn sie nötig waren,
doch Trost fanden wir auch im Schweigen.
Und so nahm sie zu, die Zahl an Jahren,
tanzten gemeinsam in des Lebens Reigen.

Wir haben gewonnen und viel verloren,
aber treu wir uns immer blieben.
Das hatten wir uns auch geschworen,
auch, wenn wir auseinander trieben.

Die Herzen im selben Rhythmus schlugen,
wenn einer aus dem Takt gekommen,
die Trommeln uns stetig weiter trugen,
doch die Erinnerung ist lang verschwommen.

Wenn wir uns jetzt gegenüber stehen,
kein Zeichen, dass wir uns kennen.
Es fällt schwer, die Vergangenheit zu sehen,
denn wir uns nicht mehr Freunde nennen.

Ich muss dir so sehr fremd erscheinen,
warum, kannst selbst du nicht sagen.
Gehst deinen Weg, ich den meinen,
doch einen Blick will ich noch wagen.

Nur deinen Rücken du mir zeigst.
Warum ist unser Band zerrissen?
Auf diese Frage du nur schweigst.
Du mich betrogen um dein Wissen.

von Mir

- gewidmet denjenigen, die gegangen sind,
die nur allein den Grund dafür kennen

Prost Neujahr

Susi Sorgenfrei | 09.01.2011 Aufrufe Symbol 5 Kommentare Symbol 0

Dittsche Live zum Zweiten…….

Schauplatz wieder einmal der Grill.
Das neue Jahr hatte gerade erst begonnen.
Neujahr Mittags hatten die ersten schon wieder aufgetankt, während andere gerade von irgendwelchen Feten kamen.

Mitten hinein in diesen Trubel zwischen „ krampfhaft nüchtern werden „ - „ nachtanken „ - „ noch mal Silvester feiern „ schlidderte meine Wenigkeit.

Stimmung war gut.
Nichts deutete auf eine so genannte nahende Katastrophe hin.

Die Tür ging auf und Mittelalter und Rentner betraten die Arena. Nur diesmal war es eine Neubesetzung.

Wohlweislich hatte ich diesmal den Platz in der hintersten Ecke gewählt. Von dort hatte ich den besten Überblick.

Rentner und Mittelalter wurden sich nach geschlagenen 10 Minuten endlich einig. Es ging um die Getränkewahl. Andere wären in dieser Zeit längst verdurstet.
Mittelalter verschlug es an den Spielautomaten, während Rentner leicht lallenderweise Gespräche suchte.
Er hockte echt da wie ein Aasgeier auf der Suche. Gerade sitzen konnte er nicht mehr. Den Schlafzimmerblick leicht nach oben verdreht suchte er nach Gesprächsopfern.
Warum fiel sein „ Derrick-Blick „ gerade in meine Richtung ? Ungelogen, die Augen kamen denen von Horst Tappert verdammt ähnlich.

Wollte mir gerade einen Anti-Schock-Drink ordern, da stand das Gewünschte schon in doppelter Ausführung vor meiner Nase.
Und „ Derrick „ prostete mir zu.
Nett nicken und runter damit. Den zweiten gleich hinterher.
Wirtin kam und hatte doch tatsächlich Nachschub dabei.
Wollte „ Derrick „ mich etwa abfüllen ?
Na, die Suppe wollte ich ihm gründlich versalzen.

Widmete mich gerade meinen Zigaretten, da fiel doch ein Schatten auf mich und „ Geier-Derrick „ landete auf der Bank an meinem Tisch.

Ich biss die Zähne zusammen. Immer nett und freundlich bleiben.
Was er nuschelte, das war eh nicht alles so zu verstehen, also hieß es nach jedem Satz nicken oder grinsen. Sagen musste man ja nichts mehr.

Und schon rollte Nachschub an.
Fragte „ Derrick „ ob er das denn überhaupt noch vertragen würde. Da meinte der doch ganz glatt, dass er mehr als ich abkönne.
Da war der echte Derrick aber fixer drauf, denn der hätte gleich erkannt, wer wohl die bessere Trinkfestigkeit hatte.

Ich warnte den „ Geier-Derrick „ – sagte ihm dass ich ihn ganz schnell und ganz locker unter den Tisch trinken würde. Die anderen Gäste grinsten. Warnten ihn auch. Liefen da etwa schon heimlich Wetten ?

Irgendwann, nach etlichen Kurzen wurde er so richtig redebedürftig.
Lallte mich plötzlich mit Muschimaus an.
Geht’s noch ?
Ok, fahre schon mal meine Krallen aus und fauche die Leute an. Aber der Geier durfte mich nicht so nennen. Versuchte ich ihm klar zu machen. Ohne Erfolg. Na, dann sollte er doch.

Dann dröhnte der mich voll, dass er im Dezember in Rente gegangen sei. Und jetzt hätte er nur noch Langeweile.
Halllllloooooo ?
Wann ist der Geier in Rente gegangen ? War drauf und dran ihn nach dem Ausweis zu fragen. Von der Optik her hatte er schon lange locker die 80 hinter sich.

Plötzlich schoss seine Kralle in meine Richtung und langte nach meiner Hand.
Also echt – das war zu viel.

Ich raus aus dem Raucherraum und erstmal am Tresen nen Whiskey geordert.`
Inzwischen wurde mir auch klar, weshalb die ganzen Kurzen keinerlei Wirkung bei mir zeigten. Man kann sich halt nicht alles schön trinken………
Kaum wieder im Raucherraum startete der Geier wieder einen Versuch.
Sämtliche Worte prallten an ihm ab.
Als er sich seines glücklosen Flirtversuches klar wurde, da schrumpfte der Geier noch mehr zusammen. Schnaufend kippte er in Richtung Fußboden. Kriegte ihn gerade noch am Kragen und platzierte ihn, soweit das möglich war, wieder auf der Bank.
Mittelalter am Automaten interessierte das wenig. Na, toller Kumpel.

Nach dem zwanzigsten Muschimaus und etliche Absturzversuchen haben wir dem Geier ein Taxi geordert. Da wurde Mittelalter noch mal aufmerksam und leierte ihm noch schnell 20 Euro aus der Tasche. Und das schon zum fünften Mal. Echt toller Kumpel.

1 Jahr

Susi Sorgenfrei | 27.01.2011 Aufrufe Symbol 5 Kommentare Symbol 0

Heute Nacht - vom 23.01. auf den 24.01. - will ich nicht schlafen....
Ich habe Angst vor den Träumen....
.... Träumen, die meine Seele auch nach einem Jahr noch verletzen.
H.H. ! Ich hasse Dich dafür !!!
Doch ich bin stark ! - Und ich werde Dich besiegen, der Tag ist nah...... ganz nah !!!!!!!!!

Warten auf den 12.11.10………….

Kein irdischer Richter kann je einen gerechten Urteilsspruch fällen.
Dieses liegt allein in der Hand des obersten Richters.
Und vor ihm wirst DU eines Tages stehen.
Und er wird über DICH richten.
Er vermag DICH in die tiefsten Flammen zu werfen um DICH auf ewig in diesem Inferno zu belassen.
Er soll DICH die Qualen erleiden lassen, die ich durch DICH erlitten habe.
Ich gebe mein wundes Herz in die Hände dieses Richters, wohl wissend, dass dieser die gerechte Strafe für DICH findet.
Ich erhebe mein gedemütigtes Haupt.
Meine Augen werden von einem mächtigen Stolz neu erglühen.
Ich werde wieder ich sein !
DU bist vor ihm die niedrigste Kreatur, die er jemals erschuf.
DU bist nicht einmal der Windhauch eines tosenden Orkanes.
DU bist nicht einmal der Atemhauch, den er DIR einst in den Mund legte.

DU sollst an DIR selbst, an DEINEM eigenen Körper und tief in DEINER Seele spüren, wie es ist, wenn ein anderer Besitz von DIR ergreift und über DICH herrscht.
DU sollst spüren, wie es ist, wenn jemand anderer Macht und Besitz über DICH hat.
DU sollst es bis tief in Herz und Seele fühlen, wenn DU zu einem Spielball der Hölle wirst.
DU wirst nicht mehr DU sein.

DU sollst leiden, wie ich einst litt, als DU mich zu DEINEM Spielzeug machtest.
DU sollst DEINE eigene Hölle durchleben.
Und das ewige Feuer soll DICH nimmer mehr aus seinen verzehrenden Flammen lassen.

Schmore in der Hölle !
Ein Vergessen wird es irgendwann für mich geben !
Ein Vergeben nie !

Aber eines sei DIR gewiss ……… mich wirst DU nie vergessen !!!!!

Und jetzt warte ich auf den 01.02.11 !

http://www.youtube.com/watch?v=ZW-BwtzfYhU

gedanken

Kaisa R. | 26.01.2011 Aufrufe Symbol 5 Kommentare Symbol 0

Gedanken

ich lass mein frust raus
alles was man erlebt ist ein tief
du hast gedanken die keiner versteht
willkommen in meiner welt
missverständnis müsste mein zweiter vorname sein
aber scheiß auf die ganzen leute
die denken in diesem gleichgeschaltetem system klar zu kommen
ihr habt keine ahnung
ihr fügt euch nur
ohne freie gedanken zu hegen
opferwelt
echt man diese apatie
ist zum kotzen
euer geist und eure gedanken
machen euch zu dem
was ihr seid
aber die meisten sind nur
darsteller wie in einer schlechten soap
fügt euch geht
unter
kämpft
aber seid dafür frei

Böse Menschen böse Hunde

Muschel87 | 27.02.2011 Aufrufe Symbol 5 Kommentare Symbol 0

Ich bin ein Kampfhund


Ich bin verspielt, ich bin noch klein
und meine Seele ist noch rein.
Ich hab gewartet auf einen Freund,
auf jemanden, der mich mag.

Dann kamst du - ach, wie hab ich mich gefreut!
Ich wusste nicht wie es sich fühlt - wenn Menschenhand nach einem greift!
Doch dann!!!! Es tat so weh.
Ich wusste nicht warum.

Von jetzt an deine Hände - für mich nur Schläge bedeuten.
Ich bin fertig, voller Schmerzen.
Nein, mein Schreien und Wimmern hat niemanden gestört.
Jetzt ist die Zeit sich mal zu wehren,
nach deinen Händen mal zu beißen.

Doch es wird schlimmer und geht weiter,
Schlag für Schlag und Tag für Tag.
Ich habe Durst und Hunger.
Ja, du mein Herrchen gibst mir was.
Es schmeckt nicht gut,
doch was soll ich machen?
Es ist halt Blut!!!!!!!!
Ich wachs heran und wachs heran,
Schläge sind Routine! Doch dann....
Ein Kalb man mir zu Füßen legt,
mich dazu zwingt und mit der Stange schlägt!
Ach! Das will das Herrchen nun von mir!
Zerfetzen soll ich nun das Tier!

Ich hoff' oh Herrchen, das ist gut!?
Doch du, du hast nur noch mehr Wut!
Zerrst mich herbei
und noch so einen wie mich.
Ein Freund?
Nein! Den kenn' ich nicht.
Oh ja mein Herrchen, den zerfetze ich auch für dich!
Ich dachte Gutes wäre nun vollbracht.
Das Töten hast du mir beigebracht!!!
Meine Seele ist auf ewig nun zerstört
und es gibt keinen, der mein Wimmern hat gehört.
Was heute ich - bist morgen du!

Schreit es hinaus in die ganze Welt!
Nur ein gutes Herrchen, auch ein gutes Tier erhält!!!
Einen Kampfhund gibt es nicht,
der ist von Menschenhand gemacht!
Drum gebt auf eure Hunde acht!
Denkt mal darüber nach!

Tag X ist nahe

Abc Killer | 14.07.2011 Aufrufe Symbol 5 Kommentare Symbol 0

Der Weltuntergang steht uns bevor-so wie es die Maya prophezeit haben.Nächstes Jahr ...am 21. Dezember 2012 geht die Menschheit zur grunde bzw unser plantet(angefangen hat sie schon,z.B. etliche Naturkatastrophen), also genießt und nutzt eure Zeit(sinnvoll)
Oder auch nicht..,vielleich sitzen wir irgendwo gemütlich... und lassen es uns gerade gut gehen.
Lassen wir uns überraschen.

Liebe und Freundschaft

Bimbo Bumb | 24.07.2011 Aufrufe Symbol 5 Kommentare Symbol 0

Liebe und Freundschaft







Ich glaube nicht!
Du kennst mich. Ich kenne dich,
aber kennst du mich auch innerlich?
Denn sonst wüsstest du,
dass du für mich alles bist!
Geändert hab ich mich für dich
und du merkst es nicht.
Hab ich dir je was bedeutet,
als Freund und als Mensch.
Ich glaube nicht!
Ich schätze dich, achte dich
und denk an dich,
egal wo ich war oder bin.
Machst du es auch für mich?
Ich glaube nicht!
Ich träume von dir, lach wegen dir
und weine wegen dir.
Interessiert dich eigentlich etwas von mir?
Ich weiß es nicht, aber ich glaube nicht!
Ich lass mich treiben von dir.
Mein Leben, meine Gefühle gehören nur dir.
Bemerkst du es nicht!
Ich Liebe dich!
Ich glaube nicht!
Wenn ich sterbe, denkst du noch an mich,
trauerst du für mich oder vermisst du mich?
Ich glaube nicht!
Denkt ihr, das solche Leute an euch glauben.
Das bezweifle ich
und ich GLAUBE ES NICHT!!!!!

der BoSS hat gesprochen

Alex Der BoSS | 08.08.2011 Aufrufe Symbol 5 Kommentare Symbol 1

Im Leben gibt es zwei sorten von Menschen!!!! ein mal die ficker und das andere die gefickten,!!! und du Entscheidest, was du bist!!!!!! BoSS hat gesprochen

verrückt und doch normal

Fr T. | 11.12.2011 Aufrufe Symbol 5 Kommentare Symbol 0

Niemals

Die mit Der | 14.10.2012 Aufrufe Symbol 5 Kommentare Symbol 1

Ich wünsch mir, dass ich dich vergessen kann,
ich würd dich gerne einfach ignorieren.
Ich bin mir sicher, irgendwann,
wird das auch einfach über Nacht passieren.
Bis dahin wird einige Zeit vergehen,
bis dahin muss ich noch geduldig warten.
Ich werd versuchen dich nicht anzusehen,
weil meine Blicke mich verraten.

Vielleicht liegts daran,
dass ich zu oft allein war,
als ich klein war.
Oder dass mein Vater gemein war.
Nein, das soll keine Verteidigung sein,
ich wüsste nur selber gern,
woran es eigentlich liegt,
dass ich auf Wolken geh,
wenn ich dich seh.
Mein Kopf ist JWD,
und es tut mir weh,
dass du nicht weißt,
wie es in mir aussieht.

Ich lege dir mein Herz zu Füßen -
was soll ich noch damit?
Bitte tritt es nicht kaputt,
es litt bereits genug.

Du sagst du willst nichts von mir,
ich träume trotzdem von dir,
was ich nicht habe,
kann ich auch nicht verlieren.
Du sagst es hat keinen Sinn,
wenn wir zwei etwas beginnen,
zu spät, denn ich steck mittendrin!!!

Die Zeit vergeht langsam,
es vergeht kein Tag,
an dem ich nicht an dich denke,
mit jedem Herzschlag.
Es vergeht kein Tag,
es vergeht keine Stunde,
ich denk jetzt an dich,
jetzt, in dieser Sekunde.
Und immer und ständig,
bei Tag und bei Nacht,
was ist bloß mit mir los,
was hast du mit mir gemacht?!

Mir ist klar,
dass da niemals etwas sein wird,
weil da niemals etwas war.

Hmmm

Der blonde Hans | 18.11.2012 Aufrufe Symbol 5 Kommentare Symbol 0

:)

Absurditäten

Prometheus07 | 06.04.2013 Aufrufe Symbol 5 Kommentare Symbol 1

Auszug aus meinem Buch "Absurditäten":

5. Technik, Politik und Wirtschaft

Eigentlich ist es normal, dass Absurditäten sich häufen, wenn man verschiedene Gebiete, in denen sie auftreten, betrachtet. Sollte man sie aber deswegen normal empfinden? Dagegen sträubt sich der gesunde Menschenverstand. Ich meine das Zusammenspiel von politischer Absicht und wirtschaftlichen und technischen Möglichkeiten.

Die politische Absicht, die klimaschädlichen CO2-Emissionen weltweit zu reduzieren wird mit außerordentlichem Aufwand vertreten, die wirtschaftlichen Möglichkeiten werden seit Jahrzehnten weltweit erfolgreich genutzt und könnten noch viel mehr genutzt werden, und die Technik bietet noch mehr Möglichkeiten, diese Emissionen zu reduzieren. In unserer absurden Wirklichkeit bremst jedoch die Politik mit Rücksicht auf Wahlergebnisse die Wirtschaft aus und die Wirtschaft mit Rücksicht auf Dividende die Technik.

Das werde ich dokumentieren. Sie ahnen natürlich, dass es um Kernenergie geht.

Hierzu einige einfache Zahlen, die jeder mit den Kenntnissen aus dem Haupt- oder Realschulunterricht nachrechnen kann: Bei der Verbrennung von 12 g Kohlenstoff entstehen 44 g CO2, d. h. 3,67 g CO2 pro Gramm Kohlenstoff, also 3,67 Tonnen pro Tonne Kohlenstoff! Pro Gramm Kohlenstoff entsteht theoretisch eine Wärmeenergie von 34 kWs, pro Tonne also 34 GWs = 9,44 MWh. Tatsächlich arbeiten selbst die modernsten Kohlekraftwerke mit einem Wirkungsgrad von ca. 40%, d. h. aus einer Tonne Kohlenstoff werden nur 3,778 MWh. Nun hat ein normales Kohle-Grundlastkraftwerk eine Leistung von ca. 1.000 MW, liefert also in jeder Sekunde eine elektrische Energie von 1.000 MWs, am Tag also 24x3.600x1.000 MWs = 86.400.000 MWs = 24.000 MWh. Teilt man diese Zahl durch die elektrische Energie, die maximal bei der Verbrennung von einer Tonne Kohlenstoff frei wird, so ergeben sich 24.000/3,778 = 6.353 Tonnen Kohlenstoff und mithin 6.353*3,67 = 23.315 Tonnen CO2 pro Tag, pro Jahr also 23.315*365 = 8,5 Millionen Tonnen! (tatsächlich wird mehr Kohle verbrannt, da Kohle ja nicht nur aus Kohlenstoff besteht).
Ein Kernkraftwerk hat in der Regel eine Leistung von 1.200 MW und emittiert praktisch kein CO2!

Die folgenden Daten beziehen sich auf Veröffentlichungen des BMWi (Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie).

Im Jahre 2007 wurden in Deutschland 841 Millionen Tonnen (Mt)CO2 emittiert. 45,8%, also 385,2 Mt CO2 entfielen auf die Energiewirtschaft, also auf die Kraftwerke (zum Vergleich: Der gesamte Verkehr verursachte 18,1%, also 152,22 Mt CO2). Alle Kraftwerke zusammen (Steinkohle, Braunkohle, Mineralöl, Erdgas, Kernenergie, Wasser, Wind, Photovoltaik, Biomasse und Müll) produzierten eine elektrische Energie von 637,5 TWh (Terawattstunden = Milliarden Kilowattstun-den). Die folgende Tabelle zeigt die jährlich erzeugte Energie, die jährlich emittierte CO2-Menge und das Verhältnis von Emission zur elektrischen Energie:

Tabelle 1:
Energie aus TWh Energie-anteil
an
637,5
TWh CO2-
Emis-sion
(Mt) Anteil
an
841 Mt
CO2 Emission
proTWh
(Mt/TWh)
Steinkohle 142 22,3% 143 37,11% 1,007
Braunkohle 155,1 24,3% 156,1 40,54% 1,006
Mineralöl + Gas* 85,5 13,4% 86,1 22,35%

eine kleine Ermahnung an die männlichen Spione Part 1

Maria alias Bienchen F. | 19.04.2013 Aufrufe Symbol 5 Kommentare Symbol 0

liebes Individuums des männlichen Geschlechtes, bevor ihr mich anschreibt lest euch diese paar Zeilen durch. ich kann verstehen das es manchen etwas schwer fällt soviele Wörter erfassen zu können, dann geht aber bitte gleich wieder runter von meinem Profil!

Eine sehr weit verbreitete Frage die ich oft gestellt bekomme, was ich hier suche..
Hm, nunja, wenn ich das richtig sehe, dann bin ich ein Weibchen.
Es ist mir erlaubt das was ich suche von meiner Stimmung abhängig zu machen, bzw es vielleicht auch gar nicht zu wissen.
Aber im großen und ganzen Suche ich hier nicht, ich bin mir jedenfalls nicht bewusst das ich etwas verloren habe. ich weis gewiss das ich hier den richtigen Partner finden könnte, doch wie ihn finden, wenn ich noch nichtmal genau weis wo ich suchen soll da hilft der Spruch: "mäuschen, piep einmal!" Aus meinen Kindertagen auch nicht weiter somit habe ich mich entschlossen, mich finden zu lassen, ich habe mich auch garnicht so gut versteckt!

unter anderem ist es für mich wichtig zu wissen dass
Männer anderen Frauen nach schauen, das ist natürlich! jedoch hasse ich es, wenn sie es verbergen wollen. Ich möchte diese Frauen von den Männern gezeigt bekommen, schließlich ist es interessant zu wissen, wer denn gefährlich werden könnte. Frau sollte ihre Feinde schon kennen (und ausschalten )
Ich weiß, PinUps, Sängerinnen, Schauspielerinnen und dergleichen sind ungefährlich in jeder Hinsicht.
Ich flirte schließlich auch mit anderen Männern (auch in einer Beziehung). Das heißt nicht zwangsläufig, das ich mit denen was anfangen möchte, aber frau wird doch wohl mal den Marktwert testen dürfen. Frau muss sich ja auf den laufenden halten!
Der eigene Partner wird dann bekocht, ausgeführt und hofiert. schließlich kann man sich Appetit von außerhalb holen, nur gegessen wird immernoch Zuhause-spart Zeit, nerven und auch Geld.

ich finde es auch lobenswert wenn der jenige der mich kennen lernen will, schon irgendwie in mein BeuteSchema passt. mit 20jährigen kleinen Buben kann ich nix anfangen, und mit über 40jährigen alten ist es das selbe! ihr solltest schon ungefähr meinem Alter entsprechen. hast du das bis zum Ende gelesen dann wander doch mal zu "Part II" rüber

Keine Liebe

LeCoeurDuCiel Das Herz des Himmels | 03.07.2013 Aufrufe Symbol 5 Kommentare Symbol 0

Keine Liebe, mein Verstand,

alles war in Dir gebannt.

Du warst der Sinn, Du warst mein Streben,

ich wollte doch für immer mit Dir leben.

Doch war ich nicht die, die Dein sein sollte,

egal wie sehr ich die Zukunft für uns wollte.

Alle Pläne, alle Träume dahin,

Du nahmst meinem Leben plötzlich den Sinn.



Nach langer Zeit so plötzlich allein,

sollte es das gewesen sein?

Stets war ich an Deiner Seite,

und doch suchtest du einfach das Weite.



Ich habe soviel gehofft, soviel gegeben,

doch es bleibt immer das gleiche, beschissene Leben.

Tagaus und tagein werden wir rennen,

und versuchen unser Glück zu erkennen.

Für die Verlorenen bleibt nur der Schmerz,

und frisst sich grausam durchs kaputte Herz.

Wir rappeln uns auf, ein letztes Mal,

kämpfen uns verletzt durch des Lebens Qual.



Nach einiger Zeit,

war mein Herz wieder bereit.

Ich schöpfte neue Hoffnung und Kraft,

wieder zu lächeln, das hast Du geschafft.

Ich ließ mich auf Dich ein,

wollte so gerne bei Dir sein.

Jedes liebe Wort habe ich dir geglaubt,

doch du hast mir die Kraft geraubt.

Mein Herz in tausend Stücke zerrissen,

meine Träume und Wünsche weg geschmissen.



Warum glaubte ich Dir?

Es waren nur hohle Zeilen auf Papier.

Verarscht und von Dir belogen,

ich war schon so kaputt und wurde von Dir betrogen.



Ich werde euch nichts mehr glauben,

ihr könnt mein Herz nicht mehr rauben.

In mir ist alles gestorben,

meine Gedanken, mein Herz verdorben.



Ich habe soviel gehofft, soviel gegeben,

doch es bleibt immer das gleiche, beschissene Leben.

Tagaus und tagein werden wir rennen,

und versuchen unser Glück zu erkennen.

Für die Verlorenen bleibt nur der Schmerz,

und frisst sich grausam durchs kaputte Herz.

Wir rappeln uns auf, ein letztes Mal,

kämpfen uns verletzt durch des Lebens Qual.



Kraftlos in den Spiegel sehen,

ich schaffe es gerade noch zu stehen.

Ich sehe meine Haut, mein blasses Gesicht,

und frage mich, ob das was ich mache richtig ist.



Wieder kam ein neues Du,

mein herz hoffte endlich auf Ruh’.

Deine Wesen, deine Worte,

waren ganz andere Sorte.

Kein Typ, den ich je wollte,

doch jemand der mich zur Ruhe bringen sollte.



So anders, so vernarrt,

und wieder hat die Hoffnung verharrt.

Doch dich bestimmt eine Sache im Leben,

so kann mein Herz ich Dir nicht geben.

Ich komme mit Rauschmitteln nicht klar,

sehe für mich da nur Gefahr.

Es ist Schade um das Vielleicht,

aber so es für mich nicht reicht.



Ich habe soviel gehofft, soviel gegeben,

doch es bleibt immer das gleiche, beschissene Leben.

Tagaus und tagein werden wir rennen,

und versuchen unser Glück zu erkennen.

Für die Verlorenen bleibt nur der Schmerz,

und frisst sich grausam durchs kaputte Herz.

Wir rappeln uns auf, ein letztes Mal,

kämpfen uns verletzt durch des Lebens Qual.



Es kommt der Tag, ich werde wieder alles geben,

in der Hoffnung auf ein glückliches Leben.

Ich werde kämpfen, wie am ersten Tag,

dass doch meinem Herzen wieder Liebe vermag.

Werde wieder hoffen, harren und bangen,

um etwas Neues anzufangen.

Mein Herz ist so zerstört, doch will nicht aufgeben,

will glauben an ein schönes Leben.

Bitte gib mir ein letztes Mal,

erlöse mich doch endlich von der Qual.

Gib mir die Liebe, nimm mich in den Arm,

schütze mich und halte mich warm.

Nimm mich genauso, wie ich bin,

und gib meinem Leben wieder einen Sinn.

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