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H.H.
Susi Sorgenfrei | 01.02.2011
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@ H.H. ! Heute ist DEIN Tag ! Nie sollst Du den 1.2.11 vergessen !
http://www.youtube.com/watch?v=moUBXT91A9k
Normahl - Punk ist keine Religion
Mirco S. | 14.02.2011
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LINK: http://www.youtube.com/watch?v=DXZCOGHgCUs
Man sagt, wir sollen schweigen
wenn uns grad nach schreien ist
Man sagt, wir sollen ehrlich sein
in einer Welt voll Tücke und voll List
man schreibt uns vor, zu hassen
was wir grade lieben wolln
Man teilt uns ein in Klassen
und schreibt uns vor, was wir lernen solln
Punk ist keine Religion
Punk ist für sein Leben klarzustehen
Punk ist keine Religion
Punk ist seinen eignen Weg zu gehn
Man sagt, wir sollen leben
nach eurer Sitte und Moral
und wer ein bischen anders ist
den verflucht ihr tausendmal
manchmal fühle ich mich
gegen euch wie Don Quichote
Ach, lasst mich doch in Ruhe
ich scheiss auf euch und eurern Gott
Punk ist keine Religion
Punk ist für sein Leben klarzustehen
Punk ist keine Religion
Punk ist seinen eignen Weg zu gehn
Punk ist keine Religion
Punk ist für sein Leben klarzustehen
Punk ist keine Religion
Punk ist seinen eignen Weg zu gehn
Punk ist keine Religion
Punk ist für sein Leben klarzustehen
Punk ist keine Religion
Punk ist seinen eignen Weg zu gehn
Broilers - Ich sah kein Licht
Mirco S. | 20.02.2011
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http://www.youtube.com/watch?...ly0&feature=related
Ich sah kein Licht hier zu dieser Zeit.
Ich sah kein Licht hier, es tut mir leid.
Der perfekte Ort, die perfekte Zeit,
Glaube, Liebe, Hoffnung, ich war bereit.
Da man vom Beten allein nicht satt wird,
das täglich Brot einem nicht erscheint,
geht er den Weg, den wir alle gehen,
der diese mündige Nation vereint.
Die Familie auf seinem Schreibtisch,
in eine Rahmen, was ihm wichtig bleibt.
In stiller Hoffnung, dass sie bald besser leben,
verliert er Tränen, als er das schreibt.
Ich sah kein Licht hier zu dieser Zeit.
Ich sah kein Licht hier, es tut mir leid.
Der perfekte Ort, die perfekte Zeit,
Glaube, Liebe, Hoffnung, ich war bereit.
Mit schnellem Herzen und zitternden Knien
verlässt er früh am Morgen das Haus.
In der Bank ist er kaum in der Tür:
Alle zu Boden oder ich raste aus!
Der Schuss fällt schneller als die Tasche sich füllt,
am Kopf getroffen, sein Gehirn an der Wand.
Sein Blut mischt sich mit dem Wasser am Boden
aus seiner Plastik Waffe in der Hand.
Ich sah kein Licht hier zu dieser Zeit.
Ich sah kein Licht hier, es tut mir leid.
Der perfekte Ort, die perfekte Zeit,
Glaube, Liebe, Hoffnung, ich war bereit.
Ich sah kein Licht
Ich sah kein Licht
Ich sah kein Licht
(5 mal)
Ich sah kein, ich sah kein Licht
Ich sah kein, ich sah kein Licht
Ich sah kein, ich sah kein Licht
Ich sah kein, ich sah kein Licht
Ich sah kein Licht hier zu dieser Zeit.
Ich sah kein Licht hier, ich war bereit.
Der perfekte Ort, die perfekte Zeit,
Glaube, Liebe, Hoffnung, es tut mir Leid.
Betontod - Stich ins Herz
Mirco S. | 06.03.2011
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http://www.youtube.com/watch?v=i0WSPkvJQ98
Ein Tag vergeht, vielleicht ein ganzes Leben,
ohne dass man es bemerkt oder vielleicht registriert.
Jeder lebt so vor sich hin, in seiner eigenen Welt,
jeder kämpft für sein Glück oder was er dafür hält.
Das diese Welten sich begegnen kann sicherlich passieren,
doch in der Regel passiert es eben nicht.
Mancher schläft ein ganzes Leben und wacht gar nicht mehr auf,
es geht weiter, immer weiter ins nichts.
Ein Stich ins Herz kann nicht verletzen,
was schon lange nicht mehr da.
Das bisschen Wahrheit kann nicht schützen,
was schon immer Lüge war.
Einmal vergeht, wonach wir lange streben.
Und vielleicht kann es passieren,
das wir uns dabei verlieren.
Und wir wissen nicht was kommt,
ob es uns zusammenhällt,
ob das Glück vergangener Tage auch noch heute
für uns zählt.
Ein Stich ins Herz kann nicht verletzen,
was schon lange nicht mehr da.
Das bisschen Wahrheit kann nicht schützen,
was schon immer Lüge war.
weisheiten2
Sebastian O. | 19.03.2011
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Wenn ich davon loslasse was ich bin, werde ich zum dem was ich sein könnte.
weisheiten3
Sebastian O. | 19.03.2011
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Geständnisse sind immer Schwäche. Die tote Seele bewahrt ihre eigenen Geheimnisse und erträgt die Strafe in Stille.
weisheiten4
Sebastian O. | 19.03.2011
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Menschen glauben einer großen Lüge schneller als einer kleinen Wahrheit. Und wenn man sie oft genug Wiederholt, werden die Menschen sie früher oder später glauben.
weisheiten5
Sebastian O. | 21.03.2011
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Einst waren wir bereit alles zugeben, und nun geben wir alles um eins zu erreichen! Das Puzzle-Teil das fehlt ist nur, wir wissen nicht was fehlt?!
( Unveröffentlichtes Zitat aus einer Zensierten Folge Criminal Minds)
Pietro Lombardi
Mandy D. | 19.04.2011
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Am vergangenen samstag hat er es wieder mal bewiesen das er es schafft sich 3 Lieder zu merken und das hat er prima gemeistert......Er is ausvergewöhnlich in seiner Person deswegen liegen ihm die Mädels auch zu Füßen...Ich bin der meinung weil er die Leute beeindrucken kann, eine humorvolle Person is und gut singen kann sollte er unser neuer superstar werden.....
Weisheiten12
Sebastian O. | 23.05.2011
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Der Ozean war nie freundlich. Zumindestens ist er der Komplize von menschlicher Ruhelosigkeit.
Weisheiten14
Sebastian O. | 23.05.2011
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Was in unserer Macht liegt zu tun, liegt in unserer Macht nicht zu tun.
Weisheiten15
Sebastian O. | 25.05.2011
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Weisheit und Wissen kommen mit einem gewissen Maß an Schmerz
Die dunkle Nacht der Seele 2. Teil
Heller M. | 18.06.2011
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Der Verlauf einer Krise
Dunkle Zeiten verlaufen nach einem bestimmten Muster, die auch mit anderen Lebensrhythmen vergleichbar sind: mit dem Verlauf der Jahreszeiten - Frühling, Sommer, Herbst und Winter oder der ersten großen Krise, die wir als Mensch erleben, der Geburt – der Einheit mit der Mutter, dem Einsetzen der Wehen, der Austreibungsphase und der Trennung von der Mutter. Auch in jeder Krise will etwas Neues in uns geboren werden.
Krisen tauchen dann auf, wenn sich unser Leben verfestigt hat, „vergewohnheitet“ und eine Veränderung vor der Tür steht. Es ist dann als ob unsere Seele anklopft und uns einlädt zum nächsten Schritt. Würden wir die Zeichen verstehen und nach ihnen handeln, bliebe unser Leben „im Fluss“. Schade, dass die wenigsten von uns so reagieren. Meistens stellen wir uns taub und hängen noch ein Vorhangschloss vor die Tür.
Die Zeichen für eine nahende Krise sind
Missstimmung, eine Depression, die sich nicht auflöst
Das Leben hat die Richtung verloren, scheint ohne Sinn
Viel Ärger, Wut und Explosionsgefahr
Ein gesteigertes Bedürfnis nach Sicherheit
Erhöhte Aktivität und keine innere Befriedigung
Langeweile, Lustlosigkeit und innere Leere
Der Druck wächst, der Schmerz wird geleugnet… betäubt… nicht hinschauen… ich fühl mich schlecht und immer noch versuche ich am Alten festzuhalten.
„Auch wenn es qualvoll ist in dieser Beziehung, ich habe mich ja so gewöhnt ans mich hilflos, verletzt, verzweifelt, einsam fühlen. Und so schlecht war’s ja auch nicht immer.“
„Ich kann meine Kinder nicht loslassen, ohne mich kommen sie nicht zurecht.“
„Diese Arbeit, sie macht mir wirklich keine Freude, aber sie gibt mir eine gewisse Sicherheit.“
„Ich will weiter trauern um diesen Menschen. Die Trauer ist meine Verbindung und Wertschätzung für ihn und das gibt meinem Leben Sinn.“
Irgendwann bin ich dann gezwungen loszulassen, weil festhalten so weh tut und ich keine Kraft mehr habe. Das Alte ist wie zerbrochen und das Neue noch nicht da und ich weiß nicht, ob am Ende dieser Dunkelheit das Licht auf mich wartet.
„Keine Zukunft“ – wie abgeschnitten vom Strom des Lebens, unsicher und voller Zweifel fühlen wir uns. Das Lebensschiff hat das Ufer verlassen es treibt im stürmischen Meer. Ein neues Ufer ist nicht in Sicht. Da ist Einsamkeit, Verlassenheit, Gefühle von Schuld und Scham und „ich bin nichts wert“.
Erfahrungen am Tiefpunkt der Krise
Orientierungslosigkeit und Verwirrung
Sich vollkommen verlassen und allein fühlen
Keiner liebt mich, keiner versteht mich
Obwohl ich mich danach sehne, ertrage ich keine Nähe
Zusammenbruch, nichts mehr funktioniert und da ist kein Ausweg
Angst, verrückt zu werden, ich kann das Leben nicht mehr kontrollieren
Am liebsten würde ich sterben und auch das hätte keinen Sinn
Und was hilft? Vollkommen loslassen und so der Heilung eine Chance gebenielung eine Chnace gebenHeeeeeeeeeHHHHHHHHHHhh. Hingabe und zulassen, dass ich getragen werde von einer Kraft, die größer, weiser und liebevoller ist als ich. Nicht mehr kämpfen!
Mir fällt die Geschichte ein von den Fußabdrücken im Sand, sie gehen nebeneinander, unsere und die unseres Schutzengels. Dann ist da nur mehr ein Paar Abdrücke und die Frage: „Wo warst Du, als ich Dich am meisten gebraucht hätte?“ – „Da habe ich Dich getragen.“ Um das geht’s dann – sich tragen lassen! Wahrscheinlich sind wir in dieser Situation dem Göttlichen am nächsten.
Heilung findet im Sein statt, nicht im Tun. Heilung kommt von Innen. Arzt/Ärztin, Therapeut/Therapeutin, sie können unterstützen und begleiten, doch sie können „es“ nicht machen. Ich muss loslassen und zulassen, dass etwas stirbt in mir. Ich glaube, es ist unser „Ego“, das dann stirbt. Die alten Muster, die uns nicht mehr dienlich sind und die ich ablegen muss wie ein Kleid, das mir zu eng geworden ist.
„Dein Wille geschehe“ schafft Frieden. Menschen in tiefem Schmerz sind oft sehr schön, wie berührt von ihrer Seele, ein stiller Glanz wie aus einer anderen Welt scheint sie zu umgeben.
Die dunkle Nacht der Seele 1.Teil
Heller M. | 19.06.2011
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Ich hab das im Internet gefunden -ich verstehe gut was da steht und es hilft mir -solch klare Aussagen täglich zu verinnerlichen
„VON DER DUNKLEN NACHT DER SEELE“
SPIRITUELLE KRISEN
„Was für die Raupe das Ende der Welt ist,
nennt der Rest der Welt Schmetterling.“
Laotse
Traurig und verwundert erklärte mir meine damals neunjährige Tochter: „Ich hab’ so Heimweh, obwohl i daheim bin.“ Tiefen Schmerz und tiefe menschliche Sehnsucht hat sie so einfach und wunderbar ausgedrückt.
Da ist dieser Urschmerz, der uns Menschen begleitet und immer wieder einholt. Er kann zur Antriebskraft für unseren spirituellen Weg werden, wenn wir uns auf die Suche machen nach dem „zu Hause“.
Das Leben hat sich in den letzten Jahrzehnten beschleunigt - auch die Häufigkeit der seelischen Krisen. Das äußere Leben scheint uns zu überrollen, es wird immer komplizierter. Wir erschöpfen uns im Machen, im Tun und so oft fehlt die Verbindung zu unseren inneren Werten und Bedürfnissen. Den hohen Anforderungen des Alltags fehlt die Sinnhaftigkeit - die Golddeckung der Innerlichkeit. Einsamkeit wächst und eine schmerzhafte Sehnsucht.
Eine Vielzahl von Auswegen und Hilfen wird uns angeboten. Viele „Erfolgsrezepte“ dienen der Vermeidung dieses Schmerzes, bringen vielleicht auch kurzfristig Erleichterung, verleugnen aber die Schattenseiten menschlichen Daseins. Probleme werden „wegerklärt“ ohne die Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit der scheinbar dunklen Zeiten für unser seelisches Wachsen und Reifen anzuerkennen.
Doch Schmerzen holen uns immer wieder ein. Und dass wir uns vor allem seelischen Schmerz nicht erlauben, ist ein Hindernis für unsere seelisch-geistige Entwicklung. In der Kultur der westlichen Welt wird Schmerz gleichgesetzt mit Schwäche, und Schwäche darf nicht sein. Das Alltagsleben hat keine Zeit für Schwäche. Wir kämpfen dagegen an, vertrauen der Wunderpille, den Wundersteinen, den Wunderessenzen – was vielleicht auch manchmal hilft, doch wenn es den Schmerz nur zudeckt, eine echte Entwicklung und Befreiung in der Tiefe unseres Wesens verhindert.
Schmerz gehört zum Leben, wie die Nacht zum Tag. Wenn es die Dunkelheit nicht gäbe, könnten wir das Licht nicht als Licht erkennen. Wenn es die Täler nicht gäbe, wüssten wir nicht was ein Berg ist. Ohne Schmerz würden wir die Freude, die Verbundenheit zum Leben nicht schätzen können. Schmerz kann uns zeigen, wie sehr wir uns von uns selber getrennt haben, von unseren Mitmenschen, vom Leben und weckt in uns die Sehnsucht, diese Trennung zu überwinden. So finden wir über den Schmerz zu unserem Bedürfnis nach Freude, nach Sinnhaftigkeit, nach Einssein.
Für jeden Menschen gibt es Zeiten – Johannes von Kreuz nannte sie „Die dunkle Nacht der Seele“ – wo das Leben keinen Sinn mehr zu machen scheint, wo alles womit wir uns zu trösten versuchen, ohne Wirkung bleibt, Zeiten in denen uns eine unerklärliche Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit lähmt und uns wie auf den Grund unserer Seele drückt.
Diese Zeiten scheint jeder zu kennen. Ich erlebe immer wieder verständnisvolles Nicken, wenn ich davon spreche. Es geht um einen Schmerz, der auftaucht – oft ohne äußeren Anlass, wie aus dem tiefsten Grund unseres Seins. Vielleicht weil dieser Schmerz so unerklärlich ist, wird wenig darüber gesprochen. Auch ist er verbunden mit Gefühlen von Schuld und Scham. „Es gibt ja keinen Grund, dass ich mich so fühle, eigentlich sollte es mir ja gut gehen, mir fehlt ja nichts...“
Alle großen Liebenden, alle großen Mystiker, alle „Gottsucher“, haben diesen Schmerz in seiner ganzen Tiefe erlebt: Teresa von Avila, Franz von Assisi, Goethe, Rilke, Tolstoi und viele mehr haben gerungen mit den unerklärlichen Tiefen ihrer Seele. Es scheint als ob dieses Ringen der Erweiterung unseres Bewusstseins dient, der Akzeptanz von Licht und Schatten, der Sinnfindung, dem Erkennen des Eingebundenseins in größere Zusammenhänge, dem Vertrauen in die Schöpfung, um die Klärung unserer ganz persönlichen Beziehung zum Göttl.
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