das hat dann nichts mit dem ales verändernden zu tun, der Punkt von dem ich spreche ist der Tiefpunkt, andem man erkennt, dass das Leben mehr zu bieten hat und man gewisse Dinge einfach zu schätzen lernt....man geht quasi mit einer anderen Lebenseinstellung in den Alltag.
Wenn man immerwieder aufs neue leidet, macht man entweder im leben etwas falsch, oder einem wiederfahren einfach DInge für die man nichts kann. Ich glaube nicht an das Schicksal, aber meine letzte Aussage beschreibt am ehesten einen Schicksalsähnlichen Zustand, da hilft dann nu: Zähne zusammen beißen, das Gesicht zur Faust ballen und durch durch den Schrott, den man EH NICHT ÄNDERN KANN.
das macht diese verfickte Weihnachtszeit, in der die Gesellschaft auf heile Scheiße macht, damit stinkt sie im Gunde doch nur und ist voller Bakterien und Viren.
ich weiß, mit jedem mit vielen mit denen ich über diese zeit dikutiere stehe ich nicht alleine, aber sie ist (Jesus sei dank) nunmal nicht vermeidbar, also machen wir das beste draus und wünschen allen (mit ein paar Brocken Kotze aus dem Munde) ein frohes Fest.
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