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SandrasEhefrau | 03.11.2009
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Kennst du das Gefühl
wen du Schreien willst
doch es geht nicht?
Kennst du das Gefühl
wen du Weinen willst
doch es geht nicht?
Kennst du das Gefühl
wen du sterben willst
doch es geht nicht?
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nun lieg ich wieder hier...
nun lieg ich wieder hier
ganz allein mit mir
in der Wanne voller Blut
ja genau bald bin ich tot
hört mich keiner wenn ich schrei?
ist jetzt alles aus vorbei?
voller Hass und Trauer leide ich
doch denkt jemand an mich?
neben mir liegt die Klinge
"it's over" sagt eine Stimme
ich setze das Messer an mein Gelenk
und der Kopf wird gesenkt
ein Schnitt,
ein Schrei
es ist vorbei.........
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SandrasEhefrau | 03.11.2009
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Es tut weh...
Sich ins Badezimmer zu schließen...
Auf den Boden zu sinken und seinen Tränen
Freien Lauf zu lassen... Ohne einen Ton von sich zu geben...
Denn man könnte ja gehört oder gesehen werden...
Denn man muss ja so stark sein...
Es tut weh...
Seine Seele nicht befreien zu können...
Von all dem Kummer und Leid...
Nicht schreien zu können... Fast zu ersticken in all...
Dem Schmerz... Mit niemanden reden zu können...
Aus Angst es könnte verdreht werden...
Aus Angst man könnte nicht verstehen...
Aus Angst es wird einem nicht geglaubt...
Es tut weh...
Sich nicht wehren zu können...
immer stark sein zu müssen...
Zu lachen obwohl man lieber weinen würde...
Zu kämpfen obwohl man lieber aufgeben würde...
Zu schweigen obwohl man lieber schreien würde...
):
Letitia
LeCoeurDuCiel Das Herz des Himmels | 03.11.2009
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Letitia..
Sie war ein Mädchen engelsgleich. Blasse Haut wie Seide mit Goldblonden Haaren und tiefen blauen Augen in den man sich zu verlieren glaubte. Sie war junge 17 und wuchs in einem herrschaftlichen Elternhaus auf. Es gab somit eigentlich nichts was ihr fehlte und doch war sie betrübt. Jeden Tag saß sie im Garten auf ihrer Schaukel an ihrem Lieblingsbaum und dachte nach. Sie fühlte sich einsam. Sie fühlte Liebe im Herzen ohne einen Partner um sich herum zu wissen. Oft fielen einsame Tränen von ihrem Gesicht auf den Boden. Sie sehnte sich nach Zuwendung, denn sie hasste das Alleinsein. Doch es vergingen Monate. Im Sommer traf sie Gerome. Er war ein gut aussehender Mann. Groß, braune lange Haare und grün-braune Augen. Er hatte Manieren und wusste sich als Gentleman zu benehmen. Letitia war hin und weg von seiner Art zu reden und sich zu bewegen. Alles an ihm faszinierte sie. Doch war ihr Interesse erst einseitig. Ihr Bestreben richtete sich danach ihn zu besitzen und so tat sie alles Menschen mögliche um ihn ihr Eigen zu nennen. Und so kam auch der Tag an dem Gerome merkte, dass er verliebt war. Letitia war das glücklichste Mädchen der Welt. Sie war nun nicht mehr allein. Hatte die Liebe ihres Lebens gefunden. Alles schien perfekt. Doch auch so eine Liebe hält Schattenseiten bereit. Gerome war geheimnisvoll. Er verbrachte nie eine Nacht bei ihr. Selbst wenn er abends auf ihrem Bett einschlief wacht er hektisch auf und ging. Er sagte ihr, sein Vater würde nicht dulden, wenn er nicht nach Hause kam. Letitia musste ihm glauben und es akzeptieren. Sie sagte ihm auch, dass es kein Problem für sie sei, doch es war eine Lüge. Sie glaubte nicht, dass Gerome sie betrog. Er liebte sie und das wussten beide. Jedoch war sie nun wieder die Nächte allein und spürte die Einsamkeit die in ihr hoch kroch und sie langsam fraß. Es gab Tage an dem ihr das Leben seltsam erschien. Die Beziehung zu Gerome war anders als alle, die sie bisher hatte. Sie küssten sich nicht leidenschaftlich und tauschten keine Intimitäten aus. Letitia sagte, dass sie es verstehen könnte und damit leben kann, doch auch das war gelogen. Sie sehnte sich nach diesem Mann, nach seinem Körper, sie wollte mit ihm Gefühle austauschen in all den Formen, die sie nicht hatten. Sie konnte keinem erklären wieso es so war. Sie waren glücklich und führten eine gute Beziehung voller Verständnis und trotzdem Gefühl, aber doch war es einfach anders. Wieder saß sie oft auf ihrer Schaukel und weinte bitter schwere Tränen. War sie glücklich? Oder hasste sie ihr jetziges Leben? Sie konnte sich die Frage nicht beantworten. Ihr Vater erkrankte schwer. Sein Leben würde sich dem Ende neigen. Sie wünschte sich so sehr, dass Gerome in dieser schweren Zeit bei ihr bleiben würde. Sie nicht alleine ließ. Doch er kam ihrem Wunsch nicht nach und so war Letitia allein am Totenbett ihres Vaters. Der Tod traf ihre Mutter so schwer, dass sie das Land verließ. Letitia wollte nicht mit, sie wollte doch ihr Leben mit Gerome verbringen und ihn zu bitten das Land mit ihr zu verlassen, war nicht ihr Anliegen. So blieb sie bei ihrer Liebe. Sie hoffte auch den Schmerz des Verlustes so überwinden zu können. Doch zu dem Schmerz kam Begierde und Sehnsucht dazu. Sie lag viele Abende neben Gerome und weinte. So heimlich wie es nur ging. Sie wollte ihn berühren, ihn küssen, ihr Körper zitterte bei dem Gedanken daran, doch jedes Mal wenn sie es versuchte stieß er sie weg. Es tat ihr alles so unheimlich weh. Sie hatte die Liebe ihres Lebens im Arm und doch hatte sie Gerome nie wirklich gehabt. Eine Beziehung ohne Berührung, ohne Intimität. War das eine Beziehung? War das das Leben was sie wollte??? Sie war sich nicht mehr sicher, ob es das war was sie wollte. Sie wollte ihn mehr als alles andere, aber ihn nur zu begehren konnte nicht die Erfüllung sein. Eines Tages wanderte sie wieder durch den Garten und das Anwesen, was nun sehr einsam war. Sie stieg hinauf zu den Türmen, mit einem Messer in ihrer Hand. Sie ritze
sonntag
Stefanie M. | 01.11.2009
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sooo gestern was trinken gewesen und danach im kino...die cocktails waren gut aber den letzten hätte ich mir sparen können
kino war wohl eher eine comödie als ein horrorfilm...
rattengift 4
Shizomac | 31.10.2009
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und wenn du dann weinst, will ich dich festhalten
mein Rücken sei dein Panzer gegen alle Gewalten
ich zerbreche deinen Körper und töte deine Lust
dann weisst du wofür du mir dankbar sein musst
und du musst gehorchen wenn ich deine Bibel schreibe
"du sollst nicht begehren deines nächsten Unterleibe"
"du sollst nicht stehlen deines nächsten Schmerz"
"deine Sakramente sind der Pfeil und das Herz"
Friss mein Gehirn und zerbeiss meine Kraft
trinke mein Blut und schluck meinen Saft
befrei meinen Körper bevor ich mich quäle
bitte kämpf in der Hölle für meine Seele
rattengift 3
Shizomac | 31.10.2009
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ich bin so stark dass ich für dich zu schwach bin
es gibt kein "wir" wenn ich allein in der Nacht bin
bitte gib mir bevor der Kugelblitz mich trifft
eine himmelblaue Träne von deinem Rattengift
und hast du mich erlöst dann will ich dich knechten
werd mit Erzengeln um deine Seele fechten
und bist du in der Hölle und nichts kann dich stoppen
werd ich dich erbarmungslos in den Himmel poppen
rattengift 2
Shizomac | 31.10.2009
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Du bist der ewige Pfeil in meinem Brustkorb
dein Name ist für mich ein heiliges Wort
deine Briefe sind für mich die heilige Schrift
deine Augen sind für meinen Kopf Rattengift
deine Pheromone kneten meinen Verstand
ich habe deine Briefe im Ofen verbrannt
ich habe deinen Pfeil aus meiner Brust gezogen
ich habe dich um uns zu retten angelogen
rattengift
Shizomac | 31.10.2009
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Poppen ist der Weg und der Orgasmus das Ziel
die Flucht und der Kampf bilden unser Liebesspiel
da gibt es kein Ego kein ich und kein wir
kein Zen keinen Gott und keine Hoffnung im Hier
da ist kein Himmel nach dem Tod kein Ziel in Sicht
alles was ich weiss ist: im Rattengift ist Licht
Ich :P
Stefanie M. | 31.10.2009
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sooo jetzt ist schon wieder samstag und mein tag ist vollbepackt mit "tollen sachen" erst darf ich ein leckeres mittagessen kochen und dann gehts auf zu oma ins krankenhaus...nicht besonders aufregend ich weiß aber heute abend gehe ich noch was trinken und danach ins kino......mal sehen was schönes läuft
Photosynthese
Ich hab mein Licht an | 30.10.2009
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Hing ein junges Blättchen frühmorgens an einem Baum und dachte sich "Schön, gleich ist es Tag, die Sonne kommt raus, ich mache Photosynthese und werde grün und saftig"..
Das beobachtet eine Raupe und denkt sich "Gleich kommt die Sonne raus, dann macht das Blatt Photosynthese und wird grün und saftig und dann fresse ich das Blatt und werde dick und grün und saftig"
Das sieht ein Vogel und denkt "Gleich kommt die Sonne raus, dann macht das Blatt Photosynthese und wird grün und saftig, dann frißt die Raupe das Blatt und wird dick und grün und saftig und dann fresse ich die Raupe und werde dick und saftig"
Unter dem Baum sitzt eine Katze und beoachtet der ganze Treiben.
Sie denkt "Gleich kommt die Sonne raus, dann macht das Blatt Photosynthese und wird grün und saftig und dann frißt die Raupe das Blatt und wird dick und grün und saftig, dann frißt der Vogel die Raupe und wird dick und saftig, dann fange ich mir den Vogel und fresse ihn und werde dick und saftig"
DA zeigte sich die Sonne.
Das Blatt breitete sich aus, machte Photosynthese, wurde grün und saftig, die Raupe fraß das Blatt und wurde dick, grün und saftig, der Vogel fing die Raupe und wurde dick und saftig, die Katze setzt zum Sprung auf den Vogel an..
verfehlt ihn und
landet in einem Wasserloch..
und die Moral von der Geschicht :
Je länger das Vorspiel, desto feuchter die Muschi^^
ARSCHTRITT
Sven Feldsien | 30.10.2009
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Sie gießt Salz in Deine Wunden,
die Story hat nicht jemand anderes erfunden,
Tränen laufen Deine Wangen herunter,
und Dein ich ertrinkt darunter.
Warst verliebt, hast an die Zukunft geglaubt,
hast Dir zwar selbst auch so manches verbaut,
von diesem Arschtritt bleiben Spuren zu sehen,
nicht nur kurz, Dein ganzes Leben.
Leere Worte, nichts als Lügen voller Dreck,
heut verliebt, morgen grundlos weg,
nicht ernstzunehmende Persönlichkeit,
heute schon dem Untergang geweiht.
Meine, Deine Zukunft, mein mit Deinem Freund,
irgendwelche Fehler eingeräumt,
dann lässt Du ihn gleich wie mich allein,
kannst ehrlich nicht sehr stolz auf Dich sein.
Die Zeit mit ihr, sie war wunderschön,
lässt den Film mit ihr noch einmal gehen.
Kannst ihr Gesicht klar und deutlich sehen,
es war wunder, wunderschön.
Aber in ihr sieht es anders aus,
Unsicherheit strahlt aus ihr heraus,
wünschst ihr viel Glück, wünschst ihr ein schönes Leben,
mit euch ging´s schief, sie hat Dir nen Arschtritt gegeben.
Irgendwann war die Trauer vorbei,
spürst den Frühling, fühlst dich wieder frei,
gestehst dir auch Deine Fehler ein,
immer heilig kannst auch Du nicht sein.
Es war Dein Ego, das Dich innerlich quälte,
gemischt mit Liebe deine Tränen säte,
verletzter Stolz, Eifersucht und Trauer,
Willkommen an der Klagemauer.
Danke Frei.Wild
Körperstatistik!!!
Beschreibung Lesen | 25.10.2009
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- Speisen brauchen sieben Sekunden für den Weg vom Mund in den Magen.
- Ein einziges menschliches Haar kann drei Kilo halten.
- Der Penis eines durchschnittlichen Mannes ist drei mal so lang wie sein Daumen
- Menschliche Beckenknochen sind stabiler als Beton
- Ein weibliches Herz schlägt schneller als ein männliches
- Auf deinen Füßen befinden sich ungefähr eine Billion Bakterien
- Frauen zwinkern doppelt so oft mit den Augen wie Männer
- Die Haut eines durchschnittlichen Menschen wiegt doppelt so viel wie sein Gehirn
- Der Körper braucht 300 Muskeln um sich gerade zu halten auch wenn man völlig ruhig steht
-> Frauen, die das gelesen haben, sind nun fertig!
-> Männer, die das gelesen haben, sind immer noch damit beschäftigt die Länge ihrer Daumen zu begutachten...!
@BPShorties
Philipp B. | 25.10.2009
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Ab sofort twittere ich auch Geschichten von mir. Unter https://twitter.com/BPshorties werde ich alte und neue Stories satzweise veröffentlichen.
Das fordert vom Leser sicherlich einiges an Geduld, erhöht aber, so hoffe ich wenigstens, auch die Spannung. Viel Spaß!
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