Forum
Thema: "lach mal wieder ...."
ach schnucki, du weißt doch wo ich arbeite
und da bekomme ich täglich witze gemailt.
mein speicher ist fast voll und man kann
mich kaum noch überraschen. obwohl den von
trini kannte ich noch nicht, auch einige
von perla oder fun nicht.
und da bekomme ich täglich witze gemailt.
mein speicher ist fast voll und man kann
mich kaum noch überraschen. obwohl den von
trini kannte ich noch nicht, auch einige
von perla oder fun nicht.
Sitzen drei Vampire so kurz nach
Mitternacht auf der Friedhofsmauer und
hängen so ab. Meint der erste plötzlich:
"Oh Jungs, jetzt bekomme ich so langsam
aber Hunger!" Er steht auf und flattert
in die Nacht...
Nach einer guten Stunde kommt er wieder,
setzt sich mit blutverschmiertem Gesicht
wieder zu seinen Kumpels und grinst
zufrieden und satt.
"Hey, das ging ja fix! Wo warst Du
denn?" fragt ihn der zweite.
"Seht Ihr die Lichter dort im Norden?"
"Jooo, und...?" fragen die beiden
zurück. "Dort feiert eine
Studentenverbindung einen
Junggesellenabschied... die sind so blau,
die haben gar nicht gemerkt, das ich einen
von ihnen gebissen habe...!"
"Ui!", meint einer der anderen. "jetzt
bekomme ich aber auch Hunger!". Er steht
auf und flattert in die Nacht... schon
nach einer halben Stunde kommt er wieder,
ebenfalls mit blutverschmiertem Gesicht
und setzt sich zufrieden auf der Mauer ab.
"Wow! Das ging aber fix! Wo kommst Du
denn so schnell her?"
"Seht Ihr die Lichter dort im Süden?"
fragt er seine Kumpels.
"Jooo...und...? "
"Dort ist eine Riesen-Hochzeit. Die sind
alle sooo mit Feiern beschäftigt, die
haben gar nicht gemerkt, das ich die Braut
drei mal gebissen habe..."
"UHHH!" meint der dritte, "Jetzt krieg
ich aber auch Hunger...!". Er steht auf
und flattert in die Nacht... Nach nur fünf
Minuten kommt er wieder, setzt sich mit
blutverschmiertem Gesicht auf die Mauer
und schweigt.
"Hey, das ging ja rasend fix!" staunen
seine Kollegen, "Wo warst du denn?"
"Habt ihr die große Mauer dort im Osten
gesehen?" "Joooo... und?" antworten
seine beiden Kollegen. "Ich nicht..."
Mitternacht auf der Friedhofsmauer und
hängen so ab. Meint der erste plötzlich:
"Oh Jungs, jetzt bekomme ich so langsam
aber Hunger!" Er steht auf und flattert
in die Nacht...
Nach einer guten Stunde kommt er wieder,
setzt sich mit blutverschmiertem Gesicht
wieder zu seinen Kumpels und grinst
zufrieden und satt.
"Hey, das ging ja fix! Wo warst Du
denn?" fragt ihn der zweite.
"Seht Ihr die Lichter dort im Norden?"
"Jooo, und...?" fragen die beiden
zurück. "Dort feiert eine
Studentenverbindung einen
Junggesellenabschied... die sind so blau,
die haben gar nicht gemerkt, das ich einen
von ihnen gebissen habe...!"
"Ui!", meint einer der anderen. "jetzt
bekomme ich aber auch Hunger!". Er steht
auf und flattert in die Nacht... schon
nach einer halben Stunde kommt er wieder,
ebenfalls mit blutverschmiertem Gesicht
und setzt sich zufrieden auf der Mauer ab.
"Wow! Das ging aber fix! Wo kommst Du
denn so schnell her?"
"Seht Ihr die Lichter dort im Süden?"
fragt er seine Kumpels.
"Jooo...und...? "
"Dort ist eine Riesen-Hochzeit. Die sind
alle sooo mit Feiern beschäftigt, die
haben gar nicht gemerkt, das ich die Braut
drei mal gebissen habe..."
"UHHH!" meint der dritte, "Jetzt krieg
ich aber auch Hunger...!". Er steht auf
und flattert in die Nacht... Nach nur fünf
Minuten kommt er wieder, setzt sich mit
blutverschmiertem Gesicht auf die Mauer
und schweigt.
"Hey, das ging ja rasend fix!" staunen
seine Kollegen, "Wo warst du denn?"
"Habt ihr die große Mauer dort im Osten
gesehen?" "Joooo... und?" antworten
seine beiden Kollegen. "Ich nicht..."
Jelzin, Bush und Honecker in der
afrikanischen Wüste. Die drei werden von
Einheimischen verfolgt.
Jelzin schreibt auf einen Zettel: "1000
Rubel wenn ihr uns nicht weiter
verfolgt." Doch die Einheimischen
verfolgen die drei weiter.
Bush schreibt auch einen Zettel:
"1.000.000 Dollar wenn ihr uns nicht
weiter verfolgt." Das bringt aber auch
nichts, die drei werden weiter verfolgt.
Honecker schreib etwas auf einen Zettel
und legt ihn auf den Boden.
Die Einheimischen lesen ihn - und drehen
sofort um. Jelzin und Bush schauen ganz
verwundert und fragen Honi, was er auf den
Zettel geschrieben hat.
Honecker antwortet: "Noch 1 km, dann
beginnt die DDR."
afrikanischen Wüste. Die drei werden von
Einheimischen verfolgt.
Jelzin schreibt auf einen Zettel: "1000
Rubel wenn ihr uns nicht weiter
verfolgt." Doch die Einheimischen
verfolgen die drei weiter.
Bush schreibt auch einen Zettel:
"1.000.000 Dollar wenn ihr uns nicht
weiter verfolgt." Das bringt aber auch
nichts, die drei werden weiter verfolgt.
Honecker schreib etwas auf einen Zettel
und legt ihn auf den Boden.
Die Einheimischen lesen ihn - und drehen
sofort um. Jelzin und Bush schauen ganz
verwundert und fragen Honi, was er auf den
Zettel geschrieben hat.
Honecker antwortet: "Noch 1 km, dann
beginnt die DDR."
Seinerzeit in Ost-Berlin: Honecker läuft
über einen Platz und sieht eine Lange
Menschenschlange. Neugierig wie er ist
stellt er sich auch an. Der Mann vor ihm
dreht sich rum, erkennt Honni und flüstert
dem Mann vor ihm etwas ins Ohr.
Kurz und gut, nach einer Weile weiß jeder
in der Schlange dass Honni da steht. Und
die Schlange löst sich auf. Verwundert
fragt Honecker einen: "Warum steht ihr
hier so lange an und verschwindet jetzt
alle?" Sagt der Mann: "Wir wollten
unsere Ausreisegenehmigungen holen... Aber
wenn Du sowieso gehen willst, können wir
ja hier bleiben."
über einen Platz und sieht eine Lange
Menschenschlange. Neugierig wie er ist
stellt er sich auch an. Der Mann vor ihm
dreht sich rum, erkennt Honni und flüstert
dem Mann vor ihm etwas ins Ohr.
Kurz und gut, nach einer Weile weiß jeder
in der Schlange dass Honni da steht. Und
die Schlange löst sich auf. Verwundert
fragt Honecker einen: "Warum steht ihr
hier so lange an und verschwindet jetzt
alle?" Sagt der Mann: "Wir wollten
unsere Ausreisegenehmigungen holen... Aber
wenn Du sowieso gehen willst, können wir
ja hier bleiben."
Meine Freundin und ich planen, zu
heiraten. Meine Freundin ist eine
Traumfrau. Da ist aber etwas, das mich
beunruhigt:
Ihre jüngere Schwester. Sie ist 20 Jahre
alt, trägt Minis und weit ausgeschnittene
T-Shirts. Immer wenn sie in meiner Nähe
ist, gestattet sie mir Einblick in ihre
Unterwäsche und in ihren Ausschnitt. Das
macht sie bei niemandem sonst, nur bei
mir.
Eines Tages rief mich die kleine Schwester
an, um mit mir einen Termin abzumachen.
Sie wollte über die Planung der Hochzeit
und die Gästeliste sprechen. Als ich bei
ihr ankam, war sie alleine zu Hause. Sie
flüsterte mir ins Ohr, sie wolle nur ein
einziges Mal vor der Hochzeit mit mir
schlafen. Wirklich nur ein einziges Mal.
Sie sei total scharf auf mich. Niemand
würde je davon erfahren, danach würde sie
wieder die brave kleine Schwester sein.
Ich war total schockiert. Sie sagte, sie
würde jetzt die Treppe hochgehen. Wenn ich
es ebenso wie sie wolle, solle ich ihr
einfach ins Schlafzimmer folgen. Oben
angekommen warf sie mir ihr Höschen
entgegen und verschwand im Schlafzimmer.
Ich sagte kein Wort, verließ das Haus und
ging zu meinem Auto. Draußen tauchte auf
einmal mein zukünftiger Schwiegervater
auf, umarmte mich und sagte in Tränen:
"Wir sind so glücklich, dass du unseren
kleinen Test bestanden hast. Wir können
uns keinen besseren Mann für unsere
Tochter wünschen. Willkommen in der
Familie".
Die Moral dieser Geschichte?
Bewahre deine Kondome immer im Auto auf...
heiraten. Meine Freundin ist eine
Traumfrau. Da ist aber etwas, das mich
beunruhigt:
Ihre jüngere Schwester. Sie ist 20 Jahre
alt, trägt Minis und weit ausgeschnittene
T-Shirts. Immer wenn sie in meiner Nähe
ist, gestattet sie mir Einblick in ihre
Unterwäsche und in ihren Ausschnitt. Das
macht sie bei niemandem sonst, nur bei
mir.
Eines Tages rief mich die kleine Schwester
an, um mit mir einen Termin abzumachen.
Sie wollte über die Planung der Hochzeit
und die Gästeliste sprechen. Als ich bei
ihr ankam, war sie alleine zu Hause. Sie
flüsterte mir ins Ohr, sie wolle nur ein
einziges Mal vor der Hochzeit mit mir
schlafen. Wirklich nur ein einziges Mal.
Sie sei total scharf auf mich. Niemand
würde je davon erfahren, danach würde sie
wieder die brave kleine Schwester sein.
Ich war total schockiert. Sie sagte, sie
würde jetzt die Treppe hochgehen. Wenn ich
es ebenso wie sie wolle, solle ich ihr
einfach ins Schlafzimmer folgen. Oben
angekommen warf sie mir ihr Höschen
entgegen und verschwand im Schlafzimmer.
Ich sagte kein Wort, verließ das Haus und
ging zu meinem Auto. Draußen tauchte auf
einmal mein zukünftiger Schwiegervater
auf, umarmte mich und sagte in Tränen:
"Wir sind so glücklich, dass du unseren
kleinen Test bestanden hast. Wir können
uns keinen besseren Mann für unsere
Tochter wünschen. Willkommen in der
Familie".
Die Moral dieser Geschichte?
Bewahre deine Kondome immer im Auto auf...
Die Liebenden umarmen sich glücklich und
erschöpft unter der Bettdecke. Die Frau
hebt den Kopf und sagt: "Schnell! Ins
Badezimmer! Mein Mann kommt!"
Der Liebhaber rennt ins Badezimmer und sie
versteckt seine Kleidung unter dem Bett.
Als sie gerade wieder zurück rollt, kommt
ihr Mann rein.
"Was machst Du da nackt auf dem Bett?"
"Ich habe mich schon mal für Dich
ausgezogen, weil ich so große Lust auf
Dich habe."
Der Mann sagt: "Ich muss nur schnell
pinkeln, dann bin ich bei Dir."
Die Frau gerät in Panik, weiß aber nichts
zu sagen, das ihren Mann aufhalten
könnte.
Der Mann öffnet die Badezimmertür und
findet einen nackten Mann, der, ihn nicht
beachtend, mehrmals in die Luft klatscht.
"Was machen Sie da?" fragt er.
"Ich bin der Kammerjäger und soll mich um
Ihr Mottenproblem kümmern."
"Aber Sie sind ja ganz nackt!"
Der Liebhaber sieht an sich runter und
sagt erstaunt: "Diese kleinen Bastarde!"
erschöpft unter der Bettdecke. Die Frau
hebt den Kopf und sagt: "Schnell! Ins
Badezimmer! Mein Mann kommt!"
Der Liebhaber rennt ins Badezimmer und sie
versteckt seine Kleidung unter dem Bett.
Als sie gerade wieder zurück rollt, kommt
ihr Mann rein.
"Was machst Du da nackt auf dem Bett?"
"Ich habe mich schon mal für Dich
ausgezogen, weil ich so große Lust auf
Dich habe."
Der Mann sagt: "Ich muss nur schnell
pinkeln, dann bin ich bei Dir."
Die Frau gerät in Panik, weiß aber nichts
zu sagen, das ihren Mann aufhalten
könnte.
Der Mann öffnet die Badezimmertür und
findet einen nackten Mann, der, ihn nicht
beachtend, mehrmals in die Luft klatscht.
"Was machen Sie da?" fragt er.
"Ich bin der Kammerjäger und soll mich um
Ihr Mottenproblem kümmern."
"Aber Sie sind ja ganz nackt!"
Der Liebhaber sieht an sich runter und
sagt erstaunt: "Diese kleinen Bastarde!"
An einem Emanzen-Kongress in Österreich:
Frauen verraten Tricks, wie sie ihre
Männer erziehen.
1. Brigitte aus Österreich:
Also, ich sage zu meinem Peter: "Peter
ich werde dir deine Hemden nicht mehr
bügeln! Ich sehe am 1. Tag nichts, ich
sehe am 2. Tag nichts, am 3. Tag, siehe
da, er bügelt seine Hemden."
* Rasender Beifall der
Kongressteilnehmerinnen.
2. Yvonne aus Paris:
Isch sage zu meinem Jean: "Jean, isch nix
mehr pütz die Clo! Isch sehe 1. Tag nix,
isch sehe 2.Tag nix, am 3. Tag, voilá, er
pütz die toilet."
* Rasender Beifall.
3. Nun kommt Fatima aus Istanbul:
Ich sag zu Achmed: "Achmed, ich nix mehr
koch. Ich sehe 1. Tag nix, ich sehe 2. Tag
nix, ich sehe 3. Tag wieder ein bisschen
mit linke Auge..."
Frauen verraten Tricks, wie sie ihre
Männer erziehen.
1. Brigitte aus Österreich:
Also, ich sage zu meinem Peter: "Peter
ich werde dir deine Hemden nicht mehr
bügeln! Ich sehe am 1. Tag nichts, ich
sehe am 2. Tag nichts, am 3. Tag, siehe
da, er bügelt seine Hemden."
* Rasender Beifall der
Kongressteilnehmerinnen.
2. Yvonne aus Paris:
Isch sage zu meinem Jean: "Jean, isch nix
mehr pütz die Clo! Isch sehe 1. Tag nix,
isch sehe 2.Tag nix, am 3. Tag, voilá, er
pütz die toilet."
* Rasender Beifall.
3. Nun kommt Fatima aus Istanbul:
Ich sag zu Achmed: "Achmed, ich nix mehr
koch. Ich sehe 1. Tag nix, ich sehe 2. Tag
nix, ich sehe 3. Tag wieder ein bisschen
mit linke Auge..."
Eine Frau fährt mit dem Fahrrad durch die
Stadt. Auf dem Gepäckträger hat sie zwei
Säcke.
Der eine Sack hat ein Loch, aus dem fallen
dauernd Zweieurostücke raus.
Da überholt sie die Polizei und stoppt
sie. "Sie verlieren laufend
Zweieurostücke!" Sagt der eine Polizist
zur ihr. Die Frau erschrickt. "Da muss
ich schnell den ganzen Weg zurückfahren
und die Dinger einsammeln" sagt sie.
"Moment mal", wendet sich der andere
Polizist ein, "Woher haben Sie das Geld
eigentlich? Irgendwo geklaut?"
"Nee!", sagt die Frau, "wissen Sie, ich
habe einen Schrebergarten, direkt neben
dem Fußballstadion. Die Leute kommen immer
und pinkeln in meinen Garten. Da habe ich
mich eben mal mit der Heckenschere
hingestellt und gesagt: "Entweder zwei
Euro, oder ab ist er".
Die Polizisten lachen. "Gute Idee!",
sagt der eine. "Aber was ist denn in dem
anderen Sack?"
"Naja", sagt die Frau. "Es bezahlen
nicht alle..."
Stadt. Auf dem Gepäckträger hat sie zwei
Säcke.
Der eine Sack hat ein Loch, aus dem fallen
dauernd Zweieurostücke raus.
Da überholt sie die Polizei und stoppt
sie. "Sie verlieren laufend
Zweieurostücke!" Sagt der eine Polizist
zur ihr. Die Frau erschrickt. "Da muss
ich schnell den ganzen Weg zurückfahren
und die Dinger einsammeln" sagt sie.
"Moment mal", wendet sich der andere
Polizist ein, "Woher haben Sie das Geld
eigentlich? Irgendwo geklaut?"
"Nee!", sagt die Frau, "wissen Sie, ich
habe einen Schrebergarten, direkt neben
dem Fußballstadion. Die Leute kommen immer
und pinkeln in meinen Garten. Da habe ich
mich eben mal mit der Heckenschere
hingestellt und gesagt: "Entweder zwei
Euro, oder ab ist er".
Die Polizisten lachen. "Gute Idee!",
sagt der eine. "Aber was ist denn in dem
anderen Sack?"
"Naja", sagt die Frau. "Es bezahlen
nicht alle..."
Ein Geschäftsmann sendet ein Fax an seine
Frau
"An meine liebe Ehefrau":
Du verstehst sicherlich, dass ich gewisse
Bedürfnisse habe, die Du, nun da Du 54
Jahre alt bist, nicht mehr befriedigen
kannst. Ich bin sehr glücklich mit Dir und
schätze Dich als eine gute Ehefrau.
Deshalb hoffe ich, dass Du es nicht falsch
verstehen wirst, wenn Du nach diesem Fax
wissen wirst, dass ich mit Vanessa, meiner
18-jährigen Sekretärin, im Hotel Comfort
Inn sein werde. Aber sei nicht beunruhigt.
Ich werde vor Mitternacht wieder zuhause
sein.
Als der Mann nach Hause kommt, findet er
auf dem Esszimmertisch folgenden Brief:
"Mein lieber Ehemann":
Ich habe Dein Fax erhalten und danke Dir
für Deine Ehrlichkeit. Bei dieser
Gelegenheit möchte ich Dich daran
erinnern, dass Du mittlerweile auch 54
Jahre alt bist. Gleichzeitig möcht ich
Dich darüber informieren, dass, während Du
diesen Brief liest, ich mit Michel, meinem
Tennislehrer, der wie Deine Sekretärin 18
Jahre alt ist, im Hotel Fiesta sein
werde.
Als erfolgreicher Geschäftsmann und mit
Deinen exzellenten Kenntnissen in Mathe,
verstehst Du natürlich, dass wir in der
gleichen Situation sind...jedoch mit einem
kleinen Unterschied:
18 geht öfter in 54, als 54 in 18! Und
darum, konsequenterweise, brauchst Du vor
morgen früh nicht mit mir zu rechnen!
Einen dicken Kuss von Deiner Frau, die
Dich wirklich versteht.
Frau
"An meine liebe Ehefrau":
Du verstehst sicherlich, dass ich gewisse
Bedürfnisse habe, die Du, nun da Du 54
Jahre alt bist, nicht mehr befriedigen
kannst. Ich bin sehr glücklich mit Dir und
schätze Dich als eine gute Ehefrau.
Deshalb hoffe ich, dass Du es nicht falsch
verstehen wirst, wenn Du nach diesem Fax
wissen wirst, dass ich mit Vanessa, meiner
18-jährigen Sekretärin, im Hotel Comfort
Inn sein werde. Aber sei nicht beunruhigt.
Ich werde vor Mitternacht wieder zuhause
sein.
Als der Mann nach Hause kommt, findet er
auf dem Esszimmertisch folgenden Brief:
"Mein lieber Ehemann":
Ich habe Dein Fax erhalten und danke Dir
für Deine Ehrlichkeit. Bei dieser
Gelegenheit möchte ich Dich daran
erinnern, dass Du mittlerweile auch 54
Jahre alt bist. Gleichzeitig möcht ich
Dich darüber informieren, dass, während Du
diesen Brief liest, ich mit Michel, meinem
Tennislehrer, der wie Deine Sekretärin 18
Jahre alt ist, im Hotel Fiesta sein
werde.
Als erfolgreicher Geschäftsmann und mit
Deinen exzellenten Kenntnissen in Mathe,
verstehst Du natürlich, dass wir in der
gleichen Situation sind...jedoch mit einem
kleinen Unterschied:
18 geht öfter in 54, als 54 in 18! Und
darum, konsequenterweise, brauchst Du vor
morgen früh nicht mit mir zu rechnen!
Einen dicken Kuss von Deiner Frau, die
Dich wirklich versteht.
@perla, die kann ich jetzt gar nicht alle
lesen. die muss ich mir mal in ruhe zu
gemüte führen.
Ein Mann und eine Frau gehen campen, bauen
ihr Zelt auf und schlafen ein.
Einige Stunden später weckt der Mann die
Frau auf und meint: "Schau gerade hinauf,
in den Himmel und sage mir was du
siehst!"
Die Frau sagt: "Ich sehe Millionen von
Sternen."
Der Mann fragt: "Und was denkst du
jetzt?"
Die Frau überlegt eine Minute:
"Astronomisch gesehen sagt es mir, dass
da Millionen von Galaxien und Billionen
von potentiellen Planeten sind.
Astrologisch sagt es mir, dass der Saturn
im Löwen steht.
Zeitmäßig gesehen sagt es mir, dass es
ungefähr 3.15 Uhr ist.
Theologisch sagt es mir, es ist
offensichtlich, dass der Herr allmächtig
ist und wir alle klein und unbedeutend
sind.
Meteorologisch scheint es so, als hätten
wir morgen einen wunderschönen Tag.
Was sagt es dir?"
Der Mann ist für einen Moment still und
sagt dann: "Praktisch gesehen sagt es
mir, jemand hat unser Zelt geklaut."
lesen. die muss ich mir mal in ruhe zu
gemüte führen.
Ein Mann und eine Frau gehen campen, bauen
ihr Zelt auf und schlafen ein.
Einige Stunden später weckt der Mann die
Frau auf und meint: "Schau gerade hinauf,
in den Himmel und sage mir was du
siehst!"
Die Frau sagt: "Ich sehe Millionen von
Sternen."
Der Mann fragt: "Und was denkst du
jetzt?"
Die Frau überlegt eine Minute:
"Astronomisch gesehen sagt es mir, dass
da Millionen von Galaxien und Billionen
von potentiellen Planeten sind.
Astrologisch sagt es mir, dass der Saturn
im Löwen steht.
Zeitmäßig gesehen sagt es mir, dass es
ungefähr 3.15 Uhr ist.
Theologisch sagt es mir, es ist
offensichtlich, dass der Herr allmächtig
ist und wir alle klein und unbedeutend
sind.
Meteorologisch scheint es so, als hätten
wir morgen einen wunderschönen Tag.
Was sagt es dir?"
Der Mann ist für einen Moment still und
sagt dann: "Praktisch gesehen sagt es
mir, jemand hat unser Zelt geklaut."
Kommt eine Frau in einen Schuhladen und
sagt zum Verkäufer: "Ich hätte gerne neue
Puschen, rote, nicht direkt rot, sondern
bordeaux-rot.
Mit vorne Bommeln und hinten einer
Naht".
Schuhverkäufer: "Nächste Woche sind sie
da!"
Eine Woche später kommt die Frau wieder.
Der Schuhverkäufer: "Ihre Puschen sind
da! Vorne Bommeln, hinten eine Naht"
Sagt die Frau zu ihm: "Das ist jetzt aber
dumm. Mein Mann hat mir einen neuen
Bademantel geschenkt. Grün, nicht direkt
Grün, sondern mintgrün, und dazu kann ich
dann auch nur mintgrüne Puschen
anziehen...vorne Bommeln, hinten eine
Naht."
Schuhverkäufer: "In 8 Tagen sind sie
da!"
8 Tage später.
Schuhverkäufer: "Ihre Puschen sind da!"
Frau: "Das ist jetzt aber richtig dumm
gelaufen. Mein Mann hat unser Wohnzimmer
gestrichen, blau, nicht direkt blau,
sondern himmelblau, und dazu kann ich auch
nur himmelblaue Puschen anziehen, vorne
Bommeln, hinten eine Naht!"
Da sagt der Schuhverkäufer ganz cool:
"Wissen Sie was? Sie können mich jetzt
mal am Arsch lecken..., nicht direkt am
Arsch, sondern erst vorne an den Bommeln
und dann hinten an der Naht!"
sagt zum Verkäufer: "Ich hätte gerne neue
Puschen, rote, nicht direkt rot, sondern
bordeaux-rot.
Mit vorne Bommeln und hinten einer
Naht".
Schuhverkäufer: "Nächste Woche sind sie
da!"
Eine Woche später kommt die Frau wieder.
Der Schuhverkäufer: "Ihre Puschen sind
da! Vorne Bommeln, hinten eine Naht"
Sagt die Frau zu ihm: "Das ist jetzt aber
dumm. Mein Mann hat mir einen neuen
Bademantel geschenkt. Grün, nicht direkt
Grün, sondern mintgrün, und dazu kann ich
dann auch nur mintgrüne Puschen
anziehen...vorne Bommeln, hinten eine
Naht."
Schuhverkäufer: "In 8 Tagen sind sie
da!"
8 Tage später.
Schuhverkäufer: "Ihre Puschen sind da!"
Frau: "Das ist jetzt aber richtig dumm
gelaufen. Mein Mann hat unser Wohnzimmer
gestrichen, blau, nicht direkt blau,
sondern himmelblau, und dazu kann ich auch
nur himmelblaue Puschen anziehen, vorne
Bommeln, hinten eine Naht!"
Da sagt der Schuhverkäufer ganz cool:
"Wissen Sie was? Sie können mich jetzt
mal am Arsch lecken..., nicht direkt am
Arsch, sondern erst vorne an den Bommeln
und dann hinten an der Naht!"
Die Oberin hält den Schülerinnen einen
Vortrag über die Gefährlichkeit der
Männer. U. a.: "Wollt ihr für eine Stunde
Freude ein Leben in Schande verbringen?"
Nach Abschluss des Vortrags fragt sie ob
noch irgendetwas unklar sei. Darauf hebt
eine Schülerin schüchtern die Hand: "Wie
kann man erreichen, dass es eine ganze
Stunde dauert?"
Vortrag über die Gefährlichkeit der
Männer. U. a.: "Wollt ihr für eine Stunde
Freude ein Leben in Schande verbringen?"
Nach Abschluss des Vortrags fragt sie ob
noch irgendetwas unklar sei. Darauf hebt
eine Schülerin schüchtern die Hand: "Wie
kann man erreichen, dass es eine ganze
Stunde dauert?"

8. Dezember 18:00 Uhr
Es hat angefangen zu schneien. Der erste
Schnee in diesem Jahr. Meine Frau und ich
haben unsere Cocktails genommen und
stundenlang am Fenster gesessen und
zugesehen, wie riesige, weiße Flocken vom
Himmel herunter schweben. Es sah aus wie
im Märchen. So romantisch. Wir fühlten uns
wie frisch verheiratet. Ich liebe Schnee.
9. Dezember
Als wir wach wurden, hatte eine riesige,
wunderschöne Decke aus weißem Schnee jeden
Zentimeter der Landschaft zugedeckt. Was
für ein phantastischer Anblick! Kann es
einen schöneren Platz auf der Welt geben?
Hierher zu ziehen war die beste Idee, die
ich je in meinem Leben hatte.
Habe zum ersten Mal seit Jahren wieder
Schnee geschaufelt und fühle mich wieder
wie ein kleiner Junge. Habe die Einfahrt
und den Bürgersteig freigeschaufelt. Heute
Nachmittag kam der Schneepflug und hat den
Bürgersteig und die Einfahrt wieder
zugeschoben, also holte ich die Schaufel
wieder raus.
Was für ein tolles Leben!
12. Dezember
Die Sonne hat unseren ganzen schönen
Schnee geschmolzen. Was für eine
Enttäuschung. Mein Nachbar sagt, dass ich
mir keine Sorgen machen soll, wir werden
definitiv eine weiße Weihnacht haben. Kein
Schnee zu Weihnachten wäre schrecklich!
Bob sagt, dass wir bis zum Jahresende so
viel Schnee haben werden, dass ich nie
wieder Schnee sehen will. Ich glaube
nicht, dass das möglich ist. Bob ist sehr
nett! Ich bin froh, dass er unser Nachbar
ist.
14. Dezember
Schnee, wundervoller Schnee! 30 cm letzte
Nacht. Die Temperatur ist auf –20 Grad
gesunken. Die Kälte lässt alles glitzern.
Der Wind nahm mir den Atem, aber ich habe
mich beim Schaufeln aufgewärmt. Das ist
das Leben!
Der Schneepflug kam heute Nachmittag
zurück und hat wieder alles zugeschoben.
Mir war nicht klar, dass ich würde soviel
schaufeln müssen, aber so komme ich wieder
in Form! Wünschte ich würde nicht so
Pusten und Schnaufen.
15. Dezember
60 cm Vorhersage. Habe meinen Kombi
verscheuert und einen Jeep gekauft. Und
Winterreifen für das Auto meiner Frau
Es hat angefangen zu schneien. Der erste
Schnee in diesem Jahr. Meine Frau und ich
haben unsere Cocktails genommen und
stundenlang am Fenster gesessen und
zugesehen, wie riesige, weiße Flocken vom
Himmel herunter schweben. Es sah aus wie
im Märchen. So romantisch. Wir fühlten uns
wie frisch verheiratet. Ich liebe Schnee.
9. Dezember
Als wir wach wurden, hatte eine riesige,
wunderschöne Decke aus weißem Schnee jeden
Zentimeter der Landschaft zugedeckt. Was
für ein phantastischer Anblick! Kann es
einen schöneren Platz auf der Welt geben?
Hierher zu ziehen war die beste Idee, die
ich je in meinem Leben hatte.
Habe zum ersten Mal seit Jahren wieder
Schnee geschaufelt und fühle mich wieder
wie ein kleiner Junge. Habe die Einfahrt
und den Bürgersteig freigeschaufelt. Heute
Nachmittag kam der Schneepflug und hat den
Bürgersteig und die Einfahrt wieder
zugeschoben, also holte ich die Schaufel
wieder raus.
Was für ein tolles Leben!
12. Dezember
Die Sonne hat unseren ganzen schönen
Schnee geschmolzen. Was für eine
Enttäuschung. Mein Nachbar sagt, dass ich
mir keine Sorgen machen soll, wir werden
definitiv eine weiße Weihnacht haben. Kein
Schnee zu Weihnachten wäre schrecklich!
Bob sagt, dass wir bis zum Jahresende so
viel Schnee haben werden, dass ich nie
wieder Schnee sehen will. Ich glaube
nicht, dass das möglich ist. Bob ist sehr
nett! Ich bin froh, dass er unser Nachbar
ist.
14. Dezember
Schnee, wundervoller Schnee! 30 cm letzte
Nacht. Die Temperatur ist auf –20 Grad
gesunken. Die Kälte lässt alles glitzern.
Der Wind nahm mir den Atem, aber ich habe
mich beim Schaufeln aufgewärmt. Das ist
das Leben!
Der Schneepflug kam heute Nachmittag
zurück und hat wieder alles zugeschoben.
Mir war nicht klar, dass ich würde soviel
schaufeln müssen, aber so komme ich wieder
in Form! Wünschte ich würde nicht so
Pusten und Schnaufen.
15. Dezember
60 cm Vorhersage. Habe meinen Kombi
verscheuert und einen Jeep gekauft. Und
Winterreifen für das Auto meiner Frau
Falls ihr mal wieder auswärts essen geht!
Am meisten Spaß macht Essen im Auto!
Deswegen besitze ich diese erhöhte
Affinität zu Drive-In-Schaltern, speziell
in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant.
Das Vergnügen an dieser
Self-Service-Version des Essens auf Rädern
wird allerdings erheblich durch die
Qualität der Gegensprechanlage gemindert.
Gegensprechanlage? Meiner Überzeugung nach
hat sie diesen Namen deshalb bekommen,
weil sie völlig gegen das Sprechen
ausgelegt ist. "Hiere Bechelun hippe!"
knarzt es mir aus dem Lautsprecher
entgegen - sounds like Schellackplatte.
Aus Erfahrung allerdings weiß ich, dass
sich die Stimme (männlich? weiblich?...
wohl eher männlich!?) am anderen Ende
dieses Dosentelefons soeben nach meiner
Bestellung erkundigt hat. Jetzt einfach
bestellen wäre mir zu langweilig.
Demzufolge stelle ich zunächst eine Frage:
"Haben Sie etwas vom Huhn?" Aus dem
Lautsprecher ertönt ein schwer
verständliches Wort, das aber eindeutig
mit "...icken" endet. Ich antworte:
"Später vielleicht, zunächst möchte ich
etwas essen." Etwas lauter tönt es
zurück: "SCHICKEN!" Ich kann es mir
nicht verkneifen: "Nein, ich würde es
gleich selbst abholen."
Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir
belustigt die genervte Visage des McKnecht
vor. Als die Sprechpause zu lang zu werden
droht sage ich: "Ach so, Sie meinen
Chicken! Nö, lieber doch nicht. Haben Sie
vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in
Röstbrötchen?"
"Hamburger?" fragt mein unsichtbares
Gegenüber zurück. Der Wahrheit
entsprechend erwidere ich: "Nein, ich bin
von hier. Aber hat das denn Einfluss auf
meine Bestellung?"
"Wol-len Sie ei-nen H-a-m-b-u-r-g-e-r?"
"Jetzt beruhigen Sie sich mal! Ja, ich
nehme einen."
"Schieß?"
"Stimmt, hatte ich nach meiner letzten
Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine
Darmflora allerdings wieder wohlauf, ich
denke, ich kann es erneut riskieren." Der
Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid zu
Am meisten Spaß macht Essen im Auto!
Deswegen besitze ich diese erhöhte
Affinität zu Drive-In-Schaltern, speziell
in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant.
Das Vergnügen an dieser
Self-Service-Version des Essens auf Rädern
wird allerdings erheblich durch die
Qualität der Gegensprechanlage gemindert.
Gegensprechanlage? Meiner Überzeugung nach
hat sie diesen Namen deshalb bekommen,
weil sie völlig gegen das Sprechen
ausgelegt ist. "Hiere Bechelun hippe!"
knarzt es mir aus dem Lautsprecher
entgegen - sounds like Schellackplatte.
Aus Erfahrung allerdings weiß ich, dass
sich die Stimme (männlich? weiblich?...
wohl eher männlich!?) am anderen Ende
dieses Dosentelefons soeben nach meiner
Bestellung erkundigt hat. Jetzt einfach
bestellen wäre mir zu langweilig.
Demzufolge stelle ich zunächst eine Frage:
"Haben Sie etwas vom Huhn?" Aus dem
Lautsprecher ertönt ein schwer
verständliches Wort, das aber eindeutig
mit "...icken" endet. Ich antworte:
"Später vielleicht, zunächst möchte ich
etwas essen." Etwas lauter tönt es
zurück: "SCHICKEN!" Ich kann es mir
nicht verkneifen: "Nein, ich würde es
gleich selbst abholen."
Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir
belustigt die genervte Visage des McKnecht
vor. Als die Sprechpause zu lang zu werden
droht sage ich: "Ach so, Sie meinen
Chicken! Nö, lieber doch nicht. Haben Sie
vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in
Röstbrötchen?"
"Hamburger?" fragt mein unsichtbares
Gegenüber zurück. Der Wahrheit
entsprechend erwidere ich: "Nein, ich bin
von hier. Aber hat das denn Einfluss auf
meine Bestellung?"
"Wol-len Sie ei-nen H-a-m-b-u-r-g-e-r?"
"Jetzt beruhigen Sie sich mal! Ja, ich
nehme einen."
"Schieß?"
"Stimmt, hatte ich nach meiner letzten
Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine
Darmflora allerdings wieder wohlauf, ich
denke, ich kann es erneut riskieren." Der
Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid zu
Authentischer Unfallbericht eines
Dachdeckers
Der folgende Brief eines Dachdeckers ist
an die SUVA (Schweizerische Unfall
Versicherungs Anstalt) gerichtet und
beschreibt die Folgen einerunüberlegten
Handlung:
In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzlich
Information möchte ich Ihnen folgendes
mitteilen:
Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich
"ungeplantes Handeln" als Ursache
meines Unfalls angegeben. Sie baten mich
dies genauer zu beschreiben, was ich
hiermit tun möchte. Ich bin von Beruf
Dachdecker. Am Tag des Unfalls arbeitete
ich allein auf dem Dach eines
sechsstöckigen Neubaus.
Als ich mit meiner Arbeit fertig war,
hatte ich etwa 250 kg Ziegel übrig. Da ich
sie nicht die Treppe des Gebäudes
hinunter tragen wollte, entschied ich mich
dafür, sie in einer Tonne an der
Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen,
die an einem Seil befestigt war, das über
eine Rolle lief. Ich band also das Seil
unten auf der Erde fest, ging auf das Dach
und belud die Tonne. Dann ging ich wieder
nach unten und band das Seil los. Ich
hielt es fest, um die 250 kg Ziegel
langsam herunterzulassen. Wenn Sie in
Frage des Unfallbericht-Formulars
nachlesen, werden Sie feststellen, daß
mein damaliges Körpergewicht etwa 75 kg
betrug.
Da ich sehr überrascht war, als ich
plötzlich den Boden unter den Füßen verlor
und aufwärts gezogen wurde, verlor ich
meine Geistesgegenwart und vergaß das Seil
loszulassen. Ich glaube, ich muß hier
nicht sagen, das ich mit größerer
Geschwindigkeit am Gebäude hinauf gezogen
wurde. Etwa im Bereich des dritten
Stockes traf ich die Tonne, die von oben
entgegen kam. Dies erklärt den
Schädelbruch und das gebrochene
Schlüsselbein. Nur geringfügig abgebremst,
setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt
nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit
den vorderen Fingergliedern in die Rolle
gequetscht waren. Glücklicher Weise
behielt ich meine Geistesgegenwart und
hielt mich trotz des Schmerzes mit aller
Kraft am Seil fest.
Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen<
Dachdeckers
Der folgende Brief eines Dachdeckers ist
an die SUVA (Schweizerische Unfall
Versicherungs Anstalt) gerichtet und
beschreibt die Folgen einerunüberlegten
Handlung:
In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzlich
Information möchte ich Ihnen folgendes
mitteilen:
Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich
"ungeplantes Handeln" als Ursache
meines Unfalls angegeben. Sie baten mich
dies genauer zu beschreiben, was ich
hiermit tun möchte. Ich bin von Beruf
Dachdecker. Am Tag des Unfalls arbeitete
ich allein auf dem Dach eines
sechsstöckigen Neubaus.
Als ich mit meiner Arbeit fertig war,
hatte ich etwa 250 kg Ziegel übrig. Da ich
sie nicht die Treppe des Gebäudes
hinunter tragen wollte, entschied ich mich
dafür, sie in einer Tonne an der
Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen,
die an einem Seil befestigt war, das über
eine Rolle lief. Ich band also das Seil
unten auf der Erde fest, ging auf das Dach
und belud die Tonne. Dann ging ich wieder
nach unten und band das Seil los. Ich
hielt es fest, um die 250 kg Ziegel
langsam herunterzulassen. Wenn Sie in
Frage des Unfallbericht-Formulars
nachlesen, werden Sie feststellen, daß
mein damaliges Körpergewicht etwa 75 kg
betrug.
Da ich sehr überrascht war, als ich
plötzlich den Boden unter den Füßen verlor
und aufwärts gezogen wurde, verlor ich
meine Geistesgegenwart und vergaß das Seil
loszulassen. Ich glaube, ich muß hier
nicht sagen, das ich mit größerer
Geschwindigkeit am Gebäude hinauf gezogen
wurde. Etwa im Bereich des dritten
Stockes traf ich die Tonne, die von oben
entgegen kam. Dies erklärt den
Schädelbruch und das gebrochene
Schlüsselbein. Nur geringfügig abgebremst,
setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt
nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit
den vorderen Fingergliedern in die Rolle
gequetscht waren. Glücklicher Weise
behielt ich meine Geistesgegenwart und
hielt mich trotz des Schmerzes mit aller
Kraft am Seil fest.
Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen<




