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Thema: "Die Wirtschaftsdebatte"
Sinnlos im Forenraum..... verstehe....
MP7 eine nettes Gerätchen
sag mal Wigga, schon Crysis und CoD 4 gespielt?
Wirtschaflich wird Crysis aber Deutschland auch nicht retten können...
Nur um beim Thema zu bleiben.
MP7 eine nettes Gerätchen
sag mal Wigga, schon Crysis und CoD 4 gespielt?
Wirtschaflich wird Crysis aber Deutschland auch nicht retten können...
Nur um beim Thema zu bleiben.
Guten Tag liebe Gemeinde,
ein gutes Thema mit meist guten Beiträgen - vor allem kristallisiert sich sofort heraus, wer denken und wer nur Bilder bewerten kann.
Mal soviel an die etwas Jüngeren hier - es gab auch in der DDR eine Marktwirtschaft, nur halt nicht zwischen den VEB`s, aber wir hatten bereits zu Ostzeiten 2 Läden und da war sehr wohl ein gewisser Konkurenzkampf.
Mindestlöhne definitiv JA, aber gleichzeitig ein vereinfachtes Kündigungsrecht, damit ich den MA kanten kann, der die entsprechende Leistung nicht bringt.
Und Gewerkschaften .... naja, wer´s mag. Ich habe mir meine Gehälter und Positionen immer direkt ausgehandelt und brauche dafür keine Gewerkschaft.
ein gutes Thema mit meist guten Beiträgen - vor allem kristallisiert sich sofort heraus, wer denken und wer nur Bilder bewerten kann.
Mal soviel an die etwas Jüngeren hier - es gab auch in der DDR eine Marktwirtschaft, nur halt nicht zwischen den VEB`s, aber wir hatten bereits zu Ostzeiten 2 Läden und da war sehr wohl ein gewisser Konkurenzkampf.
Mindestlöhne definitiv JA, aber gleichzeitig ein vereinfachtes Kündigungsrecht, damit ich den MA kanten kann, der die entsprechende Leistung nicht bringt.
Und Gewerkschaften .... naja, wer´s mag. Ich habe mir meine Gehälter und Positionen immer direkt ausgehandelt und brauche dafür keine Gewerkschaft.
ach ja .. und eine Gehaltsbegrenzung für alle - auch ein Herr Ackermann kann nicht mehr als 50.000 EURO im Monat ausgeben
^^
nur würde der mindestlohn trotzdem ein produzent von arbeitslosigkeit bleiben, gelockerter kündigungsschutz hin oder her.
denn im differenzbetrag zwischen mindestlohn und staatlicher unterhaltssicherung gibt es für keinen arbeitnehmer einen anreiz arbeiten zu gehen und für die unternehmer gibt es keinen anreiz mehr jobs in diesem gehaltsgefüge in einem ausreichenden umfang anzubieten ;o) quasi alle, die die derzeit in diesem lohngefüge arbeiten fallen raus, bzw es wird rationalisiert. --> ziel: mehr arbeitslosigkeit, nur zu logisch.
und eine gehaltsbeschränkung nach oben führt auch nur zu einer verlagerung von high-potentials ins ausland, von den unternehmen ganz zu schweigen.
welchen konkurrenzkampf gab es denn? preisschlachten? ^^
nur würde der mindestlohn trotzdem ein produzent von arbeitslosigkeit bleiben, gelockerter kündigungsschutz hin oder her.
denn im differenzbetrag zwischen mindestlohn und staatlicher unterhaltssicherung gibt es für keinen arbeitnehmer einen anreiz arbeiten zu gehen und für die unternehmer gibt es keinen anreiz mehr jobs in diesem gehaltsgefüge in einem ausreichenden umfang anzubieten ;o) quasi alle, die die derzeit in diesem lohngefüge arbeiten fallen raus, bzw es wird rationalisiert. --> ziel: mehr arbeitslosigkeit, nur zu logisch.
und eine gehaltsbeschränkung nach oben führt auch nur zu einer verlagerung von high-potentials ins ausland, von den unternehmen ganz zu schweigen.
welchen konkurrenzkampf gab es denn? preisschlachten? ^^
Gekauft wurde, wo Ware war bzw. diese Ware, die auch gefragt war.
Im Optikgeschäft von Carl-Zeiss lagen die guten Hornbrillen und bei uns die Metallgestelle, im CONTEX gab es Klamotten vom Modell "Mutterglück" bei uns haben 40 Näherinnen Klamotten nach Schnitten aus BURDA gefertigt
...
Und weiter - der Mindestlohn muß so hoch sein, daß eine Mindestspanne von 30% zur Stütze ist, damit auch AN den Anreiz haben, nur müssen auch im Gegenzug die Unternehmen mit Abgaben entlastet werden.
Im Optikgeschäft von Carl-Zeiss lagen die guten Hornbrillen und bei uns die Metallgestelle, im CONTEX gab es Klamotten vom Modell "Mutterglück" bei uns haben 40 Näherinnen Klamotten nach Schnitten aus BURDA gefertigt
...Und weiter - der Mindestlohn muß so hoch sein, daß eine Mindestspanne von 30% zur Stütze ist, damit auch AN den Anreiz haben, nur müssen auch im Gegenzug die Unternehmen mit Abgaben entlastet werden.
die wege der marktwirtschaft bleiben mir bei diesen beispielen verborgen. ich sehe immernoch keine preisfindungszüge a la angebot trifft nachfrage. (preis vom trabant steigt nach gebrauch?! ^^)
der beste anhaltspunkt für ein nicht-vorhandensein einer funktionierenden marktwirtschaft ist ein schwarzmarkt, da dieser an dessen stelle tritt. (beispiele: nachkriegszeit, hier wurden zuweisungen pro kopf in form von karten ausgestellt --> folge schwarzmarkt).
ähnlich war es auch im real existierenden sozialismus, und das hat nix mit freier marktwirtschaft zu tun.
zu mindestlohn (kopiert aus anderem thread):
nur das kommt nicht im entferntesten den prinzipien der horizontalen und vertikalen gerechtigkeit nach ;o)
es würde auch bedeuten, dass dienstleistungen unter 800-900€ nicht mehr nachgefragt werden und es zu einer künstlich erschaffenen arbeitslosigkeit kommt! den menschen, denen eigentlich damit geholfen werden sollte, würde somit eher der weg versperrt, weil kein unternehmer diese dienstleistungen wie im jetzigen umfang anfordern / anbieten würde.
logisch wäre eine verlagerung ins ausland --> keine steuereinnahmen dieses unternehmens --> höhere belastung des einzelnen. und war das nicht vorhin genau ein argument eines verfechters des mindestlohns?! ^^
und die frage bleibt auch: würdest du als innovativer mensch mit besonderen fähigkeiten oder großer verantwortung nicht auch wollen, dass dies in entsprechendem maße vergütet wird?
der beste anhaltspunkt für ein nicht-vorhandensein einer funktionierenden marktwirtschaft ist ein schwarzmarkt, da dieser an dessen stelle tritt. (beispiele: nachkriegszeit, hier wurden zuweisungen pro kopf in form von karten ausgestellt --> folge schwarzmarkt).
ähnlich war es auch im real existierenden sozialismus, und das hat nix mit freier marktwirtschaft zu tun.
zu mindestlohn (kopiert aus anderem thread):
nur das kommt nicht im entferntesten den prinzipien der horizontalen und vertikalen gerechtigkeit nach ;o)
es würde auch bedeuten, dass dienstleistungen unter 800-900€ nicht mehr nachgefragt werden und es zu einer künstlich erschaffenen arbeitslosigkeit kommt! den menschen, denen eigentlich damit geholfen werden sollte, würde somit eher der weg versperrt, weil kein unternehmer diese dienstleistungen wie im jetzigen umfang anfordern / anbieten würde.
logisch wäre eine verlagerung ins ausland --> keine steuereinnahmen dieses unternehmens --> höhere belastung des einzelnen. und war das nicht vorhin genau ein argument eines verfechters des mindestlohns?! ^^
und die frage bleibt auch: würdest du als innovativer mensch mit besonderen fähigkeiten oder großer verantwortung nicht auch wollen, dass dies in entsprechendem maße vergütet wird?
@skip
folgendes beispiel:
2 arbeitnehmer. der eine ist 35 und der andere 55.
beide sind seit 17 jahren in dem unternehmen beschäftigt.
der 55 jährige leistet mindestens das 3-fache im vergleich zum 35 jährigen.
die große klappe dran hat aber nur der 35 jährige...obwohl er dem älteren kollegen eigentlich was von seinem gehalt abgeben müßte.
gäbe es keinen mindestlohn dann würde ich das für ihn übernehmen.
der eine bekommt weniger und der andere dafür mehr....
folgendes beispiel:
2 arbeitnehmer. der eine ist 35 und der andere 55.
beide sind seit 17 jahren in dem unternehmen beschäftigt.
der 55 jährige leistet mindestens das 3-fache im vergleich zum 35 jährigen.
die große klappe dran hat aber nur der 35 jährige...obwohl er dem älteren kollegen eigentlich was von seinem gehalt abgeben müßte.
gäbe es keinen mindestlohn dann würde ich das für ihn übernehmen.
der eine bekommt weniger und der andere dafür mehr....
@wigga HO und Konsum nicht, aber Frau Naumann mit ihrem Gemüsehandel stand schon in Konkurenz zur OGS !
@skip
17 jahre im unternehmen...viel spaß vor´m arbeitsgericht...und JA...er ist in der gewerkschaft
17 jahre im unternehmen...viel spaß vor´m arbeitsgericht...und JA...er ist in der gewerkschaft
Der Vergleich mag ja hinken, aber in Dubai wird man beim Arzt nur immer von einen Tag auf den anderen krankgeschrieben, was würde uns das in D bringen ???
1. Krankenkostensenkung in ungeahnten Ausmaßen
2. Reduzierung der Beitrages z.B. auf AG Seite
3. Die üblichen faulen Sozialschmarotzer würde nicht immer ne Woche krankfeiern, weil ihnen der Weg vielleicht zu mühselig ist
1. Krankenkostensenkung in ungeahnten Ausmaßen
2. Reduzierung der Beitrages z.B. auf AG Seite
3. Die üblichen faulen Sozialschmarotzer würde nicht immer ne Woche krankfeiern, weil ihnen der Weg vielleicht zu mühselig ist
warum nicht gleich komplett das ganze sozialsystem in die tonne werfen^^
wie soll das vereinfachte kündigungsrecht aussehen?
wie soll das vereinfachte kündigungsrecht aussehen?
@skip und was ist mit denen die wirklich krank sind? die können doch nicht jeden tag zum arzt latschen, die werden doch nie wieder gesund
^^
der mindestlohn wäre das unsozialste, was diesem land blühen kann... die auswirkungen auf alle arbeitsbereiche will ich mir dabei noch gar nicht vorstellen! und das schlimme: die zeit wird es zeigen ^^
ich sehe es bildlich vor mir: 2015, gärtner fordern mindestlohn in höhe von 2500€ --> grund: gefahr der rosenstacheln!
der mindestlohn wäre das unsozialste, was diesem land blühen kann... die auswirkungen auf alle arbeitsbereiche will ich mir dabei noch gar nicht vorstellen! und das schlimme: die zeit wird es zeigen ^^
ich sehe es bildlich vor mir: 2015, gärtner fordern mindestlohn in höhe von 2500€ --> grund: gefahr der rosenstacheln!
dann hätte ich nix gegen einen mindestlohn!
aber ein vereinfachtes kündigungsrecht....pah...daran glaube ich im leben nicht...
das die arbeitnehmer sich untereinander nicht das kabbeln bekommen, ist mir auch ein rätsel.
denn wenn alle an einem strang ziehen würden und gemeinsam ein plus erwirtschaften dann bräuchte man über den mindestlohn gar nicht mehr diskutieren...dann wären alle deutlich drüber......nur ist dem nicht so weil der kollege mit seiner plus-baustelle das minus des anderen auffangen muß.
aber ein vereinfachtes kündigungsrecht....pah...daran glaube ich im leben nicht...
das die arbeitnehmer sich untereinander nicht das kabbeln bekommen, ist mir auch ein rätsel.
denn wenn alle an einem strang ziehen würden und gemeinsam ein plus erwirtschaften dann bräuchte man über den mindestlohn gar nicht mehr diskutieren...dann wären alle deutlich drüber......nur ist dem nicht so weil der kollege mit seiner plus-baustelle das minus des anderen auffangen muß.
außerdem vergesst ihr den technischen fortschritt, wer kann sagen ob in 20 jahren bestimmte jobs nicht komplett wegfallen weil sie von künstlicher intelligenz übernommen werden können, z.b. güterverkehr bei der db, da gibt es konzepte das ganze auf unbemannte systeme umzustellen, das kann in 20 jahren schon wirklichkeit sein, da nützt ein mindestlohn dann auch nichts
ach was sag ich 20 jahre ist viel zu hochgriffen, hier stehts:
http://onwirtschaft.t-online....09/94/12720994.html
http://onwirtschaft.t-online....09/94/12720994.html





