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Thema: "lach mal wieder ...."
Treffen sich zwei Freunde. Sagt der eine :
"Hast Du morgen schon was vor?" "Ja,
ich fahre ins Grüne und lasse mit meinem
Sohn einen Drachen steigen. Und Du?"
"Etwas ähnliches. Ich mache mit meiner
Schwiegermutter eine Bergtour."
"Hast Du morgen schon was vor?" "Ja,
ich fahre ins Grüne und lasse mit meinem
Sohn einen Drachen steigen. Und Du?"
"Etwas ähnliches. Ich mache mit meiner
Schwiegermutter eine Bergtour."
Ein Blinder geht mit seinem Hund ins
Kaufhaus. Dort stellt er sich hin, und
schwingt den Hund an der Leine um seinen
Kopf, rundum und immer wieder.
Schlussendlich kommt ein Verkaeufer vorbei
und fragt: - "Was machen Sie denn da?
Aeh, kann ich Ihnen helfen...?" Darauf
der Blinde: - "Och, noe - Ich schau mich
nur mal so um..."
Kaufhaus. Dort stellt er sich hin, und
schwingt den Hund an der Leine um seinen
Kopf, rundum und immer wieder.
Schlussendlich kommt ein Verkaeufer vorbei
und fragt: - "Was machen Sie denn da?
Aeh, kann ich Ihnen helfen...?" Darauf
der Blinde: - "Och, noe - Ich schau mich
nur mal so um..."
Ein Schweizer liegt im Krankenhaus, alle
moeglichen Knochen gebrochen. Sein Nachbar
fragt ihn: - "Wie haben sie denn das
gemacht?" Schwizer: "Jo, i bin
Baerenjaeger." - "Und...was ist
passiert?" - "I staand a einer chlainen
Hoehle und sagte: Huchu Baerli. jo un da
cham ein chleiner Baer cheraus, den chabe
ich laufe lasse!" dann bin i zu aner
mittelgrossen Hoehle: Huchu Baerli. da
cham a mittelgrosser Baer, aber immer noch
zu chlein! Dann bin i zu aner grossen
Hoehle: Huchu Baerli... - "...und dann?"
- "Dann cham der Alpen-Express...."
moeglichen Knochen gebrochen. Sein Nachbar
fragt ihn: - "Wie haben sie denn das
gemacht?" Schwizer: "Jo, i bin
Baerenjaeger." - "Und...was ist
passiert?" - "I staand a einer chlainen
Hoehle und sagte: Huchu Baerli. jo un da
cham ein chleiner Baer cheraus, den chabe
ich laufe lasse!" dann bin i zu aner
mittelgrossen Hoehle: Huchu Baerli. da
cham a mittelgrosser Baer, aber immer noch
zu chlein! Dann bin i zu aner grossen
Hoehle: Huchu Baerli... - "...und dann?"
- "Dann cham der Alpen-Express...."
Vater und Sohn Eine Familie aus einem
Entwicklungsland ist zum ersten Mal in
einem Kaufhaus. Während die Mutter sich
die Dessous anschaut, stehen Vater und
Sohn voller Staunen vor einer geteilten
Metalltür, die sich wie von Geisterhand
öffnet und einen kleinen Raum freigibt.
(Es ist natürlich ein Aufzug). Fragt der
Sohn: "Vater, was ist das?" Der Vater:
"Mein Sohn, so was habe ich im Leben noch
nicht gesehen!" Da humpelt eine kleine
alte Dame mit einem schrumpeligen Gesicht
und einem Buckel, der einer Hexe zur Ehre
gereicht hätte, in den Aufzug. Die Tür
schließt sich, und Vater und Sohn
beobachten die Lampen über der Tür, wie
sie nacheinander aufleuchten: 12 - 13 - 14
- 15 - 14 - 13 - 12. Da geht die Tür auf,
und eine phantastisch aussehende Blondine
verlässt den Lift. Der Vater zu seinem
Sohn: "Schnell!!...Hol deine Mutter!"
Entwicklungsland ist zum ersten Mal in
einem Kaufhaus. Während die Mutter sich
die Dessous anschaut, stehen Vater und
Sohn voller Staunen vor einer geteilten
Metalltür, die sich wie von Geisterhand
öffnet und einen kleinen Raum freigibt.
(Es ist natürlich ein Aufzug). Fragt der
Sohn: "Vater, was ist das?" Der Vater:
"Mein Sohn, so was habe ich im Leben noch
nicht gesehen!" Da humpelt eine kleine
alte Dame mit einem schrumpeligen Gesicht
und einem Buckel, der einer Hexe zur Ehre
gereicht hätte, in den Aufzug. Die Tür
schließt sich, und Vater und Sohn
beobachten die Lampen über der Tür, wie
sie nacheinander aufleuchten: 12 - 13 - 14
- 15 - 14 - 13 - 12. Da geht die Tür auf,
und eine phantastisch aussehende Blondine
verlässt den Lift. Der Vater zu seinem
Sohn: "Schnell!!...Hol deine Mutter!"
In South-Central-L.A. gibt es wieder
Bandenkrieg. Bei einem Kampf werden 50
Schwarze erschossen. Sie kommen an die
goldenen Himmelstore und klopfen an.
Petrus sieht die Leute und sagt: - "Ich
weiss nicht ob ich euch hier hereinlassen
kann, ich werde Gott fragen." Er geht zu
Gott und sagt: - "Vor der Tuer stehen 50
Schwarze aus L.A., es sind
Bandenmitglieder die bei Bandenkriegen
erschossen wurden. Soll ich sie
hereinlassen ?" Gott antwortet: - "Ich
habe heute einen grosszuegigen Tag, und
man darf auch nicht vergessen welch
schlimme Gegend das fuer heranwachsende
ist. Lass sie herein." Petrus geht, um
die Tuer zu oeffnen. Ein paar Minuten
spaeter kommt er rennend zurueck und ruft:
- "Gott! Sie sind weg!!!" - "Wer? Die
Schwarzen?" - "Nein! Die goldenen
Tueren!"
Bandenkrieg. Bei einem Kampf werden 50
Schwarze erschossen. Sie kommen an die
goldenen Himmelstore und klopfen an.
Petrus sieht die Leute und sagt: - "Ich
weiss nicht ob ich euch hier hereinlassen
kann, ich werde Gott fragen." Er geht zu
Gott und sagt: - "Vor der Tuer stehen 50
Schwarze aus L.A., es sind
Bandenmitglieder die bei Bandenkriegen
erschossen wurden. Soll ich sie
hereinlassen ?" Gott antwortet: - "Ich
habe heute einen grosszuegigen Tag, und
man darf auch nicht vergessen welch
schlimme Gegend das fuer heranwachsende
ist. Lass sie herein." Petrus geht, um
die Tuer zu oeffnen. Ein paar Minuten
spaeter kommt er rennend zurueck und ruft:
- "Gott! Sie sind weg!!!" - "Wer? Die
Schwarzen?" - "Nein! Die goldenen
Tueren!"
Nach jahrhundertelangem Dienst an der
Himmelspforte hat Petrus ein wenig zuviel
Zug abgekriegt und sich einen Schnupfen
auf- gesackt. Um das Leiden moeglichst
schnell und effektiv auszu- kurieren
bittet Petrus seinen ranghoeheren Kollegen
Jesus, ihn doch fuer einige Zeit als
Pfoertner zu vertreten. Jesus, schon durch
seine Lehre zur Hilfsbereitschaft
verpflichtet, begibt sich ohne Murren zum
Himmelstor und beginnt, mit dem nicht
gerade unanstrengenden Dienst. Schon bald
entdeckt er ein uraltes, verhunzeltes
Maennchen vor dem Himmelseingang, wie es
da immer auf und ab geht und suchend die
Neuzugaenge mustert. Die ersten beide Tage
laesst sich Jesus von dem sonderlichen
Alten nicht beeindrucken. Doch dann
beginnt ihn der Greis zu stoeren. Jesus
tritt also vor die Himmelstuer und
spricht: - "He, alter Mann, wohin soll
dich dein Weg fuehren, wenn du hier
tagein, tagaus vor dem Himmelstor
herumlungerst? Entscheide dich. Entweder
kommst du jetzt herein, oder du trollst
dich." Mit zittriger Stimme antwortet der
Alte: - "Vergib mir meine
Aufdringlichkeit, gnaediger Herr. Ich bin
gekommen, um meinen Sohn zu suchen, habt
ihr ihn nicht zu- faellig gesehen?" Um
seine Frage zu konkretisieren, gibt der
Alte Jesus gegenueber eine
Personenbeschreibung seines Sohnes ab: -
"Seine besonderen Kennzeichen sind - ach
ja, er hat in der linken Hand ein Loch und
in der rechten Hand ein Loch und im linken
Fuss hat er ein Loch und im rechten
auch..." Jesus schwinden die Sinne,
Traenen verschleiern seinen Blick. Er
umarmt den alten Mann und fluestert immer
wieder: - "Papa, Papa..." Da umarmt ihn
auch der Alte und ruft uebergluecklich: -
"Pinoccio, Pinoccio..."
Himmelspforte hat Petrus ein wenig zuviel
Zug abgekriegt und sich einen Schnupfen
auf- gesackt. Um das Leiden moeglichst
schnell und effektiv auszu- kurieren
bittet Petrus seinen ranghoeheren Kollegen
Jesus, ihn doch fuer einige Zeit als
Pfoertner zu vertreten. Jesus, schon durch
seine Lehre zur Hilfsbereitschaft
verpflichtet, begibt sich ohne Murren zum
Himmelstor und beginnt, mit dem nicht
gerade unanstrengenden Dienst. Schon bald
entdeckt er ein uraltes, verhunzeltes
Maennchen vor dem Himmelseingang, wie es
da immer auf und ab geht und suchend die
Neuzugaenge mustert. Die ersten beide Tage
laesst sich Jesus von dem sonderlichen
Alten nicht beeindrucken. Doch dann
beginnt ihn der Greis zu stoeren. Jesus
tritt also vor die Himmelstuer und
spricht: - "He, alter Mann, wohin soll
dich dein Weg fuehren, wenn du hier
tagein, tagaus vor dem Himmelstor
herumlungerst? Entscheide dich. Entweder
kommst du jetzt herein, oder du trollst
dich." Mit zittriger Stimme antwortet der
Alte: - "Vergib mir meine
Aufdringlichkeit, gnaediger Herr. Ich bin
gekommen, um meinen Sohn zu suchen, habt
ihr ihn nicht zu- faellig gesehen?" Um
seine Frage zu konkretisieren, gibt der
Alte Jesus gegenueber eine
Personenbeschreibung seines Sohnes ab: -
"Seine besonderen Kennzeichen sind - ach
ja, er hat in der linken Hand ein Loch und
in der rechten Hand ein Loch und im linken
Fuss hat er ein Loch und im rechten
auch..." Jesus schwinden die Sinne,
Traenen verschleiern seinen Blick. Er
umarmt den alten Mann und fluestert immer
wieder: - "Papa, Papa..." Da umarmt ihn
auch der Alte und ruft uebergluecklich: -
"Pinoccio, Pinoccio..."
Wissen Sie, ich hab ein Wasserbett, aber
meine Frau ist so frigide, dass ich es das
"Tote Meer" getauft habe...
meine Frau ist so frigide, dass ich es das
"Tote Meer" getauft habe...
Und was passiert, wenn sich der Fallschirm
nicht oeffnet?" - "Dann werden Sie als
erster unten ankommen!
nicht oeffnet?" - "Dann werden Sie als
erster unten ankommen!
"Mammi, Mammi, darf ich noch etwas mit
Opa schaukeln?" - "Nee, der bleibt so
hängen, bis die Polizei kommt!"
Opa schaukeln?" - "Nee, der bleibt so
hängen, bis die Polizei kommt!"
"Mammi, Mammi, ich will nicht immer im
Kreis rumlaufen." - "Sei still, sonst
nagle ich dir den anderen Fuß auch noch
fest!"
Kreis rumlaufen." - "Sei still, sonst
nagle ich dir den anderen Fuß auch noch
fest!"
"Mammi, Mammi, mein Frühstücksei ist
schlecht." - "Sei still und iß weiter!"
- "Mammi, Mammi, mein Ei ist aber
wirklich schlecht!" - "DU ISST JETZT!"
- "Na gut, muß ich den Schnabel auch
mitessen?"
schlecht." - "Sei still und iß weiter!"
- "Mammi, Mammi, mein Ei ist aber
wirklich schlecht!" - "DU ISST JETZT!"
- "Na gut, muß ich den Schnabel auch
mitessen?"
"Mammi, Mammi, darf ich heute wieder mit
Murmeln spielen?" - "Nein mein Kind,
Opas Glasaugen bleiben heute drin!"
Murmeln spielen?" - "Nein mein Kind,
Opas Glasaugen bleiben heute drin!"
"Mammi, Mammi, darf ich an deinem Busen
spielen?" - "Meinetwegen, aber geh nicht
so weit raus, es wird bald dunkel..."
spielen?" - "Meinetwegen, aber geh nicht
so weit raus, es wird bald dunkel..."




