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Thema: "Boykottiert NOKIA"
Also ne Putzfrau, die meine Bude einmal pro Woche 2 Stunden auf Vordermann bringt und die nicht zockt wär mir mindestens 20-25 Euro pro mal wert
mein jahresrechnungsbuch *rofl*
sehr genaue quelle bei nationalen themen ^^ bitte lösch dich wieder und halt diesmal dein versprechen ;o)
sehr genaue quelle bei nationalen themen ^^ bitte lösch dich wieder und halt diesmal dein versprechen ;o)
Bei der Deutschen Bahn arbeiten nach GDL-Angaben insgesamt 20.000 Lokführer. "Davon sind 16.000 Lokführer über die GDL organisiert", sagt Gewerkschaftssprecherin Gerda Seibert SPIEGEL ONLINE. Von den 16.000 GDL-Lokführern seien wiederum etwa 4000 Beamte - und damit von den Lohnforderungen ausgenommen. "Bleiben also 12.000 Lokführer, für die die 31-prozentige Lohnerhöhung greifen würde", sagt Seibert.
die 3 % werden sogar noch überschritten werden dieses jahr-wirst sehen-es gibt da so ein statistisches bundesamt!!einfach mal nachfragen---schwätzer
@ mello: bei ein angenommenen 8 arbeitsstunden und rund 22 arbeitstagen sind das 1760 - 2200€ abzüglich abgaben. ok, gibt nur 2 probleme:
1. bist du ne ausnahme
2. erklärst du das dann ger ausgebildeten verkäuferin mit realschulabschluss, die die gleiche zeit beim bäcker verkauft und nur 950€ bekommt? wenn alle nach sozial schreien, ist sowas auch sozial?!
1. bist du ne ausnahme
2. erklärst du das dann ger ausgebildeten verkäuferin mit realschulabschluss, die die gleiche zeit beim bäcker verkauft und nur 950€ bekommt? wenn alle nach sozial schreien, ist sowas auch sozial?!
Würde die Maximalforderung erfüllt, bekämen die Lokführer künftig 31 Prozent mehr Gehalt - würde dadurch das Tabellenentgelt auf 2620 Euro steigen. Bei 12.000 Lokführern würden somit zusätzliche Gehaltskosten von 7.440.000 Euro im Monat anfallen.
also ca 7.5 mio pro monat mehrkosten, 90 mio im jahr sind weit entfernt von 250mio, ich glaube die bahn übertreibt da schon ein bisschen^^
also ca 7.5 mio pro monat mehrkosten, 90 mio im jahr sind weit entfernt von 250mio, ich glaube die bahn übertreibt da schon ein bisschen^^
@ amoremio: hier kannst du deine aussagen belegen, such einfach :o)
www.destatis.de
ich freu mich auf die quellenangabe =)
www.destatis.de
ich freu mich auf die quellenangabe =)
und ich denke jeder hier hat das gefühl einer mindest 5%gen inflation in seinem portmonaie-wer anderes sagt,lügt sich selbst in die tasche
@ wigga:
Durch die Gehaltserhöhungen der Lokführer und Zugbegleiter würden nach GDL-Rechnung monatliche Kosten von 11.268.000 Euro entstehen.
Zu diesem Betrag müssen noch die Arbeitgeberanteile an Kranken- und Sozialversicherung, etc. hinzu gerechnet werden. Laut GDL-Buchhaltung liegt der Mittelwert bei 21 Prozent. Unter dem Strich würde dies Mehrkosten von monatlich 13.634.280 Euro. Im Jahr wären es rund 163,6 Millionen.
Durch die Gehaltserhöhungen der Lokführer und Zugbegleiter würden nach GDL-Rechnung monatliche Kosten von 11.268.000 Euro entstehen.
Zu diesem Betrag müssen noch die Arbeitgeberanteile an Kranken- und Sozialversicherung, etc. hinzu gerechnet werden. Laut GDL-Buchhaltung liegt der Mittelwert bei 21 Prozent. Unter dem Strich würde dies Mehrkosten von monatlich 13.634.280 Euro. Im Jahr wären es rund 163,6 Millionen.
© ZEIT online, Tagesspiegel | 27.11.2007 23:50
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Teuerungsrate: Inflation durchbricht Drei-Prozent-Marke
Steigende Preise werden zu einem Problem in Deutschland. Im November lag die Teuerungsrate erstmals seit den neunziger Jahren wieder bei drei Prozent. Besonders die Energiekosten sind für den Anstieg der Preise verantwortlich.
Der starke Preisanstieg bei Heizöl, Kraftstoffen und Nahrungsmitteln hat die jährliche Inflation in Deutschland im November auf den höchsten Wert seit 1994 getrieben. Die Teuerungsrate erreichte 3,0 Prozent nach 2,4 Prozent im Oktober, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Binnen Monatsfrist stieg die Rate um 0,4 Prozent. Zuletzt hatte die Teuerung im Februar 1994 die 3-Prozent-Marke erreicht.
Neben den Energie- und Lebensmittelpreisen hat auch die Erhöhung der Mehrwertsteuer zu Beginn des Jahres die Teuerung angeheizt. Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt im Euroraum einen Wert von knapp unter zwei Prozent an. Ohne Berücksichtigung von Heizöl und Kraftstoffen hätte die Jahresteuerung im November nach Berechnungen der Statistiker nur bei etwa 2,1 Prozent gelegen. Im Vergleich zum Vormonat wären die Verbraucherpreise damit fast stabil geblieben (plus 0,1 Prozent).
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Das Statistische Bundesamt berechnet aus den Daten der sechs Bundesländern die vorläufigen Inflationszahlen. Die endgültige Monatsrate weicht aber meist nur geringfügig von den vorläufigen Angaben der Statistiker ab.
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Teuerungsrate: Inflation durchbricht Drei-Prozent-Marke
Steigende Preise werden zu einem Problem in Deutschland. Im November lag die Teuerungsrate erstmals seit den neunziger Jahren wieder bei drei Prozent. Besonders die Energiekosten sind für den Anstieg der Preise verantwortlich.
Der starke Preisanstieg bei Heizöl, Kraftstoffen und Nahrungsmitteln hat die jährliche Inflation in Deutschland im November auf den höchsten Wert seit 1994 getrieben. Die Teuerungsrate erreichte 3,0 Prozent nach 2,4 Prozent im Oktober, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Binnen Monatsfrist stieg die Rate um 0,4 Prozent. Zuletzt hatte die Teuerung im Februar 1994 die 3-Prozent-Marke erreicht.
Neben den Energie- und Lebensmittelpreisen hat auch die Erhöhung der Mehrwertsteuer zu Beginn des Jahres die Teuerung angeheizt. Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt im Euroraum einen Wert von knapp unter zwei Prozent an. Ohne Berücksichtigung von Heizöl und Kraftstoffen hätte die Jahresteuerung im November nach Berechnungen der Statistiker nur bei etwa 2,1 Prozent gelegen. Im Vergleich zum Vormonat wären die Verbraucherpreise damit fast stabil geblieben (plus 0,1 Prozent).
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Das Statistische Bundesamt berechnet aus den Daten der sechs Bundesländern die vorläufigen Inflationszahlen. Die endgültige Monatsrate weicht aber meist nur geringfügig von den vorläufigen Angaben der Statistiker ab.
ok einigen wir uns darauf dass bei 31% mehr gehalt es die bahn im jahr ca 164mio kosten würde, da sie aber nur 10% mehr bekommen, sind es knapp 55mio also wo bleibt jetzt die rechtfertigung einer preiserhöhung auf der grundlage von 250mio mehrkosten?
von deinen 2200 euro brutto bleiben ca 1400 netto über---somit ist die differenz nicht so unsozial-sicher könnte die backverkäuferin 50 euro mehr aushandeln
Ich bin auch der Meinung, dass Mehdorn, wenn er seine Niederlage so schlecht verkraften kann, schnell sein Gesicht verlieren kann...gerade nachdem das mit seinen ehrgeizigen Privatisierungsplänen noch daneben gegangen ist...
mein nächstes Handy wird trotzdem ein NOKIA sein!!!!1!einself
...gibt halt keine vernünftige Alternative
2 Jahre Motorola reicht O.o
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wigga-junge, bissu blind? 
Hamburg - 31 Prozent mehr Lohn fordert die GDL maximal für ihre Mitarbeiter - eine saftige Gehaltserhöhung, die jährlich zwischen 163,6 bis 250 Millionen Euro zusätzlich kosten soll - je nachdem, ob man die GDL oder die Bahn fragt.
GDL-RECHUNG: WAS DIE GEFORDERTEN GEHÄLTER KOSTEN
Würde die Maximalforderung erfüllt, bekämen die Lokführer künftig 31 Prozent mehr Gehalt - würde dadurch das Tabellenentgelt auf 2620 Euro steigen. Bei 12.000 Lokführern würden somit zusätzliche Gehaltskosten von 7.440.000 Euro im Monat anfallen.
Bei der Deutschen Bahn arbeiten nach GDL-Angaben gut 11.000 Zugbegleiter, etwa 6600 davon sind bei der GDL. Das Bruttogehalt ohne Zulagen beträgt 1870 Euro. Bei einer Lohnsteigerung um 31 Prozent würden pro Zugbegleiter im Monat 580 Euro mehr anfallen - insgesamt Mehrkosten von 3.828.000 Euro.
Durch die Gehaltserhöhungen der Lokführer und Zugbegleiter würden nach GDL-Rechnung monatliche Kosten von 11.268.000 Euro entstehen.
Zu diesem Betrag müssen noch die Arbeitgeberanteile an Kranken- und Sozialversicherung, etc. hinzu gerechnet werden. Laut GDL-Buchhaltung liegt der Mittelwert bei 21 Prozent. Unter dem Strich würde dies Mehrkosten von monatlich 13.634.280 Euro. Im Jahr wären es rund 163,6 Millionen.
und da der streik nur ausgesetzt ist seh ich da noch nix entschieden und ich hab mir nicht die mühe gemacht das für,noch nicht feststehende, 10 % zu berechnen.
@ amoremio: fein :o) isst du auch immer soviel heizöl zum frühstück und machst danach den kraftstoffbetriebenen motor für die rolltreppe in den ersten stock deines hauses an? *schmunzelt* ;o)
http://www.finanzen.net/nachr...2_8_bis_2_9__652869
Hamburg - 31 Prozent mehr Lohn fordert die GDL maximal für ihre Mitarbeiter - eine saftige Gehaltserhöhung, die jährlich zwischen 163,6 bis 250 Millionen Euro zusätzlich kosten soll - je nachdem, ob man die GDL oder die Bahn fragt.
GDL-RECHUNG: WAS DIE GEFORDERTEN GEHÄLTER KOSTEN
Würde die Maximalforderung erfüllt, bekämen die Lokführer künftig 31 Prozent mehr Gehalt - würde dadurch das Tabellenentgelt auf 2620 Euro steigen. Bei 12.000 Lokführern würden somit zusätzliche Gehaltskosten von 7.440.000 Euro im Monat anfallen.
Bei der Deutschen Bahn arbeiten nach GDL-Angaben gut 11.000 Zugbegleiter, etwa 6600 davon sind bei der GDL. Das Bruttogehalt ohne Zulagen beträgt 1870 Euro. Bei einer Lohnsteigerung um 31 Prozent würden pro Zugbegleiter im Monat 580 Euro mehr anfallen - insgesamt Mehrkosten von 3.828.000 Euro.
Durch die Gehaltserhöhungen der Lokführer und Zugbegleiter würden nach GDL-Rechnung monatliche Kosten von 11.268.000 Euro entstehen.
Zu diesem Betrag müssen noch die Arbeitgeberanteile an Kranken- und Sozialversicherung, etc. hinzu gerechnet werden. Laut GDL-Buchhaltung liegt der Mittelwert bei 21 Prozent. Unter dem Strich würde dies Mehrkosten von monatlich 13.634.280 Euro. Im Jahr wären es rund 163,6 Millionen.
und da der streik nur ausgesetzt ist seh ich da noch nix entschieden und ich hab mir nicht die mühe gemacht das für,noch nicht feststehende, 10 % zu berechnen.
@ amoremio: fein :o) isst du auch immer soviel heizöl zum frühstück und machst danach den kraftstoffbetriebenen motor für die rolltreppe in den ersten stock deines hauses an? *schmunzelt* ;o)
http://www.finanzen.net/nachr...2_8_bis_2_9__652869






