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Thema: "lach mal wieder ...."



02.03.2006 20:15
Gast
hmmmmmmm kennst du seite etwa, woher ich

den habe?


02.03.2006 20:25
Gast
ach schnucki, du weißt doch wo ich arbeite

und da bekomme ich täglich witze gemailt.

mein speicher ist fast voll und man kann

mich kaum noch überraschen. obwohl den von

trini kannte ich noch nicht, auch einige

von perla oder fun nicht.


03.03.2006 6:55
Gast
Sitzen drei Vampire so kurz nach

Mitternacht auf der Friedhofsmauer und

hängen so ab. Meint der erste plötzlich:

"Oh Jungs, jetzt bekomme ich so langsam

aber Hunger!" Er steht auf und flattert

in die Nacht...

Nach einer guten Stunde kommt er wieder,

setzt sich mit blutverschmiertem Gesicht

wieder zu seinen Kumpels und grinst

zufrieden und satt.

"Hey, das ging ja fix! Wo warst Du

denn?" fragt ihn der zweite.

"Seht Ihr die Lichter dort im Norden?"

"Jooo, und...?" fragen die beiden

zurück. "Dort feiert eine

Studentenverbindung einen

Junggesellenabschied... die sind so blau,

die haben gar nicht gemerkt, das ich einen

von ihnen gebissen habe...!"

"Ui!", meint einer der anderen. "jetzt

bekomme ich aber auch Hunger!". Er steht

auf und flattert in die Nacht... schon

nach einer halben Stunde kommt er wieder,

ebenfalls mit blutverschmiertem Gesicht

und setzt sich zufrieden auf der Mauer ab.

"Wow! Das ging aber fix! Wo kommst Du

denn so schnell her?"

"Seht Ihr die Lichter dort im Süden?"

fragt er seine Kumpels.

"Jooo...und...? "

"Dort ist eine Riesen-Hochzeit. Die sind

alle sooo mit Feiern beschäftigt, die

haben gar nicht gemerkt, das ich die Braut

drei mal gebissen habe..."

"UHHH!" meint der dritte, "Jetzt krieg

ich aber auch Hunger...!". Er steht auf

und flattert in die Nacht... Nach nur fünf

Minuten kommt er wieder, setzt sich mit

blutverschmiertem Gesicht auf die Mauer

und schweigt.

"Hey, das ging ja rasend fix!" staunen

seine Kollegen, "Wo warst du denn?"

"Habt ihr die große Mauer dort im Osten

gesehen?" "Joooo... und?" antworten

seine beiden Kollegen. "Ich nicht..."


03.03.2006 6:56
Gast
Jelzin, Bush und Honecker in der

afrikanischen Wüste. Die drei werden von

Einheimischen verfolgt.

Jelzin schreibt auf einen Zettel: "1000

Rubel wenn ihr uns nicht weiter

verfolgt." Doch die Einheimischen

verfolgen die drei weiter.

Bush schreibt auch einen Zettel:

"1.000.000 Dollar wenn ihr uns nicht

weiter verfolgt." Das bringt aber auch

nichts, die drei werden weiter verfolgt.

Honecker schreib etwas auf einen Zettel

und legt ihn auf den Boden.

Die Einheimischen lesen ihn - und drehen

sofort um. Jelzin und Bush schauen ganz

verwundert und fragen Honi, was er auf den

Zettel geschrieben hat.

Honecker antwortet: "Noch 1 km, dann

beginnt die DDR."


03.03.2006 6:57
Gast
Seinerzeit in Ost-Berlin: Honecker läuft

über einen Platz und sieht eine Lange

Menschenschlange. Neugierig wie er ist

stellt er sich auch an. Der Mann vor ihm

dreht sich rum, erkennt Honni und flüstert

dem Mann vor ihm etwas ins Ohr.

Kurz und gut, nach einer Weile weiß jeder

in der Schlange dass Honni da steht. Und

die Schlange löst sich auf. Verwundert

fragt Honecker einen: "Warum steht ihr

hier so lange an und verschwindet jetzt

alle?" Sagt der Mann: "Wir wollten

unsere Ausreisegenehmigungen holen... Aber

wenn Du sowieso gehen willst, können wir

ja hier bleiben."


03.03.2006 7:00
Gast
Meine Freundin und ich planen, zu

heiraten. Meine Freundin ist eine

Traumfrau. Da ist aber etwas, das mich

beunruhigt:

Ihre jüngere Schwester. Sie ist 20 Jahre

alt, trägt Minis und weit ausgeschnittene

T-Shirts. Immer wenn sie in meiner Nähe

ist, gestattet sie mir Einblick in ihre

Unterwäsche und in ihren Ausschnitt. Das

macht sie bei niemandem sonst, nur bei

mir.

Eines Tages rief mich die kleine Schwester

an, um mit mir einen Termin abzumachen.

Sie wollte über die Planung der Hochzeit

und die Gästeliste sprechen. Als ich bei

ihr ankam, war sie alleine zu Hause. Sie

flüsterte mir ins Ohr, sie wolle nur ein

einziges Mal vor der Hochzeit mit mir

schlafen. Wirklich nur ein einziges Mal.

Sie sei total scharf auf mich. Niemand

würde je davon erfahren, danach würde sie

wieder die brave kleine Schwester sein.

Ich war total schockiert. Sie sagte, sie

würde jetzt die Treppe hochgehen. Wenn ich

es ebenso wie sie wolle, solle ich ihr

einfach ins Schlafzimmer folgen. Oben

angekommen warf sie mir ihr Höschen

entgegen und verschwand im Schlafzimmer.

Ich sagte kein Wort, verließ das Haus und

ging zu meinem Auto. Draußen tauchte auf

einmal mein zukünftiger Schwiegervater

auf, umarmte mich und sagte in Tränen:

"Wir sind so glücklich, dass du unseren

kleinen Test bestanden hast. Wir können

uns keinen besseren Mann für unsere

Tochter wünschen. Willkommen in der

Familie".



Die Moral dieser Geschichte?

Bewahre deine Kondome immer im Auto auf...



03.03.2006 7:01
Gast
Die Liebenden umarmen sich glücklich und

erschöpft unter der Bettdecke. Die Frau

hebt den Kopf und sagt: "Schnell! Ins

Badezimmer! Mein Mann kommt!"

Der Liebhaber rennt ins Badezimmer und sie

versteckt seine Kleidung unter dem Bett.

Als sie gerade wieder zurück rollt, kommt

ihr Mann rein.

"Was machst Du da nackt auf dem Bett?"

"Ich habe mich schon mal für Dich

ausgezogen, weil ich so große Lust auf

Dich habe."

Der Mann sagt: "Ich muss nur schnell

pinkeln, dann bin ich bei Dir."

Die Frau gerät in Panik, weiß aber nichts

zu sagen, das ihren Mann aufhalten

könnte.

Der Mann öffnet die Badezimmertür und

findet einen nackten Mann, der, ihn nicht

beachtend, mehrmals in die Luft klatscht.

"Was machen Sie da?" fragt er.

"Ich bin der Kammerjäger und soll mich um

Ihr Mottenproblem kümmern."

"Aber Sie sind ja ganz nackt!"

Der Liebhaber sieht an sich runter und

sagt erstaunt: "Diese kleinen Bastarde!"



03.03.2006 7:03
Gast
An einem Emanzen-Kongress in Österreich:

Frauen verraten Tricks, wie sie ihre

Männer erziehen.



1. Brigitte aus Österreich:

Also, ich sage zu meinem Peter: "Peter

ich werde dir deine Hemden nicht mehr

bügeln! Ich sehe am 1. Tag nichts, ich

sehe am 2. Tag nichts, am 3. Tag, siehe

da, er bügelt seine Hemden."



* Rasender Beifall der

Kongressteilnehmerinnen.



2. Yvonne aus Paris:

Isch sage zu meinem Jean: "Jean, isch nix

mehr pütz die Clo! Isch sehe 1. Tag nix,

isch sehe 2.Tag nix, am 3. Tag, voilá, er

pütz die toilet."



* Rasender Beifall.



3. Nun kommt Fatima aus Istanbul:

Ich sag zu Achmed: "Achmed, ich nix mehr

koch. Ich sehe 1. Tag nix, ich sehe 2. Tag

nix, ich sehe 3. Tag wieder ein bisschen

mit linke Auge..."


03.03.2006 7:06
Gast
Eine Frau fährt mit dem Fahrrad durch die

Stadt. Auf dem Gepäckträger hat sie zwei

Säcke.

Der eine Sack hat ein Loch, aus dem fallen

dauernd Zweieurostücke raus.

Da überholt sie die Polizei und stoppt

sie. "Sie verlieren laufend

Zweieurostücke!" Sagt der eine Polizist

zur ihr. Die Frau erschrickt. "Da muss

ich schnell den ganzen Weg zurückfahren

und die Dinger einsammeln" sagt sie.

"Moment mal", wendet sich der andere

Polizist ein, "Woher haben Sie das Geld

eigentlich? Irgendwo geklaut?"

"Nee!", sagt die Frau, "wissen Sie, ich

habe einen Schrebergarten, direkt neben

dem Fußballstadion. Die Leute kommen immer

und pinkeln in meinen Garten. Da habe ich

mich eben mal mit der Heckenschere

hingestellt und gesagt: "Entweder zwei

Euro, oder ab ist er".

Die Polizisten lachen. "Gute Idee!",

sagt der eine. "Aber was ist denn in dem

anderen Sack?"

"Naja", sagt die Frau. "Es bezahlen

nicht alle..."


03.03.2006 7:10
Gast
Ein Geschäftsmann sendet ein Fax an seine

Frau

"An meine liebe Ehefrau":

Du verstehst sicherlich, dass ich gewisse

Bedürfnisse habe, die Du, nun da Du 54

Jahre alt bist, nicht mehr befriedigen

kannst. Ich bin sehr glücklich mit Dir und

schätze Dich als eine gute Ehefrau.

Deshalb hoffe ich, dass Du es nicht falsch

verstehen wirst, wenn Du nach diesem Fax

wissen wirst, dass ich mit Vanessa, meiner

18-jährigen Sekretärin, im Hotel Comfort

Inn sein werde. Aber sei nicht beunruhigt.

Ich werde vor Mitternacht wieder zuhause

sein.

Als der Mann nach Hause kommt, findet er

auf dem Esszimmertisch folgenden Brief:

"Mein lieber Ehemann":

Ich habe Dein Fax erhalten und danke Dir

für Deine Ehrlichkeit. Bei dieser

Gelegenheit möchte ich Dich daran

erinnern, dass Du mittlerweile auch 54

Jahre alt bist. Gleichzeitig möcht ich

Dich darüber informieren, dass, während Du

diesen Brief liest, ich mit Michel, meinem

Tennislehrer, der wie Deine Sekretärin 18

Jahre alt ist, im Hotel Fiesta sein

werde.

Als erfolgreicher Geschäftsmann und mit

Deinen exzellenten Kenntnissen in Mathe,

verstehst Du natürlich, dass wir in der

gleichen Situation sind...jedoch mit einem

kleinen Unterschied:

18 geht öfter in 54, als 54 in 18! Und

darum, konsequenterweise, brauchst Du vor

morgen früh nicht mit mir zu rechnen!

Einen dicken Kuss von Deiner Frau, die

Dich wirklich versteht.


03.03.2006 11:45
Gast
@perla, die kann ich jetzt gar nicht alle

lesen. die muss ich mir mal in ruhe zu

gemüte führen.



Ein Mann und eine Frau gehen campen, bauen

ihr Zelt auf und schlafen ein.



Einige Stunden später weckt der Mann die

Frau auf und meint: "Schau gerade hinauf,

in den Himmel und sage mir was du

siehst!"



Die Frau sagt: "Ich sehe Millionen von

Sternen."



Der Mann fragt: "Und was denkst du

jetzt?"



Die Frau überlegt eine Minute:

"Astronomisch gesehen sagt es mir, dass

da Millionen von Galaxien und Billionen

von potentiellen Planeten sind.



Astrologisch sagt es mir, dass der Saturn

im Löwen steht.



Zeitmäßig gesehen sagt es mir, dass es

ungefähr 3.15 Uhr ist.



Theologisch sagt es mir, es ist

offensichtlich, dass der Herr allmächtig

ist und wir alle klein und unbedeutend

sind.



Meteorologisch scheint es so, als hätten

wir morgen einen wunderschönen Tag.





Was sagt es dir?"



Der Mann ist für einen Moment still und

sagt dann: "Praktisch gesehen sagt es

mir, jemand hat unser Zelt geklaut."



03.03.2006 11:46
Gast
Kommt eine Frau in einen Schuhladen und

sagt zum Verkäufer: "Ich hätte gerne neue

Puschen, rote, nicht direkt rot, sondern

bordeaux-rot.



Mit vorne Bommeln und hinten einer

Naht".



Schuhverkäufer: "Nächste Woche sind sie

da!"



Eine Woche später kommt die Frau wieder.

Der Schuhverkäufer: "Ihre Puschen sind

da! Vorne Bommeln, hinten eine Naht"



Sagt die Frau zu ihm: "Das ist jetzt aber

dumm. Mein Mann hat mir einen neuen

Bademantel geschenkt. Grün, nicht direkt

Grün, sondern mintgrün, und dazu kann ich

dann auch nur mintgrüne Puschen

anziehen...vorne Bommeln, hinten eine

Naht."



Schuhverkäufer: "In 8 Tagen sind sie

da!"



8 Tage später.



Schuhverkäufer: "Ihre Puschen sind da!"



Frau: "Das ist jetzt aber richtig dumm

gelaufen. Mein Mann hat unser Wohnzimmer

gestrichen, blau, nicht direkt blau,

sondern himmelblau, und dazu kann ich auch

nur himmelblaue Puschen anziehen, vorne

Bommeln, hinten eine Naht!"



Da sagt der Schuhverkäufer ganz cool:

"Wissen Sie was? Sie können mich jetzt

mal am Arsch lecken..., nicht direkt am

Arsch, sondern erst vorne an den Bommeln

und dann hinten an der Naht!"



03.03.2006 11:56
Gast
grööööl angi....

Bekannter
03.03.2006 13:32
Gast
Die Oberin hält den Schülerinnen einen

Vortrag über die Gefährlichkeit der

Männer. U. a.: "Wollt ihr für eine Stunde

Freude ein Leben in Schande verbringen?"

Nach Abschluss des Vortrags fragt sie ob

noch irgendetwas unklar sei. Darauf hebt

eine Schülerin schüchtern die Hand: "Wie

kann man erreichen, dass es eine ganze

Stunde dauert?"



03.03.2006 14:37
Gast
8. Dezember 18:00 Uhr

Es hat angefangen zu schneien. Der erste

Schnee in diesem Jahr. Meine Frau und ich

haben unsere Cocktails genommen und

stundenlang am Fenster gesessen und

zugesehen, wie riesige, weiße Flocken vom

Himmel herunter schweben. Es sah aus wie

im Märchen. So romantisch. Wir fühlten uns

wie frisch verheiratet. Ich liebe Schnee.



9. Dezember

Als wir wach wurden, hatte eine riesige,

wunderschöne Decke aus weißem Schnee jeden

Zentimeter der Landschaft zugedeckt. Was

für ein phantastischer Anblick! Kann es

einen schöneren Platz auf der Welt geben?

Hierher zu ziehen war die beste Idee, die

ich je in meinem Leben hatte.

Habe zum ersten Mal seit Jahren wieder

Schnee geschaufelt und fühle mich wieder

wie ein kleiner Junge. Habe die Einfahrt

und den Bürgersteig freigeschaufelt. Heute

Nachmittag kam der Schneepflug und hat den

Bürgersteig und die Einfahrt wieder

zugeschoben, also holte ich die Schaufel

wieder raus.

Was für ein tolles Leben!



12. Dezember

Die Sonne hat unseren ganzen schönen

Schnee geschmolzen. Was für eine

Enttäuschung. Mein Nachbar sagt, dass ich

mir keine Sorgen machen soll, wir werden

definitiv eine weiße Weihnacht haben. Kein

Schnee zu Weihnachten wäre schrecklich!

Bob sagt, dass wir bis zum Jahresende so

viel Schnee haben werden, dass ich nie

wieder Schnee sehen will. Ich glaube

nicht, dass das möglich ist. Bob ist sehr

nett! Ich bin froh, dass er unser Nachbar

ist.



14. Dezember

Schnee, wundervoller Schnee! 30 cm letzte

Nacht. Die Temperatur ist auf –20 Grad

gesunken. Die Kälte lässt alles glitzern.

Der Wind nahm mir den Atem, aber ich habe

mich beim Schaufeln aufgewärmt. Das ist

das Leben!

Der Schneepflug kam heute Nachmittag

zurück und hat wieder alles zugeschoben.

Mir war nicht klar, dass ich würde soviel

schaufeln müssen, aber so komme ich wieder

in Form! Wünschte ich würde nicht so

Pusten und Schnaufen.



15. Dezember

60 cm Vorhersage. Habe meinen Kombi

verscheuert und einen Jeep gekauft. Und

Winterreifen für das Auto meiner Frau


03.03.2006 16:38
Gast
der ist ja nur

geil....schnegge...ehrlich...immer noch am

lachen ist


03.03.2006 18:45
Gast
Falls ihr mal wieder auswärts essen geht!



Am meisten Spaß macht Essen im Auto!

Deswegen besitze ich diese erhöhte

Affinität zu Drive-In-Schaltern, speziell

in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant.

Das Vergnügen an dieser

Self-Service-Version des Essens auf Rädern

wird allerdings erheblich durch die

Qualität der Gegensprechanlage gemindert.

Gegensprechanlage? Meiner Überzeugung nach

hat sie diesen Namen deshalb bekommen,

weil sie völlig gegen das Sprechen

ausgelegt ist. "Hiere Bechelun hippe!"

knarzt es mir aus dem Lautsprecher

entgegen - sounds like Schellackplatte.

Aus Erfahrung allerdings weiß ich, dass

sich die Stimme (männlich? weiblich?...

wohl eher männlich!?) am anderen Ende

dieses Dosentelefons soeben nach meiner

Bestellung erkundigt hat. Jetzt einfach

bestellen wäre mir zu langweilig.

Demzufolge stelle ich zunächst eine Frage:

"Haben Sie etwas vom Huhn?" Aus dem

Lautsprecher ertönt ein schwer

verständliches Wort, das aber eindeutig

mit "...icken" endet. Ich antworte:

"Später vielleicht, zunächst möchte ich

etwas essen." Etwas lauter tönt es

zurück: "SCHICKEN!" Ich kann es mir

nicht verkneifen: "Nein, ich würde es

gleich selbst abholen."

Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir

belustigt die genervte Visage des McKnecht

vor. Als die Sprechpause zu lang zu werden

droht sage ich: "Ach so, Sie meinen

Chicken! Nö, lieber doch nicht. Haben Sie

vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in

Röstbrötchen?"

"Hamburger?" fragt mein unsichtbares

Gegenüber zurück. Der Wahrheit

entsprechend erwidere ich: "Nein, ich bin

von hier. Aber hat das denn Einfluss auf

meine Bestellung?"

"Wol-len Sie ei-nen H-a-m-b-u-r-g-e-r?"

"Jetzt beruhigen Sie sich mal! Ja, ich

nehme einen."

"Schieß?"

"Stimmt, hatte ich nach meiner letzten

Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine

Darmflora allerdings wieder wohlauf, ich

denke, ich kann es erneut riskieren." Der

Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid zu


03.03.2006 18:55
Gast
*amtischhaltvorlachen*........


03.03.2006 19:01
Gast
Authentischer Unfallbericht eines

Dachdeckers



Der folgende Brief eines Dachdeckers ist

an die SUVA (Schweizerische Unfall

Versicherungs Anstalt) gerichtet und

beschreibt die Folgen einerunüberlegten

Handlung:



In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzlich

Information möchte ich Ihnen folgendes

mitteilen:

Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich

"ungeplantes Handeln" als Ursache

meines Unfalls angegeben. Sie baten mich

dies genauer zu beschreiben, was ich

hiermit tun möchte. Ich bin von Beruf

Dachdecker. Am Tag des Unfalls arbeitete

ich allein auf dem Dach eines

sechsstöckigen Neubaus.

Als ich mit meiner Arbeit fertig war,

hatte ich etwa 250 kg Ziegel übrig. Da ich

sie nicht die Treppe des Gebäudes

hinunter tragen wollte, entschied ich mich

dafür, sie in einer Tonne an der

Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen,

die an einem Seil befestigt war, das über

eine Rolle lief. Ich band also das Seil

unten auf der Erde fest, ging auf das Dach

und belud die Tonne. Dann ging ich wieder

nach unten und band das Seil los. Ich

hielt es fest, um die 250 kg Ziegel

langsam herunterzulassen. Wenn Sie in

Frage des Unfallbericht-Formulars

nachlesen, werden Sie feststellen, daß

mein damaliges Körpergewicht etwa 75 kg

betrug.

Da ich sehr überrascht war, als ich

plötzlich den Boden unter den Füßen verlor

und aufwärts gezogen wurde, verlor ich

meine Geistesgegenwart und vergaß das Seil

loszulassen. Ich glaube, ich muß hier

nicht sagen, das ich mit größerer

Geschwindigkeit am Gebäude hinauf gezogen

wurde. Etwa im Bereich des dritten

Stockes traf ich die Tonne, die von oben

entgegen kam. Dies erklärt den

Schädelbruch und das gebrochene

Schlüsselbein. Nur geringfügig abgebremst,

setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt

nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit

den vorderen Fingergliedern in die Rolle

gequetscht waren. Glücklicher Weise

behielt ich meine Geistesgegenwart und

hielt mich trotz des Schmerzes mit aller

Kraft am Seil fest.

Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen<

Odi D
03.03.2006 19:04
reg. Mitglied
ihr seit ja witzig alles schön ausm netzt

gezogen lol