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Meine Welt
Julia K. | 02.01.2010
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hilfe, mein drucker spinnt schon wieder, immer diese technik nie funktioniert was wenn man es braucht! HILFE!!!! wer kennt sich aus? wer hilft mir??
bitte!! ich brauch hilfe!
Was für ne Feier
Paula M. | 02.01.2010
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...und da war das Jahr schon wieder vorbei...
Ort: Annopoll, Parchim
Party: 50er / 60er
Outfit: passend zum Thema (natürlich)
Gäste: die meisten haben die zeit live miterlebt
Begleitung: meine Mausiiiii und ihr Schatziiiii
Kosten: im Rahmen
Pegel: meiner sehr hoch ![]()
Feier: HAMMAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA ![]()
Leber: brauchste ein wenig zum verarbeiten
Magen: alles drin geblieben
Weg: gut vermessen %-)
*************
Fazit: da gehen wir wieder hin... spätestens an meinem B-Day
fernseen
Philipp B. | 02.01.2010
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ruhepolende idyllischkeit
inmittig hektelnder städtischkeit
seenplatte
touristengebadet doch
unvergessbar
liebe 2
****ZicKe DeLuxE**** | 04.01.2010
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höre immer auf dein herz, denn dein verstand kann dich nicht glücklich machen
das leben is der beat
die liebe is der remix
der dj bist du
Getrieben
Paula M. | 08.01.2010
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Ihr habt mich getrieben!
Ihr habt mich gequält!
Ich habe gebettelt!
Ich habe gefleht!
Ich verkroch mich in eine Loch,
habe geweint und gehofft,
dass sich das Blatt endlich wendet
oder jemand meine Qualen beendet.
Ihr habt mich getrieben!
Ihr habt mich gejagt!
Ich habe geschrien!
Ich hab mich geplagt!
Doch nun ist es soweit,
nun bin ich bereit.
Dies ist euer Ende.
Jetzt ist meine Zeit!
Nun sitz' ich auf meinem Thron,
ihr küsst mir die Füße.
Das habt ihr nun davon!
Die Rache ist Mein, eine zuckersüße.
Ihr habt mich getrieben!
Ihr habt mich geschunden!
Ich hab mich gewehrt!
Ich hab mich gewunden!
Ich kletter' die Leiter empor,
über euch hinweg,
bis hoch ans Himmelstor,
aus dem tiefen Dreck.
Und wenn ich dann dort oben steh'
und lächelnd auf euch herunterseh',
denke ich leise bei mir:
Ihr schafft es niemals bis hierher!
Für mein zweites ICH
Paula M. | 08.01.2010
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Ich möchte dich lieben.
ich möchte dich hassen.
ich möchte dich haben.
ich möchte dich verlassen.
Ich will deine Nähe spüren.
ich will dich wegstoßen.
ich will dich nie verlieren.
ich will die Zeit zurückdrehen
und es nicht wiederholen.
ich möchte dir in die Augen schauen
und gleichsam meine schließen.
ich möchte dir als Freund vertrauen,
was meine Gefühle verbieten.
Es stimmt einfach,
was in unserm Lied beschrieben ist.
Du hast mir gezeigt, was ich wirklich brauche
und das ist es, was ich jetzt vermiss'.
Ich habe gewusst,
dass dieser Tag kommen wird,
aber ich habe gehofft,
dass es nie geschieht.
Ja, es hat das Herz gebrochen,
herausgerissen und zermahlen.
Und ja, es tut höllisch weh,
doch ich bin glücklich über all das, was geschah.
Ich weiß wieder, was ich suche im Leben.
Lange wusste ich es nicht.
Du hast mir mein ICH wiedergegeben.
Und dafür liebe ich dich!
Ich hätte es nie zu träumen gewagt,
ich hätte niemals gedacht, dass ich das jetzt sage:
ich bin dankbar, dass alles so geschah,
bis ans ende meiner tage.
Bitte tu' mir nur einen Gefallen, nur einen kleinen:
Wenn ich mich wieder verliere,
schrei mich an, tu mir weh,
bis ich beginne zu weinen.
Denn erst dann weiß ich,
dass ich noch am Leben bin,
erst dann macht mein Atmen Sinn.
und wenn ich wieder in die falsche Richtung gehe oder renne:
lass mich,
halt mich nicht auf!
Bis ich meinen fehler selbst erkenne.
Und wenn ich dann wieder zerbreche, so wie heut:
Bastel mich wieder zusammen
und sei das, was du immer warst:
ein sehr guter Freund
***in Andenken an wunderschne Wochen... und in Vorfreude auf noch schöne Wochen... Monate... Jahre***
Sei friedlich, Schwarzauge
Philipp B. | 10.01.2010
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Black Eye ist vermutlich ein Indianer, der nur mit einem halben (Pfund) Fleisch friedlich zu stimmen ist.
So jedenfalls stand es auf einem Musik-Wunschzettel:
Black Eye Peace - Meat me a half way
Wok
Laury???????? Deluxe | 11.01.2010
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....wo ist der passende Deckel verdammt nochmal?!....ich glaub ich bin ein WOK
Seit ich dich kenn
Ms_liberty | 19.01.2010
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Seit ich dich kenn
Seit ich dich kenn, läuft alles ganz anders!
Seit ich dich kenn, fall ich soviel sanfter!
Seit ich dich kenn, gibt es kaum noch Fragen!
Seit ich dich kenn, könnt ich dir dauernd sagen, dass du allein das Größte für mich bist!
Jede Angst,jede Sorge in mir, zerbricht durch dich!
Wenn du nicht bei mir bist, fällt alles so schwer!
Wenn du nicht bei mir bist, fühl ich mich so leer!
Bitte geh mit mir auf unsere Reise, auf unsere Weise!
Bitte leb mit mir laut und ganz leise!
Wenn du dann bei mir bist, ziehen Stürme vorbei!
Wenn ich dann für immer bei dir bin, gibt es nur noch uns zwei!
Ich will dir alles geben!!
musik von mir auf myspace
Chilloutboy | 21.01.2010
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http://profile.myspace.com/in...&friendid=505735695
GEHTS NOCH
Utz Der Piratencaptain | 22.01.2010
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Vor den Kulissen
Philipp B. | 24.01.2010
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Der Vorhang ging auf und der Blick wurde frei auf prächtig gestaltete Kulissen. Sie strahlten in allen erdenklichen Farben und wie um es zu betonen, geschah eine ganze Weile nichts anderes, als dass sie von den Bühnenscheinwerfern mal auf die eine, mal auf die andere Art beleuchtet wurden.
Mir erging es zunächst nicht anders als den anderen Theatergästen: Ich saß und staunte, welche Mühe auf die Kulissen verwendet worden war, die mit Recht und Stolz in dieses und jenes rechte Licht gerückt wurden.
Dann begann das Schauspiel. Die Darsteller traten auf, sprachen ihren Text und handelten danach. Doch konnte ich meinen Blick kaum von den Kulissen lösen. Die Mimen und ihr Spiel waren im Vergleich zu dem bunten Hintergrund nur in blasse Farben gewandet. Ihre Sätze sprachen sie nur leise, um den Eindruck der Kulissen nicht zu gefährden.
Aber mit der Zeit wurde mir das Bunt zu grell und zu aufdringlich. So zwang ich mich, dem Spiel zu folgen, das ja eigentlich im Vordergrund ablief. Ich blendete die Kulissen völlig aus und stellte erschreckt fest, dass nicht viel übrig blieb. Einige der Schauspieler sprachen gar nur über den so großartigen Bühnenaufbau. Und mir ging auf, es handelte sich bei dem dargestellten Spiel nur um die Kulisse der Kulisse.
Ich schaute durch die Reihen im Publikum und sah ein paar, denen dies in ähnlicher Weise Unbehagen bereitete wie mir. Andere aber starrten weiter gebannt und mit offenen Mündern auf das Farbenspiel.
Ich entschloss mich, das Theater frühzeitig zu verlassen. Und während ich mich von meinem Sitz erhob, fühlte ich mich an so manchen Historischen oder Fantasyroman erinnert.
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