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Thema: "Versicherungsvertreter!!! "
ist halt pokern. ganz einfach! kann gut
gehen...muß aber nicht!
ich würd z.b. immer auf
arbeitslosenversicherung verzichten...
gehen...muß aber nicht!
ich würd z.b. immer auf
arbeitslosenversicherung verzichten...
Um mich mal Als versicherungsmensch hier
einzumischen...eine Versicherung dient
immer dazu, sozusagen den SuperGAU
abzusichern. Sicherlich kannste Dir Deine
paar Tausend Euro unters Kopfkissen legen
und warten, bis Du mal zum Arzt mußt. Aber
nimm mal an, Du bekommst z.B.
Nierensteine, wie ich. Ich bin seit Januar
aktiv in Behandlung und hab edliche
Krankenhausaufenthalte hinter mir. Die
Behandlungskosten sprengen garantiert
schon den vierstelligen Bereich...möchte
mal wissen, wie man sowas eben mal schnell
ansparen soll (als Normalmensch). Und
außerdem ist es ja damit nicht getan.
Selbst wenn Du diese eine
Krankheitsbehandlung abdecken könntest,
biste ja nicht in der Lage, eine gleich
danach anrückende Krankhheit wieder aus
eigener Tasche zu zahlen. So schnell
kannste nämlich gar nicht Geld beiseite
legen. Also...Versicherung abschließen!
Basta. Es führt nunmal kein Weg vorbei,
wenn man im Ernstfall eine Behandlung
wünscht!
einzumischen...eine Versicherung dient
immer dazu, sozusagen den SuperGAU
abzusichern. Sicherlich kannste Dir Deine
paar Tausend Euro unters Kopfkissen legen
und warten, bis Du mal zum Arzt mußt. Aber
nimm mal an, Du bekommst z.B.
Nierensteine, wie ich. Ich bin seit Januar
aktiv in Behandlung und hab edliche
Krankenhausaufenthalte hinter mir. Die
Behandlungskosten sprengen garantiert
schon den vierstelligen Bereich...möchte
mal wissen, wie man sowas eben mal schnell
ansparen soll (als Normalmensch). Und
außerdem ist es ja damit nicht getan.
Selbst wenn Du diese eine
Krankheitsbehandlung abdecken könntest,
biste ja nicht in der Lage, eine gleich
danach anrückende Krankhheit wieder aus
eigener Tasche zu zahlen. So schnell
kannste nämlich gar nicht Geld beiseite
legen. Also...Versicherung abschließen!
Basta. Es führt nunmal kein Weg vorbei,
wenn man im Ernstfall eine Behandlung
wünscht!
doch führt er.....immer diese
schönrederei.....is ja furchtbar.....wenn
wenn wenn.....ja und wenn nicht? 40 jahre
beiträge toll mehrer tausend euronen zum
fenster rausgeschmissen und wie oft denn
noch......in den USA funzt es auch.....es
ist zwar nicht unbedingt besser aber
schlechter auch nicht.....und ich bin
immer noch dafür dass ich frei entscheiden
kann Basta!
dann geht auch nicht bei jedem kleinen
hüstelchen sofort zum arzt
schönrederei.....is ja furchtbar.....wenn
wenn wenn.....ja und wenn nicht? 40 jahre
beiträge toll mehrer tausend euronen zum
fenster rausgeschmissen und wie oft denn
noch......in den USA funzt es auch.....es
ist zwar nicht unbedingt besser aber
schlechter auch nicht.....und ich bin
immer noch dafür dass ich frei entscheiden
kann Basta!
dann geht auch nicht bei jedem kleinen
hüstelchen sofort zum arzt
nein aber ich kann was dagegen tun und ich
muss auch nicht immer mit dem schlimmsten
rechnen denn wenn ich das tue kann ich
mich gleich umbringen
muss auch nicht immer mit dem schlimmsten
rechnen denn wenn ich das tue kann ich
mich gleich umbringen
aber du kannst doch morgen herzinfarkt
bekommen, vom auto angefahren werden oder
man stellt bei dir ne schlimme krankheit
fest.. dagegen kannst du was tun? dich
absichern?
bekommen, vom auto angefahren werden oder
man stellt bei dir ne schlimme krankheit
fest.. dagegen kannst du was tun? dich
absichern?
so ein blödes argument @ich.du musst aber
auch mal mit vorkommnissen rechnen...ganz
einfach : du stolperst und brichst dir ein
bein.was dann?arzt,vll krankenhaus und
physio.
auch mal mit vorkommnissen rechnen...ganz
einfach : du stolperst und brichst dir ein
bein.was dann?arzt,vll krankenhaus und
physio.
wie oft denn noch hört keiner zu? ES
FUNKTIONIERT.....man sieht es doch in den
USA
und dass ist kein blödes argument.....denn
ihr betreibt doch hier ständig
schwarzmalerei
FUNKTIONIERT.....man sieht es doch in den
USA
und dass ist kein blödes argument.....denn
ihr betreibt doch hier ständig
schwarzmalerei
@ICH
also jetzt werden deine argumente echt
schwachsinnig!!!
es gibt viele dinge die dir im leben
passieren können....das ahnst du nichtmal
im geringsten!
lieg ma im koma...spezialklinik
leezen....theraphien über
therapien...reha...usw....das ganze zwei
jahre. da reichen dir KEINE 100.000...das
ist dann der supergau! ok....dann kannst
dich natürlich umbringen.
also jetzt werden deine argumente echt
schwachsinnig!!!
es gibt viele dinge die dir im leben
passieren können....das ahnst du nichtmal
im geringsten!
lieg ma im koma...spezialklinik
leezen....theraphien über
therapien...reha...usw....das ganze zwei
jahre. da reichen dir KEINE 100.000...das
ist dann der supergau! ok....dann kannst
dich natürlich umbringen.
"Das Gesundheitswesen der USA stellt sich
bis heute als problematisch dar. Es gibt
keine bundeseinheitliche Regelung der
Krankenversicherung, nur verschiedene
Versicherungsoptionen. Dazu zählen
gewinnorientierte private
Versicherungsunternehmen,
Betriebskrankenkassen sowie
Organisationen, wie die Health Maintenance
Organisations (HMO). Diese ähneln den
deutschen Krankenkassen: Versicherten
zahlen einen festen Monatsbetrag ein, der
(weitgehend) unabhängig ist von den
individuell in Anspruch genommenen
Versicherungsleistungen.
Das amerikanische Gesundheitswesen krankt
an zwei Ursachen. Die USA haben die
höchsten Gesundheitsausgaben der Welt.
Gründe dafür: Übertriebener Einsatz
teurer, hochtechnisierter Apparatemedizin,
zu viele Untersuchungen von Seiten der
Ärzte, mangelnde Konkurrenz zwischen den
großen Versicherungsunternehmen, hoher
Verwaltungsaufwand.
Die andere Krise besteht darin, dass rund
40 Millionen Amerikanerinnen und
Amerikaner, also 15 Prozent der
Bevölkerung, über keinen
Versicherungsschutz verfügen, eben weil es
keine Verpflichtung zur
Krankenversicherung gibt. Lediglich ein
sehr kleiner Betrag wird den
Erwerbstätigen vom Einkommen abgezogen, um
die staatliche Krankenversicherung im
Rentenalter (Medicare) zu finanzieren.
Staatlichen Versicherungsschutz genießen
über diese Programme auch die Armen
(Sozialhilfeempfänger), so dass vor allem
die unteren Einkommensschichten vom
Phänomen der Versicherungslosigkeit
betroffen oder unterversichert sind.
Präsident Clinton und sein Ehefrau Hillary
Rodham Clinton haben vor diesem
Hintergrund 1993/94 versucht, eine
umfassende Gesundheitsreform
durchzusetzen. Demnach sollte jede
Bürgerin und jeder Bürger einen staatlich
garantierten Anspruch auf eine
Krankenversicherung erhalten. "
Quelle:usa.de
bis heute als problematisch dar. Es gibt
keine bundeseinheitliche Regelung der
Krankenversicherung, nur verschiedene
Versicherungsoptionen. Dazu zählen
gewinnorientierte private
Versicherungsunternehmen,
Betriebskrankenkassen sowie
Organisationen, wie die Health Maintenance
Organisations (HMO). Diese ähneln den
deutschen Krankenkassen: Versicherten
zahlen einen festen Monatsbetrag ein, der
(weitgehend) unabhängig ist von den
individuell in Anspruch genommenen
Versicherungsleistungen.
Das amerikanische Gesundheitswesen krankt
an zwei Ursachen. Die USA haben die
höchsten Gesundheitsausgaben der Welt.
Gründe dafür: Übertriebener Einsatz
teurer, hochtechnisierter Apparatemedizin,
zu viele Untersuchungen von Seiten der
Ärzte, mangelnde Konkurrenz zwischen den
großen Versicherungsunternehmen, hoher
Verwaltungsaufwand.
Die andere Krise besteht darin, dass rund
40 Millionen Amerikanerinnen und
Amerikaner, also 15 Prozent der
Bevölkerung, über keinen
Versicherungsschutz verfügen, eben weil es
keine Verpflichtung zur
Krankenversicherung gibt. Lediglich ein
sehr kleiner Betrag wird den
Erwerbstätigen vom Einkommen abgezogen, um
die staatliche Krankenversicherung im
Rentenalter (Medicare) zu finanzieren.
Staatlichen Versicherungsschutz genießen
über diese Programme auch die Armen
(Sozialhilfeempfänger), so dass vor allem
die unteren Einkommensschichten vom
Phänomen der Versicherungslosigkeit
betroffen oder unterversichert sind.
Präsident Clinton und sein Ehefrau Hillary
Rodham Clinton haben vor diesem
Hintergrund 1993/94 versucht, eine
umfassende Gesundheitsreform
durchzusetzen. Demnach sollte jede
Bürgerin und jeder Bürger einen staatlich
garantierten Anspruch auf eine
Krankenversicherung erhalten. "
Quelle:usa.de



