Blogs

Blogs
Nach Blogeinträgen suchen:
5.012
Blogeinträge insgesamt

Einfach nur Black

* *Killa~King* *. | 21.12.2008 Aufrufe Symbol 2 Kommentare Symbol 0

Das jahr neigt sich dem Ende und da mir eben in den Sinn kam, es gibt bei MV-S ja einen Blog eintrag, da machte ich ihn aucf und möchte kurz über mein Party Wochenende reden.
Es war ein Abend im LT-Club. Die letzte Chance fürs LT, da ich und alle meine Freunde der Meinung waren, LT war immer schlecht und es währ die letzte Chance. Also abwarten.
Doch dann began die Musik, anfangs dachte ich nur, sind wir hier im R&B Bereich Funs? Oder ist das der Techno Bereich LT´s? Es war anfangs kein Unterschied heraus zu hören.
Doch mehr und mehr kam Techno und Bässe ins spiel. Es wurde wirklich gut.
Getanzt, getrunken und mit dem Anzug am Leibe angegeben.
Es war am Ende ein gelungener Abend. Gerne wieder!
LT lebt immer noch!

Recht herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Merzedes Benz limosine

Schatz I. | 28.12.2008 Aufrufe Symbol 2 Kommentare Symbol 1

einfach geiles auto
Merzedes Benz ist mein traum auto auch wen ich es mir nicht leisten kann

super sexXxy NSF'r

Bgates Killer | 30.12.2008 Aufrufe Symbol 2 Kommentare Symbol 0

Wasn't that schizophrenically delicious??!

Tons of wonderful little gems and misfits and multimedia train wrecks and stuff! Fellow super sexXxy NSF found this bit on the jewtubes:

Hop on over to the dojo, assholes

http://www.youtube.com/watch?...ure=player_embedded

Autounfall

Redgirl | 18.01.2009 Aufrufe Symbol 2 Kommentare Symbol 0

TOD EINER UNSCHULDIGEN Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte. Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol. Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso, wie Du es vorhergesagt hattest. Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten. Ich weiss, dass es richtig war, Mami, und dass Du immer recht hast. Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle fahren weg. Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde: aufgrund Deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein. Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Strasse ein. Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen traf mich mit voller Wucht. Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami, hörte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken. Und nun bin ich diejenige, die dafür büssen muss. Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm' doch schnell. Wie konnte mir das passieren? Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon. Ringsherum ist alles voll Blut, Mami, das meiste ist von mir. Ich höre den Arzt sagen, Mami, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt. Ich wollte Dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken. Es waren die anderen, Mami, die haben einfach nicht nachgedacht. Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami. Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken, und ich werde sterben. Warum trinken die Menschen, Mami? Es kann das ganze Leben ruinieren. Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf. Der Mann, der mich angefahren hat, Mami, läuft herum, und ich liege hier im Sterben. Er guckt nur dumm. Sag' meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami. Und Papi soll tapfer sein. Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami, schreibt "Papis Mädchen" auf meinen Grabstein. Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami, nicht trinken und dann fahren. Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami, würde ich noch leben. Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe grosse Angst. Bitte, weine nicht um mich, Mami. Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte. Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami, bevor ich von hier fortgehe: Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich diejenige, die sterben muss? Anmerkung: Dieser Text in Gedichtsform war an der Springfield High School im Umlauf,nachdem eine Woche zuvor zwei Studenten bei einem Autounfall getötet wurden.

Das Leben sollte mit dem Tod beginnen.

Redgirl | 18.01.2009 Aufrufe Symbol 2 Kommentare Symbol 0

Das Leben sollte mit dem Tod beginnen. Stell dir vor: du liegst unter der Erde, dunkel und muffig, dann gräbst du dich frei. Dann kommt das Altersheim, es geht dir von Monat zu Monat besser und du wirst rausgeschmissen, weil du zu jung wirst. Danach spielst du ein paar Jahre Golf bei fetter Rente und beginnst ganz langsam zu arbeiten. Nachdem du damit durch bist, gehst du zur Uni. Mittlerweile hast du genug Kohle, um das Studentenleben in Saus und Braus zu genießen. Party, Alk, Drogen, Sex stehen an oberster Stelle. Wenn du so richtig stumpf geworden bist, wird es Zeit für die Schule, die natürlich mit einer Klassenfahrt ins Ausland beginnt. In der Schule wirst du von Jahr zu Jahr dümmer, bis du rausfliegst und mit einer riesigen Tüte voller Süßigkeiten belohnt wirst. Danach spielst du ein paar Jahre den ganzen Tag im Sandkasten usw. und anschließend dümpelst du 9 Monate in einer Gebärmutter herum und beendest dein leben als ORGASMUS...

ich hasse arbeit

Matschy | 19.01.2009 Aufrufe Symbol 2 Kommentare Symbol 0

ich hassen meinen Job...

Falls du heute mal wieder einen dieser "Ich hasse meinen Job" - Tage hast, versuche es mal damit:

Gehe nach Feierabend in eine Apotheke und gehe zu den Fieberthermometern.

Kaufe ein Rektalthermometer der Marke "Johnson & Johnson". Versichere dich, dass es dieser Hersteller ist!

Wenn du zu Hause bist, schließe deine Türen ab, stecke dein Telefon aus und stelle die Klingel ab.

Du darfst nicht gestört werden!

Ziehe dir bequeme Kleidung an und mache es dir in deinem Bett so richtig gemütlich.

Jetzt öffne die Packung und nehme das Rektalthermometer zur Hand.

Lege es vorsichtig neben dir auf das Bett, so dass es nicht beschädigt wird.

Nehme nun die Packungsbeilage aus der Verpackung und lese sie dir durch.

Du wirst auf den folgenden Satz stoßen:

"Jedes Rektalthermometer der Marke Johnson & Johnson" ist persönlich getestet."

Nun schließe deine Augen und wiederhole diesen Satz fünf mal laut:

"Ich bin so glücklich, dass ich nicht in der Qualitätskontrolle bei der Firma "Johnson & Johnson" arbeite!!".

Merke: Es gibt immer irgendwo jemanden, mit einem schlechteren Job als Deinen!

Na dann einen schönen Tag....

Die Reise des Lebens

JahSoulRebel | 22.01.2009 Aufrufe Symbol 2 Kommentare Symbol 0

Das Leben ist wie eine Reise im Zug:
Man steigt oft ein und aus, es gibt Unfälle, bei manchen Aufenthalten angenehme Überraschungen und tiefe Traurigkeit bei anderen.
Wenn wir geboren werden und in den Zug steigen, treffen wir Menschen, von denen wir glauben, dass sie uns während unserer ganzen Reise begleiten werden: unsere Eltern.
Leider ist die Wahrheit eine andere.
Sie steigen bei einer Station aus und lassen uns ohne ihre Liebe und Zuneigung, ohne Freundschaft und Gesellschaft zurück.

Allerdings steigen andere Personen, die für uns sehr wichtig werden in den Zug ein.
Es sind unsere Geschwister, unsere Freunde und diese wunderbaren Menschen, die wir lieben.

Manche dieser Personen die einsteigen, betrachten die Reise als kleinen Spaziergang.
Andere finden nur Traurigkeit auf ihrer Reise.
Und es gibt wieder andere im Zug, die immer da und bereit sind, denen zu helfen die es brauchen.

Manche hinterlassen beim Aussteigen eine immer währende Sehnsucht.
Manche steigen ein und wieder aus, und wir haben sie kaum bemerkt.

Es erstaunt uns, dass manche der Passagiere, die wir am liebsten haben, sich in einen anderen Wagon setzen und uns die Reise in diesem Abschnitt alleine machen lassen.
selbverständlich lassen wir uns nicht davon abhalten, die Mühe auf uns zu nehmen, sie zu suchen und uns zu ihrem Wagon durchzukämpfen.
Leider können wir uns manchmal nicht zu ihnen setzen, da der Platz an ihrer Seite schon besetzt ist.

Macht nichts, so ist die Reise voll von Herausforderungen, Träumen, Fantasien, Hoffungen und Abschieden...
... aber ohne Rückkehr!
Also machen wir die Reise auf die bestmögliche Weise.
Versuchen wir mit unseren Mitreisenden gut auszukommen, und suchen wir das Beste in jedem von ihnen...
Erinnern wir uns daran, dass in jedem Abschnitt der Strecke einer der Gefährten schwanken kann und möglicherweise unser Verständnis braucht.
Auch wir werden öfter schwanken und es wird jemanden geben, der uns versteht.
Das große Mysterium der Reise ist, dass wir nicht wissen, wann wir endgültig aussteigen werden und genausowenig wann unsere Mitreisenden aussteigen werden, nicht einmal der, der neben uns sitzt.

Ich glaube, ich werde wehmütig sein, wenn ich aus dem Zug für immer aussteige ...
Die Trennung von einigen Freunden, die ich während der Reise traf wird schmerzhaft sein. Meine Liebsten allein zu lassen, wird sehr traurig sein. Aber ich habe die Hoffnung, dass irgendwann der Zentralbahnhof kommt, und ich habe das Gefühl, sie ankommen zu sehen, mit Gepäck, das sie beim Einsteigen noch nicht hatten.

Was mich glücklich machen wird, ist der Gedanke, dass ich mit geholfen habe ihr Gepäck zu vermehren und wertvoller zu machen.
Schauen wir darauf, dass wir eine gute Reise haben und dass sich am Ende die Mühe gelohnt hat. Versuchen wir, dass wir beim Aussteigen einen leeren Sitz zurücklassen, der Sehnsucht und schöne Erinnerungen bei den Weiterreisenden hinterläßt.

Denen, die ein Teil meines Zuges sind wünsche ich eine GUTE REISE!!!!

das leben

Rosi1989 | 31.01.2009 Aufrufe Symbol 2 Kommentare Symbol 1

Das Leben,

ist schwer zu meistern aber hat man was geschaft dann kann man stolz darauf sein. man wünscht sich nur liebe zuneigung aber was man bekommt ist nur hass stress enttäuschung. wenn man nicht stark ist dann schaft man das nicht und es würde sich der weg besser gehen mit einer kleinen unterstützung an der seite aber manchmal bekommt man nur ein glas ausnutzung.es ist scheiße immer nur ein guter freund zu sein wenn man doch nur eine person lieben will und selbst geliebt werden will und das alle beide treu sind und nur spass haben in der beziehung. aber man bekommt nur ein korb voller trauer und schmerzen.das leben könnte man genießen wenn man nicht so das pech auf seiner seite hat also nicht nach unten sehen sondern auch man nach vorn. wenn man jedoch nach oben sieht kann es sein das man dann fällt und nicht so schnell wieder aufstehen kann. also immer nach vorn sehen nei nach oben. und es giebt ziehle die man erreichen kann aber es giebt ziehle die man nie erreichen kann.

UIUIUI

Florian S. | 03.02.2009 Aufrufe Symbol 2 Kommentare Symbol 0

man das war n tach heut.....
uiuiui

wir kinder

Püppi383 | 04.02.2009 Aufrufe Symbol 2 Kommentare Symbol 0

60er 70er oder 80er Jahren

Wenn du als Kind in den 60er, 70er oder 80er Jahren lebtest,

ist es zurückblickend kaum zu glauben,

daß wir so lange überleben konnten!

Als Kinder saßen wir in

Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags.



Unsere Bettchen waren angemalt in

strahlenden Farben voller Blei und Cadmium.

Die Fläschchen aus der Apotheke

konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen.

genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.

Türen und Schränke waren eine

ständige Bedrohung für unsere Fingerchen.



Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.

Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen

und nicht aus Flaschen.

Wir bauten Wagen aus Seifenkisten

und entdeckten während der ersten

Fahrt die Strasse runter,

daß wir die Bremsen vergessen hatten.

Damit kamen wir nach einigen Blesuren Klar.



Wir verließen morgens das Haus zum Spielen.

Wir blieben den ganzen Tag

weg und mußten erst zu Hause sein,

wenn die Straßenlaternen angingen.

Niemand wußte, wo wir waren und wir

hatten nicht mal ein Handy dabei!

Wir haben uns geschnitten, brachen

Knochen und Zähne und niemand wurde

deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle.

Niemand hatte Schuld, außer wir selbst.

Keiner fragte nach"Aufsichtspflicht"

.

Kannst du dich noch an "Unfälle"erinnern?

Wir kämpften und schlugen einander ,

manchmal grün und blau.

Damit mußten wir leben,

denn es interessierte den Erwachsenen nicht.



Wir aßen Kekse, Brot mit dick

Butter,tranken sehr viel und wurden

trotzdem nicht zu dick.

Wir tranken mit unseren Freunden

aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.

Wir hatten nicht:

Playstation, Nintendo 64, X-Box,Videospiele,

64 Fernsehkanäle, Filme auf Video,

Surround Sound, eigene Fernseher,

Computer, Internet-Chat-Rooms. Wir

hatten Freunde!

Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Strasse.

Oder wir maschierten einfach zu deren Heim und klingelten.

Manchmal brauchten wir gar nicht zu klingeln...

und gingen einfach hinein. Ohne

Termin und ohne Wissen unserer gegensietigen Eltern.



Keiner brachte uns und keiner holte uns.

Wie war das nur möglich?

Wir dachten uns Spiele aus mit

Holzstöcken,oder bauten Baumhäuser

und mit den Stöcken stachen wir

nicht besonders viele Augen aus,

und fielen ab und zu vom Apfelbaum des Nachbarn.



Manche Schüler waren nicht so

schlau wie andere. Sie rasselten

durch Prüfungen und wiederholten Klassen.

Das führte nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar

zur Änderung der Leistungsbewertung.



Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen.

Das war klar und keiner konnte sich verstecken.

Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat,

war klar, daß die Eltern ihn nicht aus dem

Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil:

Sie waren der gleichen Meinung wie die Polizei!

So etwas!



Unsere Generation hat eine Fülle

von innovativen Problemlösern und Erfindern

mit Risikobereitschaft hervorgebracht.

Wir hatten Freiheit, Mißerfolg,Erfolg und Verantwortung.

und eigentlich eine schöne Jugend. Mit alldem wussten wir umzugehen.



Und Du gehörst Du auch dazu....??

Gaming

Ich bin der W. | 08.02.2009 Aufrufe Symbol 2 Kommentare Symbol 0

Jo Leute habt ihr ein Onlinespiel das ihr voll gerne spilt nein?
Geht ma auf Bitefight das ist Witzig! Ght einfach drauf und meldet euch an wenn ihr Bock habt.
http://s14.bitefight.de/c.php?uid=67018

WWW Wahnsinn Wut und Wolkenbruch Teil 4

Hawkeye | 28.02.2009 Aufrufe Symbol 2 Kommentare Symbol 0

...Ich musste feststellen, dass die Lügen, mit denen man uns jeden Tag in die Ecke drängt und versucht, uns zu ängstlichen Marionetten zu machen, inzwischen so groß und dreist geworden sind, dass wir uns diesem Terror nur noch durch totale Verweigerung entziehen können. Checkt, dass wir verarscht werden, aber verzweifelt nicht daran. Nicht an Dingen, die wir nicht verändern können. Entdecke was für dich wichtig ist und flüchte aus dem Land des Gewohnten. Wir haben mit unserem Verstand ein wirklich einzigartiges und wirksames Werkzeug erhalten. Unser Verstand sagt uns, was falsch und was richtig ist, aber unser Bauch sagt uns, wenn etwas faul ist und stinkt. Lehre durch Taten - nicht durch Worte. Sei Vorbild, nicht Gesetz.

Lasst uns eine Inventur der Dummheit erstellen und lasst uns nach mehr Wahrheit suchen. Wir treten ein in eine Phase absoluter Selbstbestimmung und suchen uns unsere Informationen selbst. Sie sind dort, wo man sie nicht vermutet, versteckt zwischen Lügen und Desinformation, leise, kaum hörbar, aber sie sind da, die wirklich wichtigen Dinge und wenn man sie einmal gefunden hat, segelt es sich leichter. Traut euren Augen, hört genau hin und benutzt eure Stimme.

Wir brauchen nichts anderes als einen wachsamen Geist

Der große Ezra Pound sagte zu Anfang des letzten Jahrhunderts: »Eine einzige intelligente Bemerkung zur richtigen Zeit, kann die gesamte Karriere eines Mannes zerstören.« Das gefällt mir, darauf habe ich Bock.

Ein Stück hartes Brot an dem man lange kauen muss.

Aber Nahrung für den ganzen Weg.

Der B.

PS. Kein PS!

Mútze

Sgebhardt | 05.03.2009 Aufrufe Symbol 2 Kommentare Symbol 0

Warum wollen Frauen eigentlich immer ihren männlichen Partner ändern`?

Man sollte wissen was man möchte und das von vornherein..... Ich war männlich, verwegen, ich war frei und hatte lange Haare.

Meine Frau lernte mich kennen, nicht umgekehrt. Sie stellte mir förmlich nach. Egal wo ich hinkam, sie war schon da. Es ist nun zwölf Jahre her.

Damals war ich eingefleischter Motorradfahrer, trug nur schwarze Sweat-Shirts, ausgefranste Jeans und Bikerstiefel, und ich trug lange Haare.

Selbstverständlich hatte ich auch ein Outfit für besondere Anlässe.Dann trug ich ein schwarzes Sweat-Shirt, ausgefranste Jeans und weißeTurnschuhe.

Hausarbeit war ein Übel, dem ich wann immer es möglich war aus dem Weg ging.

Aber ich mochte mich und mein Leben. So also lernte sie mich kennen. "Du bist mein Traummann. Du bist so männlich, so verwegen und so frei."

Mit der Freiheit war es alsbald vorbei, da wir beschlossen zu heiraten.

Warum auch nicht, ich war männlich verwegen, fast frei und ich hatte lange Haare.

Allerdings nur bis zur Hochzeit. Kurz vorher hörte ich sie sagen: "Du könntest wenigstens zum Frisör gehen, schließlich kommen meine Eltern zur Trauung."


Stunden, - nein Tage später und endlose Tränen weiter gab ich nach und ließ mir eine modische Kurzhaarfrisur verpassen, denn schließlich liebte ich sie, und was soll`s, ich war männlich, verwegen, fast frei und es zog auf meinem Kopf.

Und ich war soooo lieb. "Schatz ich liebe Dich so wie Du bist" hauchte sie.

Das Leben war in Ordnung obwohl es auf dem Kopf etwas kühl war. Es folgten Wochen friedlichen Zusammenseins bis meine Frau eines Tages mit einer großen Tüte unterm Arm vor mir stand. Sie holte ein Hemd, einen Pullunder (bei dem Wort läuft es mir schon eiskalt den Rücken runter) und eine neue Hose hervor und sagte:" Probier das bitte mal an." Tage, Wochen, nein Monate und endlose Papiertaschentücher weiter gab ich nach, und trug Hemden, Pullunder ( Ärrrgh) und Stoffhosen. Es folgten schwarze Schuhe, Sakkos, Krawatten und Designermäntel. Aber ich war männlich, verwegen, todchic und es zog auf meinem Kopf.

Dann folgte der größte Kampf. Der Kampf ums Motorrad. Allerdings dauerte er nicht sehr lange, denn im schwarzen Anzug der ständig kneift und zwickt lässt es sich nicht sehr gut kämpfen. Außerdem drückten die Lackschuhe was mich auch mürbe machte.

Aber was soll`s, ich war männlich, spießig, fast frei, ich fuhr einen Kombi, und es zog auf meinem Kopf.

Mit den Jahren folgten viele Kämpfe, die ich allesamt in einem Meer von Tränen verlor.

Ich spülte, bügelte, kaufte ein, lernte Deutsche Schlager auswendig, trank lieblichen Rotwein und ging Sonntags spazieren.

Was soll`s dachte ich, ich war ein Weichei, gefangen, fühlte mich scheiße und es zog auf dem Kopf.

Eines schönen Tages stand meine Frau mit gepackten Koffern vor mir und sagte:" Ich verlasse Dich."

Völlig erstaunt fragte ich sie nach dem Grund. "Ich liebe Dich nicht mehr, denn Du hast Dich so verändert. Du bist nicht mehr der Mann den ich mal kennen gelernt habe."

Vor kurzem traf ich sie wieder. Ihr "Neuer" ist ein langhaariger Biker mit zerrissenen Jeans und Tätowierungen der mich mitleidig ansah.

Ich glaube ich werde Ihm eine Mütze schicken.

Mein Lebenslauf

G_andy | 07.03.2009 Aufrufe Symbol 2 Kommentare Symbol 0

Als ich geboren wurde, war ich noch sehr jung. Meine Eltern waren gerade nicht zu Hause. Sie waren auf dem Feld Kartoffeln holen. Es war zwar nicht unser Feld, aber wir holten dort immer unsere Kartoffeln. Mein Vater ist ein Alteingesessener, zur Zeit sitzt er gerade auch wieder wegen seines Glaubens. Er hat geglaubt seine Rechnungen nicht bezahlen zu müssen. Ich war nicht alle Kinder die wir hatten. Wir waren zu Hause zwanzig Geschwister und zwar zehn Jungen, neun Mädchen und ein Blindgänger. Wir schliefen alle in einem Zimmer, mit Gasmaske. Das Handtuch stand gleich hinter der Tür.

Da wir nur ein Bett hatten, war es mit dem Schlafen sehr schwierig. Das erste Kind wurde ins Bett gelegt und, wenn es eingeschlafen war, wieder herausgenommen und an die Wand gestellt. Dann kam das nächste an die Reihe. Nur mit dem Wecken war es schwierig. Ich bin einmal 14 Tage stehen geblieben, was niemand auffiel.

Wir waren eine sehr musikalische Familie. Meine Mutter nähte auf einer Singer-Maschine, mein Vater war Pianoträger bei Musik-Meier. Einer meiner Brüder war Sänger, er sank immer tiefer. Jetzt brummt er schon zwei Jahre. Ein anderer Bruder bläst auf dem letzten Loch. Am musikalischsten war meine kleine Schwester die ging schon bei der Geburt flöten.

Wir waren eine sehr intelligente Familie. Mein Bruder ist auf der Universität in Heidelberg. Er steht dort in Spiritus, weil er zwei Köpfe hat. Ein Bruder ist Verwandlungskünstler. Der geht mit einem alten Mantel ins Cafe und kommt mit einem neuen wieder heraus. Ein anderer wiederum ist Klempner. Was er am Tag klemmt, wird am Abend wieder verlötet. Ein anderer ist im Stadtbad tätig. Er steht dort als Brause, weil er einen Wasserkopf hat.

Wir hießen alle Emil, bis auf Andy, der heißt Hans. Meine Schwestern waren alle furchtbar dünn. Die eine musste immer zweimal ins Zimmer kommen, damit man sie sah. Eine hat jetzt Zwillinge bekommen. Sie sehen sich sehr ähnlich, besonders der andere.

Als ich sechs Jahre alt war, kam ich zur Schule. Ich war immer der Liebling meiner Lehrer. Verschiedene Klassen durfte ich sogar zweimal besuchen, während die anderen in eine neue mussten. Einmal wurde ich in der Deutschstunde gefragt: "Welchen Beruf hatte Goethes Faust?" Ich sagte "Damenschneider." Warum, fragte er weiter. Ja, sprach ich: "Als er in Gretchens Zimmer ging, rief er: Hier möchte ich säumen!" Ein andermal in der Mathestunde: "Wenn ihr beim Metzger 30 Euro, beim Bäcker 10 Euro und beim Kaufmann 15 Euro Schulden habt, wieviel habt ihr dann zusammen?" "Das weiß ich nicht, dann ziehen wir meistens um."

Brachten wir schlechte Zeugnisse nach Hause, bekamen wir mit dem Ausklopfer. Brachten wir gute Zeugnisse mit, gab es einen Groschen für die Sparbüchse. War die voll, wurde ein neuer Ausklopfer gekauft. Dann kam einmal der Oberschulrat zur Visite. Da ich am intelligentesten aussah, fragte er mich, ob ich ein Sprichwort wüsste. Ich sagte ihm: "Ein Narr kann mehr fragen, als zehn Weise antworten können." Er lief gleich rot an und schmierte mir eine. Bestand aber darauf, dass ich noch ein Sprichwort sagen sollte. "Gewalt geht vor Recht" sagte ich dann. Da kam gerade der Schulleiter herein und wollte auch ein Sprichwort von mir hören. Ich sagte: "Ein Unglück kommt selten allein." Da warfen sie mich aus der Schule.

Anschließend kam ich zu einem Schmied in die Lehre. Er gab mir einen Hammer und sagte: "Wenn ich nicke, schlage zu." Er nickte nur einmal. Dann wurde ich Vertreter. Mein Chef war sehr neugierig und fragte mich auch nach meinem früheren Beruf. Ich sagte nur: "Ich habe den Ölsardinen die Augen zugedrückt, bevor sie in die Büchse kamen." Ihm viel auf, dass ich eine sehr langsame Aussprache habe und er fragte mich, ob ich überhaupt etwas schnell machen könne. "Ja", sagte ich, " ich werde schnell müde." Er stellte mich dann doch ein. Ich hatte die Städte Hamburg, Bonn, Köln, Dresden, Leipzig und Berlin zu besuchen, und das alles in 8 Tagen.

Als ich zum Bahnhof kam, traf ich meinen

5.012
Blogeinträge insgesamt