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blutiges Messer
Mandy D. | 15.03.2009
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Du hältst das Messer an die rechte Brust
Du wirst Schmerzen haben, dass ist dir bewusst
Du fragst wofür das Leben überhaupt da ist,
Du denkst, alles was auf dich folgt, ist eh nur Mist
Du streichelst dich zart mit der Klinge vom Messer
Deine Gedanken nur der Tod, es geht dir kurz besser
Deine Gedanken wenn du zu stichst mitten in deinen Herzen
Was du ertragen musst, all diese Schmerzen
Du verspürst noch Hass und dunkle Gedanken
An jene Leute die dich dazu zählen als einer der Kranken.
Die dein Vertrauen missbrauchen
Und in die Untergründe tauchen
Du verspürst Hass und wünscht jenen den Tod
Du hättest jede Gelegenheit zum töten ausgenutzt, die sich dir bot
Hattest aber noch keine, Pech oder Glück?
Das ist jetzt auch egal, zum Thema zurück
Liegst immer noch im Bett berührt von der Messerklinge,
Du denkst an all diese schlechten Dinge
Versuchst dich an gute Zeiten zu erinnern
Um deine Situation nicht zu verschlimmern,
doch es fallen dir keine mehr ein
und du fällst tiefer in die Welt hinein
Du ertrinkst in deinen Gedanken
Jetzt gehörst du dazu, zu den »Kranken"
Wie deine Geschichte ausgeht entscheidest nur du
Und zwar gut überlegt und nicht im Nu
Entweder wachst du am nächsten morgen auf
Bist verzweifelt oder schaust wieder hinauf
Oder dein Bett ist mit roter Farbe begossen
Dein Gesicht, bleich und mit Tränen verflossen.
Niemals
Nutella Schnittchen | 25.01.2009
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Ich wünsch mir, dass ich dich vergessen kann,
ich würd dich gerne einfach ignorieren.
Ich bin mir sicher, irgendwann,
wird das auch einfach über Nacht passieren.
Bis dahin wird einige Zeit vergehen,
bis dahin muss ich noch geduldig warten.
Ich werd versuchen dich nicht anzusehen,
weil meine Blicke mich verraten.
Doch mir ist klar,
dass da niemals etwas sein wird,
weil da niemals etwas war.
Vielleicht liegts daran,
dass ich zu oft allein war,
als ich klein war.
Oder dass mein Vater gemein war.
Nein, dass soll keine Verteidigung sein,
ich wüsste nur selber gern,
woran es eigentlich liegt,
dass ich auf Wolken geh,
wenn ich dich seh.
Mein Kopf ist JWD,
und es tut mir weh,
dass du nicht weißt,
wie es in mir aussieht.
Ich lege dir mein Herz zu Füßen,
was soll ich noch damit,
bitte tritt es nicht kaputt,
es litt bereits genug.
Mir ist klar,
dass da niemals etwas sein wird,
weil da niemals etwas war.
Du sagst du willst nichts von mir,
ich träume trotzdem von dir,
was ich nicht habe,
kann ich auch nicht verlieren.
Du sagst es hat keinen Sinn,
wenn wir zwei etwas beginnen,
zu spät, denn ich steck mittendrin.
Die Zeit vergeht langsam,
es vergeht kein Tag,
an dem ich nicht an dich denke,
mit jedem Herzschlag.
Es vergeht kein Tag,
es vergeht keine Stunde,
ich denk jetzt an dich,
jetzt, in dieser Sekunde.
Und immer und ständig,
bei Tag und bei Nacht,
was ist bloß mit mir los,
was hast du mit mir gemacht?
Mir ist klar,
dass da niemals etwas sein wird,
weil da niemals etwas war.
Farin Urlaub
Nightshade
Katy Lüdde | 25.01.2009
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Band: Nightshade
Album: The Beginning Of Eradication
VÖ: 07.11.2008
Genre: French Death Metal
Promotion: Gordeon Music
Label: Rising Records / SPV
Website: www.nightshade-groupe.com ww.myspace.com/nightshadegroupes
Vorstellung am: 26.01.2009 von 20-22 Uhr
Vorstellung durch: DJ Surprise
Review:
Mit rund 28 Minuten Spielzeit ist das Debütalbum der Franzosen NIGHTSHADE reichlich knapp bemessen. Immerhin, bei der Produktion hat man sich dafür nicht lumpen lassen und meldet sich modern klingend und druckvoll zu Wort. Auch spielerisch lässt der Fünfer von NIGHTSHADE keine Schnitzer zu und das ist bei der brachialen Stilmixtur definitiv keine schlechte Idee.
Nach einer Demo und einer EP ist "The Beginning Of Eradication" der Debut-Longplayer, auf dem es ziemlich heiß her geht. Eröffnet wird mit einem klassischen Klavierintro, welches fast epische Breite erreicht. Gleich im Anschluss daran schwenkt die musikalische Ausrichtung allerdings massiv um und rasante Riffings bahnen sich zusammen mit markerschütternden Schreien und druckvollem Drumming ihren Weg. Im weiteren Verlauf des Albums bekommt man bereits des Öfteren gehörten Deathcore geboten, welcher sich nun nicht wirklich von der breiten Masse abhebt oder durch außergewöhnliche Riffings glänzt.
Aber es gibt Hoffnung, dass sich dieses Album doch noch als etwas überdurchschnittlich Gutes erweist und das sind die wunderbar gelungenen Riffings bei "Just For A Bitch", "Tapeworms For Breakfast" oder "8mm", wobei "Tapeworms For Breakfast" der mit Abstand beste Song der Platte ist.
Die fünf Franzosen haben einiges an Potential und es wird geshoutet und gegrowlt, dass die Wände wackeln; das Schlagzeug muss ein Roboter bedienen, denn dass dauerhaft derart drauf eingeprügelt wird, verursacht beim Hörer angenehme Schmerzen.
Die von der Band angegebenen Einlüsse wie ALL SHALL PERISH, SUICIDE SILENCE, WHITECHAPEL, CARNIFEX, DESPISED ICON oder DROP DEAD, GORGEOUS zeigen einem eigentlich gleich, womit man es hier zu tun hat.
NIGHTSHADE könnten sich wirklich machen und zu ihren Vorbildern aufschließen, wenn man noch etwas Zeit im Proberaum und dem Studio verbringt. Den Grundstein für eine Karriere mit Potential ist hiermit aber definitiv gelegt. Bleibt nun abzuwarten was von NIGHTSHADE noch so kommt.
Im grossen und ganzen aber ein Klasse Debüt.
Reviewer: DJ Surprise
Line-Up:
Willy C. - Vocals
Bastien D. - Guitar
Benjamin C. - Guitar
Jonathan G. - Bass / Vocals
Maxime G. - Drums
Trackliste:
01. The Beginning Of Eradication
02. Crowning Of An Ugly Princess
03. Bury In Terror
04. The Last Day
05. Just For A Bitch
06. Eradication Goes Sounded
07. Tapeworms For Breakfast
08. Good Night Darling
09. 8MM
10. Encephale Saturated
11. Eden
Lethargy
Katy Lüdde | 25.01.2009
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Band: Lethargy
Album: Purification
VÖ: 23.01.2009
Genre: Hard Rock
Promotion: Sure Shot Worx
Label: Powerage Records/ Soulfood
Website: www.myspace.com/lethargymusic
Vorstellung am: 26.01.2009 von 20-22 Uhr
Vorstellung durch: DJ Surprise
Review:
Erster Hördurchlauf, fünf Sekunden nach dem Start: Die Faust reckt sich gen Decke und ich bekomme ein breites Grinsen auf mein Gesicht gezaubert, direkt im Anschluss beginnt je nach Neigung das Luftgitarrenspiel oder amotorisches Mittrommeln. Die Waliser LETHARGY legen auf »Purification" einen Bilderbuchstart hin.
2005 hatten die Jungs bereits eine Eigenproduktion auf den Markt geworfen. Das ist purer Alternative Rock mit einem Schuss britischem Progressive Metal der Marke THRESHOLD und MINDFEED.
Dafür erhalten sie auch Support von Szene-Größen wie Bruce Dickinson und werden in einigen Magazinen sehr lobend bedacht. Nun steht ihr zweites Album Purification in den Startlöchern und die Band LETHARGY hat Großes vor.
Mit Songs wie "A Lost Adoration" beweisen LETHARGY , dass sie sehr gute Songwriter sind. Um kurz zu sagen: professionelles Songwriting ist hier der Schlüssel zum Erfolg.
Intensiver kann eine Alternative/Experimentelle Musik kaum sein. Ein druckvoller, erdiger Gitarrensound prägt den ehrlichen Sound der Briten. Gefühlvoll und dennoch selbstbewusst powernd fügt sich die Charakterstimme von Sänger Andy Hunt in das abwechslungsreiche Gefüge, so dass schon nach drei Sekunden klar ist: diese Kompositionen bleiben sofort im Ohr sowohl wegen ihrer hochwertigen, dominierenden Melodien als auch wegen ihres weitreichenden Charakters. Sie haben einen fetten Sound, schreiben größtenteils 11 packende Songs und pfeffern sie uns verdammt tight um die Ohren. Das ist schon sehr respektabel.
An der Produktion gibt es nichts auszusetzen.
Soundtechnisch ist das großes Kino: warm, erdig und erfrischend lebendig. Allen Alternativefans kann ich "Purification" von LETHARGY nur wärmstens empfehlen, denn es beinhaltet nicht nur alle Markenzeichen dieser Musikrichtung bis ins letzte Detail, sondern rockt vor allem amtlich.
Tolle Musiker, schöne Musik.
Also hört mal rein und überzeugt euch selbst von LETHARGY in der Neuvorstellungs- Sendung bei uns im www.big-chaos-radio.eu
Anspieltipps: Stealth, A Lost Adoration, Fragile Crystal Dream
Reviewer: DJ Surprise
Line up:
Andy Hunt- Guitar, Vocals
Phil Humphreys- Guitar, Vocals
Marc T Jones- Bass, Vocals
Gaz Hunt- Drums
Tracklist:
1. Stealth
2. Innocence Serene
3. A Lost Adoration
4. Ideal Orphans
5. 14:9
6. Convenient Ignorant Amnesia
7. I See Man's End In His Construction
8. Inertia
9. Bleachin' Bones
10. Purification
11. Fragile Crystal Dream
danke mir gehts gut
Sgebhardt | 26.01.2009
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Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben. Sie haben meine Phantasie beflügelt. Ich danke allen, die mich in ihr Schema pressen wollten. Sie haben mich den Wert der Freiheit gelehrt. Ich danke allen, die mich belogen haben. Sie haben mir die Kraft der Wahrheit gezeigt. Ich danke allen, die nicht an mich geglaubt haben. Sie haben mir zugemutet, Berge zu versetzen. Ich danke allen, die mich abgeschrieben haben. Sie haben meinen Mut geweckt. Ich danke allen, die mich verlassen haben. Sie haben mir Raum für Neues gegeben. Ich danke allen, die mich verraten und missbraucht haben. Sie haben mich wachsam werden lassen. Ich danke allen, die mich verletzt haben (auch dir Jenny). Sie haben mich gelehrt, im Schmerz zu wachsen. Ich danke allen, die meinen Frieden gestört haben. Sie haben mich stark gemacht, dafür einzutreten. Vor allem danke ich aber all jenen, die mich lieben, so wie ich bin. Sie geben mir die Kraft zum Leben! **** ...
Trakia Psyfriends Festival
Uforica | 27.01.2009
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info:www.uforica.de
http://www.goatrance.de/goaba...party/details/42890
einfach ist nicht immer einfach
Sgebhardt | 29.01.2009
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Hi na bist wieder gut angekommen??? Hoffe es geht dir gut??? Ich finde immernoch du bist ein Glückspilz... Ich darf ja nicht mal in eine andere Wohnung ziehen. Am liebsten würd ich ja genauso wie du die Stadt einfach verlassen.
ja danke bin sehr gut angekommen war echt ne entspannte rúckfahrt. naja glúckspilze sind, glaub ich, andere menschen und wenn ich ehrlich bin, ist der preis den ich dafúr zahlen muss, in andere lánder reisen zu kőnnen, wann auch immer ich will, ganz schőn hoch. ich verliere stándig die menschen, die ich liebe. und einsam zu sein ist echt nicht schőn.ich weiss nicht warum das so ist aber auf dauer machtn es einen einfach nur kaputt und wenn dann auch noch so ne sache wie mit jenny dazwischen kommt wirds richtig hart. ich weiss nicht womit ich das verdient hab einfach so ohne jegliche begrúndung verlassen zu werden aber vielleicht muss das einfach so sein. naja wie auch immer, mittlerweile gehts mir auch ohne sie gut und ich fange langsam an wieder andere sachen zu machen als nur zu arbeiten. warum willst du denn einfach so die stadt verlassen? ist irgendwas passiert?
fehler
Rosi1989 | 31.01.2009
5
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Es giebt menschen in denen man sich täuscht und nur nach eins sehnt und zwar freundschaft oder ein wenig liebe aber es ist schwer zu vergeben und man kann nie vergessen, aber was muss ein mensch machen um ein anderen menschen zu verletzen,....ein messer tief in dein herz zu stoßen und es langsam rauszieht. dieser schmerz sitzt tief und denn kann man nicht rückgängig machen. Es ist schwer eine beziehung zu führen aber es ist auch schwer einen wahren freund zu sehen man muss die aucgen genau aufmachen um den wahren menschen zu sehen der einen auch in trauer und leid beisteht und ihn nicht nur verarscht. es beruht immer auf gegenseitigkeit, so du mir so ich dir.aber wenn man denkt man kennt einen menschen dann kennt man ihn nicht mal so gut wie es man sich denkt.
das leben
Rosi1989 | 31.01.2009
2
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Das Leben,
ist schwer zu meistern aber hat man was geschaft dann kann man stolz darauf sein. man wünscht sich nur liebe zuneigung aber was man bekommt ist nur hass stress enttäuschung. wenn man nicht stark ist dann schaft man das nicht und es würde sich der weg besser gehen mit einer kleinen unterstützung an der seite aber manchmal bekommt man nur ein glas ausnutzung.es ist scheiße immer nur ein guter freund zu sein wenn man doch nur eine person lieben will und selbst geliebt werden will und das alle beide treu sind und nur spass haben in der beziehung. aber man bekommt nur ein korb voller trauer und schmerzen.das leben könnte man genießen wenn man nicht so das pech auf seiner seite hat also nicht nach unten sehen sondern auch man nach vorn. wenn man jedoch nach oben sieht kann es sein das man dann fällt und nicht so schnell wieder aufstehen kann. also immer nach vorn sehen nei nach oben. und es giebt ziehle die man erreichen kann aber es giebt ziehle die man nie erreichen kann.
Sex
Matschy | 31.01.2009
6
1
SEX ist wie Nike (just do it!)
SEX ist wie Coca-Cola (enjoy!)
SEX ist wie Pepsi (ask for more)
SEX ist wie Samsung (everybody is
involved)
SEX ist wie Philips (let's make
things
better)
SEX ist wie o.b. (ok)
SEX ist wie Redbull (es verleit
Flügel)
SEX ist wie Snickers (auf was wartest
Du?)
SEX ist wie Orbit (verändert den PH-
Wert im Mund)
SEX ist wie Chupa Chups (du musst sie
lecken!)
SEX ist wie Persil (da weiß man, was
man hat)
SEX ist wie Ehrmann (keiner macht mehr
an)
SEX ist wie AOL (bin ich schon drin?)
SEX ist wie Haribo (macht Kinder froh
und Erwachsene ebenso)
SEX ist wie Douglas (come in and find
out)
SEX ist wie Nokia (connecting people)
SEX ist wie Pringles (einmal gepoppt,
nie mehr gestoppt)
SEX ist wie Audi (Vorsprung durch
Technik)
SEX ist wie SAT 1 (powered by emotion)
SEX ist wie McDonalds (I love it!)
wahre freunde
Rosi1989 | 01.02.2009
3
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Wahre freunde:
man erwartet von den wahren freunden das sie immer zu dir halten und du immer gut mit ihnen auskommst aber wahre freunde erwarten es auch von einem nur wenn man nicht über alles reden kann dann ist man auch nicht ein wahrer freund sondern nur ein freund. es ist ja auch so das man mit ihnen schreiben telefonieren sehen und party machen will aber mit allen geht sowas net man kann sich immer irren.
Abschied
FlyingDeath | 02.02.2009
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Mein Leben, ein Leben ist es kaum,
Ich geh durch die Straßen als wie im Traum,
Wie Schatten huschen die Menschen hin,
Ich selber ein Schatten dazwischen bin.
Und im Herzen tiefe Müdigkeit,
Alles mahnt mich, es ist Zeit.
Wieso nur?
Alles so verzwickt. Aussichtslos!
Sehe keinen Sinn mehr.
Keine Hoffnung.
Sammle Kräfte für den letzen Schritt.
Letzte Pläne.
Dann endlich frei sein.
Völlig befreit von jeglichem Ballast.
Ruhe! Stille!
Meinen innerliche Frieden finden.
Erlöst!
Gebt einen Sarg mir und ein Grab
In tiefer, stiller Erde, – gebt!
Wo kein Empfinden, kein Gefühl,
Kein Herz und kein Gedanke lebt!
O du mein Kopf, du meine Brust,
Zwiefacher Fluch, der auf mir ruht!
Wozu mit Flammengeißeln selbst
Sich quälen in ohnmächt'ger Wut?
Warum sehnt dieses stolze Hirn
Gar zu den Sternen sich empor,
Wenn sein Geschick ihm rau befiehlt:
Kriech' auf der Erde hin, du Tor!?
Und wenn von aller Freud' und Lust,
Von allem, was des Daseins Zier,
Nicht das Geringste mir gewährt,
Wozu ward dieses Leben mir?
Und schlägt ein Herz in meiner Brust,
Das hell im Glück zu jubeln weiß,
Was gönnst Du, Gott der Seligkeit,
Ihm nichts als einen Blick aus Eis? ...
Gebt einen Sarg mir und ein Grab
In tiefer, stiller Erde, – gebt!
Wo kein Empfinden, kein Gefühl,
Kein Herz und kein Gedanke lebt! .
Die Schwarzen Engel in der Nacht, habt mich zum weinen gebracht
Schwarze Engel in der Nacht
Was habt ihr bloß mit Meinem Leben gemacht!?
Ich werde mich vor euch knien und denn um mein Leben flehn.
Bitte lasst mich lebendig gehn,
die Welt mit anderen Augen zu sehen.
Ihr hasst die Welt
wollt Mich retten.
Wann beginnt ihr an um Mein Leben zu wetten!?
Es ist mein Leben und Ich will entscheiden
Ich will die Welt mit Meinen Augen sehen und nicht bald
mit euch Schwarzen Engeln gehn.
Alt möchte Ich werden, mit jeglicher qual
denn habe Ich immer noch die Wahl.
Was will Ich werden?
Den Glauben an das Gute im Menschen zu verlieren,
und zu sehen, Liebe und Geborgenheit werden nie existieren.
Die Seele fängt an zu verbrennen,
und Asche wird niemand mehr erkennen.
Schutzlos, ängstlich und ohne schützende Arme durchs Leben gehen.
Egoismus und unbeschreibliche Worte in anderen zu sehen.
Lernen und begreifen dass man Menschen nichts bedeutet
und mit Wunsch auf Frieden nur die Zeit vergeudet.
am Ende sterben um zu sehen,
Das Leben wird nie weiter gehen!
wir kinder
Püppi383 | 04.02.2009
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60er 70er oder 80er Jahren
Wenn du als Kind in den 60er, 70er oder 80er Jahren lebtest,
ist es zurückblickend kaum zu glauben,
daß wir so lange überleben konnten!
Als Kinder saßen wir in
Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags.
Unsere Bettchen waren angemalt in
strahlenden Farben voller Blei und Cadmium.
Die Fläschchen aus der Apotheke
konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen.
genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.
Türen und Schränke waren eine
ständige Bedrohung für unsere Fingerchen.
Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.
Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen
und nicht aus Flaschen.
Wir bauten Wagen aus Seifenkisten
und entdeckten während der ersten
Fahrt die Strasse runter,
daß wir die Bremsen vergessen hatten.
Damit kamen wir nach einigen Blesuren Klar.
Wir verließen morgens das Haus zum Spielen.
Wir blieben den ganzen Tag
weg und mußten erst zu Hause sein,
wenn die Straßenlaternen angingen.
Niemand wußte, wo wir waren und wir
hatten nicht mal ein Handy dabei!
Wir haben uns geschnitten, brachen
Knochen und Zähne und niemand wurde
deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle.
Niemand hatte Schuld, außer wir selbst.
Keiner fragte nach"Aufsichtspflicht"
.
Kannst du dich noch an "Unfälle"erinnern?
Wir kämpften und schlugen einander ,
manchmal grün und blau.
Damit mußten wir leben,
denn es interessierte den Erwachsenen nicht.
Wir aßen Kekse, Brot mit dick
Butter,tranken sehr viel und wurden
trotzdem nicht zu dick.
Wir tranken mit unseren Freunden
aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.
Wir hatten nicht:
Playstation, Nintendo 64, X-Box,Videospiele,
64 Fernsehkanäle, Filme auf Video,
Surround Sound, eigene Fernseher,
Computer, Internet-Chat-Rooms. Wir
hatten Freunde!
Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Strasse.
Oder wir maschierten einfach zu deren Heim und klingelten.
Manchmal brauchten wir gar nicht zu klingeln...
und gingen einfach hinein. Ohne
Termin und ohne Wissen unserer gegensietigen Eltern.
Keiner brachte uns und keiner holte uns.
Wie war das nur möglich?
Wir dachten uns Spiele aus mit
Holzstöcken,oder bauten Baumhäuser
und mit den Stöcken stachen wir
nicht besonders viele Augen aus,
und fielen ab und zu vom Apfelbaum des Nachbarn.
Manche Schüler waren nicht so
schlau wie andere. Sie rasselten
durch Prüfungen und wiederholten Klassen.
Das führte nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar
zur Änderung der Leistungsbewertung.
Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen.
Das war klar und keiner konnte sich verstecken.
Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat,
war klar, daß die Eltern ihn nicht aus dem
Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil:
Sie waren der gleichen Meinung wie die Polizei!
So etwas!
Unsere Generation hat eine Fülle
von innovativen Problemlösern und Erfindern
mit Risikobereitschaft hervorgebracht.
Wir hatten Freiheit, Mißerfolg,Erfolg und Verantwortung.
und eigentlich eine schöne Jugend. Mit alldem wussten wir umzugehen.
Und Du gehörst Du auch dazu....??
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