Forum
Thema: "lach mal wieder ...."
Treffen sich ein Bär , ein Löwe und ein
Huhn, da sagt der Bär: Wenn ich brülle
dann fürchtet sich der ganze Wald! Da
antwortet der Löwe: wenn ich brülle
fürchtet sich die ganze Steppe! Da sagt
das Huhn: Und wenn ich huste, dann
fürchtet sich die ganze Welt!!
lol tja, gegen die Vogelgrippe kann man
nix machen!!
Huhn, da sagt der Bär: Wenn ich brülle
dann fürchtet sich der ganze Wald! Da
antwortet der Löwe: wenn ich brülle
fürchtet sich die ganze Steppe! Da sagt
das Huhn: Und wenn ich huste, dann
fürchtet sich die ganze Welt!!
lol tja, gegen die Vogelgrippe kann man
nix machen!!
"Ok", sagte der Interessent,
"Vermutlich werde ich diesen Bauernhof
kaufen. Aber da, am Zaun, diese
Bienenstöcke; ist das nicht gefährlich mit
diesen Bienen?" - "Nein", sagte der
Bauer, "die sind völlig ungefährlich. Ich
wette mit Ihnen, wenn ich Sie hier nackt
anbinde und mit Honig einschmiere, und
auch nur eine Biene tut Ihnen etwas
zuleide, bekommen Sie den Hof umsonst!"
Und so liess sich der Interessent auf
dieses ungewöhnliche Experiment ein. Am
Abend kam der Bauer wieder, der nackte,
honigbeschmierte Mann hing völlig fertig
in den Seilen. "Um Himmels Willen", rief
der Bauer, "haben die Bienen Ihnen etwas
angetan?" - "Nein", sagte der
Interessent, "das ist es nicht. Aber hat
das Kälbchen denn keine Mutter?"
"Vermutlich werde ich diesen Bauernhof
kaufen. Aber da, am Zaun, diese
Bienenstöcke; ist das nicht gefährlich mit
diesen Bienen?" - "Nein", sagte der
Bauer, "die sind völlig ungefährlich. Ich
wette mit Ihnen, wenn ich Sie hier nackt
anbinde und mit Honig einschmiere, und
auch nur eine Biene tut Ihnen etwas
zuleide, bekommen Sie den Hof umsonst!"
Und so liess sich der Interessent auf
dieses ungewöhnliche Experiment ein. Am
Abend kam der Bauer wieder, der nackte,
honigbeschmierte Mann hing völlig fertig
in den Seilen. "Um Himmels Willen", rief
der Bauer, "haben die Bienen Ihnen etwas
angetan?" - "Nein", sagte der
Interessent, "das ist es nicht. Aber hat
das Kälbchen denn keine Mutter?"
herr ober..
da schwimmen mehrere fliegen in meiner
suppe.
ja klar schwimmen die, sollen die
vielleicht ballet tanzen oder was?
da schwimmen mehrere fliegen in meiner
suppe.
ja klar schwimmen die, sollen die
vielleicht ballet tanzen oder was?
Zwei Frauen spielen Golf.
Die eine macht den Abschlag - kräftig,
schnell, weit - und mitten in eine Gruppe
Golfer. Einer der Männer greift sich auch
sofort zwischen die Beine und fällt wie
ein gefällter Baum um.
Die beiden Frauen eilen hinzu um zu
helfen. Der arme Kerl wälzt sich stöhnend
am Boden, die Hände immer noch zwischen
den Beinen.
Die eine kniet sich herunter und sagt zu
dem Verletzten: "Ich bin Masseuse,
vielleicht kann ich ihnen helfen und ihr
Leiden lindern." Er lehnt stöhnend ab.
Sie fühlt sich schuldig für die Verfassung
des Mannes und schiebt mit sanfter Gewalt
seine Hände zu Seite, öffnet vorsichtig
seine Hose und fängt an, ihn im
Genitalbereich zu massieren.
Sein Gesichtsaudruck zeigt nach kurzer
Zeit, dass es ihm schon besser geht. Auf
ihre Frage wie denn sein Befinden nun sei
antwortet er: "Da unten fühle ich mich
großartig, aber mein Daumen tut immer noch
höllisch weh!"
Die eine macht den Abschlag - kräftig,
schnell, weit - und mitten in eine Gruppe
Golfer. Einer der Männer greift sich auch
sofort zwischen die Beine und fällt wie
ein gefällter Baum um.
Die beiden Frauen eilen hinzu um zu
helfen. Der arme Kerl wälzt sich stöhnend
am Boden, die Hände immer noch zwischen
den Beinen.
Die eine kniet sich herunter und sagt zu
dem Verletzten: "Ich bin Masseuse,
vielleicht kann ich ihnen helfen und ihr
Leiden lindern." Er lehnt stöhnend ab.
Sie fühlt sich schuldig für die Verfassung
des Mannes und schiebt mit sanfter Gewalt
seine Hände zu Seite, öffnet vorsichtig
seine Hose und fängt an, ihn im
Genitalbereich zu massieren.
Sein Gesichtsaudruck zeigt nach kurzer
Zeit, dass es ihm schon besser geht. Auf
ihre Frage wie denn sein Befinden nun sei
antwortet er: "Da unten fühle ich mich
großartig, aber mein Daumen tut immer noch
höllisch weh!"
"Süsser", flötet die verführerisch
hingebettete Ehefrau, "früher hast du an
unserem Hochzeitstag immer meine Hand
gehalten." Er nimmt sie, die Hand. "Und
dann hast du mich immer geküsst, Süsser."
Er tut es. "Und dann hast du mich immer
ganz zart in den Busen gebissen!" Er
wirft die Bettdecke zurück und stürzt aus
dem Zimmer. "Aber Süsser, wohin gehst
Du?" - "Ins Bad. Meine Zähne holen."
hingebettete Ehefrau, "früher hast du an
unserem Hochzeitstag immer meine Hand
gehalten." Er nimmt sie, die Hand. "Und
dann hast du mich immer geküsst, Süsser."
Er tut es. "Und dann hast du mich immer
ganz zart in den Busen gebissen!" Er
wirft die Bettdecke zurück und stürzt aus
dem Zimmer. "Aber Süsser, wohin gehst
Du?" - "Ins Bad. Meine Zähne holen."
Neulich, eines Nachts, brachte ein Typ
seine Freundin nach Hause. Dort
angekommen, beim Austausch des
Gute-Nacht-Kusses, fühlte er, wie sich
etwas in seiner Hose regte. Mit einem
Anflug von Vertraulichkeit lehnte er sich
mit der Hand an die Wand und sagte zu
Ihr:
"Liebling, würdest Du mir einen
blasen?"
Sie entsetzt: "Bist Du verrückt, meine
Eltern würden uns sehen!"
Er: "Hab dich nicht so! Wer sieht uns
schon um diese Uhrzeit?"
Sie: "Nein, bitte, kannst du Dir
vorstellen, was passiert wenn wir erwischt
werden?"
Er: "Oh, bitte, ich liebe Dich so
sehr?"
Sie: "Nein, nein und nochmals nein, ich
liebe Dich auch, aber ich kann es einfach
nicht!"
Er: "Freilich kannst Du... Bitte..."
Plötzlich geht das Licht im Treppenhaus
an, die jüngere Schwester des Mädchens
erscheint blinzelnd im Pyjama und sagt
verschlafen: "Papa sagt, mach hin und
blas ihm einen. Wenn nicht, kann auch Mama
runterkommen und es machen, oder ich.
Wenn's sein muss, sagt Papa, kommt er
selber runter und macht es. Aber um Gottes
Willen, sag dem Arschloch, er soll seine
Hand von der Klingel und der Sprechanlage
nehmen!"
seine Freundin nach Hause. Dort
angekommen, beim Austausch des
Gute-Nacht-Kusses, fühlte er, wie sich
etwas in seiner Hose regte. Mit einem
Anflug von Vertraulichkeit lehnte er sich
mit der Hand an die Wand und sagte zu
Ihr:
"Liebling, würdest Du mir einen
blasen?"
Sie entsetzt: "Bist Du verrückt, meine
Eltern würden uns sehen!"
Er: "Hab dich nicht so! Wer sieht uns
schon um diese Uhrzeit?"
Sie: "Nein, bitte, kannst du Dir
vorstellen, was passiert wenn wir erwischt
werden?"
Er: "Oh, bitte, ich liebe Dich so
sehr?"
Sie: "Nein, nein und nochmals nein, ich
liebe Dich auch, aber ich kann es einfach
nicht!"
Er: "Freilich kannst Du... Bitte..."
Plötzlich geht das Licht im Treppenhaus
an, die jüngere Schwester des Mädchens
erscheint blinzelnd im Pyjama und sagt
verschlafen: "Papa sagt, mach hin und
blas ihm einen. Wenn nicht, kann auch Mama
runterkommen und es machen, oder ich.
Wenn's sein muss, sagt Papa, kommt er
selber runter und macht es. Aber um Gottes
Willen, sag dem Arschloch, er soll seine
Hand von der Klingel und der Sprechanlage
nehmen!"
"Welche Farbe hätten sie denn gerne?"
Fragt der Autoverkäufer den Kunden. "Am
liebsten Sperma-Weiss." - "Wieso denn
das?" - "Na, dann kann ich die kleineren
Lackschäden selbst ausbessern!"
Fragt der Autoverkäufer den Kunden. "Am
liebsten Sperma-Weiss." - "Wieso denn
das?" - "Na, dann kann ich die kleineren
Lackschäden selbst ausbessern!"
Ein kleiner Junge ist mit seiner Mutter im
Zoo. Bei den Elefanten guckt er ganz
interessiert:
"Du Mutti, was ist das dort?"
"Du meinst den Rüssel!"
"Nein dort..."
"...die Stosszähne!"
"Nein, dort zwischen den Beinen!"
"...äh, das ist nichts"
Eine Woche später geht der Vater mit dem
Kleinen in den Zoo. Natürlich geht er
schnurstracks zum Elefantengehege:
"Du Papi, was ist das dort?"
"Du meinst den Rüssel!"
"Nein dort..."
"...die Stosszähne!"
"Nein, dort zwischen den Beinen!"
"Das ist das Geschlechtsteil des
Elefanten!"
"Aber Mutti hat letzte Woche gesagt, das
wäre nichts!"
Da lächelt der Papi selbstgefällig und
meint: "Na ja, Mutti ist eben
verwöhnt..."
Zoo. Bei den Elefanten guckt er ganz
interessiert:
"Du Mutti, was ist das dort?"
"Du meinst den Rüssel!"
"Nein dort..."
"...die Stosszähne!"
"Nein, dort zwischen den Beinen!"
"...äh, das ist nichts"
Eine Woche später geht der Vater mit dem
Kleinen in den Zoo. Natürlich geht er
schnurstracks zum Elefantengehege:
"Du Papi, was ist das dort?"
"Du meinst den Rüssel!"
"Nein dort..."
"...die Stosszähne!"
"Nein, dort zwischen den Beinen!"
"Das ist das Geschlechtsteil des
Elefanten!"
"Aber Mutti hat letzte Woche gesagt, das
wäre nichts!"
Da lächelt der Papi selbstgefällig und
meint: "Na ja, Mutti ist eben
verwöhnt..."
Es war einmal ein Mann, der unheimlich
gern gekochte Bohnen aß. Er
liebte sie, aber leider hatten sie immer
so eine unangenehme und
irgendwie 'lebendige' Wirkung bei ihm.
Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen
und verliebte sich in sie. Als sie dann
später heiraten wollten, dachte
er sich: 'Sie wird mich niemals heiraten,
wenn ich nicht damit aufhöre.'
Also zog er einen Schlußstrich und gab die
Liebe zu den Bohnen auf.
Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg,
ging sein Auto plötzlich kaputt
und weil sie weit draußen auf dem Land
wohnten, rief er seine Frau an
und sagte, daß er später komme, weil er
laufen müßte. Als er dann
so lief, kam er an ein Gasthaus, aus dem
der unwiderstehliche Geruch
von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun
noch einige Meter zu laufen
hatte, dachte er sich, daß die Wirkung der
Bohnen bis nach hause nachgelassen
haben dürfte. Also ging er in das
Gasthaus, und bestellte sich drei
extra große Portionen Bohnen. Auf dem
Heimweg furzte er ununterbrochen.
Als er dann schließlich daheim ankam,
fühlte er sich ziemlich sicher.
Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte
ziemlich aufgeregt. 'Liebling,
ich habe für dich die beste Überraschung
zum Abendessenvorbereitet!' und
band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann
führte sie ihn zu seinem Stuhl und er
mußte versprechen, nicht zu spicken.
Plötzlich spürte er, wie sich
langsam und unaufhaltsam ein gigantischer
Furz in seinem Darm bildete.
Glücklicherweise klingelte genau in diesem
Moment das Telefon und seine Frau bat ihn,
doch noch einen Moment zu warten.
Als sie gegangen war, nütze er die
Gelegenheit. Er verlagerte sein
Gewicht auf das linke Bein und ließ es
krachen. Es war nicht nur laut, sondern
roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte
kaum noch atmen. Er ertastete sich
seine Serviette und fächerte sich damit
Luft zu. Er hatte sich kaum erholt,
als sich eine zweite Katastrophe anbahnte.
Wieder hob er sein Bein und
fffffffrrrrrrr
gern gekochte Bohnen aß. Er
liebte sie, aber leider hatten sie immer
so eine unangenehme und
irgendwie 'lebendige' Wirkung bei ihm.
Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen
und verliebte sich in sie. Als sie dann
später heiraten wollten, dachte
er sich: 'Sie wird mich niemals heiraten,
wenn ich nicht damit aufhöre.'
Also zog er einen Schlußstrich und gab die
Liebe zu den Bohnen auf.
Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg,
ging sein Auto plötzlich kaputt
und weil sie weit draußen auf dem Land
wohnten, rief er seine Frau an
und sagte, daß er später komme, weil er
laufen müßte. Als er dann
so lief, kam er an ein Gasthaus, aus dem
der unwiderstehliche Geruch
von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun
noch einige Meter zu laufen
hatte, dachte er sich, daß die Wirkung der
Bohnen bis nach hause nachgelassen
haben dürfte. Also ging er in das
Gasthaus, und bestellte sich drei
extra große Portionen Bohnen. Auf dem
Heimweg furzte er ununterbrochen.
Als er dann schließlich daheim ankam,
fühlte er sich ziemlich sicher.
Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte
ziemlich aufgeregt. 'Liebling,
ich habe für dich die beste Überraschung
zum Abendessenvorbereitet!' und
band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann
führte sie ihn zu seinem Stuhl und er
mußte versprechen, nicht zu spicken.
Plötzlich spürte er, wie sich
langsam und unaufhaltsam ein gigantischer
Furz in seinem Darm bildete.
Glücklicherweise klingelte genau in diesem
Moment das Telefon und seine Frau bat ihn,
doch noch einen Moment zu warten.
Als sie gegangen war, nütze er die
Gelegenheit. Er verlagerte sein
Gewicht auf das linke Bein und ließ es
krachen. Es war nicht nur laut, sondern
roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte
kaum noch atmen. Er ertastete sich
seine Serviette und fächerte sich damit
Luft zu. Er hatte sich kaum erholt,
als sich eine zweite Katastrophe anbahnte.
Wieder hob er sein Bein und
fffffffrrrrrrr
Es war einmal ein junger Mann, der in die
Stadt ging,
um ein Geburtstagsgeschenk für seine neue
Freundin zu
erwerben.
Da die beiden noch nicht sehr lange
zusammen waren,
beschloß er - nach reiflicher Überlegung -
ihr ein
paar Handschuhe zu kaufen, ein
romantisches, aber doch
nicht zu persönliches Geschenk.
In Begleitung der jüngeren Schwester
seiner Freundin
ging er zu Marks & Spencer und erstand ein
paar weiße
Handschuhe.
Die Schwester kaufte ein Unterhöschen für
sich. Beim Einpacken vertauschte die
Verkäuferin aus
Versehen die Sachen; so bekam die
Schwester die
Handschuhe
eingepackt und der junge Mann bekam
unwissend das
Paket mit dem Höschen.
Auf dem Rückweg brachte er das Paket zur
Post,
versehen mit einem kleinen Briefchen an
seine Liebste:
'Mein Schatz, ich habe mich für dieses
Geschenk
entschieden, da ich festgestellt habe, daß
Du keine
trägst,
wenn wir abends zusammen ausgehen. Wenn es
nach mir
gegangen wäre, hätte ich mich für die
langen mit den
Knöpfen entschieden, aber Deine Schwester
meinte, die
kurzen wären besser.
Sie trägt sie auch und man kriegt sie
leichter aus.
Ich weiß, daß das eine empfindliche Farbe
ist, aberdie Dame, bei der ich sie gekauft
habe,
zeigte mir
ihre, die sie nun schon seit drei Wochen
trägt und sie
waren überhaupt nicht schmutzig.
Ich bat sie, Deine für mich anzuprobieren
und sie sah
echt klasse darin aus.
Ich wünschte, ich könnte sie Dir beim
ersten Mal
anziehen, aber ich denke, bis wir uns
wiedersehen,
werden sie mit einer Menge anderer Hände
in Berührung
gekommen sein.
Wenn Du sie ausziehst, vergiß nicht, kurz
hineinzublasen, bevor Du sie weglegst, da
sie
wahrscheinlich ein bißchen feucht vom
Tragen sein
werden.
Denk immer daran, wie oft ich sie in
Deinem kommenden
Lebensjahr küssen werde.Ich hoffe, Du
wirst sie Freitagabend für mich tragen.
In Liebe.
PS:
Stadt ging,
um ein Geburtstagsgeschenk für seine neue
Freundin zu
erwerben.
Da die beiden noch nicht sehr lange
zusammen waren,
beschloß er - nach reiflicher Überlegung -
ihr ein
paar Handschuhe zu kaufen, ein
romantisches, aber doch
nicht zu persönliches Geschenk.
In Begleitung der jüngeren Schwester
seiner Freundin
ging er zu Marks & Spencer und erstand ein
paar weiße
Handschuhe.
Die Schwester kaufte ein Unterhöschen für
sich. Beim Einpacken vertauschte die
Verkäuferin aus
Versehen die Sachen; so bekam die
Schwester die
Handschuhe
eingepackt und der junge Mann bekam
unwissend das
Paket mit dem Höschen.
Auf dem Rückweg brachte er das Paket zur
Post,
versehen mit einem kleinen Briefchen an
seine Liebste:
'Mein Schatz, ich habe mich für dieses
Geschenk
entschieden, da ich festgestellt habe, daß
Du keine
trägst,
wenn wir abends zusammen ausgehen. Wenn es
nach mir
gegangen wäre, hätte ich mich für die
langen mit den
Knöpfen entschieden, aber Deine Schwester
meinte, die
kurzen wären besser.
Sie trägt sie auch und man kriegt sie
leichter aus.
Ich weiß, daß das eine empfindliche Farbe
ist, aberdie Dame, bei der ich sie gekauft
habe,
zeigte mir
ihre, die sie nun schon seit drei Wochen
trägt und sie
waren überhaupt nicht schmutzig.
Ich bat sie, Deine für mich anzuprobieren
und sie sah
echt klasse darin aus.
Ich wünschte, ich könnte sie Dir beim
ersten Mal
anziehen, aber ich denke, bis wir uns
wiedersehen,
werden sie mit einer Menge anderer Hände
in Berührung
gekommen sein.
Wenn Du sie ausziehst, vergiß nicht, kurz
hineinzublasen, bevor Du sie weglegst, da
sie
wahrscheinlich ein bißchen feucht vom
Tragen sein
werden.
Denk immer daran, wie oft ich sie in
Deinem kommenden
Lebensjahr küssen werde.Ich hoffe, Du
wirst sie Freitagabend für mich tragen.
In Liebe.
PS:
Gestern saß ich beim Burger-King auf dem
stillen Örtchen, als ich eine Stimme durch
die Trennwand hörte: "Hi, wie gehts?"
Normalerweise bin ich ja nicht der Typ,
der auf Konversation im Herrenklo steht,
aber trotzdem antwortete ich: "Schon
okay, danke."
Und die Stimme sagte: "Was machst du
gerade?"
Was für eine Frage? An diesem Ort? Ich
dachte es wäre vielleicht unpassend in die
Details zu gehen, und meinte: "Na ja. Das
Übliche halt!"
Als die Stimme plötzlich fragte: "Kann
ich für ne Weile rüberkommen?"
Völlig irritiert flüsterte ich: "Warum
denn rüberkommen?"
Schien ein Perverser zu sein weil die
Stimme antwortete: "Ich könnte es dir so
richtig besorgen!"
Mich packte die Panik, ich sparte mir das
Papier, zog schnellstens meine Hose hoch,
stotterte ich hätte noch einen dringenden
Termin und stürzte nach draußen.
Kurz vor der Tür hörte ich dann noch, wie
der Typ sagte:"Hör zu, ich ruf später
zurück, irgend ein Idiot quatscht mir
ständig dazwischen..."
stillen Örtchen, als ich eine Stimme durch
die Trennwand hörte: "Hi, wie gehts?"
Normalerweise bin ich ja nicht der Typ,
der auf Konversation im Herrenklo steht,
aber trotzdem antwortete ich: "Schon
okay, danke."
Und die Stimme sagte: "Was machst du
gerade?"
Was für eine Frage? An diesem Ort? Ich
dachte es wäre vielleicht unpassend in die
Details zu gehen, und meinte: "Na ja. Das
Übliche halt!"
Als die Stimme plötzlich fragte: "Kann
ich für ne Weile rüberkommen?"
Völlig irritiert flüsterte ich: "Warum
denn rüberkommen?"
Schien ein Perverser zu sein weil die
Stimme antwortete: "Ich könnte es dir so
richtig besorgen!"
Mich packte die Panik, ich sparte mir das
Papier, zog schnellstens meine Hose hoch,
stotterte ich hätte noch einen dringenden
Termin und stürzte nach draußen.
Kurz vor der Tür hörte ich dann noch, wie
der Typ sagte:"Hör zu, ich ruf später
zurück, irgend ein Idiot quatscht mir
ständig dazwischen..."
Man kann für € 5 auch mal eine schlechte
Antwort von einem Automaten erhalten…
Georg beklagt sich über Schmerzen an
seiner Hand und erzählt es seinem Freund,
dass er unbedingt zum Arzt muss, da er es
nicht mehr aushalten kann.
„Warum zum Arzt ? Jetzt gibt es doch
Supercomputer, die alle möglichen
Krankheiten diagnostizieren können und
viel billiger sind als ein Arzt. Geh mal
zum Supermarkt an der Ecke, nimm eine
Urinprobe, und € 5 mit, dann wirst Du
sehen.“
Als er nach Hause geht, denkt Georg über
den Vorschlag seines Freundes nach.
Immerhin kostet Ihn das höchsten € 5, also
geht er am nächsten Tag mit der Urinprobe
zum Supermarkt, stellt die Urinprobe in
den Computer und € 5 in den Schlitz.
Der Computer fängt an zu arbeiten, die
farbigen Lichter leuchten und blinken.
Schließlich kommt ein Papier heraus auf
dem steht:
Diagnose: Sie haben eine
Sehnenscheidenentzündung an der rechten
Hand.
Abhilfe: Tauchen Sie zwei Wochen lang
jeden Abend die Hand in warmes Wasser.
Vermeiden Sie schwere Last.
Georg kann es nicht glauben. Die
Wissenschaft hat wirklich enorme
Fortschritte gemacht. Aber mit der Zeit
kommen Ihm Zweifel, ob der Computer
wirklich so perfekt ist.
Am nächsten Morgen nimmt er ein Fläschchen
und gibt etwas Leitungswasser hinein.
Seinem sabbernden Hund entnimmt er etwas
Speichel und vermixt das Ganze.
Von seiner Frau nimmt er etwas Urin und
den Tampon seiner Tochter wringt er aus.
Zur Krönung holt er sich einen runter und
mischt das auch noch hinein.
Dann geht er zum Supermarkt, stellt das
Fläschchen in den Computer und wirft € 5
ein.
Der Computer fängt an zu arbeiten, die
Lichter blinken, es wird immer heftiger,
die Lichter blinken immer schneller, der
Computer droht zu explodieren.
Dann schmeißt er ein Papier aus, auf dem
steht:
Diagnose: Ihr Leitungswasser ist zu
kalkhaltig und unsauber.
Abhilfe: Kaufen Sie sich Entkalker und ein
Reinigungsapparat.
Diagnose: Ihr Hund hat Würmer.
Abhilfe: Unterziehen Sie ihn einer
Wurmkur.
Diagnose: Ihre Tochter ist kokainsüchtig.
Abhilfe: Veranl
Antwort von einem Automaten erhalten…
Georg beklagt sich über Schmerzen an
seiner Hand und erzählt es seinem Freund,
dass er unbedingt zum Arzt muss, da er es
nicht mehr aushalten kann.
„Warum zum Arzt ? Jetzt gibt es doch
Supercomputer, die alle möglichen
Krankheiten diagnostizieren können und
viel billiger sind als ein Arzt. Geh mal
zum Supermarkt an der Ecke, nimm eine
Urinprobe, und € 5 mit, dann wirst Du
sehen.“
Als er nach Hause geht, denkt Georg über
den Vorschlag seines Freundes nach.
Immerhin kostet Ihn das höchsten € 5, also
geht er am nächsten Tag mit der Urinprobe
zum Supermarkt, stellt die Urinprobe in
den Computer und € 5 in den Schlitz.
Der Computer fängt an zu arbeiten, die
farbigen Lichter leuchten und blinken.
Schließlich kommt ein Papier heraus auf
dem steht:
Diagnose: Sie haben eine
Sehnenscheidenentzündung an der rechten
Hand.
Abhilfe: Tauchen Sie zwei Wochen lang
jeden Abend die Hand in warmes Wasser.
Vermeiden Sie schwere Last.
Georg kann es nicht glauben. Die
Wissenschaft hat wirklich enorme
Fortschritte gemacht. Aber mit der Zeit
kommen Ihm Zweifel, ob der Computer
wirklich so perfekt ist.
Am nächsten Morgen nimmt er ein Fläschchen
und gibt etwas Leitungswasser hinein.
Seinem sabbernden Hund entnimmt er etwas
Speichel und vermixt das Ganze.
Von seiner Frau nimmt er etwas Urin und
den Tampon seiner Tochter wringt er aus.
Zur Krönung holt er sich einen runter und
mischt das auch noch hinein.
Dann geht er zum Supermarkt, stellt das
Fläschchen in den Computer und wirft € 5
ein.
Der Computer fängt an zu arbeiten, die
Lichter blinken, es wird immer heftiger,
die Lichter blinken immer schneller, der
Computer droht zu explodieren.
Dann schmeißt er ein Papier aus, auf dem
steht:
Diagnose: Ihr Leitungswasser ist zu
kalkhaltig und unsauber.
Abhilfe: Kaufen Sie sich Entkalker und ein
Reinigungsapparat.
Diagnose: Ihr Hund hat Würmer.
Abhilfe: Unterziehen Sie ihn einer
Wurmkur.
Diagnose: Ihre Tochter ist kokainsüchtig.
Abhilfe: Veranl




