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Kein Mensch

Püppi159 | 15.04.2008 Aufrufe Symbol 2 Kommentare Symbol 0

Kein Mensch ist deine Träne wert
und der Einzige der sie wert ist,
wird alles dafür tun,
dass du niemals weinen musst!!!

Liebe

Püppi159 | 15.04.2008 Aufrufe Symbol 2 Kommentare Symbol 0

Liebe den,den du liebst.
Hasse den,den du hasst.
Aber hasse niemals den,
den du einmal geliebt hast!!!

schätzen

Püppi159 | 15.04.2008 Aufrufe Symbol 2 Kommentare Symbol 0

Es ist wahr das wir nicht schätzen,was wir haben,
bis wir es verlieren.
Aber es ist auch wahr,dass wir nicht wissen,
wen wir vermissen bis wir ihnen begegnen....

IcH hAsSe.O.o.

Keksilie | 15.04.2008 Aufrufe Symbol 9 Kommentare Symbol 1

Ich hasse, wie du mit mir sprichst, und deine komische Frisur!
Ich hasse, wie du Auto fährst, und deine ganze Machotour!
Ich hasse deine Art mich anzuglotzen und dich ständig einzuschleimen.
Ich hasse es so sehr, ich muss fast kotzen, noch mehr als bei diesen Reimen.
Ich hasse es, wenn du Recht behältst, und deine Lügerei.
Ich hasse, wenn du mich zum Lachen bringst, noch mehr als meine Heulerei.
Ich hasse, wenn du nicht da bist und dass du mich nicht angerufen hast.
Doch am meisten hasse ich, dass ich dich nicht hassen kann.
Nicht mal ein wenig, nicht mal ein bisschen.
Nicht einmal fast.

°.°.°.IcH hAbE gEwEiNt.°.°.°

Keksilie | 15.04.2008 Aufrufe Symbol 6 Kommentare Symbol 0

Es ist nicht seine Schuld, ich ließ ihn seine Geduld verlieren
Ich hätte es besser wissen müssen, nicht so laut zu reden
Es gibt niemanden dort draußen der mich besser lieben könnte
Ich bin nicht wie du, du bist zu stolz
Vorsicht, der Flussboden ist nass, habe geweint
Ich weis nicht warum er überzeugt zu sein scheint, ich lüge
Ich weis nicht zu was er fähig ist zu machen
Aber er verletzt mich
Verlass mich nicht
Bitte glaube mir
Bitte es gibt etwas
Ich kann es erklären
Bitte liebe mich
Bitte brauche mich
Ich wurde nie mit meinen eigenen Gedanken konfrontiert

Sie stören mich nicht wenn ich alleine bin

Es ist was es ist......

Söckchen | 15.04.2008 Aufrufe Symbol 4 Kommentare Symbol 0

Es ist was es ist sagt die Liebe ...

Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe

Es ist Unglück
sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst
Es ist aussichtslos
sagt die Einsicht
Es ist was es ist
sagt die Liebe

Es ist lächerlich
sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig
sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
Es ist was es ist
sagt die Liebe
von Erich Fried

was ist liebe?

Söckchen | 15.04.2008 Aufrufe Symbol 4 Kommentare Symbol 0

Weißt Du, was Liebe ist?

Liebe ist wie ein Gedicht, ein Gedicht- vom Frühling geschrieben,
vom Sommer diktiert, vom Herbst gelesen, vom Winter erträumt.
Weißt Du, was Liebe ist?
Liebe ist wie ein Tautropfen, ein Tautropfen- von der Luft bewegt,
von der Sonne erwärmt, vom Blatt abperlend, von der Erde gierig getrunken.
Weißt Du, was Liebe ist?
Liebe ist wie der Wind, Wind der sanft Deine Wangen streift,
der heftig Dir das Haar zerzaust, der Dir deine feuchten Augen trocknet,
der leise durch die Äste weht.
Weißt du was Liebe ist?
Liebe ist Angst, Angst verletzt zu werden, Angst enttäuscht zu werden,
Liebe ist die Angst alleine zu sein und dennoch eine Angst,
vermischt mit den Gefühlen des Glückes.
Weißt Du, was Liebe ist?
Liebe ist mehr, als nur ein Wort, mehr, als nur ein Gedanke, mehr,
als nur ein Gefühl. Liebe ist das, was ich für Dich empfinde.

von Celine Rosenkind

Liebe?

Söckchen | 15.04.2008 Aufrufe Symbol 6 Kommentare Symbol 0

Liebe?

Ich glaube es gibt wohl kaum eine Frage,
die schwieriger zu beantworten ist, als diese.
Fühlen können wir sie beide,
doch die Liebe für eine Erklärung in Worte zu fassen,
wird schon schwieriger.
Ich denke an dieser Stelle fragen wir uns wieder
einmal: Was also ist Liebe?
Ich selbst, weiß nicht genau was Liebe ist!
Ich kann nur von den Gefühlen,
Gedanken und Erwartungen sprechen,
die, wie ich meine, nur ein Teil in der Liebe sind.
Da wären die Gefühle wie z.b:
Wärme, Zuneigung, Zärtlichkeit, Verlangen,
Sehnsucht, Angst, Eifersucht.
Gedanken und Fragen wie z.b:
Liebt sie mich wirklich?
Mache ich sie glücklich?
Haben wir Verständnis füreinander?
Werden meine Gefühle erwidert?
Erwartungen wie z.b.:
Ehrlichkeit, Treue, Verständnis, Zusammenhalt,
wahre Gefühle, Kommunikation, Humor.
All diese Dinge gehören für mich zur Liebe
und ich könnte noch zahlreiche aufzählen.
Aber eigentlich,
sind all diese Fragen und Gedanken überflüssig.
Denn wenn man wirklich liebt und geliebt wird,
fragt man nicht:
Bist Du mir treu?
Ich weiß es!
Werden meine Gefühle auch erwidert?
Ich spüre es!

Liebe ist ein Geschenk!

Söckchen | 15.04.2008 Aufrufe Symbol 5 Kommentare Symbol 0

Liebe ist ein Geschenk!

"Ich bin ein Teil von dir",
sagte die Eifersucht
in vorwurfsvollem Ton zu der Liebe.
"Warum versteckst du mich,
als würdest du dich für mich schämen?"
"Du bist kein Teil von mir",
erwiderte die Liebe,
im Gegenteil. "

Wir sind wie Tag und Nacht.
Du entspringst der Angst und dem Misstrauen.
Ich bin ein Kind
der Freude und des Vertrauens."
"Nein, ich bin deine dunkle Seite,
die du nicht wahr haben willst.
Und ich gebe dir die Kraft,
um das Herz eines Menschen zu kämpfen",
behauptete die Eifersucht.
"Du gibst mir gar nichts",
erwiderte die Liebe,
"denn wenn du kommst,
bin ich nicht mehr da.
Wann lernst du endlich:
Wer um das Herz eines Menschen kämpft,
hat es bereits verloren.
Denn ich,
die Liebe, bin ein Geschenk."

von Celine Rosenkind

warum?

Söckchen | 15.04.2008 Aufrufe Symbol 8 Kommentare Symbol 0

Warum ???

Warum tun sich Menschen die sich lieben
nur so unsagbar weh?
Warum streiten sie miteinander?
Obwohl man doch auch reden könnte!
Warum beschimpft man sich
und wirft sich Sachen an den Kopf?
Obwohl man den Partner so sehr liebt
und in den Arm nehmen möchte!
Warum belügen und betrügen
sich die Liebenden manchmal?
Obwohl die Wahrheit
nicht viel schlimmer wäre!
Warum tun sich Menschen
die sich Lieben nur so was an?
Obwohl Friede und Liebe
etwas sehr schönes sind!
Warum gibt keiner von beiden nach ?
Warum nur?
Obwohl man sich doch versöhnen könnte
und darüber reden!
Warum spricht man nicht
über die Probleme?
Stattdessen schluckt jeder die Probleme hinunter
und geht daran zu Grunde.
Warum nur?
Warum merkt man nicht
das die Gefühle füreinander langsam sterben?
Obwohl es viele Anzeichen dafür gibt!
Gibt es irgendwelche Medikamente dagegen?
"Warum nur tun sich Menschen
Die sich lieben nur so unsagbar
Weh ???"

liebe

Tommi ULTRAS FCH | 15.04.2008 Aufrufe Symbol 3 Kommentare Symbol 0

Ich war verletzt, und so allein, Ich hab gedacht, das darf nie wieder sein, Ich dacht', jetzt lebe ich nur für mich allein, Ich wollt' nie wieder verletzlich sein, Ich wollt' wieder lieben, aber mein Herz sagte nein, Ich grub mich oft in meiner Wohnung ein, Ich wollte vergessen und nutzte den Wein, Ich resignierte, und dachte, so soll es wohl sein... Und dann kamst Du... ...und alles war anders ! Ich liebe Dich ! Ich danke dir für alles!!!!!!

das is hefftig

Tommi ULTRAS FCH | 15.04.2008 Aufrufe Symbol 0 Kommentare Symbol 0

Kennst du das Wort Liebe? Es ist ein einfaches Wort, doch was ist die wahre Bedeutung? Kennst du sie? Jeder kann es sagen, doch wer meint es ernst? Liebe, was heißt das schon? Treu sein? Verständnis zeigen? Immer da sein? Jeder fasst es anders auf. Liebe, egal wo man ist, es existiert dieses Wort. Kann Liebe tödlich sein? Wenn man alles vergisst? Nur noch für diesen Menschen lebt? Alles aufgibt? Liebe, was heißt das schon? Liebe ist schön aber auch gefährlich. Wie oft wird sie nur gespielt? Wie oft werden Menschen durch das Wort Liebe verletzt? Gibt es zu viel Liebe auf dieser Welt oder zu wenig? Wer meint es noch ernst und weiß die wahre Bedeutung der Liebe? Gibt es überhaupt noch Liebe? Wenn ja, wo bist du? ----------------------------------------- ---------- --- Sie saß am Pc wie fast jeden Abend. Immer wenn sie nach Hause kam, setzte sie sich an ihren Computer, wählte sich ins Internet ein und blieb so lange drin, bis ihre Mutter sie ins Bett scheuchte. Aber an diesem Tag war es anders. Sie hatte sich verliebt. Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte. Sie hatte nur seinen Nicknamen im Kopf und seine Beschreibung. Andauernd dachte sie darüber nach wie er wohl aussehen würde. Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet, nie über persönliche Details wie genauer Wohnort oder so. Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte wie sie selbst, aber etwa 400km weit entfernt, zu weit zum besuchen. Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen, konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm chattete, was sie sonst nicht konnte. In real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu. Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach, dann konnte sie sich richtig fallen lassen und ihren Gefühlen freien lauf lassen. Doch dass sie sich in ihn verlieben würde, daran dachte sie nie. sie hielt es nicht für möglich, sich in einem Chat zu verlieben, doch nun war es passiert; sie konnte nichts mehr dagegen machen. Es vergingen einige Tage. Sie dachte pausenlos an ihn, war schon öfters so nah dran, es ihm zu gestehen, aber sie schaffte es nie. Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss es ihm zu sagen. Als sie sich nach der Schule an ihren Pc hockte und in den Chat ging, war er nicht da. Sie wartete lange, doch er kam nicht. Sonst war er immer da. Jeden Tag um die selbe Zeit. Doch heute nicht. Sie hatte keine Ahnung was dazwischen gekommen war und befürchtete schon das schlimmste. Und da kam ihr die Idee, ihre E-mails nachzulesen. Sie hatte Post, es war eine Mail von ihm. Als sie den Betreff las, stieg ihr ein eigenartiges Gefühl auf. Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch...Ein Gefühl, das ihr die Luft wegblieben liess. Im Betreff stand: Es tut mir leid, ich mag dich nicht... Sie machte die Mail auf... Na du! Es tut mir leid, ich hätte es dir schon viel eher sagen sollen, hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen. Ich bin nicht der, den du denkst. Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann mit dir ehrlich gesagt nichts anfangen. Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen. In wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen. In wirklichkeit kann ich dich nicht leiden. Du mit deinem ewigen Gejammer, du, mit deiner völlig abartigen Sicht zum Leben und allem. Ich habe mitgespielt, weil es das war, was du wolltest. Aber ich kann dich nun mal nicht leiden, deswegen werde ich dich jetzt auch in Ruhe lassen. Das ist das letzte was du von mir hörst. Sie konnte es nicht glauben. Jedes Wort fühlte sich so an, als würde ein Messer in ihr Herz stechen. Es tat so fürchterlich weh, als sie das las. Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten. Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn. Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie hineinfrassen. Sie war alleine daheim; zum Glück. So hätte sie es sich nie getraut, aus ihrem Zimmer zu gehen. Und das Weinen konnte sie auch nicht mehr unterdrücken. Es kam aus ihr heraus, als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint. Sie hatte das Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen... Sie wollte nicht mehr. Er war die einzige Person, der sie vertraut hatte. Der sie alles über sich erzählt hatte. Doch es war alles nur Show...Er war nicht real, diese Person die sie liebte, hasste sie. Sie wollte nicht mehr leben. Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge. Und das schlimmste war immer noch, dass er es ihr so sagen musste. Er hätte es auch anders tun können...Aber wieso so? Und wieso gerade sie, und nicht eine andere naive Chatterin? Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller Tränen. Und in ihr brannte es förmlich. Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte... Im Bad musste sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch, als sie sie per Zufall gefunden hatte. Sie setzte sich wieder an den Pc, vor ihr der Posteingang - Keine neuen Nachrichten... Der Deckel des Röhrchens spickte weg, als sie es aufmachte. Darin hatte es einige weisse Tabletten. So klein und doch so gefährlich. Sie nahm sich eine raus und schluckte sie. Es war eckelhaft; es schmeckte fürchterlich bitter, aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen. Der Rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist es eh vorbei dachte sie sich, und schluckte den Rest der Tabletten auch. Wie lange sie da sass und auf Post von ihm wartete konnte man nicht sagen. Es mussten Stunden gewesen sein. Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlider waren so schwer wie blei. In ihrem Magen brannte es, doch sie spürte es nicht mehr. Alles war wie durch Watte gedämpft. Der kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich...Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein. Für immer. Man fand sie am nächsten Morgen. Tot vor dem Pc, in der Hand das leere Röhrchen. Und auf dem Bildschirm, eine Nachricht. Irgendwer musste sie geöffnet haben. Darin stand hallo! Gott, was hat denn mein Bruder fürn Mist geschrieben? Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben...Glaub mir bitte...Ich könnte dir niemals weh tun...Denn ich liebe dich.

Fahre nie betrunken

Hasimausi19 | 16.04.2008 Aufrufe Symbol 2 Kommentare Symbol 0

Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte. Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol. Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso, wie Du es vorhergesagt hattest. Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten. Ich weiss, dass es richtig war, Mami, und dass Du immer recht hast. Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle fahren weg. Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde: aufgrund Deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein. Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Strasse ein. Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen traf mich mit voller Wucht. Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami, hörte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken. Und nun bin ich diejenige, die dafür büssen muss. Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm’ doch schnell. Wie konnte mir das passieren? Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon. Ringsherum ist alles voll Blut, Mami, das meiste ist von mir. Ich höre den Arzt sagen, Mami, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt. Ich wollte Dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken. Es waren die anderen, Mami, die haben einfach nicht nachgedacht. Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami. Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken, und ich werde sterben. Warum trinken die Menschen, Mami? Es kann das ganze Leben ruinieren. Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf. Der Mann, der mich angefahren hat, Mami, läuft herum, und ich liege hier im Sterben. Er guckt nur dumm. Sag’ meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami. Und Papi soll tapfer sein. Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami, schreibt "Papis Mädchen" auf meinen Grabstein. Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami, nicht trinken und dann fahren. Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami, würde ich noch leben. Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe grosse Angst. Bitte, weine nicht um mich, Mami. Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte. Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami, bevor ich von hier fortgehe: Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich diejenige, die sterben muss? Anmerkung: Dieser Text in Gedichtsform war an der Springfield High School im Umlauf,nachdem eine Woche zuvor zwei Studenten bei einem Autounfall getötet wurden. Unter dem Gedicht stand folgende Bitte: Jemand hat sich die Mühe gemacht, dieses Gedicht zu schreiben.Gib es bitte an so viele Menschen wie möglich weiter.Wir wollen versuchen, es in der ganzen Welt zu verbreiten.Damit die Leute endlich begreifen, worum es geht!Bitte kopiert es euch auch in euer Profil und helft mit!

kiss

Tommi ULTRAS FCH | 16.04.2008 Aufrufe Symbol 0 Kommentare Symbol 0

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Ode an das Arbeitsamt

Iceline | 17.04.2008 Aufrufe Symbol 11 Kommentare Symbol 1

Neulich morgen öffne ich meinen Briefkasten der mir schon beleidigt eine Menge Müll entgegenschleudert als er mich kommen sieht, und finde einen schon leicht mit Schimmel bezogenen Brief der, wie der Lieblos gestempelte Umschlag erscheint, von der Agentur für Arbeit ist. Ich überfliege den Brief kurz, speichere in meinem Langzeitgedächniss den Termin für die anstehende Berufsberatung, und werfe ihn dann zu dem anderen Müll der in meinen Schubladen verstaubt...

Eine Woche später ist es so weit...Um halb fünf hoch, für die Schule fertig machen, und noch im Halbschlaf zu Bahn getrampelt... Während ich versuche den nun folgenden 1 1/2 Stunden Geschichte zu folgen, in der ich meine schriftliche Prüfung mache, dreht sich mein leicht vernebeltes Hirn um den Bevorstehenden Termin...

Also nach der Stunde wieder ab in die Bahn, vorher noch ein Kaffe beim Bäcker holen und dann ab zum Arbeitsamt...
Vor der Agentur für Arbeit schleiche ich immer noch leicht hirnvernebelt vor der Tür rum und will eigentlich nichts als in ruhe meine Zigerette rauchen um Zumindest in den Zustand zu gelangen, in dem ich auf Fragen nicht nur mit "Im Wäschekorb", "in meiner brieftasche" oder Senf oder ketchup aufs Brot?" reagiere... (danke an Erma Brombeck für diesen geistreichen Wortschatz)
Da quatsch mich doch glatt ein leicht verwahrloster Herr in Klamo tten der Altkleidersammlung (naja kann ja nich jeder Gucci haben) und mit einem leichten verwesungsgeruch an ob ich nicht 5 Euro für ihn hätte...Ein paar sekunden später gelangt die Frage in mein Hirn wo sie verarbeitet wird und eine Antwort konstruiert wird...als ich dann auf meine scharfsinnige Art sagen kan "neeeeee" ist der penner schon längst drei Opfer weiter...
Kippe aus, Tür rein...am anmeldungsschalter erwartet mich die Warteschlänge mit der Größe einer Boa Constrictor...also steh ich erstmal 20 minuten meine Beine in den Bauch und Warte...als ich dann drann bin sagt man mir ich hätte ja auch gleich hochgehen können...Obwohl mir mein mittlerweile wach gewordenes Hirn sagt das ich der Alten am schalter an die Gurgel springen soll, lächele ich leicht spastisch, bedanke mich durch zusamengebissene Zähne und stampfe hoch zur Berufsberatung...
Im büro der Mittfünfzigerin lautet die erste Frage an mich "Was für einen Beruf möchten sie dann lernen?" Ich glaube mein Lid zuckte ein wenig spastisch als ich ihr höflich entgegnete das ich hier sei um genau das mit ihr zu erarbeiten... Na gut...Zeugnis wird mit hinter dicken Brillengläsern verdunkelten augen gescannt und für minderwertig befunden , denn als sie es zum aktenstapel zurück legt schlägt sie mir eine Ausbildung zur Tischlerin vor...Na gut denke ich, spiele ich mal das Spiel mit, und lege einen leicht sabbernden und verwirrt blickenden Gesichtsausdruck auf...und frage mit leicht schizophrener Stimmlage wie sie denn ausgerechnet darauf kommt. "naja Ihre Noten..." mehr Hörte ich nicht bevor ich einen innerlichen Zusammenbruch erlitt...ich glaube man sah die dampfwolke vor meinem Schädel aufsteigen, als ich ihr erklärte das ich immer noch Schülerin bin und gerade meinen Realschulabschluss nachhole...Sie blickt mich verwirrt an und sagt mir ich soll doch bitte wieder kommen wenn ich genaueres über meine Zeugnisnoten und Vorstellungen wüsste und schickt mich an den Schalter zurück wo ich mir erneut 15 minuten die Beine ihn den bauch steh bevor ich einen neuen Termin bekomme...

Fazit: Liebe Agentur für Arbeit...Ich weiß wirklich nicht woher Sie ihre Daseinsberechtigung haben...Denn mein Fall ist nicht der einzige der so abläuft, ich könnte noch hunderte von beispielen anführen. Sie halten mich vormittags mit unvorbereiteten Terminen von der Schule ab in der ich im selben Zeitraum mehr lerne und erfahre als bei ihnen. Ich bin zu dem Schluss gekommen mich selbst darum zu kümmern, wie woher und welchen Ausbildungsplatz ich bekomme...

Vielen Dank
Ohne Sie hätte ich nie gelernt wie Selbständig ich sein kann

MFG
Eine Auszubildene

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