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Feste feiern oder nicht schon wieder Weihnachten
Paula M. | 23.12.2007
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Das einzig Gute an Feiertage ist, dass man den gaaaanzen Tag frei hat, um das zu machen, was einem Spaß macht.
Bei mir ist dies im Moment krank sein und im Bett liegen.
Damit es nicht so langweilig wird, höre und gucke ich währenddessen den gesamten CD-Schrank rauf und runter.
Aktuelles Thema: Rammstein.
Das heißt: alle Alben hören, DVD gucken, Texte lesen und versuchen zu verstehen und zu interpretieren.
Hoppe, Hoppe Reiter....
24 Sterne
Anna11 | 25.12.2007
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24 Sterne im Gepäck,
so flog er auf dem Mond ganz keck,
wild, fröhlich und verwegen,
dem Weihnachtsfest entgegen.
An jedem Dezembertag
ein Mensch nach einem Stern ihn fragt.
Mit großem Herzen er sie verschenkt,
aus reiner Liebe, die ihn lenkt.
Nur den letzten hebt er auf:
"Der ist für meinen Santa Claus"
Spuren hinterlassen...
Biege | 30.12.2007
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SPUREN HINTERLASSEN! ... denn das, was von mir bleibt, wenn ich einmal nicht mehr auf dieser Welt bin, sind die (guten) Gedanken der Menschen an mich. Dadurch lebe ich weiter. Du kannst nicht wählen, wie Du stirbst und wann. Aber Du kannst bestimmen, wie Du lebst. JETZT ! Wer keinen Mut zum Träumen hat, hat keine Kraft zum Kämpfen. In der Wahl seiner Feinde kann der Mensch nicht vorsichtig genug sein. Übe täglich loszulassen. Dann kannst Du dem Tod gelassen begegnen. Der Tod ist die Königsdisziplin des Loslassens. Wir müssen alle sterben, doch wer sich dagegen wehrt, wird leidend sterben. Geh nicht nur die glatten Straßen, geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub. Ja, renn nur nach dem Glück. Doch renne nicht zu sehr. Denn alle rennen nach dem Glück. Das Glück rennt hinterher. Es ist nicht genug, das Leben zu leben, sondern die Liebe zu leben.
Nachtrag
Frühreiferspätz | 02.01.2008
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Ja, ich weiß, ich bin ein paar Tage im Rückstand, aber mein Pfleger hatte frei über die Feiertage. Also für alle denen es ähnlich erging, nachdem letzten Sonntag fing gleich eine neue Woche an. Und nicht nur das, der erste Tag war auch gleich noch der letzte. Im Klartext Montag war der 31.12.07. Jetzt kommt aber der Hammer, nur einen Tag später war schon Dienstag. Und als Krönung nicht mehr 2007 sondern 2008, auch Dezember ist nicht mehr, nein jetzt ist Januar angesagt.
dieser part
Bobz´dope | 04.01.2008
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-packt ma alle ein/ dieser part schickt euch heim
-b o b, d o p/ und ich kack mir mein reim
-wie mein sack und drei bein/ steck euch pack einen rein
-guck euch an, frage mich/ wie verkackt muss man sein
-ihr wollt rolln auf den beat/ doch dreht euch mit im kreis
-ihr seid der shit ich weiß/ und mein spliff is nice
-man, ich bin zu dreist/ doch komm wunderbar voran
-weil ich auch wunden tragen kann/ ihr heuelt rum stunden lang
-ich mein guck dir dich an/ du würst bepisst wie urinstein
-mein scheiß, is wie ein jet/ zieht euch in die turbin rein
-das heißt bobby style/ ein satz und es burnt
-ich wackel an den vörs/ wie ein dackel und ihr hörts
-denn ich kack drauf wen´s stört/ mach weiter mit dem scheiß
-werd irgend wann king / und bring den tighteren beweiß
-ihr seid am schleimen und vergeigt´s/...
-es gibt nur einen und das reicht/...
Abschnitte in unserem Leben
Shizomac | 07.01.2008
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Abschnitte in unserem Leben
Immer muss man wissen wenn ein Abschnitt zu Ende ist.
Wenn wir darauf bestehen diese weiter zu verlängern als notwendig, verlieren die Freude und das Gefühl der anderen Abschnitte die wir leben müssen.
Abschnitte abschließen, Türen schließen, Kapitel beenden. Es ist nicht wichtig welchen Namen wir dafür geben, wichtig ist die Momente des Lebens die beendet sind in der Vergangenheit zu lassen.
Wurdest du bei der Arbeit entlassen? Hast du eine Beziehung beendet? Hast du das Haus deiner Eltern verlassen?
Reist du ab um in einem anderen Land zu leben? Eine lange kultivierte Freundschaft verschwand auf einmal ohne Erklärung?
Du kannst viel Zeit damit verbringen dich zu fragen warum das geschehen ist.
Du kannst zu dir selbst sagen daß es keinen nächsten Schritt geben wird, solange du nicht verstanden hast warum bestimmte Dinge, die sehr wichtig und stabil waren, sich auf einmal in Staub aufgelöst haben.
Aber ein solches Verhalten ist immens anstrengend für alle: deine Eltern, deinen Ehemann oder deine Ehefrau, deine Freunde, deine Kinder, deine Geschwister, alle schließen Abschnitte ab, blättern um, gehen vorwärts, und alle leiden daran zu sehen wie du stehen bleibst.
Niemand kann gleichzeitig in der Gegenwart und in der Vergangenheit leben, nicht mal dann wenn wir versuchen die Dinge zu verstehen die mit uns geschehen.
Was vorbei ist wird nicht zurück kommen: wir können nicht ewig Kind sein, Jugendliche, Kinder die sich schuldig fühlen oder nachtragend mit den Eltern sind, Liebende die Tage und Nächte damit verbringen auf einen Anruf von jemanden zu warten der gegangen ist und nicht die geringste Absicht hat zurück zu kommen.
Die Dinge gehen vorbei, und das Beste was wir tun können ist sie wirklich gehen zu lassen.
Deswegen ist es überaus wichtig (so schmerzhaft es auch sein mag!) Andenken zu zerstören, in ein neues Haus zu ziehen, Sachen ins Waisenhaus zu geben, Bücher zu verschenken oder zu verkaufen die wir haben.
Alles in dieser sichtbaren Welt ist eine Manifestation der unsichtbaren Welt, wie das was in unserem Herzen geschieht.
Lass es gehen. Lasse los. Löse dich.
Niemand in diesem Leben spielt mit gezinkten Karten, deswegen gewinnen wir manchmal und manchmal verlieren wir.
Erwarte nicht dass du etwas zurückbekommst, erwarte nicht dass jemand deine Anstrengungen wahrnimmt, dass jemand dein Genie erkennt, dass jemand deine Liebe versteht.
Höre auf damit dein emotionales TV-Gerät einzuschalten und immer dasselbe Programm anzusehen, das zeigt wie du unter einem bestimmten Verlust leidest: dies vergiftet nur, und sonst nichts.
Es gibt nichts Gefährlicheres als zerbrochene Liebesbeziehungen die nicht akzeptiert werden, Versprechungen für eine neue Stelle im Beruf welche kein exaktes Datum für den Beginn haben, Entscheidungen die immer wieder im Namen des „idealen Moments“ verschoben werden.
Bevor ein neues Kapitel begonnen wird, muss das alte geschlossen werden: sage zu dir selbst dass das was vorbei ist, niemals zurückkommen wird.
Erinnere dich daran dass es eine Zeit gab als du auch ohne diese oder jene Person gelebt hast – niemand ist unersetzlich, eine Gewohnheit ist keine Notwendigkeit.
Es kann offensichtlich erscheinen, doch kann es schwierig sein, doch ist es sehr wichtig.
Schließe Abschnitte ab. Nicht wegen des Stolzes, nicht wegen Unfähigkeit oder wegen Souveränität, sondern weil es schlichtweg nicht mehr in dein Leben passt.
Schließe die Tür, lege eine andere CD ein, säubere deine Wohnung, wische Staub. Lasse sein was war und verwandele dich in das was du bist.
Verwandle dich in eine bessere Person und vergewissere dich dass du gut weißt wer du selbst bist, bevor du jemanden kennen lernst und du darauf wartest dass er sieht wer du bist…
Und erinnere dich:
„Alles was geschieht, geschieht aus einem bestimmten Grund“
(Fernando Pessoa)
ein sehr inspirierendes gedicht
Shizomac | 07.01.2008
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Jorge Luis Borges
"Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte,
im Nächsten Leben würde ich versuchen, mehr Fehler zu machen.
Ich würde nicht so perfekt sein wollen,
ich würde mich mehr Entspannen.
Ich wäre ein bisschen verrückter, als ich es gewesen bin,
ich würde viel weniger Dinge so ernst nehmen.
Ich würde nicht so gesund leben.
Ich würde mehr riskieren,
würde mehr reisen,
Sonnenuntergänge betrachten,
mehr Bergsteigen,
mehr in Flüssen schwimmen.
Ich war einer dieser klugen Menschen,
die jede Minute ihres Lebens fruchtbar verbrachten;
freilich hatte ich auch Momente der Freude,
aber wenn ich noch einmal anfangen könnte,
würde ich versuchen, nur mehr gute Augenblicke zu haben.
Falls du es noch nicht weißt,
aus diesen besteht nämlich das Leben;
nur aus Augenblicken;
vergiss nicht den jetzigen.
Wenn ich noch einmal leben könnte,
würde ich von Frühlingsbeginn an
bis in den Spätherbst hinein barfuss gehen.
Und ich würde mehr mit Kindern spielen,
wenn ich das Leben noch vor mir hätte.
Aber sehen Sie … ich bin 85 Jahre alt
Und weiß, dass ich bald sterben werde."
leben
LeGs1987 | 07.01.2008
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Leben heißt lernen, dass wir uns Zeit nehmen müssen, wenn wir welche haben wollen; dass wir verantwortlich sind für Gedachtes und Nichtgedachtes, Gesagtes und Nichtgesagtes, Getanes und Nichtgetanes; dass der Sinn des Lebens darin liegt, immer die Liebe und das Leben im Sinn zu haben. Leben heißt lernen, dass es nicht darauf ankommt, ob wir uns etwas schenken, sondern darauf, ob wir imstande sind, uns gegenseitig etwas zu geben; dass das Wesen des Lebens die Veränderung ist; dass wir Liebe säen müssen, wenn wir Liebe ernten wollen. Leben heißt lernen, die Kunst der Gelassenheit auszuüben: das Weglassen, das Zulassen, das Loslassen; dass die schwierigste Aufgabe unseres Leben darin besteht, nie aufzugeben; dass unser Mensch-Sein untrennbar mit dem Mensch-Werden verbunden ist.
WWW Wahnsinn Wut und Wolkenbruch Teil 3
Hawkeye | 07.01.2008
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Gehen wir davon aus, dass sich jeder Mensch in einem mehr oder weniger schläfrigen Zustand befindet – das muss scheinbar so sein, denn sonst wäre es nicht so schlecht um unsere Erde bestellt – und gehen wir weiterhin davon aus, dass man uns heimtückisch und bewusst in diesem Zustand zu halten versucht, so fordere ich hiermit ein globales Erwachen. Ich fordere keinen leisen Kampf, sondern einen geschrieenen Kampf, einen Kampf mit gedrückter Shifttaste, einen Kampf gegen den Schlaf. Keinen physischen Kampf, jeder gegen jeden, keinen Kampf auf einer Ebene, arm gegen arm, reich gegen reich, grün gegen blau, sondern einen Kampf mit sich, gegen die eigene Dummheit, gegen Intoleranz und Ängste. Ein Kampf im eigenen Kopf, denn dort und nirgendwo anders liegt das Problem. „Wenn Du etwas ändern willst, fang bei dir an!“
Schon mal wütend auf dich selbst gewesen? Schon mal über die eigenen Unzulänglichkeiten gelacht, anstatt den Freund zu kritisieren? Dann wird´s Zeit. You teach best, what you most need to learn! Das und nicht mehr. Keine Gewalt, sondern ein lautes und in alle Richtungen vernehmbares NEIN zur eigenen Stagnation, zu falschen Freunden, vorgegaukelter Eintracht und auch zum Medienterror. Ich wünsche mir gepflegte Disharmonie, Das Fernsehen bleibt aus, die Zeitung wird nicht mehr gelesen. Bei mir regiert das Buch, das Bild, der Song. Wer mein Freund ist, entscheide ich, Länder existieren nicht mehr, sondern nur die Welt, und die war immer noch rund, als ich sie letztesmal gecheckt habe. Willkürlich gezogene Landesgrenzen haben für mich keine Bedeutung mehr, Nationalität spielt keine Rolle, Sprache ist kein Hindernis. Ein Lächeln und ein guter Witz tragen mich tausende von Kilometern weit.
Ich will der Dummheit an den Karren pissen. Laughing is a Weapon. Werft ihnen ein freches Grinsen an den Kopf. Lasst sie uns auslachen und entlarven, demaskieren und bloß stellen, all die dummen Menschen, die glauben, für mich und euch entscheiden zu müssen, die sich in ihrer Arroganz anmaßen, uns irgendwohin führen zu können, wo wir gar nicht sein sollten.
Fortsetzung folgt...
Ich bin wie ich bin!
Alexandra alias Alex N. | 09.01.2008
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ich bin ich selbst
Sie zählen meinen Charakter auf. In Worten, als würden sie Dateien auf einem Computer ordnen. Du bist so... Du kannst... Meine Nachbarin meint, ich wäre ruhig. Meine Freundin sagt, ich wäre ein Wildfang. Ich denke, ich bin beides. Ich habe schlechte Eigenschaften,ich wäre ein Miststück und ein fröhliches Lachen. Manche sonnen sich mit mir. Andere schütteln den Kopf über Leichtsinn und Dummheit. Wenn ich so wäre wie andere mich wollten, wäre ich tot. Vielleicht ergibt mein Geschriebenes keinen Sinn. Aber es macht mich froh. Vielleicht wird es irgendwann eine gut Erinnerung sein.
Als anmahnung
Falk Lexow | 10.01.2008
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[b]Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte. Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol. Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso, wie Du es vorhergesagt hattest. Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten. Ich weiss, dass es richtig war, Mami, und dass Du immer recht hast. Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle fahren weg. Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde: aufgrund Deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein. Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Strasse ein. Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen traf mich mit voller Wucht. Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami, hörte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken. Und nun bin ich diejenige, die dafür büssen muss. Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm’ doch schnell. Wie konnte mir das passieren? Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon. Ringsherum ist alles voll Blut, Mami, das meiste ist von mir. Ich höre den Arzt sagen, Mami, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt. Ich wollte Dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken. Es waren die anderen, Mami, die haben einfach nicht nachgedacht. Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami. Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken, und ich werde sterben. Warum trinken die Menschen, Mami? Es kann das ganze Leben ruinieren. Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf. Der Mann, der mich angefahren hat, Mami, läuft herum, und ich liege hier im Sterben. Er guckt nur dumm. Sag’ meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami. Und Papi soll tapfer sein. Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami, schreibt "Papis Mädchen" auf meinen Grabstein. Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami, nicht trinken und dann fahren. Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami, würde ich noch leben. Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe grosse Angst. Bitte, weine nicht um mich, Mami. Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte. Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami, bevor ich von hier fortgehe: Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich diejenige, die sterben muss? Anmerkung: Dieser Text in Gedichtsform war an der Springfield High School im Umlauf,nachdem eine Woche zuvor zwei Studenten bei einem Autounfall getötet wurden. Unter dem Gedicht stand folgende Bitte: Jemand hat sich die Mühe gemacht, dieses Gedicht zu schreiben.Gib es bitte an so viele Menschen wie möglich weiter.Wir wollen versuchen, es in der ganzen Welt zu verbreiten.Damit die Leute endlich begreifen, worum es geht!Bitte kopiert es euch auch in euer Profil und helft mit! eigentlich ja schon Meine Gruppen:
Tod einer Unschuldigen
Schnecke1992 | 15.01.2008
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Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte.
Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich
keinen Alkohol.
Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso, wie Du es
vorhergesagt hattest. Ich habe vor dem Fahren nichts
getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten.
Ich weiß, dass es richtig war, Mami, und dass Du immer
recht hast. Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle
fahren weg.
Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil
nach Hause kommen würde: aufgrund Deiner Erziehung - so
verantwortungsvoll und fein.
Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Strasse ein.
Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen
traf mich mit voller Wucht.
Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami, hörte ich den
Polizisten sagen, der andere sei betrunken. Und nun bin ich
diejenige, die dafür büßen muss.
Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm' doch
schnell. Wie konnte mir das passieren? Mein Leben
zerplatzt wie ein Luftballon.
Ringsherum ist alles voll Blut, Mami, das meiste ist von mir.
Ich höre den Arzt sagen, Mami, dass es keine Hilfe mehr
für mich gibt.
Ich wollte Dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich habe
wirklich nichts getrunken. Es waren die anderen, Mami, die
haben einfach nicht nachgedacht.
Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami.
Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken, und ich
werde sterben.
Warum trinken die Menschen, Mami? Es kann das ganze
Leben ruinieren. Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie
Messerstiche so scharf.
Der Mann, der mich angefahren hat, Mami, läuft herum,
und ich liege hier im Sterben. Er guckt nur dumm.
Sag' meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami. Und
Papi soll tapfer sein. Und wenn ich dann im Himmel bin,
Mami, schreibt "Papis Mädchen" auf meinen Grabstein.
Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami, nicht trinken und
dann fahren. Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami, würde
ich noch leben.
Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe große Angst. Bitte,
weine nicht um mich, Mami. Du warst immer da, wenn ich
Dich brauchte.
Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami, bevor ich von
hier fortgehe: Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken,
warum bin ich diejenige, die sterben muss?
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