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Geographie
Sgebhardt | 21.02.2008
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Die Geographie der Frau
* Im Alter zwischen 18 und 21 ist eine Frau wie Afrika oder Australien. Sie ist zur Hälfte entdeckt, wild und von natürlicher Schönheit mit Buschland um die fruchtbaren Deltas.
* Im Alter zwischen 21 und 30 ist eine Frau wie Amerika oder Japan. Komplett erschlossen, sehr gut entwickelt und offen für den Handel speziell mit Ländern die Geld oder Autos haben.
* Im Alter zwischen 30 und 40 ist eine Frau wie Indien oder Spanien. Sehr heiß, entspannt und sich ihrer eigenen Schönheit bewußt.
* Im Alter zwischen 40 und 45 ist eine Frau wie Frankreich oder Argentinien.Sie wurde während des Krieges vielleicht zur Hälfte zerstört, kann aber immer noch ein warmer und wünschens werter Ort zum besuchen sein.
* Im Alter zwischen 45 und 50 ist eine Frau wie Jugoslawien oder derIrak.Sie hat den Krieg verloren und wird von vergangenen Fehlern geplagt.Massiver. Wiederaufbau ist jetzt nötig.
* Im Alter zwischen 50 und 60 ist eine Frau wie Russland oder Kanada. Sehr weit, ruhig und die Grenzen sind praktisch beispiellos aber das frostige Klima hält die Leute fern.
* Im Alter zwischen 60 und 70 ist eine Frau wie England oder die Mongolei. Mit einer glorreichen und alles erobernder Vergangenheit aber ohne die gleiche Zukunft.
* Nach 70 sind Frauen wie Albanien od. Afghanistan.Jeder weiß wo es ist, aber keiner will hin.
Die Geographie des Mannes
* Im Alter zwischen 14 und 70 ist ein Mann wie Kuba - regiert von einem Dödel.
wahre Worte....
*chica*86 | 22.02.2008
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Mama....
Ich ging zu einer Party, Mama, und dachte an deine Worte. Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol. Ich fühlte mich ganz stolz, Mama, genauso, wie du es vorhergesagt hattest. Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mama, auch wenn die anderen sich mokierten. Ich weiß, dass es richtig war, Mama, und dass du immer recht hast. Die Party geht langsam zu Ende, Mama, und alle fahren weg. Als ich in mein Auto stieg, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde: Aufgrund deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein. Ich fuhr langsam an, Mama, und bog in die Straße ein. Aber der andere Fahrer sah mich nicht und sein Wagen traf mich mit voller Wucht. Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mama, hörte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken. Und nun bin ich diejenige die dafür büßen muss. Ich liege hier im Sterben, Mama, ach bitte, komm doch schnell. Wie konnte mir das passieren? Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon. Ringsherum ist alles voll Blut, Mama, das meiste ist von mir. Ich höre den Arzt sagen, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt. Ich wollte dir nur sagen, Mama, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken. Es waren die anderen, Mama, die haben einfach nicht nachgedacht. Er war vielleicht auf der gleichen Party wie ich, Mama. Der einzige Unterschied nur: Er hat getrunken, und ich werde sterben. Warum trinken die Menschen, Mama? Es kann das ganze Leben ruinieren. Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche scharf. Der Mann, der mich angefahren hat, Mama, läuft herum und ich liege hier im Sterben. Er guckt nur dumm. Sag meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mama. Und Papa soll tapfer sein. Und wenn ich dann im Himmel bin, Mama, schreibt "Papas Mädchen" auf meinen Grabstein. Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mama, nicht trinken und dann fahren. Wenn man ihm das gesagt hätte, Mama, würde ich noch leben. Mein Atem wird kürzer, Mama, ich habe große Angst. Bitte, weine nicht um mich, Mama! Du warst immer da, wenn ich dich brauchte. Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mama, bevor ich von hier fortgehe: Ich habe vor dem Fahren nicht getrunken, warum bin ich diejenige, die sterben muss? Kopiert diesen Text in eure Profile! Dieser Text in Gedichtform war an der Springfield High School (Springfield, VA, USA) in Umlauf, nachdem eine Woche zuvor zwei Studenten bei einem Autounfall getötet wurden. Unter dem Gedicht steht folgende Bitte: Jemand hat sich die Mühe gemacht dieses Gedicht zu schreiben. Gib es bitte an so viele Menschen wie möglich weiter. Wir wollen versuchen es in der ganzen Welt zu verbreiten, damit die Leute endlich erkennen worum es geht. Ich mache mit! Es passieren einfach no zu viele Unfälle aufgrund von Alkohol auf den Straßen, bei denen immer wieder Unschuldige zu Tode kommen.
In Gedenken auch an Roby Nießner... 14.04.2006
Die Lampe brennt
Fessy | 25.02.2008
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Ihr werdet nich glauben was mir passiert ist.
Ich saß nix ahnend am Schrebtisch und dann geschah es. Es war ein Versehen aber ich bin gegen den Knopf gekommen.
Plötzlich ging die Lampe flackernd an... ich war total überrascht und hab mein Glas mit Whiskey drüber geschüttet.
sofort fing der alkohol Feuer.
Ob es an dem defekten Kabel oder an den giftigen chemikalen lag weiss ich nicht. Aber meine Lampe stand lichterloh in Flammen.
Sofort wollte ich das Feuer löchen doch womit?
Mit den Benzin getränkten Arbeitsblätter oder meinem rosa Plüschfeuerlöscher?
Als echter Mann war die Antwort klar... ich löschte das Feue rmit bloßen Händen
Mein Traumprinz hat sich verlaufen...
SpEcIaL_jOaNa | 27.02.2008
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mein traumprinz hat sich verlaufen, und wir den weg wohl so schnell nicht finden...so ohne navi..
so bin immernoch seid 1 1/2 jahren single...an meine arroganz und selbstverliebten ich, meiner direkten offenen art, kanns wohl nicht liegen..?!...
...aber die hoffnung stirbt zuletzt...werd jetzt kekse für meinen prinz legen damit er vllt doch noch den weg zu mir findet..*lach
wer blubbert von euch shisha????T
Ich aus HGW | 28.02.2008
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Eine Shisha (auch Sheesha; deutsche Transkription: Schischa) ist eine Wasserpfeife arabischen Ursprungs. Im Gegensatz zur Bong wird in der Shisha meist Tabak mit Fruchtaromen oder ähnlichen Geschmacksrichtungen geraucht. Die Ursprungsform des Wortes ist persisch shishe (شيشه
"Glas". Das Wort gelangte ins Türkische (şişe "Flasche"
sowie ins Arabische, wo es in den nordafrikanischen Dialekten des Arabischen den Glaskörper der Wasserpfeife sowie die Pfeife insgesamt bezeichnet. Im Türkischen wird die Pfeife als nargile bezeichnet, was auf das persische Wort nargile (نرگيله
„Kokosnuss“ und letztlich auf das Sanskrit-Wort nārikela (नारीकेल
zurückgeht, das ebenfalls „Kokosnuss“ bedeutet und Aufschluss darüber gibt, dass die Pfeife ursprünglich aus Indien stammte und aus Kokosnüssen hergestellt wurde. Aus dem türkischen Namen abgeleitete Bezeichnungen sind narǧīla (نرجيلة
und arǧīla (أرجيلة
in den arabischen Dialekten des östlichen Mittelmeerraums und Syriens und im Hebräischen sowie narjilés (ναργιλές
im Griechischen. Im Arabischen existieren weitere Bezeichnungen für bestimmte Wasserpfeifentypen, so z.B. in Ägypten und im Sudan gōza (جوزة, wörtlich „Nuss“) für eine kleine, transportable Pfeife, die häufig zum Rauchen von Haschisch verwendet wird.
Häää???!???
Sylvilein | 04.03.2008
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Wenn zwei Schafe an einem Tag 20 kg Gras fressen, wieviel Gras fressen dann 12 Schafe in 3 Stunden?
hoffnung
Sternchen1987 | 04.03.2008
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Die Liebe kommt zu denen,
die immer noch hoffen,
obwohl sie enttäuscht wurden,
zu denen die immer noch glauben,
obwohl sie verraten wurden,
zu denen die Liebe brauchen
und zu all denen,
die immer noch lieben,
obwohl sie verletzt wurden!
wenn träume leise sterben
Heidi63 | 05.03.2008
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Blicke, die sagen es geht nicht mehr ...
Gedanken, die nicht mehr wissen wohin ...
Tränen, der Verzweiflung in den Augen ...
Zittern, obwohl Du nicht frierst ...
Erinnerungen, die weh tun ...
Liebe, die einfach gegangen ist ...
Worte, die Nichts mehr sagen ...
Wut, nicht genug gekämpft zu haben ...
Leere in Dir, die sich nicht füllen lässt ...
Sich fragen,waren all deine schönen Worte nur lüge ?
Verzweiflung, die zu stark ist, um dagegen anzukommen ...
Traurigkeit, die man nicht beschreiben kann ...
Ein letzter Blick, umdrehen, gehen und wissen, das es für immer ist ...
Wenn Träume leise sterben ...
was ist GUT....
Timmer89 | 05.03.2008
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Was ist GUT, was SCHLECHT und was HÄSSLICH?
Gut: Deine Frau ist schwanger.
Schlecht: Es sind Drillinge.
Hässlich: Du bist vor fünf Jahren
sterilisiert worden.
Gut: Dein Sohn lernt viel in seinem Zimmer.
Schlecht: Du findest dort versteckte Porno-Filme.
Hässlich: Du kommst darin vor.
Gut: Dein Sohn wird langsam erwachsen.
Schlecht: Er hat eine Affäre mit dem Mädchen
von gegenüber.
Hässlich: Du auch.
Gut: Deine Frau spricht nicht mit Dir.
Schlecht: Sie will die Scheidung.
Hässlich: Sie ist Anwalt.
Gut: Dein Sohn geht mit jemand neuem aus.
Schlecht: Es ist ein Mann.
Hässlich: und Dein bester Freund.
Gut: Deine Tochter hat einen neuen Job.
Schlecht: als Prostituierte.
Hässlich: Deine Mitarbeiter sind Ihre Kunden.
Superhässlich: Sie verdient mehr als Du
Ein Gedicht...
Nutella Schnittchen | 06.03.2008
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Ich wollte dir ein Gedicht schreiben,
ein Gedicht –
ganz aus Liebe,
die Du spürst in jedem Wort,
und ich war mir ganz sicher,
Du würdest es verstehen –
auch wenn Du weit weg von mir bist.
Doch bald musste ich einsehen,
dass sich Liebe nicht auf ein Blatt Papier zwängen lässt.
Ich wollte Dir ein Gedicht schreiben -
einfach um Dir zu zeigen,
jemand liebt Dich.
Doch bald musste ich einsehen,
dass sich die Kraft eines Augenblicks,
das Gefühl, Du bist bei mir,
nicht durch einen Brief ersetzenlässt.
Ich wollte dir ein Gedichtschreiben –
voll Hoffnung,
die Dich ermutigt, wenn Du am Boden zerstörst bist,
und Dich stärkt, wenn Du verzweifelt bist.
Doch wieder waren mir die Worte beim Schreiben im Weg.
Und ich begann sie zu hassen,
diese Worte,
die alles so erschreckend nüchtern wirken lassen,
die der Phantasie strikte Grenzen setzen
und wie eine unüberwindbare Mauer,
eine Mauer von Missverständnissen,
zwischen mir und den Menschen stehen.
Mir wurde klar,
wenn dieser Brief Dich -
Dich und nicht nur Deine
Adresse erreichen sollte,
dann musste ich diese Mauer überwinden.
Deshalb habe ich Dir dann diese Zeilen geschrieben.
Such den Sinn nicht in denWorten.
Du findest nichts,
das, worauf es ankommt,
steht zwischen den Zeilen.
So soll es sein
Anika R. | 09.03.2008
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Mit jedem Wort
Du liegst da,
Deine Augen sind geschlossen.
Wie niedlich Du aussiehst,
wenn Du schläfst.
Dein Körper ist warm,
Dein Atem ganz sanft und ruhig.
Ich küsse Dich,
dennoch bemerkst Du es nicht.
Wie glücklich Du mich machst,
wenn Du wehrlos da liegst
und meine Blicke Dich schweifen.
Endlos könnte ich noch hier sitzen und beschreiben was ich empfinde.
Aber mit jedem Wort wird dieses Gedicht länger.
Mit jedem Wort das ich niederschreibe, liebe ich Dich ein bisschen mehr.
Und dann kamst du...
Ich war verletzt, und so allein,
Ich hab gedacht, das darf nie wieder sein,
Ich dacht', jetzt lebe ich nur für mich allein,
Ich wollt' nie wieder verletzlich sein,
Ich wollt' wieder lieben, aber mein Herz sagte nein,
Ich grub mich oft in meiner Wohnung ein.
Und dann kamst Du...
...und alles war anders !
Verzweiflung
Manchmal steck Ich
voller Energie,
aber manchmal
fühl Ich Mich leer.
Ich seh keinen Ausweg mehr,
hab keine Hoffnung,
hab keine Kraft mehr zum Leben.
Ich will die Zeit anhalten.
Das Leben geht weiter,
aber Ich denk, es geht an Mir vorbei.
Ich bin so unendlich traurig,
aber Ich kann nicht mehr weinen.
Ich will nur noch vergessen,
doch Gedanken quälen Mich.
Ich atme ein und aus,
aber Ich haß Mein Leben.
Ich vergess alles um Mich herum
und bin nur noch Schmerz.
Und das alles nur,
weil Ich geliebt werden will!
Tod
Mäuschen_90 | 10.03.2008
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Ohne dich zu verabschieden,
Bist du gegangen von mir.
Es tat mir so weh;
Ich habe es gehört und war am boden zerstört.
Die tränen liefen mir übers gesicht,
Doch es änderte nichts.
Den ganzen tag-dacht ich nur an dich
Und fühlte mich allein und im stich!
Wenn ich an dich denke
Und eine träne verschenke,
Dann trauer ich um dich.
Ich hoffe du hast mich immer in erinnerung,
Lässt mich niemals im stich.
Denn du bist mein schatz
und es gibt keinen ersatz!
Von MIR
Freundschaften können zerbrechen
Mäuschen_90 | 10.03.2008
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Ich habe es gesehn,
es war sicher kein versehn.
Du hast mich sehr verletzt,
hast meine gefühle unterschätzt.
Ich weinte sehr,
es war schwer.
ich kann es nicht fassen,
dich aber trotzdem nicht hassen.
Du bist ne freundin
und ich brauche dich.
Trotzdem werd ich immer klagen
und es wird immer ragen
Aus meinem herzen-
denn es waren große schmerzen
Von MIR
MEIN SOHN
Skippy65 | 12.03.2008
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WARUM
WARUM WAR ES UNS NICHT GEGEBEN,
DAS DU BEI UNS BLEIBEN KONNTEST IN DIESEM LEBEN
ES TUT UNS SO WEH DAS DU NICHT MEHR BEI UNS BIST!
UNSER GEFÜHL SAGT UNS DAS ES UNGERECHT IST.
DIE CHANCE AUF EIN GLÜCKLICHES LEBEN,
SIE WAR DIR NICHT GEGEBEN!
DAS WARUM WERDEN WIR WOHL NIEMALS VERSTEHEN
UND DESHALB FÜHLEN WIR UNS ALLEIN.
DOCH DIE ERINNERUNGEN AN DICH SIND SCHÖN
UND AUCH DER GEDANKE IRGENDWANN WIEDER BEI DIR ZU SEIN
geb. 3.12.1985
ges. 7.01.2007
scheisse ey
Suseuselusebuse | 14.03.2008
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man man da muss man sogar ostern arbeiten voll blöd autsch jetzt hab ich mich auch noch gestoßen son mist ey knutschken susi
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