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Thema: "WhI2009 1Mrd. Menschen hungern"


Mac_an_ghrian
26.10.2009 17:20
Gast
sicher weil einiges irgendwo versickert und es nicht so ernst genommen wird. meist fressen die kosten für den transport und die logistick den größeren teil der spenden auf

Nbler
26.10.2009 17:25
reg. Mitglied
Ich will garnicht auf das versickern aus. Wobei mir schon die Galle hochkommt, wenn die Menschen dort auf der einen Seite am Verhungern sind und auf der anderen Seite mit moderne Waffen Krieg wegen irgendwelcher Bachgrenzen und alten Familienstreitigkeiten geführt wird.

Worauf ich hinaus will, ist, dass die Art der Hilfe überdacht wird. Ich weiß das ist ein sehr heikles Thema.
Aber Ziel muss es Sein Hilfe zur "Selbsthilfe" zu leisten, und nicht nur Lebensmittel Medizin und Zelte darunter zu schaffen.

Mac_an_ghrian
26.10.2009 17:28
Gast
das sehe ich auch so. in afganistan werden ja auch schon schulen gebaut und so weiter. das finde ich gut. den menschen da unten die möglichkeiten geben mit baustoffen und so weiter ihre eigenen häuser bauen zu lassen.

Nbler
26.10.2009 17:36
reg. Mitglied
Da ist schon ein Problem.
Wieviele der Brunnen die dort unten gebaut wurden existieren nicht mehr, weil niemand sie pflegt?
Das Vieh/Saatgetreide wird aufgegessen, statt Landwirtschaft zu betreiben.
Und gipfeln tut das Thema dann ua. darin, dass die zB die Ärzte die ausgebilded werden lieber im Ausland bleiben, als zurück nach Hause zu gehen.
Ok, es gibt sicher auch hier und da Erfolge, aber ebend nur hier und da und nicht flächendeckend.

Mac_an_ghrian
26.10.2009 17:40
Gast
haben die leute da unten denn keine bildung bekommen wie sie das gut besser einsetzen um nachhaltig mehr an nahrung zu bekommen? ist es denn so, das die menschen so hungern das sie nicht anders önnen? ich meine ich kann es nicht nachvollziehen wie es ist hungern zu müssen und bin daher sehr vorsichtig mit meinungen.

ja, mit den ärzten, das ist klar, im ausland haben sie auch mehr geld. dann muss man vereinbarungen treffen, sowas wie die greencard, das nach einer gewissen zeit die leute wieder nach hause sollen.

ein schwieriges thema

Q
26.10.2009 17:46
Gast
lebewessen die hungern und nicht in der lage sind sich selbst zu ernähren sterben das ist das gesetz der natur
und das ist gut so oder nicht ? ich hab damit kein problem
wir müssen alle sterben keiner kommt davon emotionen sind da fehl am platz
der mensch rottet eine art nach der andern aus und sich selbst und CNN ist live dabei

der mensch steht irgentwan sich sebst in weg

Nbler
26.10.2009 17:47
reg. Mitglied
Bildung war/ist nicht so einfach. Was bringst Du Ihnen bei?
Mit weißen Lehrern die europäischer Kultur?
Worin lernen sie lesen? In der Bibel? (ich hoffe ich trete hier damit keinem zu nahe)...
Du merkst worauf ich raus will. Es müssen Lehrer von da sein, die den Menschen Ihre Kultur lassen.
Aber dieses Thema zu verfolgen, ist bei der Hilfe in Afrika nicht konsequent durchgesetzt worden.

Quddel wollte da mal was machen ne Schule unterstützen oder so???

Mac_an_ghrian
26.10.2009 17:48
Gast
ich sehe das teilweise auch so wenn ich an die entwicklung der weltbevölkerung denke, aber: wir können ja nicht sagen ok, weil wir hier wohnen und nicht da unten, lass die doch verhungern, nee, das bekomme ich nciht fertig.q

Nbler
26.10.2009 17:57
reg. Mitglied
Das will ich damit auch in keiner Weise sagen.
Ich wollte nur, dass man nicht nur hilft spendet, wie auch immer, sondern auch mal hinterfragt was konkret mit dem Geld passiert.
Damit auch in der Hilfe ein Umdenken passiert.
Sonst die Menschen in Afrika und auch wir zum 50Jahrestag von Band eight nicht viel weiter als damals bzw heute.

Mac_an_ghrian
26.10.2009 18:24
Gast
auf jeden fall bin ich dagegen das man anderen ländern seine lebensart aufzwingt. es ist zwar ok, das man alles dagegen tut, das menschen nicht mehr gedemütigt werden. aber meist ist es ja so, das z.b. die usa und damals die udssr den ländern ihre systeme aufgedrückt haben und das ist nciht ok.
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