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Thema: "Leben oder Tod ?"
ist eine lebensbejahende einstellung...das wars schon zur erklärung...du kannst halt versuchen etwas zu erhalten oder eben nicht...aber das wäre wohl wenig human^^
alle möglichkeiten ausschöpfen...aber das sehen wir sicher von verschiedenen standpunkten^^
alle möglichkeiten ausschöpfen...aber das sehen wir sicher von verschiedenen standpunkten^^
Ick würde mich nicht im Zuge einer effekthandlung töten...
Sicher gibt es dit...dit würde ick unter vorrübergehender Geistesstörung bverbuchen. Denn wenn man sich keine Gedanken darüber gemacht hat, kann man es nicht wirklich ernst meinen. Ernst meint man es erst, wenn an für und wider abgewägt und über die Konsequenzen nachgedacht hat. Blöd is natürlich, wenn es bei der Effekthandlung klappt, denn könnte derjenige zurückblicken, würde er dit sicherlich anders sehen.
Sicher gibt es dit...dit würde ick unter vorrübergehender Geistesstörung bverbuchen. Denn wenn man sich keine Gedanken darüber gemacht hat, kann man es nicht wirklich ernst meinen. Ernst meint man es erst, wenn an für und wider abgewägt und über die Konsequenzen nachgedacht hat. Blöd is natürlich, wenn es bei der Effekthandlung klappt, denn könnte derjenige zurückblicken, würde er dit sicherlich anders sehen.
So ist es aber für mich geht das leben weiter und ich werde immer an sie denken und sie in Ehren halten
ist alles immer ne frage der sichtweise und als schwerdepressiver z.b. hast du nen mal einen negativ gefärbten sichtwinkel auf dich und deine umwelt. dein hormonhaushalt ist gestört, wichtige neurotransmitter fehlen dir in dieser phase und du drehst dich gedanklich im kreis, fühlst dich in einer abwärtsspirale gefangen - unter normalen umständen wärst du in der lage, dich selbst aus sowas herauszudenken, dies ist aber während akuter phasen einfach nicht möglich und es kommt zu den von dismantled angesprochenen affekthandlungen...
das denke ich auch, was Krankheiten betrifft, kannst du garnicht anders reden. Du hast durch gewisse Umstände halt einen anderen Blickwinkel, ansonsten wärst du ja auch fehl in deinem Beruf....
viele menschen haben einfach keine handlungsstrategien wie sie in krisensituationen handeln können, auch um diese zu verändern, das muss dann erlernt werden- auch therapie genannt
damit sie, um mal den mv-jargon zu bedienen, 'wieder auf ihr leben klarkommen'
damit sie, um mal den mv-jargon zu bedienen, 'wieder auf ihr leben klarkommen'
@Dismantled mag sein aber wenn du seit dem Anfang deinens Lebens nur elned erfahren hast.
Kann manchmal auch die Therapie nicht helfen
Kann manchmal auch die Therapie nicht helfen
iele menschen haben einfach keine handlungsstrategien wie sie in krisensituationen handeln können, auch um diese zu verändern, das muss dann erlernt werden- auch therapie genannt
WORD, das hat mal Substanz
WORD, das hat mal Substanz
therapien sind selten auf den einzelnen patienten zugeschnitten
einen gewissen gedankenaustausch erfordert das ganze auch...kaum zu erwarten von verzweifelten, introvertierten menschen, deswegen ist hilfe so schwierig zu bewerkstelligen
einen gewissen gedankenaustausch erfordert das ganze auch...kaum zu erwarten von verzweifelten, introvertierten menschen, deswegen ist hilfe so schwierig zu bewerkstelligen
aber zumindest helfen therapien, den tagesablauf wieder herzustellen, ohne krankheitseinsicht ist es allerdings schwer überhaupt etwas aus diesen maßnahmen mitzunehmen...
therapien helfen nicht immer sonst würdeman es doch nicht immer wieder aufs neue versuchen oder? wie wir ja erfahren haben gibt es leute die es immer wieder probiert haben.
Dann haben sie's verdient, dass es klappt. Und dit is jetze nicht als Scherz gemeint. Denn bei denen scheint der Wille ja offensichtlich vorhanden zu sein.
das sind dann auch väter, mütter und kinder von irgendwem...ich denke nicht, dass man das so kalt abtun kann
nur weil sich eine krankheit anders äussert, ist sie weniger lebenswert?
nur weil sich eine krankheit anders äussert, ist sie weniger lebenswert?
Wen meinst de jetze, dis?
Also ick denke einfach, dass jeder Mensch selbst über seinen Körper und seinen Geist bestimmen sollte, soweit er dazu im Stande is, und wenn es nun mal so ist, dass jemand sich für den Tod entscheidet, dann soll er tun, wat er für richtig hält. KLar, die Angehörigen und Freunde leiden und müssen mit den furchtbaren Konsequenzen leben, aber wenn jemand des Lebens müde is, wer sind wir denn ihn zum leben zu zwingen?
Also ick denke einfach, dass jeder Mensch selbst über seinen Körper und seinen Geist bestimmen sollte, soweit er dazu im Stande is, und wenn es nun mal so ist, dass jemand sich für den Tod entscheidet, dann soll er tun, wat er für richtig hält. KLar, die Angehörigen und Freunde leiden und müssen mit den furchtbaren Konsequenzen leben, aber wenn jemand des Lebens müde is, wer sind wir denn ihn zum leben zu zwingen?





