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Leg Dein Herz in meine Hände
Susi Sorgenfrei | 03.03.2011
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http://www.youtube.com/watch?v=nE6GieVOPtk ![]()
http://www.youtube.com/watch?v=OThgdSqRfTg
Hallo, Du da …… !
Hallo Du !
Ja, Dich meine Dich !
Hallo Mensch – Du Teil des Universums und ein Körnchen Sand der Wüste.
Ja – Hallo Du da.
Hast Du schon einmal nachgedacht ?
Zum Beispiel über den Sinn Deines Daseins ?
Ich zum mindestens 1000.-ten Male.
Bislang habe ich keine Antwort !
Und ich werde sie in diesem Leben auch nicht mehr finden.
Wie schon vor gut 15 Jahren einmal stehe ich wieder einmal an der Klippe.
Hinter mir mein sogenanntes Leben.
Vor mir Nebel.
Und vor mir, unter mir, eigentlich überall, der Abgrund – das Nichts.
Ich wurde geboren. Wozu ?
Ich lebte. Wozu ?
Ich bot vor gut 15 Jahren dem Krebs die Stirn. Wozu ?
Ich fühlte mich nach all den Jahren sicher – als Sieger. Wozu ?
Jetzt soll ich der Geissel der Menschheit noch einmal die Stirn bieten. Wozu ?
Um noch einmal fragen zu dürfen –
Um noch einmal fragen zu müssen –
Um darüber nachzudenken – über das WARUM IST DAS SO ?
Nein !
Nicht noch einmal !
Ich spüre einen leisen Hauch – doch mich friert nicht.
Ich höre eine leise Stimme – doch mich ängstigt nicht.
Ich sehe die Schatten der Vergangenheit, dem Jetzt, und dem Morgen – sie geleiten mich.
Ich bin das Gestern –
Ich bin das Heute –
Und ich werde Morgen sein !
Viele Menschen kreuzen EURE Wege – denkt mal Heute an das Morgen und dann mit einer leisen Sehnsucht an das Vergangene.
Dann wisst IHR wie ich mich fühle.
listen to your heart
Chris181989 | 08.03.2011
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Ich sehe in die Vergangenheit,
und schaue mit Sehnsucht darauf zurück.
Zu Anfang war ich noch blind,
bis ich mich in DIR erkannte.
Zuerst war es noch Freundschaft,
bis die Gefühle in mir aufkamen.
Wenn ich an dich denke,
ist das wie ein bitterer Schmerz.
Ein letztes Mal möchte ich dich sehen,
dich in der Ewigkeit umarmen.
Die Trauer zerreist mein Herz,
es zerbricht in tausend Teile.
Zu spät erkannte ich,
meine wahren Gefühle.
Jeder sagt man soll auf sein Herz hören,
doch es bleibt stumm,
ich höre es nicht mehr.
Geh mit mir alleine auf die Reise,
nur einmal die Zeit mit dir verbringen.
Das Innerste ist längst zerbrochen,
mein Herz schon fast zerstochen.
Wie kann ich die Sehnsucht nur überwinden,
Wird die Trauer je richtig verschwinden.
Warum ist es so gekommen,
werd ich dich je wieder sehen.
Doch du wirst nie verschwinden,
du wirst immer in meiner Erinnerung verweilen.
Dich glücklich zu sehen ist mein Traum,
aber gehen Wünsche auch in Erfüllung?
Macht es denn einen Sinn, sie zu haben?
Bis mein Herz aufhört zu schlagen,
werd ich an dich denken.
Mich mit dir zu drehen,
soll die Zeit an uns vorübergehen.
Ich würde dir noch sovieles sagen,
mein süßer Engel.
Doch die Zeit sagt es mir,
es ist zu spät dafür.
Hab dich echt lieb und
so was von gern.
Nein.
Nicht nur das.
Ich liebe dich!
weisheiten7
Sebastian O. | 26.04.2011
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Das Schicksal: Manchmal ist es so dezent
wie ein paar angebrochene Äste.
Manchmal ist es so offensichtlich
wie ein frisch ausgehobenes Grab.
Wärmeleitpaste mal anders
Utz Der Piratencaptain | 31.07.2011
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AMD Athlon X2 6400+ (Hochgetaktet auf 2 x 3,9 GHz)
Hallo,
meine Wärmeleitpaste ist ausgetrocknet, daher suchte ich dringend eine Alternative Wärmeleitpaste und bin nach langem Überlegen darauf gekommen, dass man Griebenschmalz verwenden könnte. Da ich aber davon nichts mehr zuhause hatte, kam ich auf die Idee Ohrenschmalz zu verwenden.
Dies funktionierte in der Anfangsphase auch optimal, (CPU Temp: 40°C und 51°C) aber nach ca. einer Std. erhöhte sich die Temperatur auf 72°C und 79°C. Nun suche ich eine andere Alternative zu Ohrenschmalz.
veränderungen
Laloba W. | 04.09.2011
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täglich entscheiden wir etwas anderes zu machen...stillstand bedeutet tod. wir verändern uns ständig. es ist physikalisch erwiesen, dass sich materie ständig verändert, das ist das einzige, was fest steht.... es ist immer noch MEIN weg, meine reise, mein dialog mit gott
Warum
Engel05 T. | 12.10.2011
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Warum gibt es Menschen die anderen so weh tun können und es dann noch als Liebe bezeichnen
. Wieso kann man so gemein sein und das immer und immer wieder machen und sagen das man das verdient hat und nichts besseres als das.
Aber wenn Du das immer gesagt bekommst glaubst Du es irgendwann, auch wenn Du weißt es ist nicht richtig.Ich hasse diesen Menschen der meinem Kind so weh getan hat und ich hoffe das er seine gerechte Straffe dafür bekommt. Ich hoffe das alles wieder gut wird und ich weiß das Du es schaffst. Du bist dem schlimmsten entkommen und nun kann es mit etwas Gedult besser werden.Mein Kind gebe die Hoffnung nicht auf, ich bin in Gedanken immer bei Dir und vermisse Dich und habe Dich ganz doll Lieb.
traurig
Roberto Kloske | 13.12.2011
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hoffentlichmeldet sie sich sieist mir echt wichtig bitte glaub mir bitte![]()
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Sie träumt ( 1 )
Libra | 12.01.2012
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sie schmiegt sich immer wieder in das Nest das er ihr baut
und er liebt es unsagbar, wenn sie so verschlafen schaut,
sie liegen bei einander und sind unzertrennlich,
er hält sie so schön warm, daß findet sie so männlich
sie träumt sich tief in seinen Arm aus der Nacht in einen neuen Tag und träumt es könnt ewig so sein, weil sie noch niemals so gut lag
sie träumen einfach weiter und erzählen von ihren Plänen, sprechen über Haus und Kinder und wie sehr sie sich danach sehnen, sie küssen und sie lachen und genießen diese Zeit, weil sie beide wissen, daß sonst vom Tage nicht viel bleibt
sie träumt .......
Trauer und verweilen
Soñador L. | 09.03.2012
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Tränen rollen, weil ich dich so vermiss.
Ich kann dich nicht mehr fühlen.
Die Fragen verblassen, \"Wer du bist\"
Ich kann deine Zärtlichkeit noch spüren.
Du warst ein Gottes Geschenk.
Hier auf Erden konntest du verweilen.
Wer hat die Geschicke so gelenkt?
Übrig bleiben ein paar trostvolle Zeilen.
Geheilt werden die aufgerissenen Wunden.
Mit der Zeit, so sagt man sich.
Nur sichtbar bist du für uns verschwunden.
In Gedanken denken wir noch heute an dich.
Weisheiten40
Sebastian O. | 12.03.2012
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Ich bin nicht für die Wahrheit, egal wer sie erzählt. Ich bin für Gerechtigkeit egal für wen oder Gegen wen!
Weisheiten44
Sebastian O. | 08.04.2012
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Auch wenn der Grund noch so gut ist zu lügen, der Grund die Wahrheit zu sagen ist ein besserer.
Der perfekte Morgen
Kristian S. | 03.05.2012
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Sonnenstrahlen kitzeln meine Nase.
Ein starker Druck auf meiner Blase.
Ich schlage meine Lider auf,
schau' zur Decke meines Zimmers rauf.
Ein neuer Tag hat nun begonnen.
Das Licht gefühlt so hell wie zwanzig Sonnen.
Ein weit'rer Wimpernschlag, ich reib' das Gesicht,
kneif' die Augen zusammen, es blendet das Licht.
Muss ich zur Arbeit oder kann ich ruh'n?
Oder was ist heute sonst zu tun?
Ich denke nach und stell' fest es ist Samstag.
Was mir dieser Tag heute wohl noch bringen mag?!
Ein Blick nach rechts, ein Lächeln von mir.
"Guten Morgen mein Schatz, wie geht es dir?"
Meine Hand zu deim Gesicht, deine Wange gestreichelt,
bin ganz verzaubert wie das Licht dir schmeichelt.
Wir drehen uns zueinander und halten uns fest,
diese Umarmung, die mir sagt, dass Du mich nie verlässt.
Unser Glück strahlt noch heller als das Licht,
Alles andere um uns herum; ich erfasse es nicht.
Ich lege mich auf dich, stütze mich mit den Händen
während ich mir denke, dieser Moment mit dir mögen nie enden.
Ich küsse deine wundervollen Lippen voll Liebe und Leidenschaft
Du erwiderst den Kuss und ergänzt ihn um Wollust und Kraft.
Was für ein wundervoller Morgen, es gibt nichts zu beklagen
und gleich im nächsten Moment höre ich dich liebevoll sagen:
"Lass uns tun worum uns manche beneiden!
Lass uns heute einfach liegen bleiben!"
Copyright Kristian S.
Dieses Gedicht hatte sich gerade mehr oder weniger nebenbei in meinem Kopf geformt. Meinungen?
Was wohl heute noch zum 'guten Ton' gehört..
Yasmin P. | 17.06.2012
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Folgende Beschreibung dürfte mein Problemchen, welches mich seit Wochen beschäftigt, gut erläutern:
Alle Nachbarn um mich herum haben Sex. Okay.. das mag ja erstmal normal erscheinen.. aber ich musste mir das jetzt schon oft genug geben. Und heute habe ich es zu allem Überfluss auch noch gesehen! Wenn ihr Poppen wollt, dann macht eure Fenster zu und die verdammten Vorhänge davor! -.-
Fortpflanzung in allen Ehren - nur bitte etwas weniger "öffentlich".
Facebook Schwachsinn
Michael Happe | 22.06.2012
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Sie haben doch wohl nicht im Ernst geglaubt, dass wir jeden trendigen Schwachsinn kommentarlos mitmachen?
Soziale Netzwerke sind eines der bemerkenswertesten Phänomene der letzten Zeit.
Im Grunde genommen braucht sie kein Mensch, vor wenigen Jahren gab es sie noch nicht, aber mittlerweile zählt allein Facebook weltweit 670 Millionen (Stand April 2011) Mitglieder. Das sind rund 10% der Weltbevölkerung. Rechnen Sie noch Twitter, MySpace, Was-auch-immer-VZ nebst weiteren Daten-Inkasso-Systemen wie Google, Amazon & Co. hinzu, gibt es in der westlichen Welt kaum noch Menschen, die nicht an der großen Leitung hängen.
Doch wofür ist das große soziale Anschlusskabel überhaupt gut? Um Freunde zu finden? Wohl kaum. Wer im realen Leben keine Freunde hat, wird im weltweiten Netz wahrscheinlich auch nicht fündig werden.
Da nützt es einem auch recht wenig, Freunde, die man vorher nicht hatte oder kannte, zu "adden", und wer nichts Entscheidendes zu sagen hat, tut sich auch keinen Gefallen damit, selbst an Freunde etwas zu "posten". Mag die ursprüngliche Erfindung von Facebook zur studentischen Kontaktknüpfung im Kern nützlich und spaßig gewesen sein, haben
derartige Systeme in kurzer Zeit eine kometenhafte Durchdringung in die einsamsten Winkel einer immer mehr anonymisierenden und überforderten Gesellschaft gefunden.
Jeder hat das Gefühl, an einer großartigen, pulsierenden und Freu(n)de spendenden Welt teilzunehmen, die im Grunde genommen das wunschprojizierte Gegenteil der Realität ist. Oberflächlichkeit und Belanglosigkeit ersetzen Detailtiefe und Kostbarkeit. Der Wert einer Reduktion auf das Wesentliche wird überspült von einer Sintflut des Unwesentlichen. Es werden (für die Benutzer) keine substantiellen Werte geschaffen, es werden nur Defizite kompensiert und als isolierter Selbstzweck kultiviert.
Jeder Teilnehmer bekommt eine soziale Eigenwichtigkeit vorgegaukelt, die ihn gefügig, bereitwillig und geschwätzig werden lässt.
Der bekannte deutsche Zukunftsforscher Matthias Horx prognostizierte vor zwei Jahren (2009), dass sich in spätestens fünf Jahren (also in 2014) in sozialen Netzwerken nur noch soziale Verlierer aufhalten werden. Folgerichtigerweise sind diese Ausführungen als Positionierung unseres Standpunktes durch Abkehr vom Mainstream zu verstehen.
Eine solide Mieterschaft kommt unserer Einschätzung nach auch zukünftig nicht einfach so aus dem Netz, sondern entsteht zum allergrößten Teil nach wie vor durch analoge, bestens erprobte Kommunikationsformen, wie z.B. ein persönliches Gespräch und vor allem durch Mund-zu-Mund-Propaganda. Wichtiger als die Anzahl der Zugriffe ist die Qualität der Kontakte, und die kann erst aus der Bidirektionalität einer vertraulichen Kommunikation heraus erarbeitet werden. Alles andere ist soziales und kommunikatives "Junk-Food".
Ein völlig neuer absurder Trend ist die Einbindung von Unternehmen in
entsprechende Facebook-Seiten. Diesbezüglich werden Firmenvorteile in Aussicht gestellt, wie z.B. die Verbesserung des Markenimages, Steigerung des Bekanntheitsgrades, Erhöhung der Besucherzahlen eines Web-Portals und eine Verbesserung der Kundenpflege. So haben z.B. Unternehmen wie Coca Cola, Disney und Starbucks jeweils ca. 21 - 26 Millionen (Stand April 2011) registrierte Fans, auch fachterminologisch "Freunde" genannt. An dieser Stelle soll auf eine
zynisch wirkende Kommentierung dieses Sachverhalts verzichtet werden.
Soziale Netzwerke scheinen auf die meisten Menschen wie Traubenzucker zu wirken, hier wird schnell etwas im Blut freigesetzt und schafft eine sofortige Befriedigung, allerdings verschwindet der Sättigungspegel auch wieder genauso schnell wie er gekommen ist, wobei die Langzeitauswirkungen bei dauernder Nachdosierung nicht sehr vorteilhaft sind. (Lustiger Weise heißt der Hauptakteur -
das Wort Erfinder sei hier vermieden - von Facebook auch noch Mark Zuckerberg.
Eine direkte Verbindung zum vorgenannten Gedanken ist aber eher als zufällig zu betrachten).
Das Problem des potentiellen und faktischen Datenmissbrauchs durch soziale Netzwerke ist in der Öffentlichkeit bereits ausführlich diskutiert worden. Hier geht es weniger um eine ungewollte Informationsoffenlegung, die ungebetene oder getarnte Nutzer, wie z.B. öffentliche Stellen, Arbeitgeber o.ä. anzapfen können. Hier geht es
um die finale Vernetzung, sprich Total-Profilierung von Persönlichkeitsmerkmalen, die durch Synchronisation aller oben erwähnten Internet-Dienste eine vollständige Kontrolle und Überwachung jedes internetfähigen Individuums ermöglicht.
Und wer tut so etwas?
Der WikiLeaks-Gründer Julian Assange verriet kürzlich in einem Interview, dass seinen Informationen zu Folge soziale Netzwerke und ähnliche Systeme nicht nur mit verdeckten, automatisierten Schnittstellen zur großen "Datenkrake" unserer transatlantischen Freunde nachgerüstet wurden, sondern dass in erster Linie vielmehr um die Datenanforderungen von Geheimdiensten und Konsorten genau diese sozialen "Parasiten"-Systeme drum herum erfunden wurden.
Als Trojanische Pferde gaukeln sie uns Freu(n)de und Nützlichkeiten vor, auf die offensichtlich ein Großteil der Weltbevölkerung hingebungsvoll hereinfällt, wobei diese raffinierten Kontrollschädlinge von den meisten Wirtsträgern in fast schon kulthafter Obsession auch noch freiwillig gefüttert und gemästet werden.
Soziale Netzwerke entpuppen sich somit bei näherer Betrachtung als hocheffiziente Zeitverschwendungssysteme, die als Hauptzweck unsere Persönlichkeit aussaugen und uns im Gegenzug mit Müll und Desinformationen zuschmeißen. Die wenigen vordergründigen Vorteile können die in der Folge auftretenden gravierenden Nachteile eigentlich nicht aufwiegen.
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