Forum
Thema: "lach mal wieder ...."
Ein Mann latscht durch die Stadt und
merkt, daß er mal dringend kacken muß. Da
er jedoch keine Toilette finden kann,
bestellt er sich ein Taxi und fährt drei
Runden um den Block. Als der Taxifahrer
den Haufen auf der Rückbank sieht, ist der
Täter schon längst verschwunden. Der
Taxifahrer wendet sich an seinen Freund,
einen Anwalt. Dieser wälzt einen Stapel
Bücher und sagt: "Ganz klarer Fall. Wenn
sich der Eigentümer nicht binnen drei
Tagen meldet, gehört es Dir."
merkt, daß er mal dringend kacken muß. Da
er jedoch keine Toilette finden kann,
bestellt er sich ein Taxi und fährt drei
Runden um den Block. Als der Taxifahrer
den Haufen auf der Rückbank sieht, ist der
Täter schon längst verschwunden. Der
Taxifahrer wendet sich an seinen Freund,
einen Anwalt. Dieser wälzt einen Stapel
Bücher und sagt: "Ganz klarer Fall. Wenn
sich der Eigentümer nicht binnen drei
Tagen meldet, gehört es Dir."
Ein Mann macht Ferien auf dem Bauernhof.
Eines Morgens sieht er zufällig, wie der
Knecht auf den Hof kommt, der Bäuerin
untern Rock langt, sich dann auf den
Traktor setzt und davonfährt. Am nächsten
Morgen liegt der Feriengast wieder auf der
Lauer und - sieh da! - das gleiche
Spielchen. So geht das jeden Morgen. Am
Tag seiner Abreise beschließt der Mann,
den Bauern über die Seitensprünge seiner
Frau aufzuklären. "Bauer, deine Frau geht
fremd!" - "Wie kommen Sie denn darauf?"
- "Na - der Knecht langt ihr jeden Morgen
untern Rock, bevor er mit dem Traktor aufn
Acker fährt!" - "Ach - wissen Sie"
lacht der Bauer, "meine Frau hat ein
Holzbein und an dem hängt der
Traktorschlüssel."
Eines Morgens sieht er zufällig, wie der
Knecht auf den Hof kommt, der Bäuerin
untern Rock langt, sich dann auf den
Traktor setzt und davonfährt. Am nächsten
Morgen liegt der Feriengast wieder auf der
Lauer und - sieh da! - das gleiche
Spielchen. So geht das jeden Morgen. Am
Tag seiner Abreise beschließt der Mann,
den Bauern über die Seitensprünge seiner
Frau aufzuklären. "Bauer, deine Frau geht
fremd!" - "Wie kommen Sie denn darauf?"
- "Na - der Knecht langt ihr jeden Morgen
untern Rock, bevor er mit dem Traktor aufn
Acker fährt!" - "Ach - wissen Sie"
lacht der Bauer, "meine Frau hat ein
Holzbein und an dem hängt der
Traktorschlüssel."
Ein Mann soll operiert werden, weil sein
Penis bis auf die Erde hängt. Der Chirurg
ist sich nicht schlüssig, ob er das Glied
vorne, in der Mitte oder hinten verkürzen
soll. Schließlich zieht er die
Oberschwester zu Rate. Diese überlegt und
meint dann: "Also, wenn Sie mich fragen -
ich würde ihm die Beine verlängern!"
Penis bis auf die Erde hängt. Der Chirurg
ist sich nicht schlüssig, ob er das Glied
vorne, in der Mitte oder hinten verkürzen
soll. Schließlich zieht er die
Oberschwester zu Rate. Diese überlegt und
meint dann: "Also, wenn Sie mich fragen -
ich würde ihm die Beine verlängern!"
Unfallbericht:
In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche
Information möchte ich Ihnen folgendes
Mitteilen:
Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich
"ungeplantes Handeln" als Ursache meines
Unfalls angegeben. Sie baten mich dies
genauer zu beschreiben, was ich hiermit
tun möchte:
Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des
Unfalls arbeitete ich allein auf dem Dach
eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit
meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa
250 kg Ziegeln übrig. Da ich sie nicht die
Treppe des Gebäudes runter tragen wollte,
entschied ich mich dafür, sie in einer
Tonne an der Außenseite des
Gebäudeshinunter zu lassen, die an einem
Seil befestigt war, das über eine Rolle
lief. Ich band also das Seil unten auf der
Erde fest, ging nach oben und belud die
Tonne.
Dann ging ich wieder nach unten und band
das Seil los. Ich hielt es fest, um die
250 kg langsam herunter zu lassen. Wenn
Sie in Frage 11 des Unfallberichtes
nachlesen, werden Sie feststellen, dass
mein damaliges Körpergewicht etwa 75 kg
betrug. Da war ich sehr überrascht, als
ich plötzlich den Boden unter den Füßen
verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor
ich meine Geistesgegenwart und vergas das
Seil los zu lassen. Ich glaube, ich muß
hier nicht sagen, dass ich mit größerer
Geschwindigkeit am Gebäude hinauf gezogen
wurde. Etwa im bereich des Dritten Stockes
traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies
erklärt den Schädelbruch und das
gebrochene Schlüsselbein.
Nur geringfügig abgebremst setzte ich
meinen Aufstieg fot und hielt nicht an,
bevor die Finger meiner Hand mit den
vorderen Fingergliedern in die Rolle
gequetscht waren. Glücklicherweise behil
ich meine Geistesgegenwart und hielt micht
trotz des Schmerzes mit aller Kraft am
Seil fest. Jedoch schlug die Tonne
ungefähr zur gleichen Zeit auf dem Boden
auf und der Boden brach aus der Tonne
heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog
die Tonne nur etwa 25 kg. Ich beziehe mich
an dieser Stelle wieder auf mein in Frage
11 angegebenes Körpergewicht von 75 kg.
In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche
Information möchte ich Ihnen folgendes
Mitteilen:
Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich
"ungeplantes Handeln" als Ursache meines
Unfalls angegeben. Sie baten mich dies
genauer zu beschreiben, was ich hiermit
tun möchte:
Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des
Unfalls arbeitete ich allein auf dem Dach
eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit
meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa
250 kg Ziegeln übrig. Da ich sie nicht die
Treppe des Gebäudes runter tragen wollte,
entschied ich mich dafür, sie in einer
Tonne an der Außenseite des
Gebäudeshinunter zu lassen, die an einem
Seil befestigt war, das über eine Rolle
lief. Ich band also das Seil unten auf der
Erde fest, ging nach oben und belud die
Tonne.
Dann ging ich wieder nach unten und band
das Seil los. Ich hielt es fest, um die
250 kg langsam herunter zu lassen. Wenn
Sie in Frage 11 des Unfallberichtes
nachlesen, werden Sie feststellen, dass
mein damaliges Körpergewicht etwa 75 kg
betrug. Da war ich sehr überrascht, als
ich plötzlich den Boden unter den Füßen
verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor
ich meine Geistesgegenwart und vergas das
Seil los zu lassen. Ich glaube, ich muß
hier nicht sagen, dass ich mit größerer
Geschwindigkeit am Gebäude hinauf gezogen
wurde. Etwa im bereich des Dritten Stockes
traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies
erklärt den Schädelbruch und das
gebrochene Schlüsselbein.
Nur geringfügig abgebremst setzte ich
meinen Aufstieg fot und hielt nicht an,
bevor die Finger meiner Hand mit den
vorderen Fingergliedern in die Rolle
gequetscht waren. Glücklicherweise behil
ich meine Geistesgegenwart und hielt micht
trotz des Schmerzes mit aller Kraft am
Seil fest. Jedoch schlug die Tonne
ungefähr zur gleichen Zeit auf dem Boden
auf und der Boden brach aus der Tonne
heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog
die Tonne nur etwa 25 kg. Ich beziehe mich
an dieser Stelle wieder auf mein in Frage
11 angegebenes Körpergewicht von 75 kg.
Ein Autofahrer fährt seinen Wagen mit
großer Geschwindigkeit, als plötzlich ein
kleiner blauer Zwerg seitlich aus dem
Gebüsch springt und sich mitten auf die
Fahrbahn stellt. Der Autofahrer muß
kräftig bremsen, um ihn nicht zu
Überfahren. Als das Auto zum Stillstand
kommt, kurbelt der Fahrer das Fenster
herunter und schreit ihn an :“Bist du
verrückt geworden? Was soll das!?“ Der
kleine blaue Zwerg tritt heran und sagt
:“Ich bin der kleine schwule blaue Zwerg,
und ich habe Hunger!“ Der Autofahrer
stutzt, greift aber nach seinem belegten
Brot und gibt es dem Zwerg.
Er fährt gerade mal einen Kilometer, dann
springt ein kleiner roter Zwerg aus dem
Gebüsch direkt vors Auto. Wieder kann er
sein Auto nur knapp zum Stehen bringen und
kurbelt das Fenster herunter.
Der Zwerg tritt heran und spricht: “Ich
bin der kleine schwule rote Zwerg, und ich
habe Durst!“ Der Autofahrer greift zornig
nach der Coladose auf dem Rücksitz und
reicht sie dem Zwerg durch das Fenster. Er
fährt wieder gerade mal einen Kilometer,
da springt ein grüner Zwerg aus dem
Gebüsch. Der Fahrer bringt das Auto zum
halten kurbelt das Fenster herunter und
schreit den Zwerg an: “Und was willst du,
du kleiner schwuler grüner Zwerg!?“
“Führerschein und Fahrzeugpapiere bitte!“
großer Geschwindigkeit, als plötzlich ein
kleiner blauer Zwerg seitlich aus dem
Gebüsch springt und sich mitten auf die
Fahrbahn stellt. Der Autofahrer muß
kräftig bremsen, um ihn nicht zu
Überfahren. Als das Auto zum Stillstand
kommt, kurbelt der Fahrer das Fenster
herunter und schreit ihn an :“Bist du
verrückt geworden? Was soll das!?“ Der
kleine blaue Zwerg tritt heran und sagt
:“Ich bin der kleine schwule blaue Zwerg,
und ich habe Hunger!“ Der Autofahrer
stutzt, greift aber nach seinem belegten
Brot und gibt es dem Zwerg.
Er fährt gerade mal einen Kilometer, dann
springt ein kleiner roter Zwerg aus dem
Gebüsch direkt vors Auto. Wieder kann er
sein Auto nur knapp zum Stehen bringen und
kurbelt das Fenster herunter.
Der Zwerg tritt heran und spricht: “Ich
bin der kleine schwule rote Zwerg, und ich
habe Durst!“ Der Autofahrer greift zornig
nach der Coladose auf dem Rücksitz und
reicht sie dem Zwerg durch das Fenster. Er
fährt wieder gerade mal einen Kilometer,
da springt ein grüner Zwerg aus dem
Gebüsch. Der Fahrer bringt das Auto zum
halten kurbelt das Fenster herunter und
schreit den Zwerg an: “Und was willst du,
du kleiner schwuler grüner Zwerg!?“
“Führerschein und Fahrzeugpapiere bitte!“
Ein Matrose kommt von einer langen
Seereise wieder in seinem Heimathafen an
und begibt sich sogleich ins nächste
Bordell. Er fragt nach einem Mädchen,
welches ihm einen blasen soll. Er geht mit
ihr auf´s Zimmer und sie macht sich ans
Werk. Nach 10 Minuten nimmt sie ihn raus
und fragt: "Sag´ mal, wird der denn
überhaupt nie steif!" Er antwortet: "Der
soll ja auch nicht steif werden, sondern
sauber..."
Seereise wieder in seinem Heimathafen an
und begibt sich sogleich ins nächste
Bordell. Er fragt nach einem Mädchen,
welches ihm einen blasen soll. Er geht mit
ihr auf´s Zimmer und sie macht sich ans
Werk. Nach 10 Minuten nimmt sie ihn raus
und fragt: "Sag´ mal, wird der denn
überhaupt nie steif!" Er antwortet: "Der
soll ja auch nicht steif werden, sondern
sauber..."
Ein Ritter geht auf Kreuzzug und legt
seiner Frau den Keuschheitsgürtel an.
Nachdenklich, was nun mit seiner Frau
geschieht, wenn er stirbt holt er seinen
besten Freund zu sich. "Du bist mein
bester Freund, dir vertraue ich den
Schlüssel zum Keuschheitsgürtel meiner
Frau an." Er ist kaum 100 m von der Burg
entfernt, eilt ihm dieser nach: "Du, ich
glaube, das ist der falsche Schlüssel."
seiner Frau den Keuschheitsgürtel an.
Nachdenklich, was nun mit seiner Frau
geschieht, wenn er stirbt holt er seinen
besten Freund zu sich. "Du bist mein
bester Freund, dir vertraue ich den
Schlüssel zum Keuschheitsgürtel meiner
Frau an." Er ist kaum 100 m von der Burg
entfernt, eilt ihm dieser nach: "Du, ich
glaube, das ist der falsche Schlüssel."
Oh man, bin ich doch gestern kontrolliert
worden, und der Polizist sagt:
"Fahrzeugpapiere und aussteigen, ich
denke, Sie sind betrunken!"
Ich: "Herr Inspektor, ich versichere
Ihnen, ich habe nichts getrunken!"
Polizist: "Ok, machen wir einen kleinen
Test! Stellen Sie sich vor: Sie fahren im
Dunkeln auf einer Strasse, da kommen Ihnen
zwei Lichter entgegen, was ist das?"
Ich: "Ein Auto."
Polizist: "Na klar! Aber welches? Ein
Mercedes, ein Audi oder ein BMW?"
Ich: "Keine Ahnung!"
Polizist: "Also doch betrunken."
Ich: "Unter Garantie nicht!"
Polizist: "Okay, noch ein Test: Stellen
Sie sich vor: Sie fahren im Dunkeln auf
einer Strasse, da kommt Ihnen ein Licht
entgegen, was ist das?"
Ich: "Ein Motorrad!"
Polizist: "Na klar! Aber welches? Eine
Honda, eine Kawasaki oder eine Harley?"
Ich: "Keine Ahnung!"
Polizist: "Wie ich sagte: betrunken!"
Ich wurde langsam etwas sauer, deshalb
wollte ich mal eine Gegenprobe machen:
"So, Herr Inspektor, Gegenfrage: Es steht
eine Frau am Strassenrand. Sie trägt einen
Mini, Netzstrümpfe und hochhackige Schuhe.
Was ist das?"
Polizist: "Na, klar. Eine Hure."
Ich: "Ja klar, aber welche? Ihre Tochter,
ihre Frau oder ihre Mutter?"
War lustig, aber wundert euch nicht, wenn
Ihr die nächsten Wochen nichts mehr von
mir hört - das war auch die letzte E-Mail
die ich noch schnell schreiben durfte.
worden, und der Polizist sagt:
"Fahrzeugpapiere und aussteigen, ich
denke, Sie sind betrunken!"
Ich: "Herr Inspektor, ich versichere
Ihnen, ich habe nichts getrunken!"
Polizist: "Ok, machen wir einen kleinen
Test! Stellen Sie sich vor: Sie fahren im
Dunkeln auf einer Strasse, da kommen Ihnen
zwei Lichter entgegen, was ist das?"
Ich: "Ein Auto."
Polizist: "Na klar! Aber welches? Ein
Mercedes, ein Audi oder ein BMW?"
Ich: "Keine Ahnung!"
Polizist: "Also doch betrunken."
Ich: "Unter Garantie nicht!"
Polizist: "Okay, noch ein Test: Stellen
Sie sich vor: Sie fahren im Dunkeln auf
einer Strasse, da kommt Ihnen ein Licht
entgegen, was ist das?"
Ich: "Ein Motorrad!"
Polizist: "Na klar! Aber welches? Eine
Honda, eine Kawasaki oder eine Harley?"
Ich: "Keine Ahnung!"
Polizist: "Wie ich sagte: betrunken!"
Ich wurde langsam etwas sauer, deshalb
wollte ich mal eine Gegenprobe machen:
"So, Herr Inspektor, Gegenfrage: Es steht
eine Frau am Strassenrand. Sie trägt einen
Mini, Netzstrümpfe und hochhackige Schuhe.
Was ist das?"
Polizist: "Na, klar. Eine Hure."
Ich: "Ja klar, aber welche? Ihre Tochter,
ihre Frau oder ihre Mutter?"
War lustig, aber wundert euch nicht, wenn
Ihr die nächsten Wochen nichts mehr von
mir hört - das war auch die letzte E-Mail
die ich noch schnell schreiben durfte.
Schwachsinn im Gerichtssaal
Dies ist ein Auszug aus einem
amerikanischen Buch 'Disorder in the
Court'. Es sind Sätze, die
tatsächlich so vor Gericht gefallen sind,
Wort für Wort, aufgenommen und
veröffentlicht von
Gerichtsreportern. Das ganze ist aus dem
Amerikanischen übersetzt:
Frage: Wann ist Ihr Geburtstag?
Antwort: 15. Juli
Frage: Welches Jahr?
Antwort: Jedes Jahr.
Frage: Diese Amnesie, betrifft sie Ihr
gesamtes Erinnerungsvermögen?
Antwort: Ja.
Frage: Auf welche Art greift sie in Ihr
Erinnerungsvermögen?
Antwort: Ich vergesse.
Frage: Sie vergessen. Können Sie uns ein
Beispiel geben von etwas, das Sie
vergessen haben?
Frage: Wie alt ist Ihr Sohn, der bei Ihnen
lebt?
Antwort: 38 oder 35, ich verwechsle das
immer.
Frage: Wie lange lebt er schon bei Ihnen?
Antwort: 45 Jahre.
Frage: Was war das erste, das Ihr Mann an
jenem Morgen fragte, als Sie aufwachten?
Antwort: Er sagte: "Wo bin ich Cathy?"
Frage: Warum hat Sie das verärgert?
Antwort: Mein Name ist Susan.
Frage: Nun Doktor, ist es nicht so, dass
wenn man im Schlaf stirbt, man es erst
beim Aufwachen bemerkt?
Frage: Ihr jüngster Sohn, der 25jährige,
wie alt ist er?
Frage: Waren Sie anwesend, als das Bild
von Ihnen gemacht wurde?
Frage: Die Empfängnis des Kindes war also
am 8. August? Antwort: Ja.
Frage: Und was haben Sie zu dieser Zeit
gemacht?
Frage: Sie hatte 3 Kinder, richtig?
Antwort: Ja.
Frage: Wieviele waren Jungen?
Antwort: Keins.
Frage: Waren denn welche Mädchen?
Frage: Wie wurde Ihre erste Ehe beendet?
Antwort: Durch den Tod.
Frage: Und durch wessen Tod wurde sie
beendet?
Frage: Können Sie die Person beschreiben?
Antwort: Er war etwa mittelgroß und hatte
einen Bart.
Frage: War es ein Mann oder eine Frau?
Frage: Ist Ihr Erscheinen hier heute
morgen begründet auf der Vorladung die ich
Ihrem Anwalt zugesandt habe?
Antwort: Nein, so ziehe ich mich an, wenn
ich zur Arbeit gehe.
Frage: Doktor, wie viele A
Dies ist ein Auszug aus einem
amerikanischen Buch 'Disorder in the
Court'. Es sind Sätze, die
tatsächlich so vor Gericht gefallen sind,
Wort für Wort, aufgenommen und
veröffentlicht von
Gerichtsreportern. Das ganze ist aus dem
Amerikanischen übersetzt:
Frage: Wann ist Ihr Geburtstag?
Antwort: 15. Juli
Frage: Welches Jahr?
Antwort: Jedes Jahr.
Frage: Diese Amnesie, betrifft sie Ihr
gesamtes Erinnerungsvermögen?
Antwort: Ja.
Frage: Auf welche Art greift sie in Ihr
Erinnerungsvermögen?
Antwort: Ich vergesse.
Frage: Sie vergessen. Können Sie uns ein
Beispiel geben von etwas, das Sie
vergessen haben?
Frage: Wie alt ist Ihr Sohn, der bei Ihnen
lebt?
Antwort: 38 oder 35, ich verwechsle das
immer.
Frage: Wie lange lebt er schon bei Ihnen?
Antwort: 45 Jahre.
Frage: Was war das erste, das Ihr Mann an
jenem Morgen fragte, als Sie aufwachten?
Antwort: Er sagte: "Wo bin ich Cathy?"
Frage: Warum hat Sie das verärgert?
Antwort: Mein Name ist Susan.
Frage: Nun Doktor, ist es nicht so, dass
wenn man im Schlaf stirbt, man es erst
beim Aufwachen bemerkt?
Frage: Ihr jüngster Sohn, der 25jährige,
wie alt ist er?
Frage: Waren Sie anwesend, als das Bild
von Ihnen gemacht wurde?
Frage: Die Empfängnis des Kindes war also
am 8. August? Antwort: Ja.
Frage: Und was haben Sie zu dieser Zeit
gemacht?
Frage: Sie hatte 3 Kinder, richtig?
Antwort: Ja.
Frage: Wieviele waren Jungen?
Antwort: Keins.
Frage: Waren denn welche Mädchen?
Frage: Wie wurde Ihre erste Ehe beendet?
Antwort: Durch den Tod.
Frage: Und durch wessen Tod wurde sie
beendet?
Frage: Können Sie die Person beschreiben?
Antwort: Er war etwa mittelgroß und hatte
einen Bart.
Frage: War es ein Mann oder eine Frau?
Frage: Ist Ihr Erscheinen hier heute
morgen begründet auf der Vorladung die ich
Ihrem Anwalt zugesandt habe?
Antwort: Nein, so ziehe ich mich an, wenn
ich zur Arbeit gehe.
Frage: Doktor, wie viele A
Vor langer, sehr langer Zeit, als noch
mächtige Galeeren die Meere beherrschten,
wurden ein Captain und seine Seemänner von
einem Piratenschiff bedroht.
Als die Mannschaft drohte, in Panik zu
verfallen, wandte sich der Captain an
seinen ersten Maat und schrie: "Bring mir
mein rotes Hemd!"
Der erste Maat folgte dem Befehl, und
nachdem der Captain es angelegt hatte,
führte er seine Männer in den Kampf gegen
die Piraten. Obwohl einige Verluste
hingenommen werden mussten, wurden die
Piraten dennoch vernichtend geschlagen.
Etwas später am selben Tag, meldete der
Ausguck zwei Piratenschiffe, die sich auf
Abfangkurs befanden. Die Mannschaft, die
sich gerade mal vom ersten Überfall erholt
hatte, zuckte furchterfüllt zusammen, aber
ihr Captain, ruhig wie immer, wandte sich
wieder an seinen ersten Maat:
"Bring mir mein rotes Hemd!"
Und wieder entbrannte ein heftiger Kampf
mit den Piraten, und wieder wurden sie
zurückgeschlagen, obwohl diesesmal mehr
Verluste hingenommen werden mussten.
Am Abend dieses schweren Tages saß die
erschöpfte Crew mit ihrem Captain an Deck
und ließ die Ereignisse Revue passieren.
Einer der Matrosen fragte den Captain:
"Sir, warum rufen Sie immer nach ihrem
roten Hemd, bevor sie kämpfen?"
Der Captain sah dem Matrosen tief in die
Augen und sagte: "Wenn ich im Kampf
verwundet werde, kann man die Wunde wegen
des roten Hemds nicht sehen, also sinkt
die Moral nicht und alle kämpfen mutig
weiter!"
Die Männer saßen schweigend und
bewunderten die Weisheit und Voraussicht
ihres mutigen Captains.
Als die Morgendämmerung kam, verkündete
der Ausguck, dass weitere Piratenschiffe,
zehn an der Zahl, sich näherten - bereit
zum entern!
Es wurde still an Deck und alle sahen
hoffnugsvoll zum Captain, ihrem Führer,
warteten, dass er seinen üblichen Befehl
gab.
Und der Captain, ruhig wie immer, wandte
sich an seinen ersten Maat und meinte:
"Bring mir meine braunen Hosen..."
mächtige Galeeren die Meere beherrschten,
wurden ein Captain und seine Seemänner von
einem Piratenschiff bedroht.
Als die Mannschaft drohte, in Panik zu
verfallen, wandte sich der Captain an
seinen ersten Maat und schrie: "Bring mir
mein rotes Hemd!"
Der erste Maat folgte dem Befehl, und
nachdem der Captain es angelegt hatte,
führte er seine Männer in den Kampf gegen
die Piraten. Obwohl einige Verluste
hingenommen werden mussten, wurden die
Piraten dennoch vernichtend geschlagen.
Etwas später am selben Tag, meldete der
Ausguck zwei Piratenschiffe, die sich auf
Abfangkurs befanden. Die Mannschaft, die
sich gerade mal vom ersten Überfall erholt
hatte, zuckte furchterfüllt zusammen, aber
ihr Captain, ruhig wie immer, wandte sich
wieder an seinen ersten Maat:
"Bring mir mein rotes Hemd!"
Und wieder entbrannte ein heftiger Kampf
mit den Piraten, und wieder wurden sie
zurückgeschlagen, obwohl diesesmal mehr
Verluste hingenommen werden mussten.
Am Abend dieses schweren Tages saß die
erschöpfte Crew mit ihrem Captain an Deck
und ließ die Ereignisse Revue passieren.
Einer der Matrosen fragte den Captain:
"Sir, warum rufen Sie immer nach ihrem
roten Hemd, bevor sie kämpfen?"
Der Captain sah dem Matrosen tief in die
Augen und sagte: "Wenn ich im Kampf
verwundet werde, kann man die Wunde wegen
des roten Hemds nicht sehen, also sinkt
die Moral nicht und alle kämpfen mutig
weiter!"
Die Männer saßen schweigend und
bewunderten die Weisheit und Voraussicht
ihres mutigen Captains.
Als die Morgendämmerung kam, verkündete
der Ausguck, dass weitere Piratenschiffe,
zehn an der Zahl, sich näherten - bereit
zum entern!
Es wurde still an Deck und alle sahen
hoffnugsvoll zum Captain, ihrem Führer,
warteten, dass er seinen üblichen Befehl
gab.
Und der Captain, ruhig wie immer, wandte
sich an seinen ersten Maat und meinte:
"Bring mir meine braunen Hosen..."
Eine ältere Dame kommt zum Arzt und sagt:
"Doktor, ich habe diese Blähungen, obwohl
sie mich nicht so sehr stören. Sie stinken
nie, und sie gehen immer leise ab.
Wirklich, ich hatte bestimmt schon zwanzig
Blähungen, seit ich hier im Raum bin,
obwohl sie das nicht bemerken konnten,
weil das ohne Geruch oder Geräusch
passiert."
Der Doktor: "Nehmen Sie diese Tabletten
und kommen Sie in einer Woche wieder."
Nach einer Woche erscheint sie erneut und
sagt:
"Doktor, was zum Teufel haben Sie mir da
gegeben? Meine Blähungen - obwohl sie
immer noch leise sind, sie stinken
fürchterlich!"
"Sehr gut. Jetzt, wo Ihre Nase wieder
funktioniert, wollen wir uns um Ihr Gehör
kümmern..."
"Doktor, ich habe diese Blähungen, obwohl
sie mich nicht so sehr stören. Sie stinken
nie, und sie gehen immer leise ab.
Wirklich, ich hatte bestimmt schon zwanzig
Blähungen, seit ich hier im Raum bin,
obwohl sie das nicht bemerken konnten,
weil das ohne Geruch oder Geräusch
passiert."
Der Doktor: "Nehmen Sie diese Tabletten
und kommen Sie in einer Woche wieder."
Nach einer Woche erscheint sie erneut und
sagt:
"Doktor, was zum Teufel haben Sie mir da
gegeben? Meine Blähungen - obwohl sie
immer noch leise sind, sie stinken
fürchterlich!"
"Sehr gut. Jetzt, wo Ihre Nase wieder
funktioniert, wollen wir uns um Ihr Gehör
kümmern..."
In einem Streitgespräch zwischen
Computeranwendern wurde zu klären
versucht, ob der Computer "männlich"
oder "weiblich" sei. Die Frauen
votierten für "männlich" weil:
Man muss ihn erst anmachen, um seine
Aufmerksamkeit zu erregen. Er hat jede
Menge Wissen, ist aber trotzdem planlos.
Er sollte einem helfen, Probleme zu lösen,
die halbe Zeit aber ist er selbst das
Problem. Sobald man sich einen zulegt,
kommt man drauf, dass, wenn man ein
bisschen gewartet hätte, ein besserer zu
haben gewesen wäre.
Die Männer stimmten aus folgenden Gründen
für "weiblich":
Nicht einmal der Schöpfer versteht ihre
innere Logik. Die Sprache, mit der sie
sich untereinander verständigen, ist für
niemand sonst verständlich. Sogar die
kleinsten Fehler werden im
Langzeitgedächtnis zur späteren Verwendung
abgespeichert. Sobald man einen hat, geht
fast das ganze Geld für Zubehör drauf.
Computeranwendern wurde zu klären
versucht, ob der Computer "männlich"
oder "weiblich" sei. Die Frauen
votierten für "männlich" weil:
Man muss ihn erst anmachen, um seine
Aufmerksamkeit zu erregen. Er hat jede
Menge Wissen, ist aber trotzdem planlos.
Er sollte einem helfen, Probleme zu lösen,
die halbe Zeit aber ist er selbst das
Problem. Sobald man sich einen zulegt,
kommt man drauf, dass, wenn man ein
bisschen gewartet hätte, ein besserer zu
haben gewesen wäre.
Die Männer stimmten aus folgenden Gründen
für "weiblich":
Nicht einmal der Schöpfer versteht ihre
innere Logik. Die Sprache, mit der sie
sich untereinander verständigen, ist für
niemand sonst verständlich. Sogar die
kleinsten Fehler werden im
Langzeitgedächtnis zur späteren Verwendung
abgespeichert. Sobald man einen hat, geht
fast das ganze Geld für Zubehör drauf.
Ein 82-jähriger geht zum Doktor.
"Ich werde nächste Woche nochmals
heiraten, Herr Doktor."
"Schön für Sie. Wie alt ist denn ihre
Braut?"
"18", erwiderte der alte Mann.
"Ach du lieber Gott!", sagte der Doktor,
"Ich muß Sie warnen, jegliche Aktivität
im Bett könnte tödlich sein."
"O.k.", sagt der Mann, "wenn sie
stirbt, dann stirbt sie."
"Ich werde nächste Woche nochmals
heiraten, Herr Doktor."
"Schön für Sie. Wie alt ist denn ihre
Braut?"
"18", erwiderte der alte Mann.
"Ach du lieber Gott!", sagte der Doktor,
"Ich muß Sie warnen, jegliche Aktivität
im Bett könnte tödlich sein."
"O.k.", sagt der Mann, "wenn sie
stirbt, dann stirbt sie."
In der Wüste werden ein Deutscher und ein
Österreicher von einem Eingeborenenvolk
gefangen genommen.
"Wenn Ihr überleben wollt, so der
Häuptling, müsst Ihr mir innerhalb einer
Stunde in dieser gottverlassenen Einöde
jeder mindestens 10 Früchte auftreiben!"
Bereits nach einer halben Stunde kommt der
Deutsche mit 10 Datteln zurück.
Der Häuptling ist zufrieden und meint:
"Wenn Du diese Datteln jetzt noch ohne
Wimpernzucken in Deinen Arsch hinein
schiebst, bist Du frei!"
Da beginnt der Deutsche zu grinsen.
"Was grinst Du so?"
"Ich dachte nur an den Österreicher; den
hab ich nämlich gerade mit ein paar
Kokosnüssen gesehen!"
Österreicher von einem Eingeborenenvolk
gefangen genommen.
"Wenn Ihr überleben wollt, so der
Häuptling, müsst Ihr mir innerhalb einer
Stunde in dieser gottverlassenen Einöde
jeder mindestens 10 Früchte auftreiben!"
Bereits nach einer halben Stunde kommt der
Deutsche mit 10 Datteln zurück.
Der Häuptling ist zufrieden und meint:
"Wenn Du diese Datteln jetzt noch ohne
Wimpernzucken in Deinen Arsch hinein
schiebst, bist Du frei!"
Da beginnt der Deutsche zu grinsen.
"Was grinst Du so?"
"Ich dachte nur an den Österreicher; den
hab ich nämlich gerade mit ein paar
Kokosnüssen gesehen!"




