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Thema: "Gefährliche Linkspartei???"


Skip !.
02.02.2008 10:19
Gast
Während unser Sozialstaat Hunderttausende Unqualifizierter aus den Randzonen Europas anzieht, fühlen sich die jungen Vertreter des Leistungsmittelstands hierzulande immer fremder. Der Handwerksmeister, der in Australien nicht vom Bürokratenstaat bedrängt wird, der Arzt, der in Norwegen nicht zum Medizinbeamten degradiert wird, der Wissenschaftler, der in den USA bessere Forschungsbedingungen hat, die Hotelfachfrau, die in der Schweiz das Doppelte verdient und dabei auch noch weniger Steuern zahlt, der Bauingenieur, der in China sein Können vergoldet bekommt – die Motive wechseln. Aber eines eint sie alle: Anderswo geht es ihnen besser als daheim.

Stephan C.
02.02.2008 10:33
Gast
und dann sind da noch die 'deutschen Helden', die schon lange keine Steuern mehr in die deutschen Kassen zahlen: http://www.spiegel.de/wirtsch...1518,532724,00.html

Charmaaaaane
02.02.2008 10:41
Gast
soo kommt man wenigstens mal bissel rum und sammelt neue erfahrungen....hat alles seine zwei seiten....ick finds auch zum kotzen das sich arbeit, zumindest in unseren regionen(neue bundesländer) nicht bezahlt macht.....ick arbeite auch im süden deutschlands und würde hier nicht annähernd das verdienen was mir dort bezahlt wird......und die preise und mieten sind kein wirkliches argument hier die löhne niedrig zu halten aber solange die menschen für wenig geld arbeiten und sich ausbeuten lassen wird sich auch nichts daran ändern...ist meine meinung....andere denkweisen erwünscht)

Skip !.
02.02.2008 11:12
Gast
@QuDDel Wer hat Beckenbauer und Co denn so reich gemacht ? Werbeeinnahmen von RTL z.B.
Und wenn ein Schumacher 60 Mio im Jahr einsteckt, will ein Ackermann natürlich 12 Mio ... die Spirale ist doch vorprogrammiert.

Deshalb:
Grenze dicht für Einwanderer, die kein Geld und keine Arbeit haben
10 Klassen Schulsystem, einheitliche Lehrpläne in allen Bundesländern
geringstmögliche Schulausfallquote
Höchstalter für Politiker 65, damit man sie noch zur Rechenschaft ziehen kann
Höchsteinkommen einer Person von 1 Mio im Jahr
einheitliches, vereinfachtes Steuersystem
vereinfachtes Strafrecht
Subventionsbetrug mit Haftandrohung
Bundeswehr zurück nach Hause
Bundesregierung aus parteilosen Größen, je zur Hälfte aus Wissenschaftlern und Wirtschaftsbossen. Dazu ein Beratergremium von sogenannten Weisen.

Pit
02.02.2008 11:23
reg. Mitglied
fast richtig doch soeinfach ist es dann doch nicht

was ihr als demokratie versteht und was demokratie heutzutage wirklich ist, ist leider grundverschieden.
ihr könnt davon ausgehen das ihr heutzutage in der kaufhalle wählen geht und euer wahlschein ist die ec-karte, damit gebt ihr täglich eure stimme ab !

also informiert euch wen oder was ihr kauft und überlegt was ihr wirklich braucht, und glaubt mir das ist komplizierter als jedes wahlprogramm der partein die vor den karren der wirtschaft gespannt worden sind.

heutzutage kann jeder industrielle alle langsam gewachsen sozialstandarts umgehen in dem er einfach in einem land produziert das kein arsch kennt und wahrscheinlich nie kennen wird

Charmaaaaane
02.02.2008 12:51
Gast
und die moral von der geschicht?? demokratie bedeutet herrschaft des geldes!!!???

dazu mal dieser link hier:

http://www.die-kommenden.net/..._zur_demokratie.htm

Charmaaaaane
02.02.2008 13:00
Gast
anbei bemerkt distanziere ich mich weit von diesem herrn Alain de Benoist..nicht das ihr das jetzt in den falschen hals bekommt!!!!

Stephan C.
02.02.2008 13:11
Gast
Kurz ein paar Infos zum Urheber es Inhalts des obigen Links:

Benoists politische Karriere begann Ende der 50er Jahre in der „Jeune Nation“, einer rechtsterroristischen Organisation, die 1958 nach einem Bombenanschlag auf die französische Nationalversammlung verboten wurde. Zusammen mit anderen ehemaligen „Jeune Nation“ Mitgliedern wie beispielsweise Dominique Venner, gründete Benoist 1960 die „Fédération des Étudiants Nationalistes“ (FEN), eine militante neofaschistische Studentenorganisation. [1] Von 1962 bis 1966 war Benoist Redaktionssekretär der FEN-Zeitschrift „Cahiers Universitaires“. In den Zeiten des Algerienkrieges war eines der Ziele der FEN die Suche nach einem Weg, neofaschistische Positionen zu modernisieren. Benoist publizierte zudem in der 1963 von seinem Freund Venner gegründeten Zeitschrift „Europe Action“.

Zusammen mit Dominique Venner war Benoist 1968 Mitbegründer der „Groupement de Recherche et des Etudes pour la Civilisation Européenne“ (GRECE), einem nach dem französischen Historiker Pierre Milza neofaschistischen „Think Tank“ [2] in der Benoist eine ideologische Vorreiterrolle einnahm. Über diese Gruppen hinaus versuchte Benoist seit den 1970er Jahren in ganz Europa für die Ansätze der „Nouvelle Droite“ und der damit verbundenen Modernisierung der neofaschistischen Ideologie zu werben und unterhielt zu vielen Vereinen und Parteien Kontakt.


Damit sollte jeder den Inhalt einzuordnen wissen. Der Typ ist heutzutage gängig als 'Terrorist' klassifiziert - jeder kann sich überlegen, was seine Worte wert sind
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